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welche Arten an I-Kriminalität gibt es den?

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  1. welche Arten an I-Kriminalität gibt es den?

    Autor: chefin 30.11.18 - 07:35

    Es fallen schonmal alle kriminellen Handlungen weg, die Körperkontakt benötigen. Es bleiben Handlungen die rein Virtuell stattfinden.

    Und damit sind es ausschliesslich Vermögensdelikte. Selbst Kinder werden in Räumen unter körperlichem Einsatz misshandelt. Nicht durch einen Internetanschluss.

    Entweder wurde vor Erfindung des Internets alle Kindermissbrauchs-Delikte einfach nicht verfolgt mangels Möglichkeiten oder man könnte diese Möglichkeiten einfach heute ebenfalls nutzen. Es geht doch in erster Linie drum, Kindern zu schützen, nicht Bilder und Filme die gemacht wurden vor der Verbreitung abzuhalten. Das darf allenfalls Zweitrangig sein.

    Aber hier gehts wohl ums Geld. Früher hatten wir viel mehr Polizisten, die kosten dauernd Geld, benötigen spezielle Ausbildungen, man muss heute für gute Mitarbeiter viel mehr Geld hinlegen als früher. Der Beamtenbonus zählt nicht mehr. Und deswegen will man das ermitteln was man billiger ermitteln kann. Und so ist das aufdecken von Verbreitungswegen solcher Videos wichtiger als das verhindern der Taten.

    Und was die Vermögensdelikte angeht. Da sollte man dann einfach den Banken und Instituten eine Beweisumkehr aufs Auge drücken: Die müssen beweisen das der Kunde geschlampt hat. Und zwar zweifelsfrei, Anscheinbeweise gelten nicht. Ansonsten bleiben sie auf dem Schaden sitzen. Das würde in den Banken ganz enorme Kräfte freisetzen. Auch wenn dabei der Onlinehandel etwas leidet. Die Onlinehändler und die Banken werden aber Wege finden, das zu managen. Und je besser eine Bank das managed, desdo höher ihr Profit. Voila: wir hätten sichere Bezahlsysteme, auch wenn dabei die Händler ein bischen bluten müssten. Den Sicherheit kostet Geld, da brauchen wir uns nichts vormachn. War vor 1000 Jahren so und wird immer so sein. Und auch wenn wir es zahlen, so zahlen wir es mit Geld statt mit Einschränkungen der Freiheit.

  2. Re: welche Arten an I-Kriminalität gibt es den?

    Autor: mfeldt 30.11.18 - 08:58

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fallen schonmal alle kriminellen Handlungen weg, die Körperkontakt
    > benötigen. Es bleiben Handlungen die rein Virtuell stattfinden.
    >
    > Und damit sind es ausschliesslich Vermögensdelikte. Selbst Kinder werden in
    > Räumen unter körperlichem Einsatz misshandelt. Nicht durch einen
    > Internetanschluss.
    >
    > Entweder wurde vor Erfindung des Internets alle Kindermissbrauchs-Delikte
    > einfach nicht verfolgt mangels Möglichkeiten oder man könnte diese
    > Möglichkeiten einfach heute ebenfalls nutzen. Es geht doch in erster Linie
    > drum, Kindern zu schützen, nicht Bilder und Filme die gemacht wurden vor
    > der Verbreitung abzuhalten. Das darf allenfalls Zweitrangig sein.
    >
    > Aber hier gehts wohl ums Geld. Früher hatten wir viel mehr Polizisten, die
    > kosten dauernd Geld, benötigen spezielle Ausbildungen, man muss heute für
    > gute Mitarbeiter viel mehr Geld hinlegen als früher. Der Beamtenbonus zählt
    > nicht mehr. Und deswegen will man das ermitteln was man billiger ermitteln
    > kann. Und so ist das aufdecken von Verbreitungswegen solcher Videos
    > wichtiger als das verhindern der Taten.
    >
    > Und was die Vermögensdelikte angeht. Da sollte man dann einfach den Banken
    > und Instituten eine Beweisumkehr aufs Auge drücken: Die müssen beweisen das
    > der Kunde geschlampt hat. Und zwar zweifelsfrei, Anscheinbeweise gelten
    > nicht. Ansonsten bleiben sie auf dem Schaden sitzen. Das würde in den
    > Banken ganz enorme Kräfte freisetzen. Auch wenn dabei der Onlinehandel
    > etwas leidet. Die Onlinehändler und die Banken werden aber Wege finden, das
    > zu managen. Und je besser eine Bank das managed, desdo höher ihr Profit.
    > Voila: wir hätten sichere Bezahlsysteme, auch wenn dabei die Händler ein
    > bischen bluten müssten. Den Sicherheit kostet Geld, da brauchen wir uns
    > nichts vormachn. War vor 1000 Jahren so und wird immer so sein. Und auch
    > wenn wir es zahlen, so zahlen wir es mit Geld statt mit Einschränkungen der
    > Freiheit.

    Da hast Du ein paar Sorten vergessen... Erpressung jeglicher Art, Trickbetrug, Urheberrechtsverletzungen, Sachbeschädigung (IoT!), Industriespionage, Geheimnisverrat, etc. pp. Alles was irgendwie mit Kommunikation zu tun hat.

  3. Re: welche Arten an I-Kriminalität gibt es den?

    Autor: bombinho 30.11.18 - 17:14

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast Du ein paar Sorten vergessen... Erpressung jeglicher Art,
    > Trickbetrug, Urheberrechtsverletzungen, Sachbeschädigung (IoT!),
    > Industriespionage, Geheimnisverrat, etc. pp. Alles was irgendwie mit
    > Kommunikation zu tun hat.

    Ich fand Chefins Beitrag ungewoehnlich gut und nachvollziehbar.

    Wohingegen bei deinem Beitrag vermisse ich das Verstaendnis, dass jegliche Onlinekriminalitaet, bei der es um Bereicherung geht, auch notwendigerweise eine Schnittstelle zum persoenlichen Bereich/Umfeld des Kriminellen benoetigt.

    Der Rest wird irgendwann langweilig und man steckt Zeit und Kosten in diese Formen der Kriminalitaet, ohne einen Nutzen zu haben. Und hat immer noch das Risiko, erwischt zu werden.
    Das heisst, man ergaunert sich nicht einmal genug Geld, um sich in Laender ohne entsprechende Strafverfolgung und Auslieferung absetzen zu koennen.

    Also eher etwas fuer Leute, die sich hinterher ohnehin auf Unzurechnungsfaehigkeit berufen koennen.

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