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verbindliche Mindesthaltbarkeit

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  1. verbindliche Mindesthaltbarkeit

    Autor: quark2017 13.10.18 - 09:11

    Also wäre ich Hersteller eines Routers, würde ich keine all zu langen Garantien geben wollen.
    Einfach aus dem Grund, weil Niemand vorhersagen kann, was in der Zukunft für Sicherheitslücken gefunden werden.

    Ein Hersteller, der beispielsweise 5 Jahre Pflegegarantie gibt, hätte ein Problem, wenn nach 2 Jahren plötzlich ein Hardware-Bug gefunden würde. Oder ein Bug einer essentiellen Funktionalität, welche von einem Dritt-Anbieter stammt, der aber selbst keine Fixes herausgibt.

    Solche Risiken wird kein Unternehmen freiwillig eingehen. Denn diese können existenzbedrohend sein.

    Man stelle sich mal vor, Intel hätte für seine Prozessoren solch eine Garantie geben müssen.
    Dann wäre Intel jetzt Bankrott!

  2. Re: verbindliche Mindesthaltbarkeit

    Autor: Argh 13.10.18 - 11:29

    Intel ist systemrelevant. Da hätte es einen Rettungsschirm gegeben. Abgesehen davon ist Intel selbst schuld. Also warum sollten sie nicht pleite gehen können, wenn sie schlechte Ware abliefern?

  3. Re: verbindliche Mindesthaltbarkeit

    Autor: NeoCronos 13.10.18 - 23:41

    Letztendlich ist es Definitionssache.
    Wenn ein Hersteller sich zu 5 Jahren Softwareupdates verpflichtet, heißt das nicht, dass er verpflichtet ist Bugs zu stopfen die in der Hardware stecken und sich nicht mit Software fixen lassen.

    Letztendlich wird dank der geiz-ist-geil Mentaltät so etwas aber nie zustande kommen, auch wenn ich mir wünschen würde, die Leute würden den Router mit 5 Jahren Updates kaufen, anstatt das 20¤ Modell, das niemals auch nur ein Update bekommen wird.

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