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Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: OSXler - the orginal 21.11.10 - 15:53

    Und damit meine ich nicht nur OSX.

    Nein auf für Windows. Man braucht halt nur einen Software für das Erkennen von Keyloggern und eine Firewall, die auch Verbindungen nach außen hin unterdrückt und nur erlaubt, bei Freigabe des Nutzers.

    Dazu gesunden Verstand benutzen, dann brennt auch nichts an. Auch bei Windows nicht.

  2. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Nunja 21.11.10 - 16:20

    OSXler - the orginal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit meine ich nicht nur OSX.
    >
    > Nein auf für Windows. Man braucht halt nur einen Software für das Erkennen
    > von Keyloggern und eine Firewall, die auch Verbindungen nach außen hin
    > unterdrückt und nur erlaubt, bei Freigabe des Nutzers.
    >
    > Dazu gesunden Verstand benutzen, dann brennt auch nichts an. Auch bei
    > Windows nicht.

    Und wenn der Verstand schnupfen hat?

  3. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: testest123 21.11.10 - 16:27

    OSXler - the orginal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch bei
    > Windows nicht.


    Du hast recht. Und man ist jedesmal aufs neue erstaunt, wie schnell das System dann doch ist.

  4. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.10 - 16:32

    typisch Apple-User. Diese hängen lieber ihre Freiheit an den Nagel - ala US-Bürger - und lassen sich dafür überwachen bevor sie selbst mal ihr Hirn einschalten.

    Der Witz an der Sache ist dass die immer noch von Viren reden/schreiben. Dabei interessieren Viren doch kein Schwein mehr. Trojaner und andere Spione sind viel profitabler aber auch schwieriger zu erfassen. Immerhin sagen diese nicht "Hallo, ich bin ein Virus" und glänzen durch sichbare Fehlermeldungen oder Abstürze.

    Das gilt übrigens für alle die glauben ein OS sei sicher und nicht angreifbar.

    Für Clamwin gilt übrigens dass dieser wohl eher zusätzlich als Protable-Version sind macht, aber auf einem normalen System nicht verloren hat. Bei der Erkennung liegt dieser zu weit zurück. Das sollte bekannt sein.


    Nunja schrieb:
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    > OSXler - the orginal schrieb:
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    > -----
    > > Und damit meine ich nicht nur OSX.
    > >
    > > Nein auf für Windows. Man braucht halt nur einen Software für das
    > Erkennen
    > > von Keyloggern und eine Firewall, die auch Verbindungen nach außen hin
    > > unterdrückt und nur erlaubt, bei Freigabe des Nutzers.
    > >
    > > Dazu gesunden Verstand benutzen, dann brennt auch nichts an. Auch bei
    > > Windows nicht.
    >
    > Und wenn der Verstand schnupfen hat?

  5. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: OSXler - the orginal 21.11.10 - 16:45

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > typisch Apple-User. Diese hängen lieber ihre Freiheit an den Nagel - ala
    > US-Bürger - und lassen sich dafür überwachen bevor sie selbst mal ihr Hirn
    > einschalten.
    >
    > Der Witz an der Sache ist dass die immer noch von Viren reden/schreiben.
    > Dabei interessieren Viren doch kein Schwein mehr. Trojaner und andere
    > Spione sind viel profitabler aber auch schwieriger zu erfassen. Immerhin
    > sagen diese nicht "Hallo, ich bin ein Virus" und glänzen durch sichbare
    > Fehlermeldungen oder Abstürze.
    >
    > Das gilt übrigens für alle die glauben ein OS sei sicher und nicht
    > angreifbar.
    >
    > Für Clamwin gilt übrigens dass dieser wohl eher zusätzlich als
    > Protable-Version sind macht, aber auf einem normalen System nicht verloren
    > hat. Bei der Erkennung liegt dieser zu weit zurück. Das sollte bekannt
    > sein.
    >
    > Nunja schrieb:
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    > > OSXler - the orginal schrieb:
    > >
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    > > > Und damit meine ich nicht nur OSX.
    > > >
    > > > Nein auf für Windows. Man braucht halt nur einen Software für das
    > > Erkennen
    > > > von Keyloggern und eine Firewall, die auch Verbindungen nach außen hin
    > > > unterdrückt und nur erlaubt, bei Freigabe des Nutzers.
    > > >
    > > > Dazu gesunden Verstand benutzen, dann brennt auch nichts an. Auch bei
    > > > Windows nicht.
    > >
    > > Und wenn der Verstand schnupfen hat?


    Und was hast das jetzt mit Freiheit zu tun, sogar mit Kontrolle?

    Hier war von Virenscanner die Rede, also warum kommst du jetzt mit Trojanern?

    Und ja, die gibt es auch für OSX. Wenn auch nicht so viele. Aber letztendlich reicht ein Klick aus... und die PW Eingabe. Aber man weiß ja was man runtergeladen hat, nicht wahr?

    Es sollte sich auch rumgesprochen haben, dass man vorsichtig sein muss.

    Das OSX nicht angreifbar ist, behaupte ich nicht. Auch Linux ist das nicht. Betriebsysteme sind viel zu komplex, sodass man Lücken nie ausschließen kann.

  6. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: LikeMeLikeILikeU 21.11.10 - 17:21

    "Betriebsysteme sind viel zu komplex, sodass man Lücken nie ausschließen kann."

    Recht hast du ... Ich benutze zwar auch gerne Hirn 1.0, habe aber trotzdem noch Sophos Anti-Virus for Mac Home Edition laufen. Besser ist das.

  7. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Sasser0815 21.11.10 - 18:12

    OSXler - the orginal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit meine ich nicht nur OSX.
    >

    Wenn OSX die entsprechende Verbreitung findet, werden sich auch dort Schädlinge entwickeln. Keine Software ist fehlerfrei, das sollten wir mittlerweile gelernt haben.

    > Nein auf für Windows. Man braucht halt nur einen Software für das Erkennen
    > von Keyloggern

    Virenscanner und Keylogger Remover sind nur Hilfsmittel und sind mit derselben Vorsicht zu genießen.
    http://www.oschad.de/wiki/Virenscanner

    > eine Firewall, die auch Verbindungen nach außen hin
    > unterdrückt und nur erlaubt, bei Freigabe des Nutzers.

    Ist ein entsprechender Virus einmal auf deinem System, hast du verloren, Punkt.

    Unsichtbare Fenster, Programme die einfach Buttons drücken können, Stack-Scatter-Attacks oder auch Nutzer die surfen wollen und der Schädling ist wieder bei Mutti und frangt nach Anweisungen ;)

    http://www.stud.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm.htm (ewas alt, tuts aber noch)

    > Dazu gesunden Verstand benutzen, dann brennt auch nichts an. Auch bei
    > Windows nicht.

    Verstand benutzen ist immer eine gute Sache. Ein paar Werkzeuge machen es aber einfacher ...

  8. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: kerl 21.11.10 - 18:14

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Witz an der Sache ist dass die immer noch von Viren reden/schreiben.
    > Dabei interessieren Viren doch kein Schwein mehr. Trojaner und andere
    > Spione sind viel profitabler


    Trojaner und Würmer werden im allgemeinen Sprachgebrauch nunmal auch Viren genannt.

  9. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Treadmill 21.11.10 - 18:25

    Wozu brauche ich eine Firewall hinter einem Router? Gecrackte Software nutze ich auch nicht, also warum sollte ich Angst vor Datentransfer haben?

  10. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Danni 21.11.10 - 20:04

    Schonmal daran gedacht dass dein Browser oder eine X-Beliebige andere Internetfähige Software einen Fehler aufweisen könnte, welcher von aussen ausgenutzt wird? Es gab in der Vergangenheit genügend Schadecode, der sich über Sicherheitslücken in diversen Browsern etc verbreitet hat... und das kann dir nunmal auf jeder Seite passieren...

  11. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Hans W. 21.11.10 - 20:57

    OSXler - the orginal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit meine ich nicht nur OSX.
    >

    Was genau macht eigentlich die Apple Produkte immun gegen Viren?

  12. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Ochse 21.11.10 - 21:29

    Hans W. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OSXler - the orginal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und damit meine ich nicht nur OSX.
    > >
    >
    > Was genau macht eigentlich die Apple Produkte immun gegen Viren?


    Weil kaum jemand die Apple Produkte nutzt, lohnt es nicht einen Virus dafür zu erstellen.

  13. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Treadmill 21.11.10 - 23:21

    Und das hat jetzt was mit einer FIREWALL zu tun? Oh Mann, Danni....

  14. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: Treadmill 21.11.10 - 23:29

    Danni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schonmal daran gedacht dass dein Browser oder eine X-Beliebige andere
    > Internetfähige Software einen Fehler aufweisen könnte, welcher von aussen
    > ausgenutzt wird? Es gab in der Vergangenheit genügend Schadecode, der sich
    > über Sicherheitslücken in diversen Browsern etc verbreitet hat... und das
    > kann dir nunmal auf jeder Seite passieren...

    Nachtrag hier, da Bearbeitungszeitlimit mal wieder abgelaufen war...

    Ist ja eine tolle Sache, Programmfehler müssen nicht mehr gefixt werden, wenn man eine Software-Firewall benutzt und ganz paranoid ist, dann hilft die auch schon. Was passiert denn bitte mit Soft-Firewall? Da poppt einfach mal wieder ein Dialog auf, darf Firefox auf das Internet zugreifen? Ja wird geklickt und was verhindert die dann bitte!?

    Es ist einfach Quatsch. Wer immer zwischen verschiedenen Netzen unterwegs ist, hat jedenfalls mehr Grund für eine Soft-Firewall (da reicht auch schon die in Windows eingebaute) als jemand, der hinter einem Heim oder Firmenrouter schon gut abgesichert sitzt.
    Und gerade irgendwelche Applenutzer wie der Threadstarter sollten mal eher die Füße still halten mit ihren Klischees, weil man sich da gerne ausmalt, dass jeder Windows-Rechner virenverseucht und schlecht gewartet ist, nur weil man wahrscheinlich zu der Gruppe Leuten gehörte, die sich wirklich jeden Scheiss auf dem Rechner installierte und jeden Link anklickte in der Windowszeit.

    Das sind danna uchd ie Kandidaten, die alle 4 Wochen neu installieren müssen, weil ihre Tuning-Tools und sonstiger Mist wieder alles plattgemacht haben. Aber dann sind natürlich nicht die Nutzer schuld, neeein, das war "Windoofs".

  15. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: sssssssssssssssssssssssss 22.11.10 - 09:14

    > und eine Firewall, die auch Verbindungen nach
    > außen hin unterdrückt

    aber die firewall bitte nich auf dem system installieren, dass man schützen will...

  16. Re: Was lernet man daraus? Man braucht keinen Virenscanner!

    Autor: efka 22.11.10 - 09:30

    osx ist mit abstand das unsicherste system...
    http://www.techzilo.com/mac-vista-linux-hacking-mac-hacked-first/
    (ist nur eine von vielen seiten die das bestätigen)
    wie schon gesagt wurde, es liegt an der verbreitung, dass es viel mehr win-viren-trojaner-sonstige-schädlinge gibt...
    mal schaun was die zukunft für die ganzen ios nutzer bringt :)

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