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Einmal Cloud und zurück

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Einmal Cloud und zurück

    Autor: /mecki78 29.08.22 - 14:49

    Mein Arbeitgeber hat sich auch von so "Experten" wie Adam Jaskowiec Cloud Lösungen aufschwatzen lassen. Die Erkenntnis nach 3 Jahren: Alles funktioniert schlechter als früher, kleinste Störungen im Internet legen den Geschäftsbetrieb lahm, die monatlichen Betriebskosten haben sich locker verzehnfacht, ständig läuft irgendwas nicht so wie gewünscht, lässt sich aber nicht anpassen, weil alles in der Kontrolle externer Anbieter ist, Mitarbeiter verbringen viermal so viel Zeit wie früher in Supportforen und an Supporthotlines.

    Daher letztes Jahr eine 180 Grad wende und alles wieder ins Haus geholt. Selbst bei einem kompletten Internetausfall kann der Geschäftsbetrieb jetzt zu 80% weitergeführt werden, alles ist mehr als doppelt so schnell wie früher, sämtliche Lösungen lassen sich wieder auf unsere Bedürfnisse anpassen, mit dem Geld was wir jetzt monatlich einsparen können wir jeden Monat neue Hardware anschaffen und Betrieb nehmen, deren Anschaffung man abschreiben kann und deren Betriebskosten lächerlich gering sind im Vergleich zur Cloud Lösung.

    Aktuell richten wir einen zweiten Serverraum ein, weil wir mehr Platz für die Hardware brauchen, eben weil wir jetzt so viel Geld zur Verfügung haben ständig neue zu kaufen und selbst mit diesen Ausgaben, plus die Betriebskosten aller Hardware, die wir ja schon im Betrieb haben, liegen wir immer noch weit unter dem, was wir bis vor kurzen an Cloud Anbieter für einen Bruchteil der Leistung zahlen mussten. Außerdem kühlen wir unser Server über ein Erdwärmepumpe (kostet viel weniger Strom als mit einer konventionellen Klimaanlage bei gleicher Kühlleistung), nutzen deren Abwärme im Winter um die Raumluft vorzuwärmen (spart viel Heizkosten ein, gerade aktuell sehr vorteilhaft) und werden demnächst einen Großteil des Strombedarfs mit Solarplatten vor Ort decken.

    Also Zeit mit einigen Mythen aufzuräumen:

    - Cloud ist nicht günstig! Die Kosten werden nicht überschaubarer, im Gegenteil, die Kosten explodieren an allen Ecken und Enden und keiner weiß genau warum und welchen Dienst man am Ende wirklich braucht, aber abschalten traut sich auch niemand.

    - Lokale Datenkontrolle ist überhaupt keine Illusion. Alle Daten liegen bei uns vor Ort und an über 80% davon muss man nie von extern dran, also warum sollten die irgendwo im Netz liegen? Daher liegen viele Daten auf Servern, die nicht mal direkt mit dem Internet verbunden sind (für Software Updates gehen die über Proxies, sind aber unmöglich vom Internet aus erreichbar).

    - VPN funktioniert super. Einmal eingerichtet spielt es keine Rolle mehr ob ein Mitarbeiter im LAN vor Ort sitzt oder sich vom daheim aus einwählt, was den Zugriff auf arbeitsrelevante Systeme angeht. Nicht alles ist vom VPN aus zugänglich, aber vom normalen LAN vor Ort auch nicht. Dennoch ist es hinter einem VPN sicherer als hinter einem Cloud Dienst, weil auch wenn man in das VPN kommt, hat man immer noch keinen Zugriff auf irgend einen Dienst ohne ein 2FA Anmeldung beim Dienst, d.h. VPN ist praktisch eine vorgeschaltet Absicherung, die Cloud Dienste gar nicht haben (da ist nur 2FA und schon ist man drinnen).

    - Eine gute Firewall ist gar nicht teuer, abgesehen davon, dass man nur alle 5-6 Jahre eine kaufen muss und die natürlich abschreiben kann. Und ja, man muss monatlich für bestimmte Dienste zahlen, aber das ist kein Problem angesichts der Summen, die man ohne Cloud einspart. Dafür bekommt man das sorgenfreie All-in-one-Paket, dass sich von VPN, über Virenscanner, DoS Protection, SPAM Filter, Malicious Domain Filter bis hin zu WLAN AP Verwaltung erstreckt und das selbst ein Laie mit wenigen Mausklicks einrichten kann, weil das System gar nicht einfach so zulässt, dass man es unsicher macht (jede Änderung einer Einstellung, die das kleinste Sicherheitsrisiko birgt führt zu einer expliziten Nachfrage, ob man das wirklich tun will und dazu, dass das System schon beim Einloggen Warnungen über potentiell unsichere Config bringt). Meine Empfehlung: SonicWALL. https://www.sonicwall.com/products/firewalls/mid-range/

    - Virtualisierung geht auch lokal. Bei uns ist fast kein Server physische Hardware, sondern alle Server sind nur VMs und können daher jederzeit virtuell umgezogen, umkonfiguriert oder anders im Netz verdrahtet werden; dazu muss niemand den Serverraum betreten.

    - Cloud ist lahm. Unser Netz ist durch VLANs weitgehend virtuell und größtenteils 10 Gbit/s, d.h. viele Desktop Rechner haben 10 Gbit/s Zugang zu unseren Fileservern oder lokalen Datenbanken und das weitgehend nur über Switches (meistens ist da max. ein Router dazwischen und der langweilt sich die meiste Zeit). Selbst die schnellste Cloudlösung ist ein lahme Krücke dagegen; wir haben Ping Zeiten von unter 1 ms zu den Zielservern. Wenn ich per Remote Destkop auf einem Server drauf bin, vergesse ich oft, dass das Remote Destkop ist, weil es kaum anders aussieht oder sich anders verhält als mein lokaler Desktop. Remote Desktop auf einem Cloud Server hingegen macht selbst über 1 Gbit/s keinen Spaß aufgrund der Latenzen und Bandbreite, denn die 1 Gbit/s müssen sich alle Angestellten teilen. Wohlgemerkt, waren die dediziert für Angestellte und nicht HTTP Cloud Dienste! HTTP Datenverkehr von Mitarbeitern ging über eine eigene 1 Gbit/s Leitung raus und für Datenverkehr von/zu Kunden gab es nochmal eine dritte dedizierte 1 Gbit/s Leitung; dennoch ist das nicht im Ansatz mit 10 Gbit/s lokal vergleichbar.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.22 14:56 durch /mecki78.

  2. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: Soad1337 29.08.22 - 16:09

    Klingt alles sehr geil. Wo arbeitest du?

  3. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: Horcrux7 29.08.22 - 18:15

    Interessant, eure Firma scheint sehr Daten lästig zu sein. Eventuell Software die nicht sehr sparsam mit Netzwerkressourcen umgeht.

    Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten. Der größte Posten ist die eingesparte Miete für die Räume. Wir haben jetzt viel mehr Server laufen, weil es so einfach und preiswert ist.

    Ein Client kann problemlos im Home-Office mit DSL16 laufen. Klar schneller ist immer besser. Aber ich muss auch nicht ständig online sein. Kann durchaus ein paar Stunden offline sein. Sämtliche Daten sind lokal gecacht.

  4. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: MarcusK 29.08.22 - 18:19

    Horcrux7 schrieb:
    > Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten. Der größte
    > Posten ist die eingesparte Miete für die Räume. Wir haben jetzt viel mehr
    > Server laufen, weil es so einfach und preiswert ist.

    kann ich mir gar nicht vorstellen, das die Miete so viel ausmacht. Strom und Kühlung ja, aber Miete? Um welchen Anzahl von Racks geht es bei euch?

  5. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: /mecki78 29.08.22 - 19:09

    Horcrux7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten.

    Dann müsst ihr vorher etwas massiv falsch gemacht haben, weil ihr dann vorher viel zu hohe Kosten hattet. Schau, ein Server ist in 4-5 Jahren abgeschrieben, ab da kostet er eigentlich nur noch Strom und hin und wider muss ein Admin mal drauf schauen. Die Stromkosten plus die Abschreibungskosten pro Monat liegen deutlich unter einem günstige Cloudserver, der aber verglichen mit dem Server vor Ort ein Zwerg ist. Wir können auf den Server vor Ort 30 VMs laufen lassen und jede von denen hat immer noch mehr Ressourcen als der günstige Cloud Server.

    > Der größte
    > Posten ist die eingesparte Miete für die Räume.

    Wir haben das ganze Gebäude gemietet, ob wir also einen oder 10 Serverräume haben, macht keinen Unterschied, wir verlieren dann höchstens Bürofläche oder Lagerfläche dadurch. Auch hier: Umgerechnet auf den QM ist es viel günstiger das Gebäude zu mieten als einzelne Büroräume. Ihr denkt in zu kleinen Dimensionen und zu kurzfristig.

    Das ist wie ein Auto leasen, statt es zu kaufen. Das scheint nur günstiger, kaufen ist immer günstiger als Leasen, wenn man das Auto nicht komplett steuerlich als Dienstwagen abschreiben kann.

    /Mecki

  6. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: TorbenHendrik 29.08.22 - 21:36

    Da muss ich dem TE leider recht geben. Und eine Kostenreduktion um 95% nur durch „die Cloud“ ist Augenwischerei und fehlendes kaufmännisches Verständnis.

    Wir bedienen knapp 1400 Clients und 2500 User bei einem Budget der laufenden Kosten um die 250.000 Eur + Investitionen in neue Hardware/ Software/ Projekte von nochmal knapp 150.000 Eur.

    Ein IT Budget also von 400.000 Eur. Also kosten von 285 Eur pro Client oder 160 Eur pro User im Jahr. Jetzt schaut mal was ein Basic Clouddesktop im Jahr kostet. Und dort ist noch keine Clienthardware dabei oder irgendwas anderes.

    Ein Cloudanbieter aus Hamburg machte uns mal ein unschlagbares Angebot von 97 Eur im Monat/ Client all in. Das wären dann im Jahr 1.629.600 Eur! Also das 4 fache. Nur dafür das ich das Backend Gerümpel nicht mehr inhouse habe und trotzdem selber dafür verantwortlich bin die gesetzlichen Rahmenbedingungen etc. zu erfüllen. Das gleiche Personal benötige und nichts gekonnt habe. Denn ein zertifiziertes RZ eines Anbieters interessiert das Gesetz einen Feuchten. Dafür ist immer der Kaufmann selbst verantwortlich. Das kann er nicht delegieren.

    Für kleine Buden die keine Ahnung haben und agil sein müssen ist die Cloud eine Lösung. Für alles am Ende der KMU nicht. Das haben auch die Hersteller mittlerweile wieder begriffen. Siehe z.B. Greenlake und Co. Sourced in, Sourced out. Hardware inhouse, Rechenleistung per Use. Das sind die neuen Geschäftsmodelle.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.22 21:43 durch TorbenHendrik.

  7. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: Schnarchnase 29.08.22 - 22:56

    TorbenHendrik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für kleine Buden die keine Ahnung haben und agil sein müssen ist die Cloud
    > eine Lösung. Für alles am Ende der KMU nicht.

    Auch für kleine bis mittelständische Unternehmen ist keine gute Option, das rechtliche Risiko ist viel größer als die Kostenersparnis (sofern die überhaupt da ist). Mein Arbeitgeber hat sich von vorne herein dagegen entschieden und einige Unternehmen aus unserem Umfeld haben zuerst auf die Cloud gesetzt und migrieren größtenteils wieder zurück. Hauptgründe sind: Die Cloud ist teurer und das rechtliche Risiko höher.

  8. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: bofhl 30.08.22 - 09:03

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Horcrux7 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten.
    >
    > Dann müsst ihr vorher etwas massiv falsch gemacht haben, weil ihr dann
    > vorher viel zu hohe Kosten hattet. Schau, ein Server ist in 4-5 Jahren
    > abgeschrieben, ab da kostet er eigentlich nur noch Strom und hin und wider
    > muss ein Admin mal drauf schauen. Die Stromkosten plus die
    > Abschreibungskosten pro Monat liegen deutlich unter einem günstige
    > Cloudserver, der aber verglichen mit dem Server vor Ort ein Zwerg ist. Wir
    > können auf den Server vor Ort 30 VMs laufen lassen und jede von denen hat
    > immer noch mehr Ressourcen als der günstige Cloud Server.

    Auch für uns einer DER wichtigsten Punkte überhaupt!

    >
    > > Der größte
    > > Posten ist die eingesparte Miete für die Räume.

    Nicht wirklich - außer man hat sich auf eine Miete eingelassen, die Unsinn ist!

    >
    > Wir haben das ganze Gebäude gemietet, ob wir also einen oder 10 Serverräume
    > haben, macht keinen Unterschied, wir verlieren dann höchstens Bürofläche
    > oder Lagerfläche dadurch. Auch hier: Umgerechnet auf den QM ist es viel
    > günstiger das Gebäude zu mieten als einzelne Büroräume. Ihr denkt in zu
    > kleinen Dimensionen und zu kurzfristig.

    Durch verstärktes Home-Office bleibt aktuell so viel "Raum" frei, das man locker die doppelte Menge an Serer hinstellen könnte - und diese Server sind um Längen schneller als alles was die "Cloud"-Anbieter jemals liefern können!
    Denn man darf nicht vergessen - die setzen genau die selben Virtualisierungs-Systeme ein und nutzen die billigsten gerade noch funktionale Hardwareausstattung! Sonst rechnet sich das für die nicht! Lokal steht dagegen die Hardware, die es zum Kaufzeitpunkt den Anforderungen und dem Geldbeutel entsprochen haben! Und die ist durch Fehlen des für die Clound-Anbieter notwendigen "Gewinne-Machen" um Längen Leistungsfähiger!

    >
    > Das ist wie ein Auto leasen, statt es zu kaufen. Das scheint nur günstiger,
    > kaufen ist immer günstiger als Leasen, wenn man das Auto nicht komplett
    > steuerlich als Dienstwagen abschreiben kann.

  9. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: Lemo 30.08.22 - 09:47

    Horcrux7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, eure Firma scheint sehr Daten lästig zu sein. Eventuell
    > Software die nicht sehr sparsam mit Netzwerkressourcen umgeht.
    >
    > Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten. Der größte
    > Posten ist die eingesparte Miete für die Räume. Wir haben jetzt viel mehr
    > Server laufen, weil es so einfach und preiswert ist.
    >
    > Ein Client kann problemlos im Home-Office mit DSL16 laufen. Klar schneller
    > ist immer besser. Aber ich muss auch nicht ständig online sein. Kann
    > durchaus ein paar Stunden offline sein. Sämtliche Daten sind lokal gecacht.


    Miete ist ja nicht für alle Unternehmen relevant, viele Unternehmen haben auch einfach Grundbesitz und eigene Gebäude. Ich komme als SAP-Berater hauptsächlich aus der Industriewelt. Habe früher bei einem der weltweiten Marktführer im Baustoffbereich gearbeitet, wir hatten alleine 25.000 SAP-User, dazu noch mehr, die kein SAP nutzten. Cloud wäre nie in Frage gekommen, es rechnet sich einfach nicht.
    Die RZs stehen auf eigenem Grund und Boden, eingebaut in Multifunktionsgebäude, in Werksgebäude, Miete gibts da schon mal nicht, nur initiale Baukosten, die sich aber schnell amortisieren, weil das ganze Gebäude ja operativ genutzt wird.
    Also, Cloud kein Thema weil RZs eh vorhanden und eine direkte Selbstverwaltung viel besser war als manche Dinge nach extern abzugeben.

    Danach bin ich zu einem kleineren Mittelständler mit 3000 Mitarbeitern gewechselt, da war es aber das gleiche Thema: Die Cloud ist teuer und die RZs sind in den Multifunktions- und Verwaltungsgebäuden sowieso vorhanden, mit Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Auslagerung von Daten war undenkbar, stellt man sich mal SAP ausgelagert vor, dann bricht die komplette Produktion zusammen, wenn die Internetverbindung wegbricht, weil so viele Fremdsysteme Daten von SAP benötigen, um Produktionsaufträge zu verarbeiten, um Materialanforderungen ans Lager zu stellen, um den Versand vorzubereiten etc. etc.
    Auch andere Systeme könnte man nicht so einfach auslagern, weil ihre Verfügbarkeit eine gewisse Kritikalität für den operativen Betrieb hat. Und man schafft sich am Ende nun mal durch die Wegstrecke Internet eine zusätzliche unkontrollierbare Abhängigkeit, im Risk Management wäre das als mögliches Risiko zu identifizieren.
    Was allerdings ausgelagert wurde, waren Exchange und AD, das liegt bei Microsoft (bswp. Azure AD), weil hier keine Kritikalität herrscht. Natürlich braucht man Mails, natürlich braucht man Userkonten, aber zur Not kann man die Produktion erst mal ein paar Tage ohne diese Datenquellen weiterlaufen lassen, die IT hat lokale Konten und kann diese auf den Rechnern problemlos den Nutzern freischalten, die meisten Anwendungen sind so oder so nicht mit dem AD verbunden und haben lokale Benutzerverwaltungen.

    Für wen taugt also die reine Cloud, egal ob mit managed services oder ohne?

    1. Kleine Unternehmen ohne Produktion oder Logistik
    2. Unternehmen ohne Fremdsystemverbindungen (egal ob an SAP oder irgendeiner anderen Datenquelle)
    3. Unternehmen ohne eigene Gebäude/RZs oder Fachkräfte wie bspw. Startups oder Ausgliederungen
    4. Auslandsniederlassungen ohne RZs, die nur gewisse Services in der Cloud brauchen und den Rest eh per Tunnel zu beziehen
    5. Unternehmen, die zu viel Geld haben ;D

    Aber Spaß beiseite, natürlich sind das valide Gründe für die Cloud, es wird nur ziemlich deutlich, dass die Cloud ein Modell ist, das man nutzen kann, wenn die Voraussetzungen zum Eigenbetrieb nicht optimal sind. Aber wenn man einen optimalen Eigenbetrieb fährt, gibt es schlicht keinen echten Grund für die Cloud.

  10. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: bootstorm 30.08.22 - 10:07

    Wilhelm Busch?

    Spätestens bei Clients und 10 GBit war mir klar, hier wird geschwurbelt...

  11. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: chefin 30.08.22 - 13:05

    Horcrux7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, eure Firma scheint sehr Daten lästig zu sein. Eventuell
    > Software die nicht sehr sparsam mit Netzwerkressourcen umgeht.
    >
    > Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten. Der größte
    > Posten ist die eingesparte Miete für die Räume. Wir haben jetzt viel mehr
    > Server laufen, weil es so einfach und preiswert ist.
    >
    > Ein Client kann problemlos im Home-Office mit DSL16 laufen. Klar schneller
    > ist immer besser. Aber ich muss auch nicht ständig online sein. Kann
    > durchaus ein paar Stunden offline sein. Sämtliche Daten sind lokal gecacht.

    Zu Deutsch: vorher nichts auf die reihe gebracht, alles nur gemietet, keine Fachleute und jetzt dank externer Spezialisten endlich mal erfolgreich. Aber das liegt nicht an der Cloud, sondern an am eigenen Unvermögen. Und ich will nicht abstreiten, das zb Händler die Null Ahnung von Technik haben, müssen sie auch nicht, natürlich fast völlig versagen bei diesem Thema. Vorallem weil man als Kleinbetrieb keine eigenen ITler dediziert abstellen kann. Genau da hilft Cloud dann auch. Aber sobald man groß genug ist eine Planstelle für die IT einzurichten, kippt das ganze.

  12. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: kayser 30.08.22 - 15:22

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Horcrux7 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Interessant, eure Firma scheint sehr Daten lästig zu sein. Eventuell
    > > Software die nicht sehr sparsam mit Netzwerkressourcen umgeht.
    > >
    > > Also wir haben jetzt in der Cloud nur noch so 5% der Kosten. Der größte
    > > Posten ist die eingesparte Miete für die Räume. Wir haben jetzt viel
    > mehr
    > > Server laufen, weil es so einfach und preiswert ist.
    > >
    > > Ein Client kann problemlos im Home-Office mit DSL16 laufen. Klar
    > schneller
    > > ist immer besser. Aber ich muss auch nicht ständig online sein. Kann
    > > durchaus ein paar Stunden offline sein. Sämtliche Daten sind lokal
    > gecacht.
    >
    > Miete ist ja nicht für alle Unternehmen relevant, viele Unternehmen haben
    > auch einfach Grundbesitz und eigene Gebäude. Ich komme als SAP-Berater
    > hauptsächlich aus der Industriewelt. Habe früher bei einem der weltweiten
    > Marktführer im Baustoffbereich gearbeitet, wir hatten alleine 25.000
    > SAP-User, dazu noch mehr, die kein SAP nutzten. Cloud wäre nie in Frage
    > gekommen, es rechnet sich einfach nicht.
    > Die RZs stehen auf eigenem Grund und Boden, eingebaut in
    > Multifunktionsgebäude, in Werksgebäude, Miete gibts da schon mal nicht, nur
    > initiale Baukosten, die sich aber schnell amortisieren, weil das ganze
    > Gebäude ja operativ genutzt wird.
    > Also, Cloud kein Thema weil RZs eh vorhanden und eine direkte
    > Selbstverwaltung viel besser war als manche Dinge nach extern abzugeben.
    >
    > Danach bin ich zu einem kleineren Mittelständler mit 3000 Mitarbeitern
    > gewechselt, da war es aber das gleiche Thema: Die Cloud ist teuer und die
    > RZs sind in den Multifunktions- und Verwaltungsgebäuden sowieso vorhanden,
    > mit Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Auslagerung von Daten war undenkbar,
    > stellt man sich mal SAP ausgelagert vor, dann bricht die komplette
    > Produktion zusammen, wenn die Internetverbindung wegbricht, weil so viele
    > Fremdsysteme Daten von SAP benötigen, um Produktionsaufträge zu
    > verarbeiten, um Materialanforderungen ans Lager zu stellen, um den Versand
    > vorzubereiten etc. etc.
    > Auch andere Systeme könnte man nicht so einfach auslagern, weil ihre
    > Verfügbarkeit eine gewisse Kritikalität für den operativen Betrieb hat. Und
    > man schafft sich am Ende nun mal durch die Wegstrecke Internet eine
    > zusätzliche unkontrollierbare Abhängigkeit, im Risk Management wäre das als
    > mögliches Risiko zu identifizieren.
    > Was allerdings ausgelagert wurde, waren Exchange und AD, das liegt bei
    > Microsoft (bswp. Azure AD), weil hier keine Kritikalität herrscht.
    > Natürlich braucht man Mails, natürlich braucht man Userkonten, aber zur Not
    > kann man die Produktion erst mal ein paar Tage ohne diese Datenquellen
    > weiterlaufen lassen, die IT hat lokale Konten und kann diese auf den
    > Rechnern problemlos den Nutzern freischalten, die meisten Anwendungen sind
    > so oder so nicht mit dem AD verbunden und haben lokale
    > Benutzerverwaltungen.
    >
    > Für wen taugt also die reine Cloud, egal ob mit managed services oder
    > ohne?
    >
    > 1. Kleine Unternehmen ohne Produktion oder Logistik
    > 2. Unternehmen ohne Fremdsystemverbindungen (egal ob an SAP oder
    > irgendeiner anderen Datenquelle)
    > 3. Unternehmen ohne eigene Gebäude/RZs oder Fachkräfte wie bspw. Startups
    > oder Ausgliederungen
    > 4. Auslandsniederlassungen ohne RZs, die nur gewisse Services in der Cloud
    > brauchen und den Rest eh per Tunnel zu beziehen
    > 5. Unternehmen, die zu viel Geld haben ;D
    >
    > Aber Spaß beiseite, natürlich sind das valide Gründe für die Cloud, es wird
    > nur ziemlich deutlich, dass die Cloud ein Modell ist, das man nutzen kann,
    > wenn die Voraussetzungen zum Eigenbetrieb nicht optimal sind. Aber wenn man
    > einen optimalen Eigenbetrieb fährt, gibt es schlicht keinen echten Grund
    > für die Cloud.

    Schön "eh da" Kosten nicht einrechnen und dann noch behaupten das Produktion onprem bleiben muss. SAP hat diverse RISE Success Stories (egal ob AWS, Azure, GCP) von Kunden die komplett migriert haben.
    Kenne keinen DAX/mDAX Konzern ohne klare Cloud First Strategie. Teilweise komplett an der Behörden IT vorbei die sich dort gebildet hat. Wer eine Zukunft haben möchte geht in die Cloud Center und der Rest wird in ein paar Jahren ausgetauscht.
    Wenn ich alleine sehe wie glücklich Entwickler sind wenn wir das Self Service Portal zeigen und die einfach ein K8 Cluster für Ihre Dev Umgebung hochziehen können ohne bei der IT zu betteln und wochenlang zu warten hat es sich gelohnt.

    Aber anscheinend gibt es hier auch Leute die Server nach Abschreibung und wahrscheinlich ohne Support in der Besenkammer weiterbetreiben und das ganze dann RZ nennen...

  13. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: /mecki78 30.08.22 - 18:20

    Soad1337 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt alles sehr geil. Wo arbeitest du?

    Werde ich hier sicherlich nicht öffentlich machen, weil dann kann ich meinen Arbeitgeber hier nicht mehr öffentlich kritisieren, ohne dass das ggf. auf mich zurück fällt ;-) Denn natürlich ist nicht alles immer erste Sahne und ich bin nicht mit jeder Managemententscheidung so ganz zufrieden; gerade was das mittlere Management betrifft. Und schon das würde ich hier jetzt nicht schreiben, wenn klar wäre um welches Unternehmen es geht.

    Nur so viel, wir entwickeln Software und Hardware, die wir beide direkt an Endkunden verkaufen, aber nicht unter unserem Firmennamen, sondern unter verschiedenen Brand-Namen. Den einen oder anderen Brand könntest du sogar kennen, ohne zu wissen welches Unternehmen eigentlich dahinter steckt. Wir bieten auch Software unter unserem Firmennamen an, aber die richtet sich dann eher an Unternehmen und Selbstständige.

    /Mecki

  14. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: /mecki78 30.08.22 - 19:13

    Horcrux7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, eure Firma scheint sehr Daten lästig zu sein. Eventuell
    > Software die nicht sehr sparsam mit Netzwerkressourcen umgeht.

    Dazu wollte ich auch noch was sagen:

    Ja, wir sind ein IT Unternehmen, aber das alleine sagt noch nichts über die Datenlage aus, denn wir bieten keine IT Dienstleistungen oder Server Dienste an. Wir entwickeln Hardware und wir entwickeln Software und vermarkten direkt an Endkunden und Unternehmen.

    Aber genau wie jedes Unternehmen brauchen wir einen Mailserver, wir brauchen eine Webseite, wir brauchen ein Support Ticket System, wir brauchen ein Kalendersystem, einen internen Chat, ein Buchhaltungssystem, einen Kundendatenbank, eine Lagerverwaltung, einen zentralen Dateiserver, eine Backup Lösung, einen VPN Zugang, eine VoIP Telefonanlage, usw. Das würden wir auch alles brauchen, wenn wir Einbauküchen fertigen würden.

    Sicherlich brauchen wir auch Dinge, die ein nicht-IT Unternehmen jetzt nicht braucht, wie z.B. eine Versionskontrolle (einen VCS Server), ein Bug Tracking System, Test Systeme, einen Build Server, einen öffentlichen Download Server für unsere Software, usw. Aber diese Systeme waren nicht die Kostentreiber, denn die waren nie in der Cloud.

    D.h. bis auf dem Download Server, aber den haben wir als erstes zurück geholt, einfach weil die Bandbreite eines Cloudservers ca. 20x so teuer ist wie die einer Glasfaserstandleitung, von denen wir mehrere haben (zwecks Ausfallsicherheit bei verschiedenen Anbietern, aber auch um einfach die Last verteilen zu können und somit mehr Gesamtbandbreite zu haben). Hier ist es so, dass wir jetzt wieder einen Server vor Ort nutzen und es gibt lediglich einen Mirror von dem bei einem externen Hoster (einfach ein angemieteter Root Server). Wenn bei uns der Download oder Webserver ausfällt bzw. unser Internet komplett ausfällt (alle Standleitungen, weil z.B. ein Bagger die Straße aufgerissen und alles Kabel mitgenommen hat, denn alle Standleitungen verlaufen erstmal in die gleiche Richtung), dann können wir per DNS auf dem Server redirecten und somit unsere Seite online halten und Kunden weiterhin Downloads ermöglichen.

    Der Server kostet nicht viel, denn der ist lahm (reicht aber zur Not aus) und hat wenig freies Datenvolumen, aber im Normalfall macht der ja auch nichts und braucht nicht mal einen winzigen Bruchteil von diesem Datenvolumen im Monat auf. Wenn der übernehmen muss, wird es teure für uns, wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, aber das passiert halt selten bis nie und wenn es mal passiert, dann übernimmt der nur für ein paar Stunden, max. vielleicht 1-2 Tage (wir haben einen Vertrag, der bei einem Baggerunfall eine Reparatur in unter 48 Stunden garantiert). Im letzten Jahr musste der externe Server zweimal übernehmen, da wir unseren internen Server durch zwei Server in einer Load Balancing Konfiguration ersetzt haben, was nicht nur viel mehr Leistung bringt (da ja jeder Server nur noch jede zweite Anfrage beantworten muss), sondern jetzt auch ein Server komplett ausfallen kann, ohne dass man davon nach außen hin was bemerkt (dann übernimmt der andere eben wieder alle Anfragen). Unsere Webseite war zugegeben langsamer als sonst als der externe übernommen hatte, aber ich kenne diverse Webseiten, die immer so langsam sind oder noch langsamer, also vollkommen ausreichend.

    Mir ging es hier um alle die zuerst genannten Dienste und Anwendungen, die ich eigentlich in jedem Unternehmen sehe, dass die Digitalisierung nicht komplett verschlafen hat. Alles das läuft jetzt wieder auf internen Servern bei uns, wohlgemerkt, virtuellen. Auch die Web- und der Downloadserver vor Ort sind virtuell (allerdings liegen die VMs der beiden Load Balanced Servers natürlich auf getrennten physischen Servern, denn wenn die auf dem gleichen liegen und der physische Server fällt aus, dann sind ja beide VMs weg, was das ganze Setup sinnlos macht).

    Wir haben also aktuell nur ein paar wenige, richtig fette Server im Keller stehen und auf denen laufen jeweils dutzenden von virtuellen Servern, also genau wie in der Cloud, nur kosten die halt nichts. Wenn ich morgen dem Admin sag, ich brauche da mal 5 neue Linux VMs, für was auch immer, dann fragt der nur nach welche Distribution (ich kann hier zwischen diversen wählen) und dann, 20 Minuten später, habe ich 5 VMs, auf die ich per SSH und Remote Desktop drauf komme und die nichts kosten, egal wie lange die laufen, wie viel Daten die oder CPU Zeit die auch brauchen. Wenn ich die mal einige Zeit nicht mehr brauche, dann kann ich die schlafen legen, damit sie keinerlei RAM Speicher mehr belegen und egal wie lange, es kostet nichts. Die kosten dann nur ein bisschen Speicherplatz auf einem unsere RAIDs und Speicherplatz haben wir wie Sand am Meer, denn auch der ist außerhalb der Cloud viel günstiger zu haben.

    Und wenn du Dienste aufsetzen willst, dann ist das heute kein Ding mehr, denn den installierst du einfach per Docker, direkt mit allen Abhängigkeiten und dann noch eine Management UI und konfigurierst das ganz einmal nach deinen Bedürfnissen. Im Normalfall musst du das dann nie wieder anfassen, nur hin und wieder mal ein Sicherheitsupdate einspielen. Aber alle Daten liegen auf deinen eigenen Systemen, du hast die volle Kontrolle über alles und nichts davon produziert zusätzliche Kosten, denn die Server sind schon gekauft und werden abgeschrieben und die Stromkosten hängen kaum davon ab, ob da jetzt ein Dienst mehr oder weniger in einer VM läuft (die sind relativ fix und bald weitgehend durch Solarstrom gedeckt; denn wir investieren lieber in Solarmodule, als Stromanbietern das Geld in den Rachen zu werfen).

    /Mecki

  15. Re: Einmal Cloud und zurück

    Autor: Tragen 03.09.22 - 22:43

    bootstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wilhelm Busch?
    >
    > Spätestens bei Clients und 10 GBit war mir klar, hier wird geschwurbelt...

    Warum? CAD Arbeitsplätze haben das schon länger und wichtige Arbeitsplätze auch.
    Nicht jeder aber einige.
    Ist heute ja nicht mehr so viel teurer als Firma.

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DIY Katzentracker: Wir stalken unsere Freigängerkatzen
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