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  5. › Bundeskriminalamt: Geldfälscher sind…

Und dann?

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  1. Und dann?

    Autor: Cok3.Zer0 03.05.16 - 14:44

    Dann hat ein anderer Falschgeld!
    Was soll er damit machen? Zur Bank bringen? Ein Restaurant aufmachen?
    Ich denke nicht, dass die Nachfrage nach Falschgeld so hoch ist, dass es auf einem Online-Marktplatz Absatz findet...
    Wenn es qualitativ hochwertig ist, warum bringt der Fälscher es nicht selbst in Umlauf?

  2. Re: Und dann?

    Autor: barbaros 03.05.16 - 14:52

    Wenn der Fälscher das Geld selbst in Umlauf bringt fällt das doch viel eher und mehr auf als wenn er es direkt an Kriminelle Verkauft.

    So wird das Falschgeld in der ganzen EU verteilt, statt nur in Italien..

  3. Re: Und dann?

    Autor: plutoniumsulfat 03.05.16 - 15:04

    Weil ein Fälscher nicht unbemerkt mehrere tausend Euro in Umlauf bringen kann.

  4. Re: Und dann?

    Autor: eXolein 03.05.16 - 15:53

    Glaub mir der Absatz auf Darknet Markets ist sehr hoch.

    Die nachfrage ist auch ziemlich hoch

  5. Re: Und dann?

    Autor: Schattenwerk 03.05.16 - 16:04

    Natürlich ist der Absatz da. Vor einem Jahr habe ich Angebote für 15 Euro pro falschem 50er gesehen, Abgabe in kleinen Mengen.

    Bestelle ich 250 Euro, dann 75 Euro los. Gehe über den nächsten Trödelmarkt und kaufe mir fünfmal etwas für wenig Geld und bezahle jeweils mit dem 50er. Dort wird wohl kaum jmd. prüfen, ob der 50er echt ist. Sagen wir ich zahle jeweils 5 Euro, dann habe ich am Ende 225 Euro, abzüglich dem Einsatzes sind 150 gewaschene Euro übrig, welche ich dann zur Bank bringe.

    Nun überleg dir mal was ich für einen Aufwand betreiben muss für 5 Scheine. Dies muss der Fälscher für viel viel mehr machen und das ist schwer und kostet Zeit. Letztendlich ist es für den Fälscher somit einfach einfacher, wenn er die Blüten so verkauft.

    Kein maximaler Gewinn für ihn aber weniger Stress. Die Drucker laufen auch ohne das er dabei steht und somit kann er die Zeit für anderes nutzen. Während ich über den Trödelmarkt laufe und meine Zeit aufbringen muss.

  6. Re: Und dann?

    Autor: Quantium40 03.05.16 - 16:44

    Cok3.Zer0 schrieb:
    > Wenn es qualitativ hochwertig ist, warum bringt der Fälscher es nicht
    > selbst in Umlauf?

    Genauso gut kannst du fragen, warum die Drogenbarone aus Kolumbien nicht in <hier Großstadt einsetzen> am Bahnhof herumlungern, um ihr Gift zu verteilen.

  7. Re: Und dann?

    Autor: Cok3.Zer0 04.05.16 - 12:12

    Drogen werden aber doch heute mehr oder weniger direkt eben über diese Marktplätze vertickt, ohne die Herumlungernden. Oder lungern die jetzt auf den Marktplätzen herum?

    Wer in der Lage ist, Geld zu fälschen, kann doch sicherlich auch Fahrkarten, Echtheitssiegel und Ausweise fälschen. Es erstaunt mich nur, dass Leute Drogen und Falschgeld verticken, wenn doch eine Monatskarte mehr Geld pro gedruckter Fläche einbringen würde...

  8. Re: Und dann?

    Autor: plutoniumsulfat 04.05.16 - 12:39

    Weil ein Mensch nicht mehrere Monatskarten gebrauchen kann.

    Achja, die sind natürlich auch zu spezifisch. Einen gefälschten Euro kannst du in der gesamten EU problemlos einlösen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.16 12:40 durch plutoniumsulfat.

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