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OK, gehen wir das noch mal durch ...

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  1. Re: OK, gehen wir das noch mal durch ...

    Autor: Wallbreaker 13.04.16 - 15:08

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Öhm - ich rede nicht von der Zeit, bis ein Entwickler da dran war und das
    > Problem reduzieren konnte. Der Artikel redet davon, dass danach noch mal 4
    > Monate ins Land gezogen sind. Sprich, die konnten das Problem dann
    > nachvollziehen, und haben dann ... keine Ahnung, Teletubbies geschaut?

    Klar man hat auch sonst keine andere Arbeit, und lässt für einen einzigen Commit auch sofort alles Andere stehen. In welcher Welt? Im Gegensatz zu vielen anderen Dingen, hat so etwas eine recht geringe Priorität. Zumal das mittels alternativen Kerneln einfach behoben werden kann. Da es bei Servern auf Stabilität ankommt und ohnehin kein brandaktueller Kernel von Nöten ist, ist es herzlich egal dass das 4 Monate gedauert hat. Fakt ist: Weder auf dem Desktop wäre das Problem je aufgetreten, noch bei vielen Servern ohne diese spezielle Komponente.
    Und so wie hier maßgeblich im Thread argumentierst, erweckt das mehr als nur den Eindruck, dass dich in extremem Maße überschätzt.

  2. Re: OK, gehen wir das noch mal durch ...

    Autor: Linuxschaden 13.04.16 - 18:22

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar man hat auch sonst keine andere Arbeit, und lässt für einen einzigen
    > Commit auch sofort alles Andere stehen. In welcher Welt? Im Gegensatz zu
    > vielen anderen Dingen, hat so etwas eine recht geringe Priorität. Zumal das
    > mittels alternativen Kerneln einfach behoben werden kann. Da es bei Servern
    > auf Stabilität ankommt und ohnehin kein brandaktueller Kernel von Nöten
    > ist, ist es herzlich egal dass das 4 Monate gedauert hat. Fakt ist: Weder
    > auf dem Desktop wäre das Problem je aufgetreten, noch bei vielen Servern
    > ohne diese spezielle Komponente.
    > Und so wie hier maßgeblich im Thread argumentierst, erweckt das mehr als
    > nur den Eindruck, dass dich in extremem Maße überschätzt.

    Ach, bist du auch so einer, der sich daran stört, dass ich sage, dass 4 Monate zu lang sind und Allgemeinplätze verteilt, wie sehr ich keine Ahnung habe, aber dann nicht sagen kann, wo mein Fehler ist, außer halt, dass ich falsch liege? Höre ich oft genug von Leuten, die noch nie irgendwas von Wert debuggt haben. Darauf habe ich keine Lust. Entweder du kommst mit Argumenten, oder du hältst die Finger still.

    Ich finde die Reaktionszeit unter aller Kanone. Die meisten Fixes, die bei mir auf den Tisch kommen, finde ich innerhalb eines Tages. Ein paar benötigen bis zum Ende der Woche. Ab da sind es keine Fixes mehr, sondern neue Features. Selbst in Programmiersprachen und Modulen, die mir komplett (!) unbekannt sind. Und das mit meinen Methodiken. Überheblichkeit? Ich glaube eher, du versuchst hier selbst, dich zu produzieren. Sonst wärst du schon LÄNGST mit Argumenten um die Ecke gekommen. Bist du nicht. Sprich, da ist auch nichts zu argumentieren, und du bist einfach nur arschverletzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.16 18:23 durch Linuxschaden.

  3. Re: OK, gehen wir das noch mal durch ...

    Autor: madkiss 15.04.16 - 10:32

    Linuxschaden schrieb:
    >
    > Ach, bist du auch so einer, der sich daran stört, dass ich sage, dass 4
    > Monate zu lang sind und Allgemeinplätze verteilt, wie sehr ich keine Ahnung
    > habe, aber dann nicht sagen kann, wo mein Fehler ist, außer halt, dass ich
    > falsch liege? Höre ich oft genug von Leuten, die noch nie irgendwas von
    > Wert debuggt haben. Darauf habe ich keine Lust. Entweder du kommst mit
    > Argumenten, oder du hältst die Finger still.
    >

    Ich halte die Aussage, 4 Monate seien "zu lang", in dieser Pauschalität für irrig. Einerseits hat man dem Problem nicht die höchste Dringlichkeit zugemessen, weil 3.19 noch hinreichend gut funktionierte. Andererseits war man offenbar auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen angewiesen, die den FUSE-Treiber in Linux besser verstehen. Was passiert wäre, hätte das Problem länger bestanden, werden wir wohl nie erfahren. Auch deshalb, weil es durch die Kooperation von mehreren Firmen jetzt behoben ist.

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