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Man sollte

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Man sollte

    Autor: Sharra 29.12.20 - 16:23

    allen an diesem Schwachsinn beteiligten, und die, die das fordern, komplett überwachen und alles, wirklich alles veröffentlichen. Wann sie aufstehen, wann sie was essen, mit wem sie was kommunizieren...
    Nur um ihnen einen Vorgeschmack zu geben, was passiert, wenn sie die E2E-Verschlüsselung verbieten, und die Hintertüren irgendwie bekannt werden. Es ist niemals eine Frage des Ob, nur des Wann.

  2. Re: Man sollte

    Autor: CraWler 29.12.20 - 16:25

    Ach was, wenn da irgendwas bekannt wird dann verfolgt man einfach diejenigen Journalisten die das geleaked haben und wirft Sie ohne Rechtsgrundlage in den Knast, wie bei Assange geschehen.

    Piratenpartei Wähler

  3. Re: Man sollte

    Autor: d-mark 29.12.20 - 17:12

    Oder man kann sich dann bei den getöteten Journalisten des jeweiligen Jahres einreihen, siehe aktuell auf Tagesschau.de

  4. Re: Man sollte

    Autor: ikhaya 29.12.20 - 18:16

    Man darf nicht vergessen dass hier in Europa doch noch Rechtsstaatlichkeit gilt.
    Wie im Vortrag schon gesagt: Öffentlichkeit hilft gegen solche Pläne.
    Leute protestieren, leute kritisieren, zerlegen die Argumente und verklagen die Politiker und Staaten vor Gericht.
    Es hilft sich zu wehren und wir können das auch noch ohne größere Gefahr für Leib und Leben.

  5. Re: Man sollte

    Autor: Müllhalde 30.12.20 - 09:30

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man darf nicht vergessen dass hier in Europa doch noch Rechtsstaatlichkeit
    > gilt.
    > Wie im Vortrag schon gesagt: Öffentlichkeit hilft gegen solche Pläne.
    > Leute protestieren, leute kritisieren, zerlegen die Argumente und verklagen
    > die Politiker und Staaten vor Gericht.
    > Es hilft sich zu wehren und wir können das auch noch ohne größere Gefahr
    > für Leib und Leben.

    Diese Rechtsstaatlichkeit habe ich dieses Jahr gut sehen können.
    Nämlich gar nicht.
    Es wurde protestiert, unbequeme Meinungen als Rechts abgetan, usw.
    Nun stehen wir hier faktisch mit ausgehöhlten Grundrechten.

    Was viele dabei nicht wissen, dass eine "unpopuläre" Meinung die gleiche gewichtung hat wie jede andere auch.
    Natürlich sind andere Meinungen unbequem, aber man sollte darüber reden können.
    Durch reden, zuhören und Kompromisse ziehen entsteht zusammenhalt.
    Wer mit Anderen nicht reden will, spaltet.

    Aber letzteres wird ja schon durch die staatlich bezahlten Medien forciert.
    Wenn ich Andere als Covidiot bezeichne, dann lasse ich tief blicken über meine Wertschätzung Anderer gegenüber, und vorallem meines eigenen beschränkten Weltbildes.

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