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Military Grade definiert nicht "gut"
Autor: Sharra 08.03.17 - 17:53
Es definiert, dass die Sache schon einige Jahre auf dem Rücken hat, gut aber genug fürs Militär ist. Das Militär hat niemals das allerneueste an Technik. Das Zeug muss robust sein, und vor allem billig. Neuentwicklungen kosten aber richtig Geld.
Und genau DAS ist "military grade". Uralt, längst überholt, tut zwar seinen Dienst, aber jeder, mit halbwegs Ahnung, kann es nachbauen, bzw. versteht, wie es funktioniert. -
Re: Military Grade definiert nicht "gut"
Autor: Lagganmhouillin 08.03.17 - 18:23
Im Artikel steht das auch nicht. Oder sehen Sie das irgendwo?
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Re: Military Grade definiert nicht "gut"
Autor: Sharra 08.03.17 - 18:27
Lagganmhouillin schrieb:
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> Im Artikel steht das auch nicht. Oder sehen Sie das irgendwo?
Das ist aber das, was die meisten Leute damit verbinden. -
Re: Military Grade definiert nicht "gut"
Autor: masel99 09.03.17 - 01:46
Sharra schrieb:
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> Es definiert, dass die Sache schon einige Jahre auf dem Rücken hat, gut
> aber genug fürs Militär ist. Das Militär hat niemals das allerneueste an
> Technik. Das Zeug muss robust sein, und vor allem billig. Neuentwicklungen
> kosten aber richtig Geld.
>
> Und genau DAS ist "military grade". Uralt, längst überholt, tut zwar seinen
> Dienst, aber jeder, mit halbwegs Ahnung, kann es nachbauen, bzw. versteht,
> wie es funktioniert.
"military grade" muss vorallem eins sein: robust. Schau dir zum Beispiel mal thermische Klassifizierungen bei elektronischen/mechanischen Bauteilen an. Ich schau mir auch gern mal an wie du die Elektronik/Sensorik eines Eurofighter nachbaust. Da sind teilweise Komponenten verbaut da träumen andere Länder von.
Ob da nun ein Flugzeug o.ä. eine Million mehr oder weniger kostet spielt kaum eine Rolle.



