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Arbeitet der Autor wirklich so?

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  1. Re: Arbeitet der Autor wirklich so?

    Autor: Phreeze 13.04.16 - 10:58

    real_carles schrieb:

    Gibts einen Kernel Panik fliegt der Server
    > aus dem Rack oder es wird ein ESX Update gemacht - dann aber auch wieder
    > mit dem Custome Image des Herstellers, weil der weiß am Besten welche
    > Treiber in welcher Kombination richtig laufen.


    Rauswerfen ?? Arbeitest DU so ? Dann erklärst du dem Chef noch, dass der 20k Server rausfliegen musste, weil was nicht ging, du aber keine Zeit verschwendest danach zu schauen ;)
    Und bei HP klappt auch sehr vieles nicht, wir haben zig Server bei denenimmer ILO error auftauchen wo gar nichts zu melden ist ...oder auf einem server werden 2 ILOs entdeckt...etc...

  2. Re: Arbeitet der Autor wirklich so?

    Autor: real_carles 14.04.16 - 01:40

    mustermensch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > real_carles schrieb:
    >
    > > Doppelt Käse, zu einem das der Supportvertrag soviel kosten würde noch
    > das
    > > ich je Admins zum Debugging einstellen würde - also zumindest bei derlei
    > > Problemen. Es gibt da draußen Millionen von Servern die diese Arbeit
    > jeden
    > > Tag machen, was interessiert es mich ob Kernel xyz mit Software abc
    > nicht
    > > funktioniert und vorallem WARUM.
    >
    > Ob es dich interessiert ist völlig irrelevant, derartige Probleme treten
    > auf und jemand wird sie beheben müssen.
    > Und irgendwie wirst du denjenigen bezahlen müssen, ob direkt oder indirekt
    > (Supportvertrag).
    >

    du damit hast du Recht, aber ich bin eben einfach nicht bereit DIREKT mit MEINEM Budget Mitarbeiter zu engarieren die im Rahmen von trivialen Updates ein halbes System verhauen - Entwicklungsarbeit zu leisten, punkt Ende aus. Das mag dein Chef anders sehn - glückwunsch aber ich bin konservativer.

    > > Nicht falsch verstehen, technisch und inhaltlich finde ich das gut was
    > der
    > > Autor gemacht hat, aber als Kunde würde und werde ich für sowas kein
    > Geld
    > > ausgeben. Das ganz hat nämlich für MICH als Kunden unterm Strich
    > annähernd
    > > keinen Mehrwert - wenn ich dann überlege das die Arbeitsstunde wohl um
    > die
    > > 150¤ (oder so ähnlich) gekostet hat, dann wird mir richtig schlecht
    >
    > Der Mehrwert ist am Ende eine funktionierende Openstack-Infrastruktur. Wenn
    > du das nicht brauchst (als kleiner Endkunde sicher nicht) wirst du den
    > Aufwand dafür natürlich nicht bezahlen wollen.
    > Keine Arme, keine Kekse.

    bla bla bla Kekse... werd bitte erwachsen

    Mich interessiert nicht die "Community" die etwas an der Entwicklungs meines Admins hat sondern nur das der Admin sich nicht zum Selbstzweck beschäftigt sondern vertretbare, planbare und nachhaltige (okay das er im groben Sinne) Ergebnisse liefert. Und das NUN WIRKLICH AM ENDE weil er in dämliches Kernel Update eingespielt hat.

    Vielleicht, vielleicht vielleicht wirst du eines Tages auch Budget und Personalverantwortung tragen, dann wirst du vielleicht vielleicht vielleicht Dinge anders sehen als jetzt.

    Achja Kleinkunde: 5 stellige Serverlandschaft - UND DU?

  3. Re: Arbeitet der Autor wirklich so?

    Autor: real_carles 14.04.16 - 01:43

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > real_carles schrieb:
    >
    > Gibts einen Kernel Panik fliegt der Server
    > > aus dem Rack oder es wird ein ESX Update gemacht - dann aber auch wieder
    > > mit dem Custome Image des Herstellers, weil der weiß am Besten welche
    > > Treiber in welcher Kombination richtig laufen.
    >
    > Rauswerfen ?? Arbeitest DU so ? Dann erklärst du dem Chef noch, dass der
    > 20k Server rausfliegen musste, weil was nicht ging, du aber keine Zeit
    > verschwendest danach zu schauen ;)
    > Und bei HP klappt auch sehr vieles nicht, wir haben zig Server bei
    > denenimmer ILO error auftauchen wo gar nichts zu melden ist ...oder auf
    > einem server werden 2 ILOs entdeckt...etc...

    natürlich, oder glaubst du das mich 20k Euro interessieren? Dafür brauche ich nicht einmal einen "Chef" zu fragen. Naja andere Verhältnisse in unterschiedlichen Unternehmen... wer glaubt das sich heutzutage noch ein Admin auf den Weg macht für ein kleines Serverchen weil zyz Bios gerade oder Kernel abc Probleme macht hat noch ein gutes - kleines - IT Leben. Die Welt "da draußen" dimensioniert mitlerweile in Rack CONTAINERN (also im Sinne von - was kann ein LKW + Krahn dir direkt an die Tür anschließen)

    aber ich rede hier wohl mit einfachsten Mittelstand - die aber holla die Waldfee - Openstack einsetzen wollen - weil - naja - ist Opensource und so , aber dann bitte sollen meine Jungs dafür bezahlen, du hast sie ja wohl nicht alle

  4. Re: Arbeitet der Autor wirklich so?

    Autor: Ork 14.04.16 - 12:55

    real_carles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Phreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > real_carles schrieb:
    > >
    > > Gibts einen Kernel Panik fliegt der Server
    > > > aus dem Rack oder es wird ein ESX Update gemacht - dann aber auch
    > wieder
    > > > mit dem Custome Image des Herstellers, weil der weiß am Besten welche
    > > > Treiber in welcher Kombination richtig laufen.
    > >
    > >
    > > Rauswerfen ?? Arbeitest DU so ? Dann erklärst du dem Chef noch, dass der
    > > 20k Server rausfliegen musste, weil was nicht ging, du aber keine Zeit
    > > verschwendest danach zu schauen ;)
    > > Und bei HP klappt auch sehr vieles nicht, wir haben zig Server bei
    > > denenimmer ILO error auftauchen wo gar nichts zu melden ist ...oder auf
    > > einem server werden 2 ILOs entdeckt...etc...
    >
    > natürlich, oder glaubst du das mich 20k Euro interessieren? Dafür brauche
    > ich nicht einmal einen "Chef" zu fragen. Naja andere Verhältnisse in
    > unterschiedlichen Unternehmen... wer glaubt das sich heutzutage noch ein
    > Admin auf den Weg macht für ein kleines Serverchen weil zyz Bios gerade
    > oder Kernel abc Probleme macht hat noch ein gutes - kleines - IT Leben. Die
    > Welt "da draußen" dimensioniert mitlerweile in Rack CONTAINERN (also im
    > Sinne von - was kann ein LKW + Krahn dir direkt an die Tür anschließen)
    >
    > aber ich rede hier wohl mit einfachsten Mittelstand - die aber holla die
    > Waldfee - Openstack einsetzen wollen - weil - naja - ist Opensource und so
    > , aber dann bitte sollen meine Jungs dafür bezahlen, du hast sie ja wohl
    > nicht alle

    Aber der ist doch hingegangen und hat ein Update gemacht. Dabei hat er gemerkt: oh es funktioniert nicht. Und hat das Update wieder zurückgezogen.
    So weit, so logisch.
    Er hätte natürlich auch die Server wegschmeissen können und das alte System wiederherstellen, allerdings sehe ich da den zeitlichen und finanziellen Vorteil nicht.

    Und jetzt kommen wir doch zu dem eigentlich interessanten Teil:
    Er hat versucht den Fehler zu finden, hat dafür ein bisschen Zeit aufgewendet (nix dramatisches) und ein paar Mails geschickt (auch nichts dramatisches) um mit den Entwicklern, die die fehlerhafte Software anbieten eine Lösung zu finden. Mehrere Entwickler, zum Teil angestellte der anbietenden Unternehmen, haben daran gearbeitet. Z.B. auch die Firma, deren Produkt mit dem fehlerhaften FUSE-Treiber zusammenarbeitet (Quobyte). Diese Firma hat aber ein ganz grosses Interesse daran, dass ihr Produkt funktioniert. Genau wie jede andere seriöse Firma.
    Quobyte - so lese ich jedenfalls den Text - hat hier auch den Grossteil der Arbeit übernommen. Das ist also im Prinzip die Geschichte, wie der Autor einen Bug gemeldet hat und beim debugging noch etwas geholfen hat.

    Wegen solcher Leute kannst du deine fancy 50k Server Farm betreiben, oder denkst du, bei VMWare, MS oder sonstwem sitzt Gott und erschafft fehlerfreien Code?

  5. Re: Arbeitet der Autor wirklich so?

    Autor: Mr Miyagi 14.04.16 - 14:22

    real_carles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein System derart lannge gestört ist

    Das System war nicht lange gestört...

    > habe
    > ich entweder die falsche Technologieentscheidung getroffen, meine Admins
    > sind inkompetent oder ich habe den falschen Supportvertrag oder
    > Hersteller.
    >
    > Auf alles drei muss man gleichermaßen reagieren: austauschen!

    Die Problematische Software ist zeitnah ausgetauscht worden steht auch so im Artikel (Kerneldowngrade auf Version 3.19).

    Abgesehen davon war das verhalten von SysEleven und Herrn Loschwitz vorbildlich, weiter so.

    HP zum Austausch der Hardware zu bewegen hätte nichts gebracht außer unnötiger Mehrarbeit, da es ein Softwareproblem war. Der Austausch wäre also unökonomisch, umweltschädlich und vor allem nicht Zielführend gewesen.

    Mir ist durchaus bewußt das dein Lösungsansatz "Buy/Replace on Error" von einigen Unternehmen zelebriert wird Du kannst das ja auch gern weiter so machen - wird Dich eh niemand von abhalten. Allerdings würde ich doch empfehlen, wenn man schon derartig kopflos agiert das ganze für sich zu behalten und nicht an Unternehmen rumzukritisieren die es offensichtlich richtig machen.

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