Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bundesnetzagentur: Puppenverbot…

Eigentlich hat sowas in einem Kinderzimmer nichts verloren

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Eigentlich hat sowas in einem Kinderzimmer nichts verloren

    Autor: Robert Hab 23.02.17 - 23:42

    Diese Puppe bringt keinen Mehrwert für Kinder und ist relativ einfach zu illegalen Zwecken zu verwenden.
    Es ist doch nur ein Spielzeug, oder? Was also soll die Diskussion um ja und nein. Ist der zwanghafte digitale Einzug ins Kinderzimmer wichtiger als der Schutz der (vlt. sogar eigenen) Kinder.
    Wir sollten die Zeit genießen und es fördern das unsere Kids solange wie möglich ihre Finger von digitalem Spielzeug lassen. Ist diese Grenze erst mal durchbrochen und ein gewisses Alter erreicht, finden die Kids meist kein Gefallen mehr an nicht digitalem Spielzeug. Erfahrungsgemäß muss dann permanent ein elektronischer Bespaßer zur Hand sein.
    Wir haben das Ding kurzerhand in die Tonne geworfen. Nachdem ich unserer Tochter erklärt habe warum man diese Puppe aus dem verkehr ziehen will, wollte sie sie nicht mehr ansehen.
    Lara ist jetzt 8 Jahre alt und hat komischerweise ziemlich schnell das verstanden was einige Erwachsene irgendwie nicht sehen wollen.
    Da kommt einem irgendwie die Worte "finanziell motivierter Starrsinn" in den Kopf
    Natürlich machen Computer unsere Kinder intelligenter. Doch diese Intelligenz bezieht sich auf einem sehr kleinen Bereich und ist unabdingbar an den Gebrauch elektronischer Hilfsmittel geknüpft. Etwa in der Art "Unser Kind kann unser Ipad bereits bedienen um sich Filme anzusehen die es wegen der Altersbeschränkung sonst nie zu Gesicht bekäme"

    Manchen Eltern ist die eigene Bequemlichkeit viel Geld wert und so wird schnell mal der Laptop ins Kinderzimmer gestellt um Ruhe zu haben. Sie würden nicht glauben wie oft das so passiert.
    Digitaler Einzug und Computerbildung hin oder her. Ich weis gerne darüber bescheid mit wem meine noch minderjährige Tochter abends im Bett kommuniziert. Es ist schon schwierig genug ihnen klar zu machen das ein Smartphone nachts nicht im Kinderzimmer liegen muss. Auf zusätzliche Kommunikationskanäle, gewollt oder ungewollt (Puppe) kann ich dabei gut verzichten.

    Auch wenn das etwas off Topic ging. Ich finde es gibt weitere Gesichtspunkte als ausschließlich die Rechtslage, die es bei dieser Diskussion zu betrachten gilt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Lufthansa Industry Solutions TS GmbH, Oldenburg
  2. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt
  3. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  4. ETAS GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de
  2. und Vive Pro vorbestellbar


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Uber-Unfall: Die vielen Widersprüche des autonomen Fahrens
Uber-Unfall
Die vielen Widersprüche des autonomen Fahrens
  1. Umfrage Autofahrer wollen über Fahrzeugdaten selbst entscheiden
  2. Autonomes Fahren Waymo will fahrerlose Autos auf die Straße schicken
  3. Roboterautos Uber testet autonomes Fahren nicht mehr in Kalifornien

Galaxy-S9-Kamera im Vergleichstest: Schärfer geht es aktuell kaum
Galaxy-S9-Kamera im Vergleichstest
Schärfer geht es aktuell kaum
  1. Samsung Galaxy-S9-Smartphones kommen mit 256 GByte nach Deutschland
  2. Galaxy S9 und S9+ im Test Samsungs Kamera-Kompromiss funktioniert
  3. Samsung Telekom bietet Galaxy S9 für 722 Euro an

Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
  1. Cybersecurity Tech Accord IT-Branche verbündet sich gegen Nationalstaaten
  2. Black Friday Markeninhaber plant Beschwerde gegen Löschung
  3. Raumfahrt Übertragungslizenz fehlt - SpaceX bricht Live-Stream ab

  1. Wochenrückblick: Wir hängen in der Luft und bleiben auf der Schiene
    Wochenrückblick
    Wir hängen in der Luft und bleiben auf der Schiene

    Golem.de-Wochenrückblick Die neuen Ryzen sind schnell, Adblocker legal - und eine Bergseilbahn kann Ziel eines Hackerangriffs werden. Da fahren wir lieber mit dem neuen Brennstoffzellenzug.

  2. FTTH: Deutsche Glasfaser startet Netzausbau in drei Orten
    FTTH
    Deutsche Glasfaser startet Netzausbau in drei Orten

    Gemeinden in Sachsen und Schleswig-Holstein bekommen Fiber To The Home. In Thallwitz wollen 63 Prozent den Anschluss von Deutsche Glasfaser.

  3. Agon AG322QC4: Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro
    Agon AG322QC4
    Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    Der Agon AG322QC4 ist ein speziell für Gamer gebauter Monitor: 144 Hz, Freesync und eine geringe Reaktionszeit sind gute Voraussetzungen dafür. Dabei liegt der neue Standard so langsam wohl bei 31,5 statt bisher nur 27 Zoll. Auch überraschend: die VGA-Buchse.


  1. 09:03

  2. 17:15

  3. 16:55

  4. 16:06

  5. 15:41

  6. 15:20

  7. 15:00

  8. 14:35