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  5. › Bundestagsdebatte: CDU warnt vor…

Es ist immer wieder traurig

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  1. Es ist immer wieder traurig

    Autor: /mecki78 29.11.18 - 18:19

    Es ist immer wieder traurig, wie die CDU die Bedürfnisse (oder was auch immer sie mangels Sachverstand dafür hält) des Staatapparates, der eigentlich dazu existiert UNS zu dienen, über die Bedürfnisse der Bürger stellt.

    Und das mit der denkbar schwachsinnigsten Argumentation aller Zeiten: Wir müssen die Sicherheit der Bürger einschränken, denn nichts weiter macht eine Einschränkung von Verschlüsselung, es schränkt die Sicherheit der Bürger ein, damit wir die Sicherheit der Bürger besser schützen können. Wer da nicht erkennt wie unsinnig diese Argumentation ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Also man setzt Bürger bewusst einer Gefahr auf, um sich dann als deren Retter aufspielen zu können? Wie wäre es, wenn man Bürgern die Mittel an die Hand gibt, sich einfach selber schützen zu können?

    Aber das schöne ist, die CDU wird sich selber zerlegen, denn sie hat 3 Kandidaten für den Parteivorsitz und egal wer es wird, danach geht es bergab. Denn da haben wir Frau Kramp-Karrenbauer, die konservative Version von Frau Merkel (noch konservativer, noch erzkatholischer), die noch mehr "merklen" wird, sprich, mit der kann nichts besser werden. Dann haben wir Herrn Merz; der Mann war mir schon komplett unsympathisch als er das erste mal den Mund aufgemacht hat. Der "Mittelstands-Millionär", der unser Grundgesetz in Frage stellt, für eine der Bad-Banks arbeitet, die Mitschuld an der Finanzkrise hatte und der bei allen großen Wirtschaftsbossen im Handy auf Kurzwahl ist - naja, da können die sich wenigsten die Lobbykosten sparen. Und Herrn Spahn, den jungen wilden, den keiner mag und der auch noch gar nichts wichtiges geleistet hat als Politiker, der sich von den anderen beiden dadurch unterscheidet, dass er keinerlei finsterer Pläne verfolgt, weil er gar keinen Plan verfolgt, denn der Mann ist schlichtweg planlos. Also hat die Partei die Wahl zwischen Pest, Cholera und Dengue Fieber - na wenn das mal kein Spaß wird.

    /Mecki

  2. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: Umaru 29.11.18 - 20:11

    Man muss immer die Politikfelder trennen. Sozial- und identitätspolitisch ist die Regierung so linksliberal, dass es wehtut - das Feigenblatt, damit man sich menschlich geben kann: "Wir wollen Flüchtlinge, scheißen auf Grenzen, Ehe für alle, und Frauen sind ganz wichtig"; wirtschafts- und arbeitspolitisch (und somit -> sozialpolitisch, haha) ist man allerdings rechts, denn man verknappt die Ressourcen, erhöht den Konkurrenzkampf, rationalisiert weiter herum. Sicherheitspolitisch ist es schon rechtsextrem, denn die freundliche Identitätspolitik hat Unsicherheiten geschaffen, und da ist es völlig egal, was die Statistik übers Jahr so beweist, man hat hier ganz offen das Volk gespalten, ein neues Volk hinzugeholt - und beleidigt die Kritiker auch noch dafür. Prost Mahlzeit, so geht Teile und Herrsche, besser hätte ich es nicht machen können. Wird in tausend Jahren noch Vorbild sein wie "Die Kunst des Krieges".

  3. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: jones1024 29.11.18 - 21:07

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss immer die Politikfelder trennen. Sozial- und identitätspolitisch
    > ist die Regierung so linksliberal, dass es wehtut - das Feigenblatt, damit
    > man sich menschlich geben kann: "Wir wollen Flüchtlinge, scheißen auf
    > Grenzen, Ehe für alle, und Frauen sind ganz wichtig";

    Die Regierung ist nicht links liberal. Sie möchte so wirken. Insbesondere verkaufen sie die größten Sauereien als gesellschaftliche Wohltaten. Und in den Händen halten sie das Falschwörterbuch des Neoliberalismus (wieder eine entleerte Worthülse mit Gift gefüllt).

  4. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: Impergator 29.11.18 - 21:41

    Seit Schengen sind die Grenzen offen.
    Ein Türkei-Deal, "sichere" Herkunftsländer wie Afghanistan und Frontex sind das Gegenteil von "'Wir wollen Flüchtlinge, scheißen auf Grenzen'".
    Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf -> die Sozialpolitik ist sicher nicht links.

  5. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: throgh 30.11.18 - 00:36

    Was ist denn bitte an dem Vorgehen der Regierung wirklich linksliberal? Menschen aufnehmen und sie dann einfach wie schlicht alleine lassen? Daran ist nicht wirklich viel "links" - also Chancengleichheit - zu erkennen, da nach hinten hinaus eben weiter Kriegstreiberei und damit verbundene Lippenbekenntnisse betrieben werden. Wäre ja vielleicht ein Anfang schlicht das Exportieren von "Krieg" respektive Waffengeschäfte einfach zu unterbinden. Aber im Prinzip ist diese Debatte bereits durch den Sachverhalt verloren, dass ein singuläres Feindbild wieder nach vorne gehoben wurde durch den eröffnenden Beitrag. Dabei wird auch komplett ignoriert, dass die Kurzsichtigkeit und Ignoranz sicherlich vorhanden aber nicht allumfassend nur einer bestimmten Klientel gegeben ist - also in dem konkreten Falle der Politik.

  6. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: LinuxMcBook 30.11.18 - 03:53

    Impergator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf -> die Sozialpolitik ist
    > sicher nicht links.

    Verglichen mit der liberalen Sozialpolitik z.B. der USA ist unsere schon recht weit links ;)

  7. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: divStar 30.11.18 - 05:53

    > Was ist denn bitte an dem Vorgehen der Regierung wirklich linksliberal? Menschen aufnehmen und sie dann einfach wie schlicht alleine lassen?

    Die Menschen werden aber mit ordentlich Geld alleine gelassen, ohne, dass sie dafür je etwas getan haben. Zur gleichen Zeit müssen sich jene, die mal eingezahlt haben bzw. hier geboren sind, für jede Kleinigkeit rechtfertigen und alles offenlegen. Aus meiner Sicht ist das schon sehr linksgerichtet.

    Andererseits begreift man langsam, wen man alles ins Land gelassen hat - und die neuen Mitglieder der Gesellschaft sind technologisch halt nicht so schlecht entwickelt wie die Staaten, aus denen sie kommen. Ohne Einblicke in verschlüsselte Kommunikation glaubt man jetzt die Sicherheit nicht gewährleisten zu können - oder das war der Plan von Anfang an.

    In jedem Fall hat man jetzt Millionen von Gründen, um keine sichere Kommunikation zu unterstützen. Würde man Gefährder hingegen potentiell sofort ausweisen, müsste man nicht die Sicherheit aller Bürger auf's Spiel setzen, um "Erkenntnisse" zu gewinnen. Aber das hätte mich sehr gewundert, denn logisches Pro-Bürgerliches Denken traue ich der Regierung schon sehr lange nicht mehr zu - insbesondere wenn ich mir meine Gehaltsabrechnung und die Positionen für die Ausgabe der Steuergelder so ansehe...

  8. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: ImBackAlive 30.11.18 - 10:47

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Menschen werden aber mit ordentlich Geld alleine gelassen, ohne, dass
    > sie dafür je etwas getan haben.

    Japs, genau - "ordentlich Geld"......


    > Zur gleichen Zeit müssen sich jene, die mal
    > eingezahlt haben bzw. hier geboren sind, für jede Kleinigkeit rechtfertigen
    > und alles offenlegen. Aus meiner Sicht ist das schon sehr linksgerichtet.

    Genau - die, die hier geboren wurden, haben für das Geld was getan? Bei den Einzahlern zieht das Argument ja vielleicht noch, aber auch nur für ein paar Monate. Die Kohle ist schnell verbraucht.

    Und man muss schon ein besonderes Weltbild haben, wenn man als Empfänger neidisch auf das ist, was Asylanten bekommen.


    > Andererseits begreift man langsam, wen man alles ins Land gelassen hat -
    > und die neuen Mitglieder der Gesellschaft sind technologisch halt nicht so
    > schlecht entwickelt wie die Staaten, aus denen sie kommen. Ohne Einblicke
    > in verschlüsselte Kommunikation glaubt man jetzt die Sicherheit nicht
    > gewährleisten zu können - oder das war der Plan von Anfang an.

    Ihr habt es hier zu erst gehört: Erst seit der Immigrationswelle fordern Politiker der Union, dass man es mit Verschlüsselung mal nicht so übertreiben sollte.

    > In jedem Fall hat man jetzt Millionen von Gründen, um keine sichere
    > Kommunikation zu unterstützen.

    Die gab es vorher halt nicht - deshalb hat das vorher auch nie jemand gefordert oder gar durchgesetzt.

    > Würde man Gefährder hingegen potentiell
    > sofort ausweisen, müsste man nicht die Sicherheit aller Bürger auf's Spiel
    > setzen, um "Erkenntnisse" zu gewinnen.

    Du bist also allen Ernstes der Ansicht, dass die Union mit der Forderung aufhören würde, würde es die Asylanträger bei uns nicht geben?

    > Aber das hätte mich sehr gewundert,
    > denn logisches Pro-Bürgerliches Denken traue ich der Regierung schon sehr
    > lange nicht mehr zu -

    Wie soll das auch gehen, wenn die Bürger "Asylanten raus" als "Pro-Bürgerliches Denken" verkaufen wollen? Merkt ihr eigentlich überhaupt nicht, wie sie euch den Bären auf den Rücken binden? Aber scheut euch ruhig weiter gegen Asylanten auf - die sind definitiv des Übels Ursache.

  9. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: Anonymer Nutzer 30.11.18 - 11:20

    keine ahnung was menschen gegen andere menschen die nichts machen haben, die machen ihnen zumindest nicht ihre arbeit streitig, und solange keine drücker mit unerhört gut bezahlten angeboten unterwegs sind gibt es auch keinen kräftemangel

  10. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: /mecki78 30.11.18 - 12:44

    jones1024 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und in den Händen halten sie das Falschwörterbuch des Neoliberalismus
    > (wieder eine entleerte Worthülse mit Gift gefüllt).

    Immer wieder befremdlich empfinde ich die Tatsache, dass man alle möglichen Probleme auf den Neoliberalismus schiebt, aber wenn man sich mal ganz objektiv mit diesen Problemen befasst, dann stellt man fasst, das fast alle diese Probleme nicht durch Liberalismus, sondern durch das Fehlen von Liberalismus entstanden sind. Statt Menschen oder Unternehmen die Freiheit zu geben, selber Entscheidungen zu treffen, das wäre Liberalismus, hat hier der Staat für sie entschieden, er hat aber falsch entschieden und jetzt haben wir daher Probleme. Dass Menschen und Unternehmen genauso entschieden hätten, hätten sie die Wahl gehabt, darf hingegen in den meisten Fällen durchaus bezweifelt werden.

    Beispiel: Der Neolibiralismus soll schuld sein, dass Deutschland in Sachen Breitband hinterher hinkt. Das Argument "Es war ein Fehler das den freien Markt zu überlassen, der Staat hätte sich darum kümmern müssen." Die Wahrheit, die aber keiner hören will: Der Staat kümmert sich bereits darum, die Bundesnetzagentur hat überall ihre Finger im Spiel, die Regierung wirft mit Fördergeldern um sich, aber beide setzen dabei aber oft die falschen Anreize und haben somit überhaupt erst zu diesem Problem beigetragen. Das Grundproblem in Deutschland ist oft zu wenig Konkurrenz am Markt und man bekommt nicht mehr Konkurrenz indem man den Staat noch mehr Kontrolle über den Markt gibt. Schaut man in's Ausland, wo das alles besser funktioniert, dann macht das dort auch nicht der Staat, dort machen das auch Privatunternehmen. Im Gegenteil, da wo das wirklich alles der Staat macht, da funktioniert es sogar noch schlechter als bei uns.

    Das gleiche hätte man jetzt auch z.B. von der Bahn sagen können. Auch hier ist nicht zu wenig, sondern zu viel staatliche Kontrolle das Problem. Die Bahn gehört endlich in private Hand und das Schienennetz gehört ihr entzogen und auch in private Hand. Nur so wird es deutschlandweit Konkurrenz Unternehmen geben können, die das anbieten können, was die Bahn angeblich aktuell nicht leisten kann oder eben schlichtweg nicht leisten will. Hier darf man nur nicht den Fehler machen wie bei der Telekom damals, denn auch der Telekom hätte man das Netz entziehen müssen. Wo man das gemacht hat, das war am Strommarkt, denn den Stromproduzenten ist es verboten Stromnetze zu betreiben und den Stromnetzbetreibern ist es verboten Strom zu produzieren und siehe da, das funktioniert.

    Es ist der halbherzige Liberalismus, der nicht funktioniert. Entweder alles Staat oder alles privat, aber dieses "Lass uns nur ein bisschen privatisieren und versuchen maximale Kontrolle zu behalten" ist wie "Lass uns nur ein bisschen schwanger werden". Mach es richtig, oder lasse es bleiben, alles dazwischen funktioniert nicht und ist schlechter als gar nichts zu machen. Und ich rufe hier keineswegs den Kapitalismus aus. Natürlich heißt "alles privat" immer noch, dass wir eine soziale Marktwirtschaft anstreben, in der es gewisse Grenzen gibt, wie sie z.B. das Bundeskartellamt überwacht (siehe Fall Amazon aktuell) und natürlich darf und soll der Staat jederzeit regulierend in den Markt eingreifen, wenn dort Dinge aus dem Ruder laufen oder zu laufen drohen. Aber eben auch nur dann und nicht ständig irgendwie dazwischen funken und mitmischen zu wollen, wo es gar nicht notwendig ist, weil damit richtet er nur Schaden an und erreicht gar nichts positives, weder für die Unternehmen, noch für deren Kunden, noch für den Gesamtmarkt.

    Und dazu gehört eben auch, dass man ein System, dass sich selber an die Wand gefahren hat, auch in diese krachen lässt. Rettung von Banken, die sich selber in diese Situation gebracht haben? Warum? Weil sie systemrelevant sind? Sagt wer? Nichts ist systemrelevant! Gewinne privatisiert lassen aber Schulden verstaatlichen? Was hat das mit Sozialpolitik zu tun? Warum muss der Bürger für die Unfähigkeit von Bankmanagern gerade stehen? Haben denn die Banken zuvor den Bürger an deren Gewinnen beteiligt, als ihnen noch gut ging? Spareinlagen von Bürgern sind gesichert und ansonsten heißt es halt "Pech gehabt. Such dir deine Bank in Zukunft besser aus und überlege dir, wo du dein Geld hin trägst und mit wem du Geschäfte machst". Wenn einen Bank zahlungsunfähig ist, dann muss sie Konkurs anmelden und nicht mit Steuergeldern gerettet werden. Niemand muss mit Privatbanken Geschäfte machen, jeder kann sein Geld auch zum Staat tragen (Sparkassen) oder zu einer Genossenschaftsbank gehen, bei beiden wäre sein Geld sicher gewesen. Wer beim Roulette auf schwarz setzt, der darf nicht jammern wenn dann rot kommt.

    Denn auch das ist Liberalismus. Wer Freiheiten genießt, der trägt auch Verantwortung und muss am Ende auch für den Mist gerade stehen, den er verbockt hat. Und wenn Bankmanager und -vorstände verantwortungslos gehandelt haben, dann dürfen sie auch gerne mit ihrem Privatvermögen dafür gerade stehen. Denn sie hatten die Freiheit und jetzt haben sie auch die Verantwortung zu tragen und die Konsequenzen für ihr Handeln zu übernehmen. Aber das wer der Staat als Liberalismus verkauft ist bestenfalls ein Schön-Wetter-Liberalismus und sobald irgendwas passiert, schlägt der sofort in Sozialismus um, aber genau dieser Wechsel macht am Ende alles nur noch viel schlimmer.

    /Mecki

  11. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: phade 30.11.18 - 13:20

    Zwischendurch taucht immer dieses "Arbeitsplatzargument" wieder oft.

    Deuschland hat so viel unbesetzte Stellen, so wenig Arbeitslose und so viel Geld, dass man 35.000 Braunkohlekumpel einfach auffangen, verrenten oder umschulen könnte, ohne grosse Nachteile für die Kumpel, wenn man nur wollte. Zahlt der man halt ein stattliches Ausgleichsgeld (weil die Braunkohle per Gesetz abgeschafft werden muss), 100% Lohnfortzahlung für einige Monate, bis die wieder passend untergekommen sind.

    Und die paar Tausend, die grad bei Bayer rausgeworfen werden, werden doch von anderen Firmen sofort mit Kusshand übernommen.

  12. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: bombinho 30.11.18 - 15:41

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiel: Der Neolibiralismus soll schuld sein, dass Deutschland in Sachen
    > Breitband hinterher hinkt. Das Argument "Es war ein Fehler das den freien
    > Markt zu überlassen, der Staat hätte sich darum kümmern müssen." Die
    > Wahrheit, die aber keiner hören will: Der Staat kümmert sich bereits darum,
    > die Bundesnetzagentur hat überall ihre Finger im Spiel, die Regierung wirft
    > mit Fördergeldern um sich, aber beide setzen dabei aber oft die falschen
    > Anreize und haben somit überhaupt erst zu diesem Problem beigetragen.

    Sehr schoene Zusammenfassung. Und richtig, es ist kein echtes Marktversagen daran schuld, denn man hat nie zugelassen, dass sich ein Markt entwickelt. Und hat das auch offensichtlich weiterhin nicht vor. Alles aus einer Hand ist eben schoen bequem.

  13. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: bombinho 30.11.18 - 15:44

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verglichen mit der liberalen Sozialpolitik z.B. der USA ist unsere schon
    > recht weit links ;)

    Kann ich nicht nachvollziehen. "Lokalsozialisten" sind ja auch eine Form von Sozialisten und definitiv nicht links.

  14. Re: Es ist immer wieder traurig

    Autor: bombinho 30.11.18 - 15:54

    Sehr kurzsichtige Denkweise. Ich denke, wir koennen mit gutem Gewissen annehmen, dass das Finanzsystem ein Kreislauf ist.

    Die geringen Bezuege fuer Zuwanderer lassen es nicht zu, dass groessere Mengen in das Ausland transferiert werden, man kann sagen, dass fast Alles im Inland ausgegeben werden muss, um das Leben abzusichern. Teilweise werden "Zuwanderer" ja sogar von ihren Familien weiter unterstuetzt, also ist dann sogar ein Zufluss gegeben.

    Wer wird von diesem Geld dann bezahlt? Ah ja, die "Eingeborenen" ;) und der Fiskus. Was tun die "Eingeborenen" dann mit diesem Geld? Sie bezahlen ihren Lebensstil und dabei geht das Geld ueber an? Ahja, den Fiskus.

    Dieser Fiskus gibt nun einen verschwindend geringen Teil dieses Geldes an die "Zuwanderer" aus. Zack, der Kreis ist geschlossen.

    Nachtrag: Wenn es irgendwann einmal zu echten Folgen kommt, dann kannst Du das am BIP recht gut direkt ablesen. Viel Spass beim Suchen nach entsprechenden zuordbaren Schwankungen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.18 15:58 durch bombinho.

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