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  5. › Bloomberg legt nach: Spionagechips…

Klingt nach heißer Luft

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  1. Klingt nach heißer Luft

    Autor: Eheran 10.10.18 - 19:30

    Und sonst nichts.

  2. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: systemnutzer 10.10.18 - 19:55

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und sonst nichts.

    Nur weil sich mehrere börsennotierte Unternehmen öffentlich distanzieren, soll die Geschichte von Bloomberg also nur "heiße Luft" sein? Warum machen die das wohl? Richtig, weil es um viel Geld geht. Wie schnell mal Kapital in Milliardenhöhe an den Börsen vernichtet werden kann, solltest du eigentlich wissen.

  3. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: Seismoid 10.10.18 - 20:01

    Ich frage mich, ob da nicht bald die US-Börsenaufsicht auf dem Plan steht - denn verdächtige Aktiengeschäfte (bzw. Wetten auf Kursverluste) sollten man inzwischen schon überprüft haben. Bei Supermicro ging's ja circa 50% abwärts.

  4. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: Eheran 10.10.18 - 20:03

    >Fitzpatrick wundert sich, dass der Bloomberg-Artikel seinen Beschreibungen gegenüber den Autoren, wie so ein Hardwareangriff in der Theorie funktioniere, bis ins Detail gleicht.

    Das ist der größte Hänger der ganzen Geschichte.

  5. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: systemnutzer 10.10.18 - 20:05

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, ob da nicht bald die US-Börsenaufsicht auf dem Plan steht -
    > denn verdächtige Aktiengeschäfte (bzw. Wetten auf Kursverluste) sollten man
    > inzwischen schon überprüft haben. Bei Supermicro ging's ja circa 50%
    > abwärts.

    Nun, von "verdächtigen Aktiengeschäften" würde ich mich erstmal distanzieren, aber sie nicht grundsätzlich ausschließen. Distanzieren deshalb, weil für mich nicht klar ist, für wen Supermicro so interessant sein könnte, dass man mit Bloomberg ein durchaus einflussreiches Medium an seine Seite holt, das selbst hohes Ansehen genießt. Ich glaube nicht, dass Bloomberg sein Tafelsilber so leichtfertigt in den Wind setzt, indem es eine Geschichte ohne weitreichende Recherchen veröffentlicht.

    Dass sich die börsennotierten Unternehmen von etwaigen Sicherheitslücken distanzieren, ist eine übliche Börsenkrankheit. Die Autobauer distanzierten sich auch vom systematischen Betrug und wurden früher oder später der Lüge überführt. Es geht halt um Geld, um viel Geld.

  6. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: HorkheimerAnders 10.10.18 - 20:27

    Ich hoffe nur Siemens und co bauen auch kräftig Spionagehardware/Software ein. Frau Bär wird mit den so erhaltenen Information die Industriemacht Deutschland unendlich stärker machen!

  7. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: Gandalf2210 10.10.18 - 22:35

    So wie früher. Ab 5:45 wird zurück spioniert

  8. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: Ely 11.10.18 - 09:47

    Eher nicht. Erstens kamen die Dementis viel zu schnell. Zu schnell, um die Server auseinanderzunehmen und nachzuschauen. Es geht hier um Hardware. Um festzustellen, ob da so ein Chip drin ist, der da nicht hingehört, muß man eben nachgucken.

    Zweitens wäre es schon mehr als ein Husarenstück, solche Dinge in die Welt zu setzen, ohne irgendwelche Belege. Das ist keine simple Zeitungsente in einem Lokalblatt, das hat schon Tragweite.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 09:49 durch Ely.

  9. Re: Klingt nach heißer Luft

    Autor: schueppi 11.10.18 - 10:10

    YMMD :)))

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