Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bordcomputer: Flugzeuge werden immer…

Ich bin ein wenig schockiert

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: burzum 19.05.15 - 15:57

    "Sowohl der Boeing 787 Dreamliner als der Airbus A350 und A380 besitzen Wifi-Netze an Bord, die dasselbe Netzwerk wie die Avionik und damit die elektronischen Geräte an Bord nutzen. "

    Ernsthaft? Haben sie einen vollkommenen Idioten diese meiner Meinung nach komplett unverantwortliche Architektur aufbauen lassen oder wollte da nur anderes Genie Gewicht sparen und auf ein zweites physisch getrenntes Netzwerk verzichten?

    "Das Problem, das auch die FAA anmahnt, ist, dass die Kommunikation im Cockpit vom Wifi und Inflight Entertainment der Kabine nicht hinreichend getrennt ist - die Geräte greifen auf dieselben Schnittstellen zu."

    Es scheint ja auch nicht erst seit gestern Thema zu sein.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  2. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: subangestellt 19.05.15 - 16:19

    .. nochmal..., auch wenn du versuchst in anderen Forenbereichen dich zu erleichtern.
    KEINER benötigt von München / Frankfurt / Hamburg, oder wo auch immer, nach Mallorca einen Internetzugang.

    Und ALLE die mit einer A380 oder einem Dreamliner fliegen, sind froh KEIN
    Internet zu haben.

  3. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: lisgoem8 19.05.15 - 16:37

    Wie soll man auch beide Netze trennen?

    Wäre etwas unnötig und auch teuer zwei Antennen zu benutzen.

    Man muss es nur mit zwei vernüftigen VPN-Streams voneinander trennen.

    Und selbst wenn man in die elektronik hineinkommt, bin ich mir 100% Sicher, dass die Piloten das bemerken und sofort den Manuel-Knopf drücken können.

    Allerdings gibt es umgekehrt nun leider auch ein anderes Problem.

    Wie verhindert man das ein Pilot nicht wieder druchdreht.

    Hier hätte vielleicht ein Hack von aussen vielen Menschen das Leben retten können.


    Es sollte ein Notsystem entwickelt werden, dass die komplette Flugkontrolle komplett an eine Bodenstation übergeben kann. Dieses sollten Pilot, Co-Pilot sowie alle Stewardessen auslösen können. Danach sollte sie vollautomatisch eine Spezialverbindung mit allen wichtigen Instrumenten anzeigen und der Autopilot Bodengestützt übernehmen.

    Hier ist nun die Frage, ob der Manuel-Knopf wirklich sein düfte. Dieser könnte das ja auch wiederrum verhindern.

  4. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: subangestellt 19.05.15 - 16:40

    .. na dann einfach weglassen..
    Es benötigt KEINER

  5. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: burzum 19.05.15 - 16:56

    lisgoem8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll man auch beide Netze trennen?

    Zwei physisch getrennte Netz? :D

    > Wäre etwas unnötig und auch teuer zwei Antennen zu benutzen.

    Wir reden von den Boardsystemen. Ich bezweifel stark das die ins Internet müssen. Es gibt eine Kommunikation, leider habe ich vergessen wie das System heißt, das das Flugzeug mit einer Kontrollstation verbindet. Nur geht das nicht über das Internet.

    > Man muss es nur mit zwei vernüftigen VPN-Streams voneinander trennen.

    Auch hier läßt sich sicher ein Weg finden. Eine physische Trennung von Entertain und Steuerung würde das effektiv verhindern.

    > Und selbst wenn man in die elektronik hineinkommt, bin ich mir 100% Sicher,
    > dass die Piloten das bemerken und sofort den Manuel-Knopf drücken können.

    Dumm nur wenn man nichts mehr drücken kann oder die Instrumente falsche Infos anzeigen? Es ist nicht wie im Film wo rote Lichter blinken und eine Message erscheint "You've been hacked!"

    > Wie verhindert man das ein Pilot nicht wieder druchdreht.

    Komm schon, wie oft passiert das? Remote Control von einem Flugzeug klingt eher wie eine Einladung es zu hacken.

    > Hier hätte vielleicht ein Hack von aussen vielen Menschen das Leben retten
    > können.

    Klar, und den nächsten Flug genauso gut absichtlich vor einen Berg fliegen lassen können. Die Idee ist absoluter Irrsinn!

    > Es sollte ein Notsystem entwickelt werden, dass die komplette Flugkontrolle
    > komplett an eine Bodenstation übergeben kann.

    Nein, einfach nur nein dazu,

    @subangestellt

    Bleib doch bitte mit Deiner Borniertheit in Deinem Thread und laß die technisch interessierten diskutieren.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  6. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: subangestellt 19.05.15 - 16:59

    :) :) Ihr Fuzzys könntest nicht mal eine Brille von einem Fernglas unterscheiden :D

  7. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: achtundvier 19.05.15 - 17:34

    subangestellt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > :) :) Ihr Fuzzys könntest nicht mal eine Brille von einem Fernglas
    > unterscheiden :D


    kiddy......

  8. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: entonjackson 19.05.15 - 19:00

    Aber wie soll ich dann meine Kaffeemaschine aus dem Flugzeug raus ausschalten, wenn ich das vergessen habe?

  9. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: Gamma Ray Burst 19.05.15 - 20:29

    subangestellt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. nochmal..., auch wenn du versuchst in anderen Forenbereichen dich zu
    > erleichtern.
    > KEINER benötigt von München / Frankfurt / Hamburg, oder wo auch immer, nach
    > Mallorca einen Internetzugang.
    >
    > Und ALLE die mit einer A380 oder einem Dreamliner fliegen, sind froh KEIN
    > Internet zu haben.


    In der A380 der Lufthansa in der ich unterwegs war, war in der Armstütze ein Ethernetport, ich hatte aber kein Kabel dabei....sonst alles was man braucht, Wireshark etc.

    Es war übrigens ein Langstreckenflug >10 Stunden, Internet wäre da schon interessant.

    Das Problem ist real, ich kann aber auch kaum glauben, dass die Netzwerke nicht getrennt sind.

  10. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: Ka-Efka 19.05.15 - 23:39

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Sowohl der Boeing 787 Dreamliner als der Airbus A350 und A380 besitzen
    > Wifi-Netze an Bord, die dasselbe Netzwerk wie die Avionik und damit die
    > elektronischen Geräte an Bord nutzen. "
    >
    > Ernsthaft? Haben sie einen vollkommenen Idioten diese meiner Meinung nach
    > komplett unverantwortliche Architektur aufbauen lassen oder wollte da nur
    > anderes Genie Gewicht sparen und auf ein zweites physisch getrenntes
    > Netzwerk verzichten?
    >
    > "Das Problem, das auch die FAA anmahnt, ist, dass die Kommunikation im
    > Cockpit vom Wifi und Inflight Entertainment der Kabine nicht hinreichend
    > getrennt ist - die Geräte greifen auf dieselben Schnittstellen zu."
    >
    > Es scheint ja auch nicht erst seit gestern Thema zu sein.

    Die ach so besorgte FAA... hat's am Ende zugelassen... oder wer sonst?

  11. Re: Ich bin ein wenig schockiert

    Autor: Oldschooler 20.05.15 - 13:07

    subangestellt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. nochmal..., auch wenn du versuchst in anderen Forenbereichen dich zu
    > erleichtern.
    > KEINER benötigt von München / Frankfurt / Hamburg, oder wo auch immer, nach
    > Mallorca einen Internetzugang.
    > Und ALLE die mit einer A380 oder einem Dreamliner fliegen, sind froh KEIN
    > Internet zu haben.

    Du scheinst ja der allwissende Indianer zu sein, dass du weißt was ALLE und was KEINER brauchen. Warscheinlich warst du noch nie beruflich unterwegs. Das einzige was KEINER braucht sind Leute die immer von sich auf andere schließen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Axians Infoma GmbH, Ulm
  2. Stadtverwaltung Neckarsulm, Neckarsulm bei Heilbronn
  3. inovex GmbH, Karlsruhe, Köln
  4. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 83,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

  1. Gesichtserkennung: Minority Report soll für Microsoft nicht real werden
    Gesichtserkennung
    Minority Report soll für Microsoft nicht real werden

    1984 und Minority Report sind mittlerweile fast reale Szenarien. Dieser Meinung ist Microsoft-Präsident Brad Smith. Er stellt Fragen, wie Gesichtserkennung sinnvoll und ohne Rechtsverletzungen genutzt werden kann - und zeigt mit dem Finger auf Amazon und Google.

  2. Google Assistant: Googles smarter Lautsprecher kann Termine anlegen
    Google Assistant
    Googles smarter Lautsprecher kann Termine anlegen

    Mit einem Google-Assistant-Lautsprecher lassen sich auf Zuruf neue Termine anlegen. Damit wird der smarte Lautsprecher nützlicher. Als weitere Neuerung spielen Google-Assistant-Lautsprecher Musik auch im Flac-Format ab - aber nur, wenn Deezer verwendet wird.

  3. Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
    Razer Huntsman im Test
    Rattern mit Infrarot

    Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen opto-mechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.


  1. 10:42

  2. 09:54

  3. 09:39

  4. 07:31

  5. 07:10

  6. 14:15

  7. 11:04

  8. 16:16