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Die letzte Partei Deutschlands

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  1. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Dennis L. 08.06.16 - 12:39

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was war oder ist an der "Willkommenspolitik" denn falsch?
    > Meiner Meinung nach nur die Umsetzung.
    Aber eine Flüchtlingspolitik mit mangelhafter Umsetzung schadet mehr als das sie hilft.
    sonst gebe ich dir recht... jemand musste helfen
    > Mit der Meinung stand die Kanzlerin auch gar nicht alleine da - im
    > Gegenteil.
    > Die "Willkommenspolitik" wurde vom Großteil der Bevölkerung unterstützt.
    Bei der "Anti-Atomkraft-Politik" hat sie auch Unterstützung aus der Bevölkerung nur auch hier war die Umsetzung mehr als mangelhaft (macht es Sinn Atomkraftwerke "einzureißen" um anschließend aus anderen Ländern (Atom)Strom zu kaufen?) auch hier unüberlegt und vorschnell (in der Beziehung kann ich die Energieversorger verstehen (weshalb sie ja klagten))
    > Welche große Macht hat der Kanzler denn bitte?
    > Um die Frage der Flüchtlinge hätte sich sonst auch jemand kümmern müssen.
    > Aber wer? Schließlich betrifft das Thema Flüchtlinge mehrere Ministerien.
    bin kein Fan von Wiki aber diese 2 Sätze reichen
    "Der Bundeskanzler ist der Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland. Er bestimmt die Bundesminister und die Richtlinien der Politik der deutschen Bundesregierung." Wo haben wir hier innovative Ideen zu erwarten (z.B. wie man mit den Flüchtlingen weiter verbleiben soll?) alle laufen in eine Richtung. Ideen von "Links" "Rechts" werden völlig ausgeblendet denn sie sind ja "Extremisten".
    Die Ministerien sind mehr als sinnlos in unserer Regierung. Die Leute sitzen da nur aufgrund von Vitamin B und nicht wegen können.

    > Soll dann immer ein Gremium einberufen werden, in dem dann nur diskutiert
    > wird, niemand Verantwortung übernimmt und in eine Richtung weist?

    1. JA! dafür ist es eine Demokratie und keine Diktatur. Erst denken dann handeln
    2. wenn die Person keine Verantwortung für sein handeln übernehmen will, was hat der dann in der Regierung zu suchen? falsch gewählt würde ich sagen
    ----------------
    entweder will man eine Demokratie (dann bleiben Diskussionen nicht aus aber das Ergebnis dürfte spannend sein)
    oder man stellt jemanden vor die Kamera und erwartet das er/sie irgendwas sagt ohne Sinn und Verstand... Hauptsache eine Reaktion Deutschlands (V.Pispers traf den Nagel auf den Kopf als er sagte(sinngemäß) "Ich glaube man sagt der Frau nicht alles")

    Kommt gedanklich weg von dem 1en Staatsoberhaupt(Kanzler Präsident etc.)

  2. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Yash 08.06.16 - 12:49

    slead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > - Oligarchen
    > > - Terrorregierungen/organisationen
    > > - Korrupte Regierungen wie z.B. in Rumänien
    > > - Zweiparteiensysteme wie in den USA
    > > - Von der Mafia bzw. kriminellen Organisationen besetzte Regierungen
    >
    > Der ein oder andere würde Deutschlands Regierung auch mit diesen Punkten
    > beschreiben.
    Dem einen oder anderen ist dann leider auch nicht mehr zu helfen, wenn sie Deutschland mit Ländern bzw. Regionen wie der Ukraine, Rumänien, Kalabrien, Syrien (vor dem Krieg), Thailand, Weißrussland, Nordkorea, China, Oman, Saudi-Arabien usw. gleichstellen.

    Ich weiß nicht woher das kommt. Bildung gabs eigentlich für alle ausreichend, und bis auf ein paar "Randgruppen" leben wir auch alle in einem vergleichsweise hohem Lebensstandard. Meine Mutter ist z.B. vergleichsweise "arm", hat aber trotzdem ein Auto, wohnt als Miete in einem (günstigen) Haus, hat alle mögliche Technik daheim, geht alle 2 Jahre in Urlaub.. muss zwar jeden Euro 2x umdrehen, aber absolut kein Vergleich mit den normalen Menschen in Ländern wie oben aufgelistet.
    Ich hab für dieses Gejammer kein Verständnis und erst recht nicht dieses Gejammer als Rechtfertigung zu benutzen um menschenfeindliche Parteien zu wählen.

  3. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Yash 08.06.16 - 12:54

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar ist das Volksverhetzung, darf ja auch nicht sein, das das Volk die
    > Möglichkeit hat sich zu wehren, geschweige denn über den Unmut zu
    > sprechen... also muss es sicher Volksverhetzung sein.
    >
    > Heute braucht sich keiner Wundern, wenn irgendwann eine AFD nen
    > Bundeskanzler stellt.
    Ja, aber wirklich. Nichts darf man mehr sagen, man wird ja bei jeder Kritik sofort eingebuchtet (und davor noch ein bisschen gefoltert). Und sich wehren darf man auch nicht mehr: Wer es wagt gegen ein Gesetz vor dem BVG zu klagen, eine Demonstration zu organisieren usw. wird auch sofort eingesperrt.

    Deutschland ist wirklich ein Unrechtsstaat wie kein anderer.

  4. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Emulex 08.06.16 - 14:00

    madMatt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lasst uns "Die letzte Partei Deutschlands" gründen, die sich zum ziel setzt
    > die parlamentarische demokratie abzuschaffen und durch eine direkte
    > demokratie ersetzt. Ich halte diese Statisten nicht mehr aus. Seit 20
    > Jahren haben die nicht eine Sinnvolle sache ungesetzt und machen das
    > Gegenteil von dem, was propagiert wurde. Wir zahlen auch noch den
    > Lobbytreffpunkt in Berlin und Co.
    >
    > Total unnötig..

    Direkte Demokratie wird dann aber auch wieder keine Demokratie sein, weil sie von Facebook, Bild und Konsorten gelenkt wird.
    Wenn du dir die Presse heutzutage schon anschaust bei DEM Thema in diesem Land, dann sollte dir Angst und Bange um jede Form der direkten Demokratie werden.

    Was wir brauchen ist: Verantwortung für das eigene Handeln.
    Wenn Frau Merkel gegen EU-Recht verstößt, indem sie die Pforten öffnet: Zahlen lassen.
    Wenn Frau von der Leyen ein funktionierendes Gewehr aus Publicity-Gründen abschafft und jetzt einen Prozess haushoch verliert: Zahlen lassen.

    Ich wurde so erzogen, dass ich Verantwortung für das übernehme was ich tue.
    Jeder macht Fehler - aber es gibt "Fehler" und es gibt "Kalkül".

    Wenn ich einem Politiker nix kann, wenn er gegen das Wahlprogramm, EU-Recht oder einen halbwegs akzeptablen Dienstweg bei Entscheidungen verstößt, dann werden die nach wie vor nur das tun was sie können: persönlichen Nutzen aus ihrem Amt ziehen.

    Nur wer soll das durchsetzen?
    Das Volk kann es nicht, weil egal wen es wählt: Die müssen ja nicht.
    Soviel zum Thema Demokratie.

  5. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: itza 08.06.16 - 14:52

    Also ich für meinen Teil hoffe, dass ich diesen Tag nicht mehr erleben werde so er denn kommt.

    Dennoch ist es schon oft nicht ganz so rosig wie du das darstellst. Gerade für Demonstrationen hat man manchmal das Gefühl, dass die schon gerne recht willkürlich Gründe anführen warum diese nun nicht an bestimmten Orten stattfinden oder vorbeiführen darf.
    Von der freien Beteiligung daran ganz abgesehen, so wurde ich schon von der Polizei von Demonstrationen ausgeschlossen, in die ich durch Zufall nach Feierabend geraten bin, da sie vorm Bahnhof losging. Der Grund dafür war, dass ich ein nicht eindeutig als unalkoholisch erkennbares Getränk in der Hand hatte. Es war wenn ich mich recht entsinne ein Relentless Energy Drink, als die ganzen RedBull Alternativen gerade erst aufkamen. Nun kann man generell darüber streiten, ob alkoholische Getränke auf Demonstrationen etwas zu suchen haben, in dem Fall war es aber nicht mal eines.

    Der Polizist beharrte aber selbst nachdem ich ihn aufgeklärt hatte darauf und meinte noch ich wolle ihn angreifen als ich ihm die Zutatenliste zeigen wollte. Vermutlich konnte er sich nicht mit der Blöße abfinden, die ich ihm dadurch gab. Ich weiß es nicht, durfte aber dennoch nicht teilnehmen in diesem freien Land und das obwohl Alkohol meines Wissens nicht mal generell verboten ist auf solchen Veranstaltungen.

    Wohlgemerkt ich kannte den Beamten nicht, kam von der Arbeit und war damit praktisch in Zivil unterwegs!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.16 14:54 durch itza.

  6. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.16 - 14:54

    Die Bildung ist nur leider menschlich gesehen defizitär. Klar, wir lernen jede Menge über die Welt, das Sein usw., aber was mit mit sich selbst? Wo lernt man, zu hinterfragen, sich eine Meinung zu bilden?

  7. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: |=H 08.06.16 - 14:55

    Der Kanzler gibt die Richtung vor, die Ministerien setzen diese um.
    Und es stimmt, die Minister sind keine Experten auf dem jeweiligen Gebiet. Müssen sie aber aus meiner Sicht auch nicht sein. Dafür haben die Ministerien Expertengruppen, die das Ministerium beraten. Das Problem ist, dass auf die Experten nur oft nicht gehört wird. Es fehlt also nicht an Expertenwissen, sondern nur an dessen effektiver Nutzung.

    Wenn du ein Gremium hast ist das toll demokratisch, durch die Aufspaltung hast du eben keine persönliche Verantwortung mehr (persönliche Haftung gibt es sowieso nicht), weil es alles eine Entscheidung des Gremiums ist und Gremien lähmen eher, als dass diese innovativ sind.

    Auch mit Kanzler ist es keine Diktatur, da dem Kanzler dafür die nötigen Befugnisse fehlen. Das Gremium ist bereits vorhanden und zwar einmal auf Bundes- und einmal auf Landesebene. Der Kanzler verfasst keine Gesetze und kann diese auch nicht erlassen.

    Bezüglich des Atomausstiegs war dieser bereits 2002 beschlossen, der Ausstieg sollte bis 2021 (nach je 32 Jahren Laufzeit der KKW) abgeschlossen sein. Erst 2010 kam dann eine Novelle des Gesetzes, in der es wieder eine Verlängerung der Laufzeiten gab, also den Ausstieg aus dem Ausstieg. Und nach Fukushima (2011, nicht mal 1 Jahr später) wurde dann eben wieder zurück gerudert und der eigentlich seit Jahren geplante Ausstieg aus der Atomkraft wieder aufgenommen. Die letzten KKW sollen Ende 2022 vom Netz.

  8. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.16 - 14:55

    Es ist beides schlimm. Wozu abwägen?

  9. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Anonymer Nutzer 08.06.16 - 15:19

    madMatt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > durch eine direkte demokratie ersetzt.

    Halte ich für mindestens problematisch, weil eine direkte Demokratie immer einer der Mehrheit ist und dazu tendiert, Entscheidungen zu Lasten der Mehrheit zu vermeiden, wenn diese "nur" einer Minderheit helfen sollen. Selbst Weichenstellungen, die notwendige Übel (Steuererhöhungen z.B.) darstellen, können so einfach als unbequem abgelehnt werden. Man verschließt demokratisch die Augen vor dem sich nähernden Abgrund.

    Außerdem sind die "einfachen" Bürger sehr viel leichter durch Populismus und Angstschüren zu Abstimmungen zu "drängen", die eigentlich gar nicht in ihrem Sinne sind. Man braucht manchmal sogar einfach nur mehr Geld für Kampagnen als der Gegner. Wie viele US-Präsidentschafts-Kandidaten mussten schon aufgeben, weil ihnen nicht die Wählersympathie sondern schlicht das Geld ausgegangen ist?

    Die AfD zum Beispiel macht sich gerade als Kleine-Leute-Partei oberflächlich für das "Volk" stark. Im Parteiprogramm stehen aber Unglaublichkeiten drin, die gerade jene treffen werden, die sie heute aus Angst vor Ausländern, Islam, Armut und Euro wählen. Wehe, wenn die mal ans Sagen kommen.

    So wie ein Arzt nicht gleich ein guter Patient und ein Anwalt nicht gleich ein guter Mandant ist, so ist das Volk manchmal kein guter (direkter) Regent.

  10. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Mephir 08.06.16 - 16:03

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was fällt mir denn spontan ein, was NICHT besser als unser aktuelles
    > politisches System bzw. unsere Regierung ist:
    > - Militärdiktakturen
    > - Oligarchen
    > - Terrorregierungen/organisationen
    > - Korrupte Regierungen wie z.B. in Rumänien
    > - Zweiparteiensysteme wie in den USA
    > - Von der Mafia bzw. kriminellen Organisationen besetzte Regierungen
    So lange die Aktionen der Machthaber nicht in Problemen für das Volk resultieren, ist keine der von dir genannten "Regierungs"-formen schlechter.
    Das die Ergebnisse natürlich sehr durchwachsen sein können, sieht man doch schon anhand von Firmen - ist der Chef oder sind die Vorstandsmitglieder Arschlöcher, leidet wohl der Großteil der Belegschaft, andernfalls: Glück gehabt.

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder sucht sich Nischenthemen, Gendershit ist ganz groß. Oder
    > Energiewende. Gerne auch mal Essensbeschaffung für die Armen.
    Das ist etwas, dass mich auch schon seit Ewigkeiten verwundert; dieser stumpfsinnige Tunnelblick für eine Richtung. Da bekomm ich manchmal den Eindruck, dass beispielsweise für die Grünen "Regierung" nur aus Atomausstieg und Energiewende, für die AfD aus Flüchtlingen, oder für die Piraten aus Datenschutz besteht.

    Das ist teilweise sogar schon auf unterster Ebene, wie zum Beispiel bei Kommunalwahlen zu sehen.
    (Fiktive Personen)
    Regina B. - 42, Erzieherin "Ich will mehr Blumenbeete in unserer Stadt!"
    Thorsten J. 53, Dipl.-Ing Irgendwas "Wir brauchen endlich eine neue Umgehungsstraße".

    Und besonders lustig wird es, wenn solche Leute Interessens- oder gar Kompetenzfremde Ämter besetzen.
    Von der Leyen Verteidigungsministerin, really?

    Dennis L. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... alle laufen in
    > eine Richtung. Ideen von "Links" "Rechts" werden völlig ausgeblendet denn
    > sie sind ja "Extremisten".
    Hier gilt es erst einmal herauszufinden, woran das liegen könnte.
    Ich habe den Eindruck, dass besonders die rechte Fraktion verstärkt durch Negativbeispiele in den Schlagzeilen präsent ist.
    Klar ist eine vermehrte Aktivität momentan unter anderem auch der "Flüchtlingskrise" geschuldet, eine Diskreditierung der rechten Fraktion, explizit der NPD, besteht jedoch schon seit weitaus früher.

    Da braucht eine Frau von Storch nur mal etwas von der Stange lassen, was den Leuten nicht passt und es wird sich wochenlang das Maul darüber zerrissen, während sich ein Herr Özdemir gemütlich ein Medizinpflänzchen auf dem heimischen Balkon hochzieht. Das landet mal eben für'n Tag in den Schlagzeilen, man schüttelt entsetzt den Kopf und vergisst es am nächsten Tag wieder.
    Oder über die pädophilen und inzestuösen Neigungen einiger Grüner samt Kinderpornografieskandal wird mal ne Woche diskutiert und danach scheint das Thema obsolet zu sein.

    Ich habe auch den Eindruck, dass in den meisten Reportagen bezüglich Pegida/Rechts, überwiegend Bildmaterial von gröhlenden, kahlrasierten, muskolösen Leuten mit Lonsdale Pullover oder grundsätzlich Vermummte Fahnenträger zu sehen ist.
    Da könnte man vermuten, dass hier eventuell zumindest unterschwellig ein gewisses Feindbild versucht wird zu konstruieren.
    Ich gebe zu das ist in keinster Weise repräsentativ, da ich sicherlich nicht jede Berichterstattung diesbezüglich wahrgenommen habe, dennoch ist das der Eindruck, zumindest subjektiver Natur, den mir die mediale Welt im Moment vermittelt.
    Da stellt sich mir die Frage, ob und wie sehr die Medien von der Obrigkeit beeinflusst sind/werden.
    Fragwürdig diesbezüglich ist auch der starke Kontrast der Resonanz auf die Islamaussagen zwischen Wulff und Merkel.

    Dennis L. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >- Auswahl der Parteien mittels Castingshow (das würde die Wahlbeteiligung steigern >und Politik wieder interessanter machen)
    Eine 2. Wahl für die tatsächlichen Abgeordneten wäre vielleicht noch ganz interessant. Denn wenn deine Lieblingspartei den Praktikanten aus der Buchhaltung in den Bundestag schickt, ist auch keinem damit geholfen (wobei der wahrscheinlich noch am legitimsten wäre x) ).

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kanzler gibt die Richtung vor, die Ministerien setzen diese um.
    > Und es stimmt, die Minister sind keine Experten auf dem jeweiligen Gebiet.
    Und genau deshalb, baut unsere Kuschel-Uschi unsere Bundeswehr zur heiteren "Erlebnis-Kita" um.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.16 16:08 durch Mephir.

  11. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: itza 08.06.16 - 16:12

    Naja das hängt davon ab wie man die Volksverhetzung nun versteht, ganz klar wird es ja nun nicht gesehen wie man an einigen Posts hier sehen kann. Viele scheinen es halt auch als gerechtfertigte Mobilmachung eh schon aufgebrachter Bürger zu verstehen und in dem Fall ist es dem Verrat ganz klar vorzuziehen ;)

  12. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Dennis L. 08.06.16 - 16:47

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kanzler gibt die Richtung vor, die Ministerien setzen diese um.
    > Und es stimmt, die Minister sind keine Experten auf dem jeweiligen Gebiet.
    > Müssen sie aber aus meiner Sicht auch nicht sein. Dafür haben die
    > Ministerien Expertengruppen, die das Ministerium beraten. Das Problem ist,
    > dass auf die Experten nur oft nicht gehört wird. Es fehlt also nicht an
    > Expertenwissen, sondern nur an dessen effektiver Nutzung.
    Das ist doch schrecklich! Experten (Leute die wissen wovon sie reden) müssen den Mund halten weil Leute die sich auf dem Ministersessel niederlassen (keine Ahnung) es sagen. Das Schauspiel kann man sehr gut bei unserer Bundeswehr beobachten ;) Experten sagen nein BWL Hauptmann sagt ja... es wird gekauft und schon läuft nichts mehr.
    Wenn ich Minister wählen könnte dann wüsste ich genau was der da von sich gibt (z.B. Minister für Digitale Infrastruktur und Kommunikation << ausgedacht)
    Dieser würde von mir Gewählt werden wenn er mir sagt was er in diesem Bereich tun möchte und wofür er sich stark macht. Er kann super ins detail gehen und er wüsste was er tut. Dieser jemand könnte innovationen nach Deutschland bringen. (Weil er seine Experten GEZIELT nutzen könnte) << wäre vielleicht was für die Piraten ;)

    In Moment ist das nicht möglich. Eine deutsche Partei muss ALLES können um wirklich erfolgreich zu werden (geht ja auch nicht anders denn eine spezialisierte Technik-Partei hätte "keine Ahnung" wie man vernünftig Familienpolitik macht etc.). Diese Parteien bleiben ewige Kritiker verdammt dazu hinter den Großen zu stehen um vielleicht mal Lückenfüller für die Mehrheit zu sein (die dann auch wieder ignoriert werden weil sie Experten sind).

    Jaaaa also lieber ein Haufen der alles kann aber nicht richtig oder lieber mehrere Haufen die alle ihr Gebiet hervorragend verstehen und zielgerichtet handeln können? Mit der jetzigen Demokratie sind wir auf 1 verdammt. Um Nr. 2 zu erreichen brauchen wir ein Rahmen damit die Spezialisierung auch möglich ist und da bieten sich die Ministerien an (die alle wichtigen Punkte unseres Staates abdecken)

    > Wenn du ein Gremium hast ist das toll demokratisch, durch die Aufspaltung
    > hast du eben keine persönliche Verantwortung mehr (persönliche Haftung gibt
    > es sowieso nicht), weil es alles eine Entscheidung des Gremiums ist und
    > Gremien lähmen eher, als dass diese innovativ sind.
    Da hast du aber echt schlechte Erfahrungen gemacht denn für mich sollte man 2 Eigenschaften immer mitbringen "zielgerichtet und kompromissbereit". Auch wenn es länger dauert aber das Ergebnis hat Hand und Fuß. Notfalls kann man bestimmte Handlungen mittels Krisenmangement beschleunigen (Ministerieum A,B,C sind für Fall X zuständig).

    > Auch mit Kanzler ist es keine Diktatur, da dem Kanzler dafür die nötigen
    > Befugnisse fehlen. Das Gremium ist bereits vorhanden und zwar einmal auf
    > Bundes- und einmal auf Landesebene. Der Kanzler verfasst keine Gesetze und
    > kann diese auch nicht erlassen.
    I know.
    Korrekt.
    Ne das macht die Partei (die einem Kanzler meistens gehört) und die Judikative wird solang mit Gesetzesentwürfen zugebombt bis sie kleinbei geben.
    > Bezüglich des Atomausstiegs war dieser bereits 2002 beschlossen, der
    > Ausstieg sollte bis 2021 (nach je 32 Jahren Laufzeit der KKW) abgeschlossen
    > sein. Erst 2010 kam dann eine Novelle des Gesetzes, in der es wieder eine
    > Verlängerung der Laufzeiten gab, also den Ausstieg aus dem Ausstieg. Und
    > nach Fukushima (2011, nicht mal 1 Jahr später) wurde dann eben wieder
    > zurück gerudert und der eigentlich seit Jahren geplante Ausstieg aus der
    > Atomkraft wieder aufgenommen. Die letzten KKW sollen Ende 2022 vom Netz.
    Ja also das typische "ja aber ne aber ja aber ne aber irgendwie doch". Ein roter Faden fehlt. Wir wissen schließlich nicht seit gestern was für Vor und Nachteile Atomkraft hat. Und auch wenn es in Fukushima zu dem Unglück kam ist es doch nur selbstzerstörerisch alle Pläne von heute auf morgen übern Haufen zu werfen.
    Im Endeffekt zahlen wir doppelt nur für ihre super Reaktionszeit. (Brennstäbe verflüchtigen sich nicht auch wenn die Meiler still gelegt sind).

  13. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Yash 08.06.16 - 17:45

    Mephir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So lange die Aktionen der Machthaber nicht in Problemen für das Volk
    > resultieren, ist keine der von dir genannten "Regierungs"-formen
    > schlechter.
    Gut und schlecht ist eine Frage der Perspektive. Die aktuelle Flüchtlingspolitik ist evtl. schlecht für die schwächeren Bevölkerungsgruppen, aufgrund der Verteilungsproblematik (Mieten usw.). Aber sie ist teilweise gut für viele Flüchtlinge, für die "Flüchtlingsindustrie" (Sozialpädagogen haben jetzt bestimmt mehr zu tun) usw.

    Und wer soll das Volk sein? Es gibt nicht DAS Volk. Es gibt verschiedene Interessensgruppen und die von mir aufgezählten Regierungsformen unterstützen verschiedene Interessensgruppen. Gemeinsam haben sie eigentlich fast alle, dass diejenigen Gruppen stark darunter leiden, dass sie nicht zu den Gruppen gehören, die von der Regierung profitieren.
    Wer in Rumänien in Kirche, Politik oder in größeren Unternehmen beheimatet ist, hat sicherlich ein schönes Leben, während es den Roma oder auch der heimischen, ärmeren Bevölkerung nicht wirklich gut geht.

    Und von der Meinungspolizei in einer Militärdiktaktur, bei der man schon aufpassen muss, was man dem Nachbar erzählt, fang ich erst gar nicht an. Wie man dabei von "solange es dem Volk nicht schadet..." reden kann, kann ich nicht nachvollziehen.

    Interessant ist hier übrigens auch der Demokratieindex:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Democracy_Index

    Von über 160 Ländern verfügen nur 20 über eine vollständige Demokratie (und Deutschland ist dabei).

  14. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Yash 08.06.16 - 17:45

    itza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennoch ist es schon oft nicht ganz so rosig wie du das darstellst.
    (ich quote nicht den kompletten Beitrag mit deiner Erfahrung bezüglich der Demonstration)
    Wo stelle ich denn etwas rosig dar? Wird man politisch verfolgt und eingesperrt, wenn man auf einer Demonstration war, die sich gegen die Regierung oder das System richtet? Pegida darf immer noch demonstrieren... trotz eindeutiger Aufrufe zur Gewalt (Politikerpuppen aufgehängt, das ist z.B. meiner Meinung nach etwas, das zu weit geht und nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun hat).

    Und ja, ich kenne solche Situationen wie du sie beschreibst auch sehr gut, da ich mit Anfang 20 auch auf einigen Demonstrationen war. Trotzdem ist mir nie etwas passiert, außer ein paar Erfahrung mit schlecht gelaunten Polizisten, die meinten mir etwas sagen zu dürfen. Und jetzt? Ist unser System kaputt, weil es ein paar Vollpfosten unter den Beamten gibt?
    Vergleich das doch mal mit diesen Zuständen:
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/papua-neuguinea-polizei-schiesst-auf-studenten-a-1096456.html

    Ich kritisiere sehr viel an den Zuständen in Deutschland, ich mag weder die CDU noch die SPD, aber trotzdem wache ich täglich auf und bin froh, dass ich gesund bin und in einem Land wie Deutschland aufgewachsen bin, was mir all die Möglichkeiten gegeben hat mich zu entwickeln und zu entfalten und ich (wie z.B. in diesem Moment hier bei Golem) meine Meinung frei denken und öffentlich aussprechen darf, solange ich ein paar einfache Regeln befolge (Würde, Holocaust und so).

    Ich kann es halt echt nicht nachvollziehen wie man "alles ist besser als unser System" denken und sagen kann. Und dass das auch noch auf eine solche Zustimmung trifft.

  15. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Dennis L. 08.06.16 - 18:38

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > itza schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dennoch ist es schon oft nicht ganz so rosig wie du das darstellst.
    > (ich quote nicht den kompletten Beitrag mit deiner Erfahrung bezüglich der
    > Demonstration)
    > Wo stelle ich denn etwas rosig dar? Wird man politisch verfolgt und
    > eingesperrt, wenn man auf einer Demonstration war, die sich gegen die
    > Regierung oder das System richtet? Pegida darf immer noch demonstrieren...
    > trotz eindeutiger Aufrufe zur Gewalt (Politikerpuppen aufgehängt, das ist
    > z.B. meiner Meinung nach etwas, das zu weit geht und nichts mehr mit
    > Meinungsfreiheit zu tun hat).
    >
    > Und ja, ich kenne solche Situationen wie du sie beschreibst auch sehr gut,
    > da ich mit Anfang 20 auch auf einigen Demonstrationen war. Trotzdem ist mir
    > nie etwas passiert, außer ein paar Erfahrung mit schlecht gelaunten
    > Polizisten, die meinten mir etwas sagen zu dürfen. Und jetzt? Ist unser
    > System kaputt, weil es ein paar Vollpfosten unter den Beamten gibt?
    > Vergleich das doch mal mit diesen Zuständen:
    > www.spiegel.de
    >
    > Ich kritisiere sehr viel an den Zuständen in Deutschland, ich mag weder die
    > CDU noch die SPD, aber trotzdem wache ich täglich auf und bin froh, dass
    > ich gesund bin und in einem Land wie Deutschland aufgewachsen bin, was mir
    > all die Möglichkeiten gegeben hat mich zu entwickeln und zu entfalten und
    > ich (wie z.B. in diesem Moment hier bei Golem) meine Meinung frei denken
    > und öffentlich aussprechen darf, solange ich ein paar einfache Regeln
    > befolge (Würde, Holocaust und so).
    >
    > Ich kann es halt echt nicht nachvollziehen wie man "alles ist besser als
    > unser System" denken und sagen kann. Und dass das auch noch auf eine solche
    > Zustimmung trifft.

    Das liegt daran das die Welt in Bewegung ist. Es kommen weitaus mehr und weitaus komplexere Probleme auf uns zu die weder unsere jetzige Regierung noch unser halbfertiges System bewäligen kann. Das Leben heute mag ganz schön sein aber unsere Kinder dürfen unsere Gemütlichkeit ausbaden (ihr habt zu der Zeit doch gelebt... warum habt ihr nichts getan?)

    Ich stimme dir zu das die Aussage "alles ist besser als unser System" eine Frechheit sondergleichen ist. Viele unserer Verwandten aus vergangenen Tagen mussten einiges durchmachen um den Boden für ein solches System zu ebnen.
    Warum aber etwas halbfertiges akzeptieren? wir haben gerade die Zeit um ein Bugfix für die Demokratie zu erstellen(und wir dödeln nur rum).

    Gerade in der heutigen Zeit (und durch das gute Geld) Leben wir extrem gefährlich wenn wir so weiter machen wie bisher. Es fehlen uns das Fundament und damit meine ich nicht ein Grundgesetz das "mal so mal so" umgesetzt werden kann.

    ach ja falls das interesse besteht in einem System zu Leben das sich in 5000 Jahren bewährt hat
    https://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_V%C3%B6lker_Afrikas



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.16 18:39 durch Dennis L..

  16. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: madMatt 08.06.16 - 21:49

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber schon grenzwertig zu Volksverhetzung! Bei geeigneter Auslegung
    > ...


    Also eine Partei zu Gründen, die sich zum ziel setzt die parlamentarische Demokratie durch eine direkte Demokratie zu ersetzen, ist ihrer Meinung nach Volksverhetzung?

    Eine Partei die erst gegründet und gewählt werden muss?

    Das müssen aber harte Drogen sein die Sie da nehmen. Volksverhetzung ist das was die Regierung hier betreibt...

  17. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: madMatt 08.06.16 - 22:02

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > madMatt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lasst uns "Die letzte Partei Deutschlands" gründen, die sich zum ziel
    > setzt
    > > die parlamentarische demokratie abzuschaffen und durch eine direkte
    > > demokratie ersetzt. Ich halte diese Statisten nicht mehr aus. Seit 20
    > > Jahren haben die nicht eine Sinnvolle sache ungesetzt und machen das
    > > Gegenteil von dem, was propagiert wurde. Wir zahlen auch noch den
    > > Lobbytreffpunkt in Berlin und Co.
    > >
    > > Total unnötig..
    >
    > Direkte Demokratie wird dann aber auch wieder keine Demokratie sein, weil
    > sie von Facebook, Bild und Konsorten gelenkt wird.
    > Wenn du dir die Presse heutzutage schon anschaust bei DEM Thema in diesem
    > Land, dann sollte dir Angst und Bange um jede Form der direkten Demokratie
    > werden.
    >
    > Was wir brauchen ist: Verantwortung für das eigene Handeln.
    > Wenn Frau Merkel gegen EU-Recht verstößt, indem sie die Pforten öffnet:
    > Zahlen lassen.
    > Wenn Frau von der Leyen ein funktionierendes Gewehr aus Publicity-Gründen
    > abschafft und jetzt einen Prozess haushoch verliert: Zahlen lassen.
    >
    > Ich wurde so erzogen, dass ich Verantwortung für das übernehme was ich
    > tue.
    > Jeder macht Fehler - aber es gibt "Fehler" und es gibt "Kalkül".
    >
    > Wenn ich einem Politiker nix kann, wenn er gegen das Wahlprogramm, EU-Recht
    > oder einen halbwegs akzeptablen Dienstweg bei Entscheidungen verstößt, dann
    > werden die nach wie vor nur das tun was sie können: persönlichen Nutzen aus
    > ihrem Amt ziehen.
    >
    > Nur wer soll das durchsetzen?
    > Das Volk kann es nicht, weil egal wen es wählt: Die müssen ja nicht.
    > Soviel zum Thema Demokratie.

    Das stimmt schon dass die leute manipuliert werden, aber ich bin der Überzeugung, dass spätestens seit TTIP wo echt jeder dagegen ist/war, klar geworden ist, dass das Volk hier gar nix mehr zu entscheiden hat. Es gibt auch keine Alternativen. Die Verkaufen sich alle an Lobbyisten.

    Aber wie wollen Lobbyisten bitteschön das ganze Volk bestechen? Das geht nicht mehr. Viele jinge leite gucken gar kein TV mehr. Ich zB habe auch keinen facebook account. Aber facebook muss ja gar nicht mal schlimm sein. Die leute können halt miteinander kommunizierwn und diskutieren wie wir es hier auch tun.

    Das einzig wichtige ist mir, dass wir uns nicht länger von leuten regieren lassen sollten, sondern selber alle zusammen entscheiden sollten. Dumme leute gibt es ja,aber in der politik scheinen alle dumm zu sein, mit wenigen ausnahmen. Selbst ein sonneborn hat schon mehr fürs volk erreicht als "echte politiker". Die gehen da quasi wie zur schule und haben keinen plan von gar nichts, bekommen alles vorgesetzt. Wenn se nicht mitspielen sind die raus.

    Das system ist mit keiner partei mehr zu retten. Man muss sich einfach mal fragen, wofür man die noch braucht? Es gibt keinen bereich bei uns der nicht ohne politiker auskommt.

  18. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.16 - 22:29

    Das ganze Volk zu lenken ist einfach. TV und ein paar Kanäle über Youtube und Facebook und schon erreichst du Millionen.

  19. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: madMatt 08.06.16 - 22:40

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ganze Volk zu lenken ist einfach. TV und ein paar Kanäle über Youtube
    > und Facebook und schon erreichst du Millionen.

    Solange man es nicht ausprobiert, wird man es nicht herausfinden. Wir sind jedenfalls seit 20 jahren am degenerieren.

    700 politiker durch 7000 lobbyisten zu lenken ist auf jeden fall einfacher als 81 mio menschen auf einen gemeinsamen nenner zu bringen.

  20. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.16 - 23:20

    Die 80 Millionen werden doch längst beeinflusst. Das zeigt das Medium Fernsehen deutlich.

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