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Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

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  1. Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

    Autor: cyborg 26.10.17 - 16:30

    Wieso muss der Staubsauger in der Cloud sein?
    Wieso muss eine Kamera die wahrscheinlich zur Orientierung des Saugers dient von außen abrufbar sein? Wenn sie zur Orientierung dient, dann reicht es wenn der interne Rechner die Bilder auswerten kann, wieso müssen die nach "draußen"?

    Eine Haussteuerung hat sich im Haus zu befinden, nicht irgendwo auf dem Server von irgendeinem Unternehmen irgendwo in der Welt...

    Die Daten vom Sauger liegen bei LG, Die von den Lichtern bei Osram, die vom Kühlschrank bei Bosch, die von der Waschmaschine bei Miele und das Wohnungsschloss hat seinen Code bei Amazon hinterlegt

    Und irgendwer führt die Daten dann zusammen und kennt durch den Sauger die Position von jedem Möbelstück in der Wohnung und durch die Videokamera sogar deren Aussehen und bei Vitrinen evtl. sogar deren Inhalt. Durch die Lampensteuerung weiß er wann abends jemand zuhause ist und den Code vom smarten Wohnungsschloss kennt er auch schon...

  2. Re: Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

    Autor: AnDieLatte 26.10.17 - 17:02

    cyborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss der Staubsauger in der Cloud sein?
    > Wieso muss eine Kamera die wahrscheinlich zur Orientierung des Saugers
    > dient von außen abrufbar sein? Wenn sie zur Orientierung dient, dann reicht
    > es wenn der interne Rechner die Bilder auswerten kann, wieso müssen die
    > nach "draußen"?
    >
    > Eine Haussteuerung hat sich im Haus zu befinden, nicht irgendwo auf dem
    > Server von irgendeinem Unternehmen irgendwo in der Welt...
    >
    > Die Daten vom Sauger liegen bei LG, Die von den Lichtern bei Osram, die vom
    > Kühlschrank bei Bosch, die von der Waschmaschine bei Miele und das
    > Wohnungsschloss hat seinen Code bei Amazon hinterlegt
    >
    > Und irgendwer führt die Daten dann zusammen und kennt durch den Sauger die
    > Position von jedem Möbelstück in der Wohnung und durch die Videokamera
    > sogar deren Aussehen und bei Vitrinen evtl. sogar deren Inhalt. Durch die
    > Lampensteuerung weiß er wann abends jemand zuhause ist und den Code vom
    > smarten Wohnungsschloss kennt er auch schon...


    Ich warte schon auf den nächsten Hollywood Streifen (Agentenfilm) der das von dir erwähnte aufnimmt.
    Ja gibts meist schon, aber auch meist an den Haaren herbeigezogen was der mi6 oder cia usw. alles kann.
    Aber dein beschriebenes Szenario ist ja gar net mehr so abwegig.

  3. Re: Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

    Autor: bloody 26.10.17 - 17:24

    AnDieLatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cyborg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso muss der Staubsauger in der Cloud sein?
    > > Wieso muss eine Kamera die wahrscheinlich zur Orientierung des Saugers
    > > dient von außen abrufbar sein? Wenn sie zur Orientierung dient, dann
    > reicht
    > > es wenn der interne Rechner die Bilder auswerten kann, wieso müssen die
    > > nach "draußen"?
    > >
    > > Eine Haussteuerung hat sich im Haus zu befinden, nicht irgendwo auf dem
    > > Server von irgendeinem Unternehmen irgendwo in der Welt...
    > >
    > > Die Daten vom Sauger liegen bei LG, Die von den Lichtern bei Osram, die
    > vom
    > > Kühlschrank bei Bosch, die von der Waschmaschine bei Miele und das
    > > Wohnungsschloss hat seinen Code bei Amazon hinterlegt
    > >
    > > Und irgendwer führt die Daten dann zusammen und kennt durch den Sauger
    > die
    > > Position von jedem Möbelstück in der Wohnung und durch die Videokamera
    > > sogar deren Aussehen und bei Vitrinen evtl. sogar deren Inhalt. Durch
    > die
    > > Lampensteuerung weiß er wann abends jemand zuhause ist und den Code vom
    > > smarten Wohnungsschloss kennt er auch schon...
    >
    > Ich warte schon auf den nächsten Hollywood Streifen (Agentenfilm) der das
    > von dir erwähnte aufnimmt.
    > Ja gibts meist schon, aber auch meist an den Haaren herbeigezogen was der
    > mi6 oder cia usw. alles kann.
    > Aber dein beschriebenes Szenario ist ja gar net mehr so abwegig.

    Es gibt einen Film der genau sowas zeigt.
    http://www.filmstarts.de/kritiken/231169.html

    Zitat:
    "Mike Regan (Pierce Brosnan) hat eigentlich keinen Grund zur Klage. Er ist glücklich mit seiner wunderschönen Frau Rose (Anna Friel) verheiratet, hat eine liebenswürdige Tochter (Stefanie Scott) und ein hochtechnisiertes, nahezu intelligentes Haus – theoretisch lebt er den perfekten Zukunftstraum. Auch im Job könnte es nicht besser laufen. Regans Firma steht kurz davor, die gesamte Flugzeug-Industrie zu revolutionieren. Als es allerdings zu einer Meinungsverschiedenheit mit seinem I.T.-Berater Ed Porter (James Frecheville) kommt, droht Regans Leben völlig außer Kontrolle zu geraten. Wie im Handumdrehen befindet sich Mike in einem regelrechten Technologie-Krieg, in einem Katz- und Mausspiel der modernsten Art. Porter drangsaliert Regans Familie mit jeglichen technischen Hilfsmitteln, die ihm zur Verfügung stehen..."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.17 17:24 durch bloody.

  4. Re: Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

    Autor: Dwalinn 26.10.17 - 17:52

    cyborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso muss der Staubsauger in der Cloud sein?
    Um Ihn aus der Entfernung einzuschalten.... wobei es natürlich mehr sinn macht Ihn direkt so einzustellen das er Saugt wenn man Gerde nicht da ist.... Bei Heizungen bspw. macht es eher sinn.
    > Wieso muss eine Kamera die wahrscheinlich zur Orientierung des Saugers
    > dient von außen abrufbar sein? Wenn sie zur Orientierung dient, dann reicht
    > es wenn der interne Rechner die Bilder auswerten kann, wieso müssen die
    > nach "draußen"?
    Das frage ich mich auch... sollte so ein Staubsauger nicht auch im dunkeln funktionieren? Warum also eine normale Kamera (außer man nutzt das ding auch zum Spielen oder um die Katze zu ärgern^^)

    > das Wohnungsschloss hat seinen Code bei Amazon hinterlegt
    Was teils sinn macht wenn man den Postboten die Tür aufmachen will

    > Und irgendwer führt die Daten dann zusammen und kennt durch den Sauger die
    > Position von jedem Möbelstück in der Wohnung und durch die Videokamera
    > sogar deren Aussehen und bei Vitrinen evtl. sogar deren Inhalt. Durch die
    > Lampensteuerung weiß er wann abends jemand zuhause ist und den Code vom
    > smarten Wohnungsschloss kennt er auch schon...
    Ich schätze mal durch die Lichtsteuerung werden mehr verbrechen (gerade gelegenheitsverbrechen) verhindert als das man ein größeres Risiko eingeht... dennoch stimmt es natürlich das man zurzeit unnötig zusätzliche gefahren eingeht

  5. Re: Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

    Autor: das_mav 27.10.17 - 04:13

    Bis Wannacry das Auto verschlüsselt, oder die Hütte mit Baby Inside komplett abriegelt, alle Rolläden runterknallt und Geld verlangt. Dann ist dieser ganze Müll doch nicht mehr so smart.

    Danach feiert der "smarte" Mensch sein Comeback.

    Vorher kratzt das niemanden. Weder TÜV noch sonstwen längstens dringendst gebrauchten zur Kontrolle solchen Softwareschrotts aus sonstwo. Hauptsache Gesetze für gerade Gurken und Stiel im Apfel. Stirbt man ja auch von.

    Idiocracy ist schon ziemlich passend, musste aufgrund der nicht mehr so smarten Konsumenten aber leider etwas arg vereinfacht werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.17 04:16 durch das_mav.

  6. Re: Wieso muss der Dreck über die Cloud erreichbar sein?

    Autor: Dwalinn 27.10.17 - 09:08

    >Idiocracy ist schon ziemlich passend, musste aufgrund der nicht mehr so smarten Konsumenten aber leider etwas arg vereinfacht werden.

    Das ist nicht gerade ein passendes Beispiel..... das Problem war schließlich das "Kluge" Menschen sich nicht Fortpflanzen wollten.

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