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Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

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  1. Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Freiheit statt Apple 18.09.17 - 21:02

    ...bevor die Leute mal drauf kommen, dass es sich bei so genannter Antiviren- und Systemoptimierungs-Software um die wahrscheinlich verbreitetste Unterart von Schadsoftware handelt.

  2. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: pk_erchner 18.09.17 - 21:38

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...bevor die Leute mal drauf kommen, dass es sich bei so genannter
    > Antiviren- und Systemoptimierungs-Software um die wahrscheinlich
    > verbreitetste Unterart von Schadsoftware handelt.


    tatsächlich

    viele Leute haben 2 - 3 Virenscanner

    und schon einer macht den Rechner unfassbar langsam

    und die Leute leiden lieber beim Testsieger ... anstatt darauf zu verzichten ...

    es muss ja "sicher" sein

  3. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: chefin 19.09.17 - 07:28

    Na dann ihr Superhirne

    Sagt mal wie man es besser macht ohne das der User IT-Student sein muss.

    Und bitte keine Funktionalitätet nur erreichbar machen, wenn man vorher diverse kryptische Befehlssequenzen in Commandozeilen absetzen muss.

  4. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: shazbot 19.09.17 - 07:47

    Oh das ist einfach:
    1. Meide dubioses: Besuche keine dubiosen Websites, öffne keine dubiosen E-Mail-Anhänge, installiere keine dubiosen Programme. Kurz: GESUNDER MENSCHENVERSTAND
    2. Chrome mit 3-4 Addons härten - da gibts genug Guides die man über Google finden kann (uBlock, Disconnected, HTTPS Everywhere, Privacy Badger z.B.)
    3. Aktivieren der Benutzerkontensteuerung

    Drei einfache Schritte. Solche "Optimierungsprogramme" sind selten nötig. Wer sich ein Programm für "Treiberupdates" installiert, ist z.B. auch selbst schuld.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  5. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tuxgamer12 19.09.17 - 08:47

    shazbot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Chrome mit 3-4 Addons härten - da gibts genug Guides die man über Google
    > finden kann (uBlock, Disconnected, HTTPS Everywhere, Privacy Badger z.B.)

    Oder WoT - shit, jetzt hast du die Spyware. Und die Werbeindustrie deinen gesammten Browserverlauf.

  6. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tiles 19.09.17 - 08:48

    Und die Antivirensoftware AUS machen. Und nur aktivieren wenn man es wirklich braucht. Einmal die Woche scannen zum Beispiel.

  7. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: It's me, Mario 19.09.17 - 09:22

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Antivirensoftware AUS machen. Und nur aktivieren wenn man es
    > wirklich braucht. Einmal die Woche scannen zum Beispiel.

    Sehr intelligent. Nicht.

  8. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: twothe 19.09.17 - 10:00

    Leute die sich Sicherheitsexperten nennen und empfehlen den Antivirus aus zu schalten verlieren dadurch bei mir sofort jegliche Glaubwürdigkeit.

    "Beim Sex braucht man keine Kondome wenn man aufpasst."

  9. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tuxgamer12 19.09.17 - 10:34

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Beim Sex braucht man keine Kondome wenn man aufpasst."

    Der Vergleich haut einfach nicht hin. Die Sache ist doch die, das Virenscanner in den wenigsten Fällen eine Virus tatsächlich blocken. Meistens ist der Virus auf dem PC - und dann erkennt irgendwann der Virenscanner: Ach ja!

    Virenscanner ist also eher im Sex-Vergleich hinterher einen Schwangerschafts/Whatever-test durchzuführen.

    Die Erkennungsrate bei unbekannten Viren ist nach wie vor misserabel - so wirklich gut erkennen können Virenscanner nach wie vor nur bekannte Viren.

    Das Problem ist, dass Virenscanner trotzdem versuchen, irgendwelche fragwürdigen Analysen durchzuführen - und dabei die Sicherheit des PCs gefärden. Vor allem eben wegen de hohnen Rechten eines Virenscanners. Bestes Beispiel:
    https://www.golem.de/news/project-zero-microsofts-antivirensoftware-gefaehrdet-windows-nutzer-1705-127705.html
    Und der Windows-Defender ist noch einer der besten in dieser Hinsicht!

    Gründsätzlich wissen die Virenscanner-Hersteller selber nicht, wie man sichere Software schreibt.

    http://t3n.de/news/sicherheitsluecken-virenscanner-hooks-727650/

    Und das ist wirklich nicht neu. Ach ja: Und dann gibts noch diesen grundsätzlichen Designfehler: Ein eventuell kompromittiertes System scannt sich selber. Und wohler weiß ich dann, dass der Virenscanner nicht durch den Virus manipuliert wurde?

    Ich würde grunsätzlich auch immer empfehlen einen on-Demand Scanner zu nutzen und diesen regelmäßig von einer Live-CD zu booten, denn dann:

    * Ist der Scan zuverlässiger
    * Werden im normalen Betrieb keine Systemresourcen verschwendet
    * Reduzierung der Sicherheitslücken auf dem laufenden System

  10. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: shazbot 19.09.17 - 10:46

    Bau mal keinen Strohmann auf, von WoT war nicht die Rede. Sollte man sich unsicher sein, welchen Addons man vertrauen kann, könnte man ja jmd fragen der es weiß. Einmal installiert muss man Addons eigentlich nie mehr anrühren. Wie bereits gesagt, gesunder Menschenverstand ist eben eine Grundvoraussetzung.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  11. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: shazbot 19.09.17 - 10:48

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde grunsätzlich auch immer empfehlen einen on-Demand Scanner zu
    > nutzen und diesen regelmäßig von einer Live-CD zu booten, denn dann:

    Das ist eine gute Idee, werde ich mir mal merken.
    Das Problem bei sowas ist wie auch bei der Benutzerkontensteuerung: Die Leute sind halt zu faul.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  12. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tuxgamer12 19.09.17 - 11:07

    shazbot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bau mal keinen Strohmann auf, von WoT war nicht die Rede. Sollte man sich
    > unsicher sein, welchen Addons man vertrauen kann, könnte man ja jmd fragen
    > der es weiß.

    Ich weiß nicht, wies heute ist. Aber WoT hat sich ziemlicher Beliebtheit erfreut, wurde von genau solchen, die Wert auf Sicherheit gelegt haben, installiert und dürfte von praktisch jedem als unproblematisch eingestuft worden sein. Und dürfte auch jn einigen "Guides" aufgefürt worden sein.

    WoT ebenals Beispiel, wie gefährlich das mit ein paar Addons installieren ist. WoT wurde aufgedeckt,aber WoT ist doch nur ein Beispiel. Niemand weiß, was sich sonst noch für gefärliche Addons herumtreiben.

    > Einmal installiert muss man Addons eigentlich nie mehr
    > anrühren.

    Jaja, und dann kauft jemand anderes das Addon, bringt ein kleines Update (das am besten automatisch installiert wird) und schon ist aus dem praktischen Addon eine Spyware geworden.
    Alles schon passiert.

    > Wie bereits gesagt, gesunder Menschenverstand ist eben eine
    > Grundvoraussetzung.

    In diesem Fall hat es mal nichts mit gesundem Menschenverstand zutun...

  13. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tiles 19.09.17 - 11:19

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute die sich Sicherheitsexperten nennen und empfehlen den Antivirus aus
    > zu schalten verlieren dadurch bei mir sofort jegliche Glaubwürdigkeit.
    >

    Ich nenne mich nicht Sicherheitsexperte. Ich nenne mich User der die Schnauze voll hat von Schlangenölprodukten die mehr schaden als nutzen. Ich habe mich über die Jahre immer wieder über die vielen False Positives geärgert. Und ich hatte seit Jahren keine einzige wirkliche Infektion mehr. Irgendwas muss ich da wohl richtig machen.

    Mit den Antivirenprogrammen an wird mir mein System teiweise bis zum Stillstand und Unbenutzbarkeit ausgebremst. So kann keiner arbeiten. Mir wird Werbung untergejubelt. Mir wird Malware untergejubelt. Avira hat zum Beispiel einfach mal ungefragt Teile der Ask Toolbar installiert. Ich werde offiziell ausspioniert, und die Daten an Werbetreibende verscherbelt. Und die Dinger bestehen inzwischen aus unglaublich vielen zusätzlichen Features die sich kaum noch kontrollieren lassen, und die kein Mensch braucht der ein bisschen das Hirn einschaltet.

    Antivirussoftware IST Malware. Sie beschädigen das System und die Benutzbarkeit. Zumindest in der heutigen Form. Und da gibt es leider auch kaum noch Unterschiede zwischen den Anbietern.

    Im übrigen habe ich nicht gesagt dass man komplett auf Virenscanner verzichten soll. Nur dass das dauerhaft mitläuft ist komplett unnötig. Lieber einen Scanner on Demand. Und dann aber bitte nicht vergessen regelmässig zu scannen, bzw wenn es wirklich was zu scannen gibt.

    > "Beim Sex braucht man keine Kondome wenn man aufpasst."

    Man stülpt sich ein Kondom erst über wenn man Sex hat. Vorher macht das überhaupt keinen Sinn. Und man stülpt es sich nicht gleich auch noch über den Kopf und die Füsse. Genausowenig wie jeden Tag schon vorsorglich die Pille danach einzupfeifen oder sonstigen Unsinn anzustellen für den Fall dass man mal Sex hat. Aber genau das tun die heutigen Antivirenprogramme.

  14. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: ArcherV 19.09.17 - 11:21

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...bevor die Leute mal drauf kommen, dass es sich bei so genannter
    > Antiviren- und Systemoptimierungs-Software um die wahrscheinlich
    > verbreitetste Unterart von Schadsoftware handelt.


    Gott sei Dank liefert Windows mittlerweile einen Virenscanner mit. Manche Leute muss man vor sich selber schützen.

  15. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tiles 19.09.17 - 11:35

    Wenn Avast, Avira und Co so arbeiten würden wie der Defender hätte ich gar kein Problem mit den Dingern. Aber das tun sie ja nicht. Sie müssen Geld verdienen. Und da gehören eben ein paar dubiose Praktiken dazu um an dieses Geld zu kommen.

    Öfters mal eine False Positive zum Beispiel, um den Nutzer daran zu erinnern wie unglaublich wichtig man doch ist. Oder sich mit Features vollballern damit sich der User drüber freut wie unglaublich sicher das System denn nun ist. Weil viel hilft ja auch viel. Oder man verbrüdert sich mit dem Feind, und teilt sich die Einnahmen, wie bei Avira und Ask geschehen. Oder man spioniert die Userdaten aus um daraus Geld zu machen. Man macht Werbung durch die Software, und so weiter ...

  16. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: ArcherV 19.09.17 - 11:40

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Avast, Avira und Co so arbeiten würden wie der Defender hätte ich gar
    > kein Problem mit den Dingern. Aber das tun sie ja nicht. Sie müssen Geld
    > verdienen. Und da gehören eben ein paar dubiose Praktiken dazu um an dieses
    > Geld zu kommen.
    >
    > Öfters mal eine False Positive zum Beispiel, um den Nutzer daran zu
    > erinnern wie unglaublich wichtig man doch ist. Oder sich mit Features
    > vollballern damit sich der User drüber freut wie unglaublich sicher das
    > System denn nun ist. Weil viel hilft ja auch viel. Oder man verbrüdert sich
    > mit dem Feind, und teilt sich die Einnahmen, wie bei Avira und Ask
    > geschehen. Oder man spioniert die Userdaten aus um daraus Geld zu machen.
    > Man macht Werbung durch die Software, und so weiter ...

    kA von Avast und co lasse ich auch die Finger.
    Bin vor ettlichen Jahren auf Kaspersky umgestiegen.
    Keine / kaum fassen positives, Kaspersky legt den Rechner nicht beim Spielen und co lahm und dank der Cloud hat es auch eine ziemlich gute Erkennungsrate. Damals war Kaspersky bei den testen auch meistens Testsieger.

    Kaspersky hat noch so nette Features wie Sandbox für den. Browser und Kennwort Safes.

    Sicher, ein gesunder Menschenverstand ist wichtig. Der schützt einen zB aber nicht über drive-by Downloads auf seriösen Seiten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.17 11:41 durch ArcherV.

  17. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: bombinho 19.09.17 - 11:54

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nenne mich nicht Sicherheitsexperte. Ich nenne mich User der die
    > Schnauze voll hat von Schlangenölprodukten die mehr schaden als nutzen. Ich
    > habe mich über die Jahre immer wieder über die vielen False Positives
    > geärgert. Und ich hatte seit Jahren keine einzige wirkliche Infektion mehr.
    > Irgendwas muss ich da wohl richtig machen.

    Da frage ich mich glatt, ob Du gelernt hast oder der Viren/Exploitprogrammierer.
    Ueberwachst du permanent deinen Netzwerkverkehr um sicher zu sein, dass da nichts unsichtbar vor sich hin werkelt? Oder ist einfach die Spyware nur gedultig und unaufdringlich und du merkst es nicht.

    Antivirensoftware verlaesst sich bei den besseren Herstellern schon seit vielen Jahren nicht mehr nur auf Scans. Aber die schlechte Nachricht ist, bei den kostenfreien Varianten ist das haeufig ?noch immer? nicht so.

    Ich wuerde raten, sich mal eingehend selbst mit Viren und Antivirensoftware zu beschaeftigen, bevor man Ratschlaege wie "Antivirensoftware ist Schlangenoel" vom Stapel laesst.

  18. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: ArcherV 19.09.17 - 12:15

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tiles schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich nenne mich nicht Sicherheitsexperte. Ich nenne mich User der die
    > > Schnauze voll hat von Schlangenölprodukten die mehr schaden als nutzen.
    > Ich
    > > habe mich über die Jahre immer wieder über die vielen False Positives
    > > geärgert. Und ich hatte seit Jahren keine einzige wirkliche Infektion
    > mehr.
    > > Irgendwas muss ich da wohl richtig machen.
    >
    > Da frage ich mich glatt, ob Du gelernt hast oder der
    > Viren/Exploitprogrammierer.
    > Ueberwachst du permanent deinen Netzwerkverkehr um sicher zu sein, dass da
    > nichts unsichtbar vor sich hin werkelt? Oder ist einfach die Spyware nur
    > gedultig und unaufdringlich und du merkst es nicht.
    >
    > Antivirensoftware verlaesst sich bei den besseren Herstellern schon seit
    > vielen Jahren nicht mehr nur auf Scans. Aber die schlechte Nachricht ist,
    > bei den kostenfreien Varianten ist das haeufig ?noch immer? nicht so.
    >
    > Ich wuerde raten, sich mal eingehend selbst mit Viren und Antivirensoftware
    > zu beschaeftigen, bevor man Ratschlaege wie "Antivirensoftware ist
    > Schlangenoel" vom Stapel laesst.


    +1

  19. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Tiles 19.09.17 - 12:24

    bombinho schrieb:

    > Da frage ich mich glatt, ob Du gelernt hast oder der
    > Viren/Exploitprogrammierer.
    > Ueberwachst du permanent deinen Netzwerkverkehr um sicher zu sein, dass da
    > nichts unsichtbar vor sich hin werkelt? Oder ist einfach die Spyware nur
    > gedultig und unaufdringlich und du merkst es nicht.

    Du hast den Teil dass ich regelmässig scanne aber schon gelesen oder? EINE Spyware habe ich ja schon abgeschaltet. Den Virenscanner der permanent mitläuft :)

    > Ich wuerde raten, sich mal eingehend selbst mit Viren und Antivirensoftware
    > zu beschaeftigen, bevor man Ratschlaege wie "Antivirensoftware ist
    > Schlangenoel" vom Stapel laesst.

    Das ist wieder eine dieser typischen " er ist nicht meiner Meinung, also kann er vom Thema überhaupt keine Ahnung haben" Antworten. Schade eigentlich.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.17 12:29 durch Tiles.

  20. Re: Wie viel muss sich die dubiose "Antiviren"-Industrie noch leisten...

    Autor: Greenlizard90 19.09.17 - 12:26

    Neben all der Kritik an Virensoftware: sie hat definitiv eine Daseinsberechtigung. Ich würde niemals einen Rechner oder Smartphone ohne Virenscanner laufen lassen. Selbst wenn die Erkennnung von neuen Schadprogrammen nach wie vor nicht so gut ist, für die meisten Privatanwender ist es ausreichend wenn Drive-By-Downloads verhindert werden und bekannte Schadsoftware an der weiteren Verbreitung gehindert wird. Was im Übrigen einen Groß der verteilten Schadsoftware aus macht. Ich sehe es ja immer wieder bei mir im Betrieb (bin Sys-Admin), jeden Tag landen DUTZENDE Mails in der Quarantäne weil der Virenscanner auf dem Mailserver zig Anhänge mit Schadsoftware entdeckt hat. Da ist selten was neues bei. Alles altbekanntes Zeug - aber auch das will ich mir nicht ins Netzwerk holen. Sollte für Privatanwender halt genauso gelten.

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