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sinkt die Finanzierung der Verlage um durchschnittlich 52 Prozent

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  1. sinkt die Finanzierung der Verlage um durchschnittlich 52 Prozent

    Autor: SJ 27.08.19 - 08:38

    "sinkt die Finanzierung der Verlage um durchschnittlich 52 Prozent" -- ich habe nachgedacht, und nachgedacht, und nachgedacht und kann einfach keinen Grund finden, wieso das schlecht sein sollte.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  2. Re: sinkt die Finanzierung der Verlage um durchschnittlich 52 Prozent

    Autor: chefin 27.08.19 - 14:21

    überlege einfach nochmal und lass dir dabei folgendes durch den Kopf gehen, was vermutlich vor deiner Geburt schon passiert ist.

    In meiner Jugend gab es 2 Fernsehprogramme (sofern man 2 Antennen hatte die man passend ausgerichtet hat). In manchen Gegenden konnte man sogar ein regionales Drittes Programm empfangen. Kinofilme gabs im Kino. Dann kamen die Videotheken und was noch wichtiger ist, die privaten TV Betreiber. RTL, Sat1, Pro7, Kabel1 waren die Vorreiter, schnell kamen Kleinere nach und jeder dieser Sender hat den anderen konkurriert (mehr als ein Dutzend Anbieter zu besten Zeiten). Zwar gabs mehr Werbung, aber endlich die ganzen Blockbuster. Bei Werbung hat man gezappt...sie lief ins leere. Also wurde Werbung synchronisert, um das Zappen uninteressant zu machen. Und wir haben gekämpft wie die Löwen um die Werbung zu spulen oder ihr auszuweichen.

    Das ende vom Lied: schau dir an, was heute davon über ist. 50 Channelnamen, vereint in 2 großen Senderfirmen, von der Filmvielfalt ist nicht mehr viel über, es wird endlos eine Serie abgenudelt und die Folgen willkürlich verteilt. Wenn eine Serie 4 Folgen am Tag über 2 Jahre läuft, es aber nur ungefähr 300 Folgen gibt, weis man wie oft es wiederholen muss. Zu Deutsch, wir haben solange gegen die Werbung gekämpft bis das Programm aiufgrund von Geldmangel am Arsch war.

    Und genau das passiert im Internet, wenn dort die Werbegelder nicht mehr fliesen. Der Content den private Nutzer auf ihre Kosten einbringen ohne Gegenfinanzierung geht gegen Null. Youtube wäre ohne Werbung ganz schnell tot. Inzwischen muss es ja schon Richtung Influenzer gehen, so das wir Content und Werbung garnicht mehr getrennt anschauen können. Und immer mehr Content verschwindet hinter Bezahlschranken die man auch kaum noch überwinden kann.

    Da mag einem die lästige Werbung am Ende doch wieder nützlich vorkommen.

  3. Re: sinkt die Finanzierung der Verlage um durchschnittlich 52 Prozent

    Autor: SJ 27.08.19 - 14:30

    Wenn das Geld im Internet nicht mehr fliesst, wirds wieder dorthin gehen wo es Mitte bis Ende 90er war. Und das wäre gar nicht mal so schlecht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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