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(a)Soziales, nicht technisches Problem

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  1. (a)Soziales, nicht technisches Problem

    Autor: apmonkey 07.04.21 - 21:22

    Ich denke das ist wohl eher ein (a)soziales Problem als ein technisches. Und angesichts der Tatsache das der Schaden hier eher gering ist, (man schadet sich hier eher selber wenn man dann in quarantaine gehen muss obwohl man nicht da war.), sollte es eher eine rechtliche, als eine technische Loesung fuer dieses Problem geben.
    Man schreibt einfach ein Gesetz, das wer mutwillig Falschangaben macht die den Infektionschutz zu wieder laeuft, dem droht eine Straffe von sagen wir mal 1/52 des Jahreseinkommen. Natuerlich haftet man auch fuer etwaige Schaeden die durch die Falschangaben entstehen, wie z.B. entgangenes Gehalt von falsch in quarantaine geschickten.

    Dann kann der gute Herr von mir aus dann von seinem Sofa in den Zoo einchecken. Es wird halt nur sehr teuer fuer ihn. Das Gesetz wuerde dann auch auf Grund des falschen Namen greifen.

  2. Re: (a)Soziales, nicht technisches Problem

    Autor: User_x 08.04.21 - 08:11

    Na klar, Strafen sollen es richten.... kurz gedacht und nur gehetzt.

    Und wen soll man bestrafen mit falschem Namen?

    Das einzig richtige ist lediglich, das man fürchten kann in Quarantäne zu müssen. Dabei wäre es interessanter die App im Dual-App-Modus zu verwenden.

    <Das ist eine Signatur>

  3. Re: (a)Soziales, nicht technisches Problem

    Autor: apmonkey 08.04.21 - 19:25

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na klar, Strafen sollen es richten.... kurz gedacht und nur gehetzt.

    Das ist keine Hetze sondern in einem Rechtsstaat die uebliche Methode um die Einhaltung von Regeln und Gesetzen durch zu setzen. Denn nicht alles was technisch moeglich ist ist auch erlaubt.
    >
    > Und wen soll man bestrafen mit falschem Namen?
    Ein Einbrecher hinterlaesst auch meist keine Kopie des Ausweises und dennoch werden zu mindestens ein paar dieser Verbrechen tatsaechlich aufgeklaert und bestraft. Die Polizei und Justiz hat also durchaus Moeglichkeiten (sofern der Schaden gross genug ist) auch mit falschem Namen die verursachende Person (manchmal) rechtskraeftig festzustellen. Und wer es oeffentlich unter richtigem Namen hinterher twittert, macht es den Ermittlern natuerlich leicht.

    Noch einmal gesagt, man muss nicht alles schaedliche technisch unmoeglich machen, sondern man kann darauf vertrauen das die ueberwiegende Mehrheit der Bevoelkerung, auch wenn es technisch moeglich ist, nicht bewusst anderen Schaden zufuegt. Und fuer die wenigen bei denen "Eigenverantwortung" nicht funktioniert gibt es eben Gesetze und Strafen.

  4. Re: (a)Soziales, nicht technisches Problem

    Autor: User_x 09.04.21 - 20:48

    Dann nimm dir das wichtigste Argument eines Rechtsstaates und bau die Verhältnissmässigkeit mit ein.

    man kann auch Gesetzen gegen Füße auf dem Tisch fordern, doch welchen Nachteil hat man davon? Und zur App, welchen Nachteil haben andere davon?

    <Das ist eine Signatur>

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