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Überwachungswahn im Neuland

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Überwachungswahn im Neuland

    Autor: Maximilian154 07.04.18 - 13:31

    Laut Bundesregierung kommt beim MAD '"'eine gesonderte Hard- oder Software' zum Einsatz." Ohne Software wird es wohl kaum gehen, oder?

    Es ist ein Segen, dass Zitis noch so unterbesetzt ist, aber das Verzögert nur das unvermeidliche.

    Am Ende bleibt alles so wie es ist: Der normale Bürger wird muss die Dehnung und Verletzung seiner Grundrechte hinnehmen, während professionelle Verbrecher sichere Verschlüsselungen nutzen und sich ins Fäustchen lachen.
    Höchstens dumme Verbrecher gehen damit ins Netz - also genau die, die man auch anderweitig überführen kann, weil sie ihre Spuren nicht zu Verschleiern wissen.

    IMHO: Kein echter Nutzen, aber 82 Millionen Menschenrechte einschränken. Danke für nichts.

  2. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: Auspuffanlage 07.04.18 - 15:21

    Nicht 82 Millionen MenschenRechte sondern (ca.) 82 Millionen Bürger bei denen Menschenrechte eingeschränkt werden. Das ist ein Unterschied! Bitte beim nächsten mal inhaltlich überprüfen, dann abschicken danke.

  3. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: bolzen 07.04.18 - 15:37

    Oh oh der Chef ist im Town, alle aufpassen bitte!

  4. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: bombinho 07.04.18 - 17:25

    Ich denke, du uebersiehst hier einige Zusammenhaenge. Da davon auszugehen ist, dass sich die Passwoerter der meisten Menschen aus Worten und Zahlen zusammensetzen, die in deren Wortschatz und deren Unterhaltungen haeufiger vorkommen, laesst sich bei Vorlage von ausreichend Unterhaltungen ein halbwegs sinnvoll grosses Woerterbuch anlegen.

    Der dadurch gesparte Strom fuer Supercomputer wiederum kann sinnvoll zum Vorteil unserer Gesellschaft zum Beispiel fuer Strassenbeleuchtung eingesetzt werden und die gesparte Hardware koennte dann z.B. in der Krebsforschung Menschenleben retten.

    Also Alles in Allem ein sinnvolle Einrichtung, die bei staendig erweiterter Nutzung noch deutlich an Effizienz zulegen kann.

    Ironie und Sarkasmus in diesem Beitrag waren vermutlich unter gar keinsten Umstaenden absichtlich beabsichtigt.

  5. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: Bautz 07.04.18 - 18:58

    Ohne Software nicht - aber ohne "besondere". Man nimmt halt was es am Markt schon gibtr.

  6. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: User_x 07.04.18 - 19:58

    Krebsforschung würde viel besser funktionieren wenn diese nicht so verdammt lukrativ wäre. Und Menschenleben will ja um Himmels willen doch niemand retten, warum überhaupt - gibt ja schon zu viele davon. Daran verdienen dank Privatisierung das schon eher. Und es so aussehen lassen als ob...

    Selbst das entschlüsseln zielt darauf ab, sich etwas aneignen zu wollen. Letztendlich entspringen die Informationen den Gedanken und Handlungen. Tatsächliche Taten daraus zu verhindern ist verständlich, aber jemanden aufgrund dieser Infos zu bestrafen? Muss man sich demnächst wegen seiner Gedanken verantworten?

  7. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: sofries 07.04.18 - 20:06

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Krebsforschung würde viel besser funktionieren wenn diese nicht so verdammt
    > lukrativ wäre. Und Menschenleben will ja um Himmels willen doch niemand
    > retten, warum überhaupt - gibt ja schon zu viele davon. Daran verdienen
    > dank Privatisierung das schon eher. Und es so aussehen lassen als ob...
    >
    > Selbst das entschlüsseln zielt darauf ab, sich etwas aneignen zu wollen.
    > Letztendlich entspringen die Informationen den Gedanken und Handlungen.
    > Tatsächliche Taten daraus zu verhindern ist verständlich, aber jemanden
    > aufgrund dieser Infos zu bestrafen? Muss man sich demnächst wegen seiner
    > Gedanken verantworten?

    Können wir mit den Verschwörungstheorien bitte aufhören. Krebsforschung funktioniert schon sehr gut aber saß Gegenmittel wird nicht von big Pharma vor dir versteckternondern es ist schlicht ergreifend einfach sehr anspruchsvoll eine Lösung für die hunderten verschiedenen krebs Arten zdeninden und war läuft alles langsam aber stetig

  8. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: Anonymer Nutzer 07.04.18 - 22:38

    sofries schrieb:
    >
    > Können wir mit den Verschwörungstheorien bitte aufhören. Krebsforschung
    > funktioniert schon sehr gut aber saß Gegenmittel wird nicht von big Pharma
    > vor dir versteckternondern es ist schlicht ergreifend einfach sehr
    > anspruchsvoll eine Lösung für die hunderten verschiedenen krebs Arten
    > zdeninden und war läuft alles langsam aber stetig

    Verschwende Deine Energie nicht an diese Spinner. Irgendwann kommt jeder in ein Alter, wo man im weiteren Umfeld garantiert auf mehrere Menschen mit hoffentlich überstandenen Krebserkrankungen trifft. Da lernen dann auch die Spinner, dass sowas nicht lustig ist. Eventuell sterbenskranken Menschen zur Befriedigung des eigenen Egos vorzugaukeln, es gäbe da etwas, aber das würde ja "von denen" zurückgehalten, eventuell sinnlose Hoffnung zu wecken... sorry, aber da bekomme ich ziemlich Mittelalterlich-/Inquisitorische Gedanken. Solche schweren Krankheiten sind auch für die Angehörigen eine Qual. Solchen geistigen Müll auszukippen und in einer Extremsituation auch noch mit Wünschen, Ängsten und Hoffnungen von Menschen zu spielen, das ist sowas von verabscheuungswürdig. Pfui Teufel.

  9. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: flow77 07.04.18 - 22:45

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Krebsforschung würde viel besser funktionieren wenn diese nicht so
    > verdammt
    > > lukrativ wäre. Und Menschenleben will ja um Himmels willen doch niemand
    > > retten, warum überhaupt - gibt ja schon zu viele davon. Daran verdienen
    > > dank Privatisierung das schon eher. Und es so aussehen lassen als ob...
    > >
    > > Selbst das entschlüsseln zielt darauf ab, sich etwas aneignen zu wollen.
    > > Letztendlich entspringen die Informationen den Gedanken und Handlungen.
    > > Tatsächliche Taten daraus zu verhindern ist verständlich, aber jemanden
    > > aufgrund dieser Infos zu bestrafen? Muss man sich demnächst wegen seiner
    > > Gedanken verantworten?
    >
    > Können wir mit den Verschwörungstheorien bitte aufhören. Krebsforschung
    > funktioniert schon sehr gut aber saß Gegenmittel wird nicht von big Pharma
    > vor dir versteckternondern es ist schlicht ergreifend einfach sehr
    > anspruchsvoll eine Lösung für die hunderten verschiedenen krebs Arten
    > zdeninden und war läuft alles langsam aber stetig

    Warum sollte die Pharma auch ein Heilmittel für Krebs heraus bringen wenn es viel lukrativer ist den betroffenden viele Jahre über Medikamente zu verkaufen, die das Leiden mildern.
    Wenn man mal beobachtet was um eine herum wegen des Geldes alles gemacht wird, dann halte ich es persönlich gar nicht mal so abwegig dass die Pharma schon viel weiter ist, als die Medikamente die auf dem Markt sind.
    Von mir aus kann es sehr gerne mehr Verschwörungstheoretiker (oder als Aluhut-Träger) geben die nicht alles glauben was einem auf dem Teller serviert wird. Gerade in der heutigen Zeit kann man ruhig etwas mehr als normal skeptisch sein - Letztendlich geht es bei den Konzernen nur ums Geld und Macht - und um nichts anderes.

  10. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: bombinho 07.04.18 - 23:00

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sorry, aber da bekomme ich ziemlich
    > Mittelalterlich-/Inquisitorische Gedanken. Solche schweren Krankheiten sind
    > auch für die Angehörigen eine Qual. Solchen geistigen Müll auszukippen und
    > in einer Extremsituation auch noch mit Wünschen, Ängsten und Hoffnungen von
    > Menschen zu spielen, das ist sowas von verabscheuungswürdig. Pfui Teufel.

    Da solltest du aber noch einmal darueber nachdenken, dass deine Theorie genau so belegt ist, wie die angeprangerte. Krebsforschung (und auch andere) wird von Unternehmen gestemmt und zwar zu genau einem Zweck: Geld verdienen. Es gibt da keinen ernstzunehmenden rein humanen Gedanken, weder in der Führung noch bei den Finanzgebern. Es wird nur weitergeforscht, wenn am Ende eine Entwicklung winkt, die einzigartig ist und auch genuegend Patienten in zahlungswilligen Gesundheitssystemen zugute kommt.

    Es gibt keinen Hersteller, der freiwillig in Forschung zu unschoenen Erkrankungen, welche aber selten sind, investiert. Wenn, dann gibt es in solchen Faellen bestenfalls Stiftungen von Betroffenen, welche unter Umstaenden als Finanzgeber auftreten und auch Ergebnisse fordern fuer die gewaehrten Gelder.

    Zum Beispiel hat das britische Gesundheitssystem vor nicht allzulanger Zeit den Pharmaunternehmen den unbegrenzten Geldhahn halb zugedreht und die Abnahme von lebensverlaengernden Medikamenten zu den gefragten Preisen verweigert.
    Der Verkaufspreis lag wohl ca. 4 Groessenordnungen ueber dem Herstellungspreis.
    Glaubst du, dass da die betroffenen Hersteller aus humanen Gruenden freiwillig ihre Gewinnspanne reduziert haben? Hat da irgendjemand gefragt, was mit den Patienten passiert, die diese lebensverlaengernden Medikamente nun nicht mehr bekommen koennen?

    Also Vorsicht mit solchen generalisierenden Unterstellungen, dass die Pharmaindustrie ihr absolut menschenmoeglichstes tut um Kranken zu helfen und eigentlich nur zu diesem Zweck existiert. Das ist mindestens genausoweit weg von der Wahrheit wie die unterstellten Verschwoerungstheorien.

  11. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: Cok3.Zer0 08.04.18 - 00:49

    +1
    Blutspenden ist auch so eine Sache. Mit deinem Blut werden hunderte Euros Gewinn eingefahren. Es gibt auch noch genug Spender. Wozu also Forschung für einen alternativen Sauerstoff-Träger fördern?

  12. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: User_x 08.04.18 - 00:58

    https://www.tagesspiegel.de/politik/trump-ruft-gesundheitsnotstand-aus-das-schmutzige-geheimnis-der-drogenkrise-in-den-usa/20512480.html

    zum Beispiel...

  13. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: Apfelbrot 08.04.18 - 10:20

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > User_x schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Krebsforschung würde viel besser funktionieren wenn diese nicht so
    > > verdammt
    > > > lukrativ wäre. Und Menschenleben will ja um Himmels willen doch
    > niemand
    > > > retten, warum überhaupt - gibt ja schon zu viele davon. Daran
    > verdienen
    > > > dank Privatisierung das schon eher. Und es so aussehen lassen als
    > ob...
    > > >
    > > > Selbst das entschlüsseln zielt darauf ab, sich etwas aneignen zu
    > wollen.
    > > > Letztendlich entspringen die Informationen den Gedanken und
    > Handlungen.
    > > > Tatsächliche Taten daraus zu verhindern ist verständlich, aber
    > jemanden
    > > > aufgrund dieser Infos zu bestrafen? Muss man sich demnächst wegen
    > seiner
    > > > Gedanken verantworten?
    > >
    > > Können wir mit den Verschwörungstheorien bitte aufhören. Krebsforschung
    > > funktioniert schon sehr gut aber saß Gegenmittel wird nicht von big
    > Pharma
    > > vor dir versteckternondern es ist schlicht ergreifend einfach sehr
    > > anspruchsvoll eine Lösung für die hunderten verschiedenen krebs Arten
    > > zdeninden und war läuft alles langsam aber stetig
    >
    > Warum sollte die Pharma auch ein Heilmittel für Krebs heraus bringen wenn
    > es viel lukrativer ist den betroffenden viele Jahre über Medikamente zu
    > verkaufen, die das Leiden mildern.

    Weil die Firma welche die Heilung patentiert damit ihre Vermögen vervielfachen wird.

    > Wenn man mal beobachtet was um eine herum wegen des Geldes alles gemacht
    > wird, dann halte ich es persönlich gar nicht mal so abwegig dass die Pharma
    > schon viel weiter ist, als die Medikamente die auf dem Markt sind.

    Doch weil sie noch viel mehr Kohle mit der Heilung machen könnten.

    > Von mir aus kann es sehr gerne mehr Verschwörungstheoretiker (oder als
    > Aluhut-Träger) geben die nicht alles glauben was einem auf dem Teller
    > serviert wird. Gerade in der heutigen Zeit kann man ruhig etwas mehr als
    > normal skeptisch sein -

    Es gibt aber eine Grenze so Skepsis zu Wahnvorstellung wird.

    > Letztendlich geht es bei den Konzernen nur ums Geld und Macht - und um nichts anderes.

    Genau deswegen würden sie ein Heilmittel nicht zurück halt.
    Geld, Macht und Ruhm.

  14. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: bombinho 08.04.18 - 16:28

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil die Firma welche die Heilung patentiert damit ihre Vermögen
    > vervielfachen wird.
    Irgendeine Idee, wie das funktionieren soll? Wozu sollte ein Geheilter noch Medikamente erwerben?
    Inwiefern wuerden Krankenkassen fuer gesundete Menschen Unsummen ausgeben?

    > Doch weil sie noch viel mehr Kohle mit der Heilung machen könnten.
    siehe oben, irgendwo steckt da ein Fehler in deiner Summenbildung.
    Es gibt Grenzen, was Krankenkassen bereit sind, auszugeben, an denen orientieren sich die Preise der Medikamente. Also wenn die Krankenkasse Betrag X fuer das Medikament zur Linderung ausgibt, gibt sie auch nicht erheblich mehr fuer das Medikament zur Heilung aus. Insofern ist das zu erwartende RoI eines Heilmittels deutlich unter dem eines Mittels, welches den Krankheitsverlauf mildert.
    ((1 * X) < ((n+1) * X))

    > Es gibt aber eine Grenze so Skepsis zu Wahnvorstellung wird.
    Da gebe ich dir recht, aber immerhin sind solche Faelle recht simpel zu diagnostizieren und beziehen sich dann auch regelmaessig auf andere Bereiche des Lebens bei einer solchen Person. Dadurch ist der Krankheitsverlauf dann auch regelmaessig so gestaltet, dass eine Behandlung unumgaenglich ist. Sollte das aber eine Generalunterstellung sein, dass Jeder, der eine andere Meinung als Deine vertritt, auch gleich eine Krankheit hat, dann wuerde ich empfehlen, diesen Sachverhalt mal aus anderen Perpektiven zu betrachten.

    > Genau deswegen würden sie ein Heilmittel nicht zurück halt.
    > Geld, Macht und Ruhm.
    Du bist dir sicher, dass die Konzerne wegen einer Eintagsfliege auf ihr Geschaeft verzichten wuerden? Davon abgesehen funktioniert, wie bereits erwaehnt, dein simplifiziertes Modell genausowenig wie die von dir angeprangerten Verschwoerungstheorien und Beides geht meilenweit an der Realitaet vorbei.

    So ganz nebenbei wurden die Verschwoerungstheorien eigentlich von wem noch einmal tatsaechlich formuliert? ;) Nachtigall, ...

  15. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: SegmenFault 08.04.18 - 17:04

    Bitte nicht vergessen, dass der wesentliche Teil der medizinischen Forschung nicht von Pharmafirmen getragen wird, sondern den Unikliniken und Forschungsinstituten. Gilt der Wahn von der globalen Pharmaverschwörung auch für die Unis?

  16. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: bombinho 08.04.18 - 17:29

    SegmenFault schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht vergessen, dass der wesentliche Teil der medizinischen
    > Forschung nicht von Pharmafirmen getragen wird, sondern den Unikliniken und
    > Forschungsinstituten. Gilt der Wahn von der globalen Pharmaverschwörung
    > auch für die Unis?

    Du kennst eine Uni, die es geschafft hat, Medikamente auf irgendeinem Markt zulassen zu lassen? Ich glaube, du verwechselst da etwas bei Pharmaforschung/-Vermarktung und medizinischer Forschung.
    Von einem potentiellen Wirkstoff zu einem Medikament ist es ein sehr weiter (und kostenspieliger) Weg, welchen eine Uni schlicht und ergreifend gar nicht gehen kann.
    Und ein Pharmaunternehmen wird diesen kostspieligen und zeitaufwaendigen Weg nur beschreiten, wenn am Ende absehbar Gewinne winken.

    Wenn du das fuer eine Verschwoerungstheorie haeltst, dann wirst du wohl deine Argumente noch einmal deutlich klarer darlegen muessen.

  17. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: SegmenFault 08.04.18 - 17:59

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SegmenFault schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bitte nicht vergessen, dass der wesentliche Teil der medizinischen
    > > Forschung nicht von Pharmafirmen getragen wird, sondern den Unikliniken
    > und
    > > Forschungsinstituten. Gilt der Wahn von der globalen Pharmaverschwörung
    > > auch für die Unis?
    >
    > Du kennst eine Uni, die es geschafft hat, Medikamente auf irgendeinem Markt
    > zulassen zu lassen? Ich glaube, du verwechselst da etwas bei
    > Pharmaforschung/-Vermarktung und medizinischer Forschung.
    > Von einem potentiellen Wirkstoff zu einem Medikament ist es ein sehr weiter
    > (und kostenspieliger) Weg, welchen eine Uni schlicht und ergreifend gar
    > nicht gehen kann.
    > Und ein Pharmaunternehmen wird diesen kostspieligen und zeitaufwaendigen
    > Weg nur beschreiten, wenn am Ende absehbar Gewinne winken.
    >
    > Wenn du das fuer eine Verschwoerungstheorie haeltst, dann wirst du wohl
    > deine Argumente noch einmal deutlich klarer darlegen muessen.

    Ich spreche von medizinischer Grundlagenforschung und diese wird ganz selbstverständlich von den Unikliniken getragen. Dort besteht natürlich ein großes Interesse daran ein Mittel gegen Krebs zu finden, da es nicht um Geld geht, sondern um wissenschaftliche Reputation.

  18. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: bombinho 08.04.18 - 18:41

    SegmenFault schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich spreche von medizinischer Grundlagenforschung und diese wird ganz
    > selbstverständlich von den Unikliniken getragen. Dort besteht natürlich ein
    > großes Interesse daran ein Mittel gegen Krebs zu finden, da es nicht um
    > Geld geht, sondern um wissenschaftliche Reputation.

    Dort geht es bestenfalls um potentielle Wirkstoffe, in keinem Fall um "Mittel".
    Aus dieser Grundlagenforschung muesste dann ein Medikament entstehen, welches auch mit vertretbaren Kosten und Nebenwirkungen einsetzbar ist.

    Ich habe zwei nachweisbar absolut sicher wirkende Mittel gegen Krebs ersonnen: hochdosiertes Arsen oder wahlweise groessere Mengen Polonium.
    Wohl wegen der Weltpharmaverschwoerung werden diese Mittel nicht als Medikamente verkauft, ich kann mir gar nicht vorstellen, warum? ;)
    Nachweisbar wirksam sind sie ja, das laesst sich an fast jeder Uni zweifelsfrei nachweisen.
    Zumindestens im Fall von Polonium ist sogar bereits ein Nobelpreis verliehen worden.

    Ich nehme an, du kannst dieser Ueberzeichnung entnehmen, worauf ich hinaus will?

    Anhang: Du erwartest ja auch nicht, dass ein paar IT-Studenten, die mal ein paar Kabel im Serverraum gelegt haben, trotz ihrer erfolgreichen Forschung zu Netzen deswegen gleich einen weltweit aktiven Internetprovider auf die Beine stellen, oder? Am Besten noch mit Forschungs- oder gar Eigenmitteln.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.18 18:53 durch bombinho.

  19. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: ernstl 08.04.18 - 20:08

    bolzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh oh der Chef ist im Town, alle aufpassen bitte!

    Ich möchte Sie bitten, Nachrichten künftig vor dem Absenden auf Interpunktion und Grammatik zu prüfen ("Oh, Oh!", "in der Town" (besser: Stadt; Anm. d. Red.). Ironie ist grundsätzlich unangemessen und darf nur in Ausnahmefällen, mit besonderer Kennzeichnung, genutzt werden. Bei wiederholter Zuwiderhandlung behalte ich mir das Recht vor, Sie aus diesem hohen Hause zu schassen.

  20. Re: Überwachungswahn im Neuland

    Autor: TrollNo1 09.04.18 - 08:39

    Schaffen zu lassen, oder wollen Sie sich selbst die Finger schmutzig machen? Dafür gibt es doch Personal!

    Ansonsten +1 und danke für den Schmunzler am trüben Montagmorgen ;)

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

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