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Die letzte Partei Deutschlands

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  1. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: DrWatson 08.06.16 - 23:37

    madMatt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt schon dass die leute manipuliert werden, aber ich bin der
    > Überzeugung, dass spätestens seit TTIP wo echt jeder dagegen ist/war,

    Jeder?

    > Aber wie wollen Lobbyisten bitteschön das ganze Volk bestechen? Das geht
    > nicht mehr.

    "Bild, BamS und die Glotze"

    > Viele jinge leite gucken gar kein TV mehr. Ich zB habe auch
    > keinen facebook account. Aber facebook muss ja gar nicht mal schlimm sein.
    > Die leute können halt miteinander kommunizierwn und diskutieren wie wir es
    > hier auch tun.

    Bezahlte oder gesteuerte Facebook, Twitter und Youtube Accounts und berufsmäßige Forentrolle gibt es in St. Petersburg und nicht nur dort.

    > Das einzig wichtige ist mir, dass wir uns nicht länger von leuten regieren
    > lassen sollten, sondern selber alle zusammen entscheiden sollten.

    "Selber" und "alle zusammen" sind 2 verschiedene Dinge.
    Wenn jeder selbst entscheidet kommt was anderes heraus, als wenn alle zusammen entscheiden.

    > Dumme
    > leute gibt es ja,aber in der politik scheinen alle dumm zu sein, mit
    > wenigen ausnahmen.

    Dumme Leute gibt es überall, wobei das auch wieder Geschmackssache ist, was man dumm findet und was nicht.

    > Selbst ein sonneborn hat schon mehr fürs volk erreicht
    > als "echte politiker".

    Und was?

    > Es gibt keinen bereich bei uns der
    > nicht ohne politiker auskommt.

    Und wer sitzt der Staatlichen Verwaltung vor? Wer ernennt z.B. den Polizeipräsidenten?

  2. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: Ach 09.06.16 - 07:04

    Schau dir mal den Bernie Sanders / Clinton Fight an. Die Medien haben wirklich mit allen Tricks gespielt um Clinton zu puschen. Am Ende hat Clinton zwar die Mehrheit erreicht, aber nicht wegen den Jungen. Die Jungen haben überwältigend für Bernie Sanders gestimmt. Die Jungen interessiert das Geschwafel der etablierten Fernsehmedien, der Radiosender und Zeitungen nicht mehr. Deren Öffentlichkeitsmanipulation prallt ersatzlos an denen ab, die haben sich ihre eigene Meinung längst selber in Diskussionen gebildet. Tricks und Spielereihen werden in Windeseile aufgedeckt und machen in Windeseile die Runde.

    Es sind nur die Alten, die die sich nicht anders informieren können, als in die Glotze und in die Zeitung zu schauen, ohne sich im Weiteren mit Leuten mit unterschiedlichen Blickwinkeln über die Medieninformationen auszutauschen. Die haben den Kuchen gefressen und Clinton zur Gewinnerin gewählt. Am Ende steht es deshalb jetzt schon fest, dass der manipulative Einfluss der klassischen Medien zusammenbrechen wird. Wenn sich Manipulation offenbart, droht die bei den nachrückenden Generationen zum Bumerang zu werden, sowohl für den Sender wie für den Kandidaten. Wer will das schon?

  3. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: |=H 09.06.16 - 08:30

    Direkt Minister zu wählen halte ich für unnötig und unüberschaubar.
    Wie soll der Wahlkampf denn dann ablaufen? Du müsstest dann für jedes Ministerium dich dann auch noch mit den ganzen einzelnen möglichen Kandidaten auseinander setzen und bei personellen Problemen jeglicher Art dann direkt wieder einen neuen Nachfolger wählen.
    Ein Parteisystem würde ich also weiterhin beibehalten.
    Wenn man aber für jedes Ressort eine Partei wählen kann, können die Parteien sich auch wieder spezialisieren, wie die Grünen früher eben z.B. für Naturschutz standen, die Piraten könnten sich auf die digitalen Themen beschränken.

    Allerdings benötigt man trotzdem eine Instanz, die die Ministerien koordiniert, allein schon für die Budgetvergabe. Du möchtest dort ein Gremium und dafür soll man auch zielgerichtet sein. Die Frage ist nur auf welches Ziel man ausgerichtet sein soll? Das Ziel wird in der Regel vorgegeben oder gibt man selber vor.
    Wie wird das Gremium gebildet? Je ein Vertreter aus jeder Partei, welches ein Ministerium inne hat?

    Prinzipiell gefällt mir der Gedanke schon ganz gut.
    Bringt man jetzt noch etwas direkte Demokratie rein? Soll es Volksentscheide geben?
    Z.B. für solche Themen wie die Flüchtlingsfrage?

    Zum Thema KKW. Ich finde es gut, dass wir grob zum Stand von 2002-2010 zurückgekehrt sind. Klar, die Elemente strahlen weiter, aber so ein Brennelement kann nicht ewig genutzt werden. Und je früher man mit der Kernenergie aufhört, desto weniger ewig strahlenden Abfall hat man und der Abfall allein ist auch relativ ungefährlich. Es wurden und werden ja auch nicht einfach alle KKW abgeschaltet, einige laufen auch noch über 6 Jahre weiter.
    Es ist echt schade was aus DESERTEC geworden ist. Aber das sind ja eigentlich auch wieder ganz andere Themen. ;)

  4. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: |=H 09.06.16 - 09:08

    Wenn man sich die Schweiz und deren Volksentscheide anschaut scheint es aber doch ganz gut zu klappen. Und auch obwohl viele automatisch Angst vor Fremden haben, hat der Großteil der Bevölkerung die "Willkommenspolitik" für Flüchtlinge unterstützt und sehr viele machen es immer noch. Man darf da auch nicht zu schwarz sehen.
    Mehr direkte Demokratie heißt auch nicht, dass jede einzelne Entscheidung per Wahl durch das Volk entschieden wird.

  5. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: JTR 09.06.16 - 12:55

    Und du weisst was das Volk will? Es sind Gutmenschen wie du die die schlimmsten Diktaturen gegründet haben. Der irre Glauben man wisse es besser als der Rest und man habe die Wahrheit für sich gepachtet ist es, die gefährlich ist. Die Kommunisten wollten das gute und richtige für die Welt, die Nazis für Deutschland, davor wussten diverse Religionen was das gute und richtige ist, ua. mit der Inquisition, Kreuzzügen und Hexenverbrennungen. Das abartigst Böse wird vom vermeidlich Guten geboren!

  6. Re: Die letzte Partei Deutschlands

    Autor: plutoniumsulfat 09.06.16 - 16:59

    Dadurch ist aber nicht jede gegenteilige Meinung gleich dazu bestimmt, die nächste Diktatur auszurufen.

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