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Es drängt sich die Frage auf...

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  1. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: fragmichnicht 24.06.15 - 18:27

    > Auch als ITler muss man "verkaufen" können, sonst hat man immer Probleme
    > mit den Eigenheiten der Geschäftsführer.

    Bei "uns" ist das auch so. Aber ich habe öfter mal mit Systemen der Kunden zu tun. Da lässt sich das leider nicht so einfach durchsetzen.

  2. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: Sybok 24.06.15 - 18:27

    Das geht in der Tat - unter Zuhilfenahme der Aufgabenplanung. In der Praxis wird das allerdings höchst selten genutzt.

  3. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: fragmichnicht 24.06.15 - 18:30

    > Und du willst mir weis machen, dass sie mit dem Linux out-of-the-box
    > zurecht gekommen sind, gleich ihre Alternativen für alles gefunden haben
    > und seitdem nie Probleme hatten?

    Ich habe tatsächlich solche "Umsteiger". Die fragen an und zu mal welche Software ich empfehlen kann... und kommen sonst gut mit der Suchfunktion der Paketverwaltung oder Google zurecht. Nach einer mehrstündigen Einweisung nach der Installation des Systems natürlich.

  4. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: Vanger 24.06.15 - 18:37

    > Eine aus dem Internet runtergeladene Software z.B. kann sich _nicht_
    > einfach so mit Administratorrechten installieren, nie, aber genau das denkt
    > jeder, der deinen Post für voll nimmt.
    Was ist daran Panikmache? Genau das ist doch der Fall! Nämlich dann, wenn der Nutzer bei der Installation 1x den UAC-Dialog abnickt - und das tun Windows-Nutzer, sehr viele Installer verlangen Adminrechte. Selbst wenn der Nutzer lesen würde was im Dialog steht würde es keinen Unterschied machen - in dem Dialog steht ja gar nicht, dass die Anwendung künftig UAC umgehen wird.

    > Du willst mir also erzählen, Samsung kann kein Image mit einem
    > vorinstalliertem Deamon ausliefern, der unter "root" läuft?
    >
    > Erzähl mir doch keinen Mist.
    Habe ich nie behauptet, nicht mal im Ansatz. Im Linux-Umfeld ist derartiges nur vollkommen verpöhnt, deshalb würde kein Hersteller auf die Idee kommen derartiges zu tun. Unter Windows ist das der Normalzustand. Stichwort Ökosystem. Du kannst dich ja mal auf die Suche nach derartiger Software begeben...

    > Kommt immer drauf an, wo und wie.
    > Wenn du die nächsten 5 Stunden zugange bist und einen Server fertig machst,
    > dann nutzt du su, weil am Ende der Session su sowieso wieder gekillt wird
    Nein, dann nutzt du sudo -s oder sudo -i.

    > Und du willst mir weis machen, dass sie mit dem Linux out-of-the-box
    > zurecht gekommen sind, gleich ihre Alternativen für alles gefunden haben
    > und seitdem nie Probleme hatten?
    Mir eigentlich egal das in dein Weltbild passt oder nicht, aber: Ja. So ist es.

  5. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: sFg_K 24.06.15 - 21:57

    fragmichnicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Fehler ist den Leuten mehr als User Rechte zu geben.
    >
    > Dann jammern sie aber weil sie Tool XY nicht installieren können. Das geht
    > aber z.B. unter Ubuntu mit Software aus den Repositories auch mit
    > User-Rechten.

    Das lässt sich lösen. Haben das bei uns im Betrieb so laufen. Standard Software wie Reader, Office und andere Software die häufig gebraucht wird.

    Installation wird von der Intranet Seite angestoßen und mit einer vorinstallierten Software mit passend Rechten installiert.

    So werden auch Updates für die jeweiligen Softwares mit normalen User Rechten installiert.

  6. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: TheUnichi 25.06.15 - 17:07

    fragmichnicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und du willst mir weis machen, dass sie mit dem Linux out-of-the-box
    > > zurecht gekommen sind, gleich ihre Alternativen für alles gefunden haben
    > > und seitdem nie Probleme hatten?
    >
    > Ich habe tatsächlich solche "Umsteiger". Die fragen an und zu mal welche
    > Software ich empfehlen kann... und kommen sonst gut mit der Suchfunktion
    > der Paketverwaltung oder Google zurecht. Nach einer mehrstündigen
    > Einweisung nach der Installation des Systems natürlich.

    Ich habe in der Tat auch schon ein paar Leute getroffen, die einfach völlig begeistert davon sind, mal neue Dinge auszuprobieren und das ist auch grundsätzlich nicht verkehrt.

    Aber es ist nicht der Regelfall und in einer Firma mit 50+ Mitarbeitern kommt man damit nicht weit.

  7. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: TheUnichi 25.06.15 - 17:11

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Eine aus dem Internet runtergeladene Software z.B. kann sich _nicht_
    > > einfach so mit Administratorrechten installieren, nie, aber genau das
    > denkt
    > > jeder, der deinen Post für voll nimmt.
    > Was ist daran Panikmache? Genau das ist doch der Fall! Nämlich dann, wenn
    > der Nutzer bei der Installation 1x den UAC-Dialog abnickt - und das tun
    > Windows-Nutzer, sehr viele Installer verlangen Adminrechte. Selbst wenn der
    > Nutzer lesen würde was im Dialog steht würde es keinen Unterschied machen -
    > in dem Dialog steht ja gar nicht, dass die Anwendung künftig UAC umgehen
    > wird.

    Und du meinst, würde unter OSX oder Linux nun dasselbe Fenster kommen (Egal ob einfach nur "Ja" oder Eingabe des Passworts mit vorausgefülltem Benutzernamen), würden sie es behutsam durchlesen, versuchen zu verstehen und ggf. "Nein" klicken?

    Auf welcher Basis?

    > > Du willst mir also erzählen, Samsung kann kein Image mit einem
    > > vorinstalliertem Deamon ausliefern, der unter "root" läuft?
    > >
    > > Erzähl mir doch keinen Mist.
    > Habe ich nie behauptet, nicht mal im Ansatz. Im Linux-Umfeld ist derartiges
    > nur vollkommen verpöhnt, deshalb würde kein Hersteller auf die Idee kommen
    > derartiges zu tun. Unter Windows ist das der Normalzustand. Stichwort
    > Ökosystem. Du kannst dich ja mal auf die Suche nach derartiger Software
    > begeben...

    Quasi als ob es Asus, Samsung oder Dell interessieren würde, wenn sich ein paar Script-Kiddies da hinstellen und behaupten, das wäre aber böse und das macht man ja bei Open-Source nicht?

    Das ist doch Augenwischerei, jetzt mal im Ernst.
    Sie machen es nicht, weil sie kein Linux ausliefern.
    Würden sie es, würden sie da genau so ihre Scheiße mit reinbloaten...

    > > Kommt immer drauf an, wo und wie.
    > > Wenn du die nächsten 5 Stunden zugange bist und einen Server fertig
    > machst,
    > > dann nutzt du su, weil am Ende der Session su sowieso wieder gekillt
    > wird
    > Nein, dann nutzt du sudo -s oder sudo -i.

    Da ich hier in der Tat den Unterschied nicht kenne, würde ich dich darum bitten, mir einmal kurz zu erklären, was an "sudo -s" nun vorteilhafter als an su ist.

    > > Und du willst mir weis machen, dass sie mit dem Linux out-of-the-box
    > > zurecht gekommen sind, gleich ihre Alternativen für alles gefunden haben
    > > und seitdem nie Probleme hatten?
    > Mir eigentlich egal das in dein Weltbild passt oder nicht, aber: Ja. So ist
    > es.

    Klar, dann können wir Layer 8 auch endlich ganz abschaffen.
    Der User kommt endlich alleine zurecht.
    Linux ist die Lösung.
    Damit weiß jeder gleich, wo alles ist.
    Wozu dann eigentlich noch Admins?

  8. Re: Es drängt sich die Frage auf...

    Autor: TheUnichi 25.06.15 - 17:12

    fragmichnicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Auch als ITler muss man "verkaufen" können, sonst hat man immer Probleme
    > > mit den Eigenheiten der Geschäftsführer.
    >
    > Bei "uns" ist das auch so. Aber ich habe öfter mal mit Systemen der Kunden
    > zu tun. Da lässt sich das leider nicht so einfach durchsetzen.

    Bis es mal zusammenbricht, ja.

    Wenn du es dir leisten kannst, kannst du so was auch mal "simulieren", um ein Bewusstsein dafür zu wecken.
    Natürlich nur wenn du es dir wirklich leisten kannst und natürlich kein Datenverlust entsteht (Zum. kein realer)

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