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So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

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  1. So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: lala1 05.11.19 - 15:43

    Was natürlich bei Standard WP Seiten nicht der Fall ist. Da wird JS hinterher geworfen was das Zeug hält.
    z.B. ist es vielen Fällen ist es gar nicht notwendig Jquery mit zu geben. JS beherrscht von Haus aus genug bequeme Funktionen um mit Vanilla JS viel zu erreichen.
    So lassen sich leichteste Lightboxen mit geben (das nutzen noch die meisten Seiten), ohne jQuery eine "hat los gescrollt" Funktion mitzugeben (und den Rest per CSS) zu erledigen etc pp.
    Ich bin schon seit ein paar Jahren der Meinung VanillaJS ist the way to go. Da werden die Scripte klein und übersichtlich.
    Somit braucht man auch kein CDN. Selbiges gilt für Fonts. Da geb ich schon aus Datenschutzgründen nur meine eigenen mit und da wird auch der Glyphenvorrat aufs notwendigste reduziert.
    Also lieber erst mal an allem anderen drehen bevor man überhaupt daran denkt CDNs für irgendwelche sinnlosen Libs einzusetzen. In der Regel ist nämlich das meiste überhaupt nicht optimiert.

  2. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: BillyBob 05.11.19 - 15:59

    +1

  3. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: Akaruso 05.11.19 - 16:29

    Ganz generell auch meine Erfahrung. Am besten so wenig wie möglich Fremdcode einbinden, über den man keine Kontrolle hat. Und so wenig wie möglich irgendwelche Spielereien, nur weil man es kann (und z. B. mit Jquery) möglich ist.

  4. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: sofries 05.11.19 - 16:31

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was natürlich bei Standard WP Seiten nicht der Fall ist. Da wird JS
    > hinterher geworfen was das Zeug hält.
    > z.B. ist es vielen Fällen ist es gar nicht notwendig Jquery mit zu geben.
    > JS beherrscht von Haus aus genug bequeme Funktionen um mit Vanilla JS viel
    > zu erreichen.
    > So lassen sich leichteste Lightboxen mit geben (das nutzen noch die meisten
    > Seiten), ohne jQuery eine "hat los gescrollt" Funktion mitzugeben (und den
    > Rest per CSS) zu erledigen etc pp.
    > Ich bin schon seit ein paar Jahren der Meinung VanillaJS ist the way to go.
    > Da werden die Scripte klein und übersichtlich.
    > Somit braucht man auch kein CDN. Selbiges gilt für Fonts. Da geb ich schon
    > aus Datenschutzgründen nur meine eigenen mit und da wird auch der
    > Glyphenvorrat aufs notwendigste reduziert.
    > Also lieber erst mal an allem anderen drehen bevor man überhaupt daran
    > denkt CDNs für irgendwelche sinnlosen Libs einzusetzen. In der Regel ist
    > nämlich das meiste überhaupt nicht optimiert.

    Ich stimme dir bei jQuery zu, aber Vanilla JS zu benutzen ist auch nicht zieleführend, weil man dann kein modernes JavaScript ohne Polyfills benutzen kann.

    In einem solchen Fall macht eine leichte VueJS Implementierung wesentlich mehr Sinn. Ist nur wenige KB groß und lässt sich sehr einfach in bestehende Seiten einbinden.

  5. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: Datalog 05.11.19 - 18:55

    WordPress wird sicher noch einige Zeit auf jQuery setzen. Was glaubst Du, wie viele Mannjahre notwendig wären und fast alle Themes und viele Plugins anzupassen, so dass sie auch ohne jQuery laufen?

    Verstehe eh das jQuery-Bashing nicht. Die Library ist relativ klein und hat uns seit vielen Jahren viele Vorteile gebracht. Ich würde sie für neue Projekte auch nicht mehr einsetzen, aber es gibt zig Webseiten und Webanwendungen, die jQuery immer noch benötigen.

  6. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: Quantium40 06.11.19 - 00:04

    sofries schrieb:
    > Ich stimme dir bei jQuery zu, aber Vanilla JS zu benutzen ist auch nicht
    > zieleführend, weil man dann kein modernes JavaScript ohne Polyfills
    > benutzen kann.

    Verrate es niemandem, aber die ganzen tollen Frameworks nutzen intern auch nur die Fähigkeiten von Vanilla JS.

  7. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: 011010111101 06.11.19 - 00:43

    Das ist ja Der Witz an Der Sache: frameworks nutzen, damit man selber drauf verzichten Kann.

    Es reicht, wenn einer krypto implementiert (analog).

  8. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: Xiut 06.11.19 - 07:39

    Datalog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    >
    > Verstehe eh das jQuery-Bashing nicht. Die Library ist relativ klein und hat
    > uns seit vielen Jahren viele Vorteile gebracht. Ich würde sie für neue
    > Projekte auch nicht mehr einsetzen, aber es gibt zig Webseiten und
    > Webanwendungen, die jQuery immer noch benötigen.

    Es geht da weniger um jQuery selbst, als um die Art und Weise wie jQuery verwendet wurde und noch wird.

    Man sieht das wunderbar an Stackoverflow. Dort gibt es oft Fragen zu JavaScript, die man mit 1-2 Zeilen Code mit einfachem JavaScript hätte lösen können, die aber dann mit jQuery Code beantwortet wird. Und nicht wenige laden dann komplett jQuery, nur um z.B. Elemente mit CSS Selektoren ansprechen zu können, obwohl man dafür inzwischen schon einfach document.querySelector(All) verwenden kann. Auch wenn man den IE11 noch unterstützen muss.

    Und entsprechend viele Fälle gibt es, wo wegen recht einfachen Aufgaben direkt jQuery mit geladen wird, wo paar Zeilen Code auch gereicht hätten. Zudem wird jQuery dann oft in Projekten verwendet, die irgendwie zusammengefrickelt wurden, wo dann auch eine total veraltete und in manchen Fällen auch unsichere Version von jQuery auch noch viele Jahre später verwendet wird.

    Das ist einfach ein sehr ähnliches Problem wie bei PHP: Man kann generell gut und sauber damit arbeiten, wenn man weiß wie und dann ist es auch ein gutes Werkzeug. Man kann aber, gerade weil es so leicht ist, auch schnell einfach etwas programmieren, von dem man nicht genug Ahnung hat und damit dann irgendeinen Unsinn zusammenfrickeln, was dann bei vielen Einsteigern dann der Fall ist. Und bei jQuery nutzen viele jQuery auch einfach, weil sie nicht gelernt haben gewisse Dinge auch mit einfachem JavaScript Code und ohne externen Code umzusetzen.

  9. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: Akaruso 06.11.19 - 09:14

    1+

  10. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: twothe 06.11.19 - 13:39

    Datalog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe eh das jQuery-Bashing nicht.

    jQuery an sich ist nicht schlecht, aber hoffnungslos veraltet. Man hält den alten, rostigen Golf immer so lange für toll, bis man sich in einen modernen Wagen setzt. Danach fragt man sich wie man eigentlich mit der alten Karre überhaupt noch fahren konnte.

    Hier ist inbesondere ein Problem zwischen den Leuten die Webseiten "nebenbei" programmieren und sich mit dem neusten Stand der Technik gar nicht erst anfreunden wollen, weil das aktuelle reicht, und denjenigen die "bleeding edge" entwickeln wollen. Schaut man sich beispielsweise next.js an, dann hat man da ein Framework das jQuery gegenüber Lichtjahre voraus ist. Das kann man eigentlich auch überhaupt nicht mehr vergleichen, weil das so ist als ob man einem Zuse einen Quantencomputer gegenüber stellt. Also stellt auch keiner mehr die Frage ob man irgend ein CSS-Geraffel schön darstellen kann, dort geht man davon aus, das jeder professionell genug ist solche Fingerübungen mal eben zu machen, und so was wie Browser-Kompatibilität sind Probleme die im Hintergrund eh vollautomatisch vom Framework gelöst werden. Dort sind eher Themen wie Server-side pre-rendering, oder Performance-Optimierungen am Limit relevant, den Rest können moderne Frameworks heutzutage - selbstverständlich - out of the box.

    Daher sind so Argumente wie "Aber mit jQuery kann ich schönen nen Rahmen um die Box machen und die funktioniert dann auch im IE!" bestenfalls amüsant, zeigen aber einem Profi nur das sein Gegenüber keiner ist.

  11. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: mifritscher 06.11.19 - 14:39

    Gerade im Webprogrammierbereich wird alle paar Wochen eine neue Sau durchs Dorf getrieben - da _will_ man nicht jeden Scheiß mitmachen, sonst ist man nur noch am Einlernen und portieren.

    Zumal jQuery und next.js (was für ein bescheuerter Name!) völlig andere Ansätze haben, du möchtegernprofi. Bei jQuery kann man einzelne Funktionalitäten der Seite um JS-Zeug erweitern, wohingegen bei next.js dann "alles" JS ist.

    Wobei jQuery mittlerweile wirklich immer weniger benötigt wird. Aber heutzutage schaffen es immer weniger "HP-Bastler" ihr Zeug ohne JS verwendbar zu halten. Und damit meine keine interaktiven Dinge, sondern normale Inhaltsseiten. Negativbeispiele sind immer mehr Nachrichtenseiten und viele Seiten von MS.

  12. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: twothe 07.11.19 - 13:51

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal jQuery und next.js (was für ein bescheuerter Name!) völlig andere Ansätze haben, du möchtegernprofi.

    Darum hab ich auch oben geschrieben:
    > Das kann man eigentlich auch überhaupt nicht mehr vergleichen, weil das so ist als ob man einem Zuse einen Quantencomputer gegenüber stellt.

    Die Firma hinter Next heißt übrigens Zeit. Und ja ich finden den namen auch bescheuert, aber es gibt inzwischen so viele JavaScript Projekte, die meisten Namen sind schon vergeben, da muss man kreativ werden. ;)

    > Aber heutzutage schaffen es immer weniger "HP-Bastler" ihr Zeug ohne JS verwendbar zu halten.

    Eine Homepage soll auch heutzutage mehr als nur ein Foto von der Familie mit Hund zeigen. Sie soll interaktiv sein, besondere Features beinhalten, Logik verwalten und Zugriffsrechte beachten und im Hintergrund mit Servern kommunizieren. Das ist mit einer reinen HTML/CSS Lösung halt nicht machbar. Jetzt kann man sich beklagen das die Welt nicht mehr so ist wie vor 20 Jahren, oder man freut sich das Leute moderne Lösungen für moderne Anforderungen einsetzen.

  13. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: FreiGeistler 08.11.19 - 07:59

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mifritscher schrieb:
    > Eine Homepage soll auch heutzutage mehr als nur ein Foto von der Familie
    > mit Hund zeigen. Sie soll interaktiv sein, besondere Features beinhalten,
    > Logik verwalten und Zugriffsrechte beachten und im Hintergrund mit Servern
    > kommunizieren. Das ist mit einer reinen HTML/CSS Lösung halt nicht machbar.

    Gerade bei diesen Beispielen findest du bei der ersten Suchanfrage genügend Beispiele mit CSS 3 only.
    Und login sollte Laie ein Framework dafür nehmen, von mir aus auch sowas:
    https://github.com/BestsoftCorporation/PHP-SQLITE-registration-login-form
    Immer noch besser als Laien, die ein Login basteln.
    btw: auch ohne JS!

  14. Re: So what. Am Ende sollte man immer so wenig JS mit geben wie möglich.

    Autor: twothe 10.11.19 - 14:39

    JS hat gegenüber PHP für gerade solche Aufgaben erhebliche Vorteile. Ist die Seite richtig gemacht, dann wird praktisch alles vom Client berechnet und nur für externe Daten muss noch mal der Server ran. Dadurch steigt die Ausführungsgeschwindigkeit und Reaktionszeit deutlich, die Web-Server werden erheblich weniger belastet und es gibt praktisch keine Nachteile. Next gibt einem hier sogar noch mal einen Hybridansatz in die Hände, mit denen man quasi dynamisch zwischen Server- und Client-seitiger Berechnung "umschalten" kann, damit auch wirklich jeder Nachteil ausgeräumt ist.

    Dein Argument ist etwa so sinnig wie sich zu beschweren das Leute CSS3 benutzen, CSS2 hätte doch völlig gereicht.

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