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  5. › Bußgeld: Polizist fragt Daten über…

An die Moralapostel

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  1. An die Moralapostel

    Autor: Hotohori 18.06.19 - 19:41

    Stellt euch vor ihr seit ewiger Junggeselle, weil ihr die richtige Frau einfach noch nicht gefunden habt. Auf einem einmaligen Event lernt ihr eine Single Frau kennen und seid vom ersten Augenblick an auf einer Wellenlänge. Sie gibt euch am Ende ihre Telefonnummer auf einem Zettel.

    Wie es der Zufall so will verliert ihr die Telefonnummer (Zettel verloren order mitgewaschen). Aber beim durchschauen eurer Fotos, die ihr vom Event gemacht habt, ist auf einem zufällig das Auto der Frau mit Nummerschild zu sehen. Zufällig ermöglicht es euer Job nun diese Daten nutzen zu können um so erneut an ihre Nummer zu kommen.

    Und nun erkläre mir bitte hier Jemand, dass er niemals in Versuchung käme seinen Job einmalig zu missbrauchen um ihre Nummer wieder zu bekommen.

    Genau das könnte hier durchaus passiert sein, wir wissen es nur schlicht nicht.

    P.S. warum ich das geschrieben habe? Weil hier Manche in den Kommentaren ohne Fakten zu kennen von Stalking oder "perversem Bullen" geschrieben haben. Ohne Fakten zu kennen gibt es aber immer mehr als nur eine mögliche Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.19 19:42 durch Hotohori.

  2. Re: An die Moralapostel

    Autor: tonictrinker 18.06.19 - 19:50

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie es der Zufall so will verliert ihr die Telefonnummer (Zettel verloren
    > order mitgewaschen). Aber beim durchschauen eurer Fotos, die ihr vom Event
    > gemacht habt, ist auf einem zufällig das Auto der Frau mit Nummerschild zu
    > sehen. Zufällig ermöglicht es euer Job nun diese Daten nutzen zu können um
    > so erneut an ihre Nummer zu kommen.
    >
    > Und nun erkläre mir bitte hier Jemand, dass er niemals in Versuchung käme
    > seinen Job einmalig zu missbrauchen um ihre Nummer wieder zu bekommen.
    >
    > Genau das könnte hier durchaus passiert sein, wir wissen es nur schlicht
    > nicht.
    >
    > P.S. warum ich das geschrieben habe? Weil hier Manche in den Kommentaren
    > ohne Fakten zu kennen von Stalking oder "perversem Bullen" geschrieben
    > haben. Ohne Fakten zu kennen gibt es aber immer mehr als nur eine mögliche
    > Wahrheit.

    Der muss doch nicht pervers sein, das sind schon seine Kollegen in Berlin.
    Trotzdem hat er diese Datenbanken nicht für seinen privaten Kram zu missbrauchen, da muss man keine Fakten kennen. Natürlich ist mittlerweile klar, dass auch nur gewöhnliche moralische Ansprüche an die meisten Polizisten offenbar überzogen sind. Was natürlich traurig ist.

    Ich wüsste auch gerne, ob es Polizisten gibt, die das Ganze stört, oder denen das peinlich ist.
    Ich würde mich dermaßen für meine Kollegen schämen...

  3. Re: An die Moralapostel

    Autor: ibsi 18.06.19 - 20:10

    Der Zweck heiligt nicht die Mittel, oder wie heißt es so schön. Es ist die FUCKING Polizei!

  4. Re: An die Moralapostel

    Autor: Micha_T 18.06.19 - 20:39

    War da nicht so eine sache mit einem eid den man leisten muss.


    Dann darf man so eine stelle nicht annehmen bzw es ist dem auswahl verfahren zu schulden das solche leute überhaupt in die position kommen.


    So einfach ist das.

  5. Re: An die Moralapostel

    Autor: IllegalArgumentException 18.06.19 - 21:09

    @TE
    Also ich habe schon leute für weniger ihren job verlieren sehen.
    Und IMHO ist das auch genau was passieren müsste, die staatliche Macht bzw. Daten für nicht dienstliche zwecke zu verwenden ist IMHO eines der schlimmsten dinge die ein beamter(und gerade ein polizist) im rahmen seines jobs tun kann.

    Daher wird aus deiner geschichte für mich ein einfaches abwägen was einem wichtiger ist. Ist ihm die Frau(und damit meine ich die telefonnummer der frau, denn ob mehr daraus wird weis er ja nicht) wichtiger als sein Job, dann sollte er es aus seiner Sicht tun, ansonsten sollte er tunlichst die finger still halten.

  6. Re: An die Moralapostel

    Autor: Hotohori 18.06.19 - 22:16

    Wenn man hier so die Kommentare ließt könnte man meinen alle wären Unfehlbar und haben eine reine blütenweiße Weste. ;)

  7. Re: An die Moralapostel

    Autor: Ylion 18.06.19 - 22:32

    Er hat sie angerufen, ohne dass dies von ihr gewollt war.
    Steht so im Artikel.
    Soviel zu deiner These.

  8. Re: An die Moralapostel

    Autor: Hotohori 18.06.19 - 22:38

    Das war jetzt auch rein fiktiv und weniger auf den Polizisten im Artikel bezogen, aber du hast dennoch recht, dieses Detail ging bei mir irgendwie unter und an anderer Stelle hab ich daher falsch argumentiert. Danke für den Hinweis.

  9. Re: An die Moralapostel

    Autor: iBarf 18.06.19 - 22:51

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man hier so die Kommentare ließt könnte man meinen alle wären
    > Unfehlbar und haben eine reine blütenweiße Weste. ;)

    Nur Rod und Todd Flanders haben eine weiße Weste ^^

    Ne, aber mal Spass beiseite.... wie schon jemand schrieb, habe auch ich schon Leute für so viel weniger ihre Arbeit verlieren gesehen. So einen Datenmissbrauch muss man einfach mit einer fristlosen Kündigung honorieren; Punkt.

  10. Re: An die Moralapostel

    Autor: Agina 19.06.19 - 05:31

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nun erkläre mir bitte hier Jemand, dass er niemals in Versuchung käme
    > seinen Job einmalig zu missbrauchen um ihre Nummer wieder zu bekommen.
    Ich arbeite in der IT einer großen Firma und habe als Admin Zugriff auf jedes Gruppenlaufwerk, jeden PC (inkl. Laufwerke) und nahezu jeden Server.
    Damit könnte ich auch beispielsweise jederzeit nachgucken, was der Chef verdient, wo die attraktive Praktikantin wohnt oder eine Überweisung anstoßen und bestätigen.
    Dennoch hatte ich bisher nie das Bedürfnis, irgendwas davon für private Zwecke zu missbrauchen.

    Aber wir hatten mal einen Mitarbeiter der über seine Zugänge eine Auszubildende gestalkt hat. Er hat auch öfter ihren Account gesperrt, damit sie zur IT kommen musste und er sie dann sehen konnte. Als das rauskam wurde er fristlos entlassen.

    Ich weiß nicht ob ich durch diesen Vorfall besonders sensibilisiert bin aber das gehörte für mich eigentlich schon immer zum Job dazu. Also dass man der Firma nichts klaut, Zugänge missbraucht oder unerlaubter weiße auf fremde Daten zugreift. Wer das dennoch macht ist schlicht nicht für solche Jobs (Polizei, Admin usw.) geeignet und gehört umgehend entlassen/versetzt.



    Theoretisch könnte man die Rechte natürlich extrem stark einschränken, in der Praxis klappt das aber halt nicht ohne den Betrieb empfindlich zu stören.
    "Sie brauchen einen Restore von der Datei die sie gerade gelöscht haben? Dann bräuchte ich bitte ein unterschriebenes Formular A38 in 5 facher Ausfertigung. Sobald das bei uns ist, machen wir einen Termin mit dem Personalrat, dem Datenschutzbeauftragten, dem Restoreteam, dem Fileserverbetreuer und dem Domänenadmin zur kurzfristen Zugriffsvergabe."
    "Aber ich brauche die Datei für die Besprechung in 60 Minuten"
    "Ähm, das wird nix. Laut Terminkalender wäre der nächste Termin in etwa 4 Monaten."

  11. Re: An die Moralapostel

    Autor: schueppi 19.06.19 - 08:10

    Die Frage die sich mir hier stellt: Gibt es in DE kein Nummernverzeichnis welches man als Privatperson nutzen kann? In der Schweiz können wir für einen Franken Nummern abrufen. In dem Fall wär das günstiger als eine Datingseite... *smile*

    Aber was viele Übersehen: Es geht nicht darum weshalb er es gemacht hat. Es geht darum das er es gemacht hat. Er darf nicht die Datenbank anzapfen ohne beruflichen Grund. Es gibt keine andere Interpretation dieses Satzes... Dieses "ich hab gedacht" ist meistens schlecht. Denken ist zum Teil echt Glückssache...

  12. Re: An die Moralapostel

    Autor: drdoolittle 19.06.19 - 08:16

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stellt euch vor ihr seit ewiger Junggeselle, weil ihr die richtige Frau
    > einfach noch nicht gefunden habt. Auf einem einmaligen Event lernt ihr eine
    > Single Frau kennen und seid vom ersten Augenblick an auf einer Wellenlänge.
    > Sie gibt euch am Ende ihre Telefonnummer auf einem Zettel.

    Gibt vielleicht einen Grund, warum man ewiger Junggeselle ist und bleiben sollte, wenn man den Datenschutz umgeht und eine Frau stalkt. Nichts anderes ist hier geschehen - ich gehe mal davon aus, dass die Frau vom Anruf überrascht wurde, weil er eben nicht nur die Nummer verloren, sondern erst gar keine bekommen hat. Sonst hätte sie ihn ja auch nicht angezeigt.

  13. Re: An die Moralapostel

    Autor: schueppi 19.06.19 - 08:18

    Zum Teil etwas überspitzt aber ja. Ein Informatiker mit Domadmin-Zugang muss immer eine gewisse Vertrauensperson sein. Es gibt immer einen Weg an Daten zu kommen wenn man will. Da kann die Firma noch lange in Backoffice/Buchhaltung/Technik unterteilt sein.

    Ich denke eine der besten Eigenschaften zu diesem Thema ist "unneugierig" zu sein. Schliesslich bin ich froh wenn ich durch meine Rechte und mein Wissen Probleme lösen kann. Und vielfach habe ich glückliche User... Das ist wie bei einer Herde manchmal - Ich will doch nur, dass es meinen Schäfchen gut geht... *lach*

  14. Re: An die Moralapostel

    Autor: Daem 19.06.19 - 08:19

    Es ist völlig egal, was andere machen und wie fehlbar wer ist. Hier geht es um ein Fehlverhalten eines Polizisten und das darf und muss man anprangern. Keine Ahnung warum du ihn so sehr verteidigen musst, aber das lässt entsprechend auf dich blicken.

  15. Re: An die Moralapostel

    Autor: tomate.salat.inc 19.06.19 - 08:53

    Wahrheit ist hier egal. Den laut dem Artikel haben wir zwei Fakten:
    - Unsere Daten werden von Polizisten für private und kriminelle Zwecke missbraucht.
    - Die Daten sind einen Scheißdreck gesichert.
    - Unser System schützt diese Polizisten trotzdem weiterhin.

    Und wenn man bedenkt, dass der Staat noch mehr Zugriffe auf unsere Daten haben will - da kann einem nur schlecht bei werden. Das oft gebrachte Argument, man bräuchte für vieles dann eine richterliche Anordnung ist 0 wert.

    Auch wenn man dem Polizisten in deinem fiktiven Szenario menschlich gesehen gerne verzeihen möchte - so ist es aber noch immer kein Grund, warum so lasch mit unseren Daten umgegangen wird!

    Der Polizist gehört entlassen und für einen DSGVO-Verstoß erscheint mir die Strafe auch für zu niedrig. Klar, hat der sicherlich kein Mordsmäßiges Gehalt - aber ich bin mir sicher: wäre etwas vergleichbares von einer privat Person abgezogen worden, dann sähe die Strafe ganz anders aus.

  16. Re: An die Moralapostel

    Autor: Megusta 19.06.19 - 09:19

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stellt euch vor ihr seit ewiger Junggeselle, weil ihr die richtige Frau
    > einfach noch nicht gefunden habt. Auf einem einmaligen Event lernt ihr eine
    > Single Frau kennen und seid vom ersten Augenblick an auf einer Wellenlänge.
    > Sie gibt euch am Ende ihre Telefonnummer auf einem Zettel.
    >
    > Wie es der Zufall so will verliert ihr die Telefonnummer (Zettel verloren
    > order mitgewaschen). Aber beim durchschauen eurer Fotos, die ihr vom Event
    > gemacht habt, ist auf einem zufällig das Auto der Frau mit Nummerschild zu
    > sehen. Zufällig ermöglicht es euer Job nun diese Daten nutzen zu können um
    > so erneut an ihre Nummer zu kommen.
    >
    > Und nun erkläre mir bitte hier Jemand, dass er niemals in Versuchung käme
    > seinen Job einmalig zu missbrauchen um ihre Nummer wieder zu bekommen.
    >
    > Genau das könnte hier durchaus passiert sein, wir wissen es nur schlicht
    > nicht.
    >
    > P.S. warum ich das geschrieben habe? Weil hier Manche in den Kommentaren
    > ohne Fakten zu kennen von Stalking oder "perversem Bullen" geschrieben
    > haben. Ohne Fakten zu kennen gibt es aber immer mehr als nur eine mögliche
    > Wahrheit.

    Privates muss man von der Arbeit trennen! Und das ist kein Einzellfall

  17. Re: An die Moralapostel

    Autor: Apfelbaum 19.06.19 - 10:31

    Du merkst einfach bis zum Schluss nicht, dass du so ziemlich der Einzige bist, der dieses Vergehen als prinzipiell harmlos einstuft. Schlimm ist dieser Machtmissbrauch deiner Logik nach nur mit bösen Hintergedanken. Das egoistische und unrechtmäßige Handeln des Polizisten sorgt für einen wachsenden Vertrauensbruch zwischen der Bevölkerung und Polizei und richtet somit viel mehr Schaden an. Selbstverständlich gehört er für sein Verhalten angemessen bestraft - ähnliche Beispiele hast du ja schon von unseren Mitdiskutierenden, wie z.B. Agina, dargelegt bekommen.

    Für den Polizisten gibts nen Klaps auf die Fingerchen, das ist milde genug ;).

  18. Konsequenzen

    Autor: Bouncy 19.06.19 - 11:16

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man hier so die Kommentare ließt könnte man meinen alle wären
    > Unfehlbar und haben eine reine blütenweiße Weste. ;)
    Keinesfalls. Aber wir alle müssen mit den Konsequenzen unserer Taten klarkommen, insofern dürfen wir auch alle lauthals fordern, dass dieses Verhalten Konsequenzen hat. Wenn ich in voller Absicht etwas Schlimmes mache dann kann ich vielleicht Glück haben, dass mir das Verziehen wird, aber wenn nicht dann ist es charakterschwach hoch Zehn herumzuheulen und mit "ja der andere hat doch sicher auch Fehler in seinem Leben gemacht" zu argumentieren...

  19. Re: Konsequenzen

    Autor: Gehirnkrampf 19.06.19 - 11:37

    Der Fehler liegt im System.
    Ich nehme an die Polizei nutzt irgendn Query-zusammenklick-tool für solche Abfragen. Da muss ein neues Mussfeld rein: Fallnummer. Jede Abfrage wird protokolliert und wenn ein Fall geschlossen wird, wird nochmal kurz drübergeschaut welche Abfragen damit zu tun hatten. Von mir aus Stichproben.

  20. Re: An die Moralapostel

    Autor: gadthrawn 19.06.19 - 12:17

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage die sich mir hier stellt: Gibt es in DE kein Nummernverzeichnis
    > welches man als Privatperson nutzen kann? In der Schweiz können wir für
    > einen Franken Nummern abrufen.

    Nach Datenschtzrecht (was natürlich für die ganze EU gilt, aber da ist die Schweiz ja weit weg von), müsstest du zustimmen, damit deine Daten in einem Telefonbuch auftauchen.

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