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einen Spionagechip in einem Server eines US-Providers

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  1. einen Spionagechip in einem Server eines US-Providers

    Autor: Anonymer Nutzer 10.10.18 - 22:38

    Soso. Ein chip, in einem server. Klingt logisch...nicht.
    Wie kommt dieser eine chip da hin? Wenn er in china aufs board gebabbt wurde wieso dann nur auf eins? Wie konnte sich china denn sicher sein dass das board mit chip in einem für china nützlichen umfeld eingebaut wird?

    Und wenn da wirklich was an der Geschichte dran sein sollte dann ist das Verhalten von bloomberg gerade höchst fragwürdig dass sie nicht umgehend alles was sie haben offenlegen um so möglichst schnell der möglichen Spionage ein ende zu setzen.

  2. Re: einen Spionagechip in einem Server eines US-Providers

    Autor: fuzzy 11.10.18 - 00:43

    Da steht nicht, dass es der einzige ist.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  3. Re: einen Spionagechip in einem Server eines US-Providers

    Autor: Vögelchen 11.10.18 - 01:12

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da steht nicht, dass es der einzige ist.


    Wie schon mehrfach, auch im Artikel erwähnt:
    Wenn das Ding wirklich so weit verbreitet ist, wie behauptet: Warum kann man den physischen Beweis dann nicht auf den Tisch legen? Nicht einmal Fotos vom angeblichen Übeltäter?

  4. Re: einen Spionagechip in einem Server eines US-Providers

    Autor: master_slave_configuration 11.10.18 - 08:07

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soso. Ein chip, in einem server. Klingt logisch...nicht.
    > Wie kommt dieser eine chip da hin? Wenn er in china aufs board gebabbt
    > wurde wieso dann nur auf eins? Wie konnte sich china denn sicher sein dass
    > das board mit chip in einem für china nützlichen umfeld eingebaut wird?

    Wenn die Bestellung direkt dort hin geht ist das sehr einfach. Alle Unternehmen in China unterliegen der direkten Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas, direkt und indirekt. Da es sich immer um Joint Ventures handelt, muss der westliche Teil des Unternehmens davon auch gar nichts wissen.

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