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Es lebe die Definitionsfreiheit

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  1. Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 15.05.18 - 16:10

    "[erlaubt ist] dauerndes Überschreiben der Aufzeichnungen in kurzen Abständen"

    heißt, eine 200 GB microSDXC, die einen knappen Monat durchgehende Aufnahme gespeichert halten kann, dessen Beginn aber immer erneut überschrieben wird - ist erlaubt - da man als Vergleichsrahmen für "kurzen Zeitraum" relativ viel aufstellen kann... z.B. im Vergleich zur Geschichte des Planets Erde oder zur Evolution des Menschen ist ein Monat Aufzeichnung halt doch ein "kurzer Zeitraum" - und ein dauerndes Überschreiben ist es weil die ältesten Aufzeichung mit den neuesten überschrieben werden...

  2. Re: Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: Faksimile 15.05.18 - 18:57

    Solange davon nichts veröffentlicht wird!
    Denn dass ist das eigentliche Problem.
    Niemand kann auf etwas klagen, was ihm nicht bekannt ist. Wer also irgendwo "in der Natur" fotografiert wird, müsste prinzipiell immer vorher befragt werden. Aber solange er keine Kenntnis davon hat ...

  3. Re: Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 16.05.18 - 08:38

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange davon nichts veröffentlicht wird!
    > Denn dass ist das eigentliche Problem.
    > Niemand kann auf etwas klagen, was ihm nicht bekannt ist. Wer also irgendwo
    > "in der Natur" fotografiert wird, müsste prinzipiell immer vorher befragt
    > werden. Aber solange er keine Kenntnis davon hat ...

    Wir leben nicht in Russland - es wird wohl wenig Anlass geben so etwas zu veröffentlichen... - Gut, das ganze als Periscope-Livestream hätte vielleicht was - aber auch das würden die wenigsten bei vernünftigem Verstand tun.

  4. Re: Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: gadthrawn 16.05.18 - 09:40

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange davon nichts veröffentlicht wird!
    > Denn dass ist das eigentliche Problem.
    > Niemand kann auf etwas klagen, was ihm nicht bekannt ist. Wer also irgendwo
    > "in der Natur" fotografiert wird, müsste prinzipiell immer vorher befragt
    > werden. Aber solange er keine Kenntnis davon hat ...

    Panoramafreiheit.

  5. Re: Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: Niaxa 16.05.18 - 11:22

    Ich darf in der Öffentlichkeit so viel Fotos machen wie ich will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 11:22 durch Niaxa.

  6. Re: Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: Faksimile 16.05.18 - 21:15

    Nicht wirklich. Jedenfalls dann nicht, wenn Du Personen ohene deren Einwilligung als Hauptobjekt des Bildes, also erkennbar und formatfüllend fotografierst.

  7. Re: Es lebe die Definitionsfreiheit

    Autor: Niaxa 17.05.18 - 08:38

    Nicht wirklich passt zu deiner Aussage nicht. Eher... Ja darfst du, mit der einen selten und verständlchen Ausnahme...

    Und ich glaub keiner hat das Bedürfnis, anderen Format füllend ins Gesicht zu knipsen.

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