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Ein Verbot könnte dezentrale Lösungen beflügeln - wenn es die User interessiert

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Ein Verbot könnte dezentrale Lösungen beflügeln - wenn es die User interessiert

    Autor: sphere 24.05.19 - 18:19

    Wenn die üblichen Plattformen wegen E2EE in Deutschland verboten wären, würde das vielleicht dezentralen Lösungen Auftrieb bescheren, die sich nicht einfach blockieren lassen. Voraussetzung wäre allerdings, dass die Masse der User sich überhaupt für die Sicherheit ihrer Kommunikation interessiert. Angesichts der verbreiteten 'Ich hab' ja nichts zu verbergen'-Haltung darf man daran getrost zweifeln.

    Facebook und Co würden vor solchen Maßnahmen der (guten westlichen) Staaten zugunsten ihres Geschäfts sicher einknicken und die Masse der User würde trotzdem weiter WhatsApp verwenden.

  2. Re: Ein Verbot könnte dezentrale Lösungen beflügeln - wenn es die User interessiert

    Autor: tearcatcher 25.05.19 - 07:25

    briar (p2p messenger) ist zum Beispiel so eine dezentrale Lösung ... ganz ohne Server

  3. Re: Ein Verbot könnte dezentrale Lösungen beflügeln - wenn es die User interessiert

    Autor: ikhaya 25.05.19 - 09:22

    War es nicht in Brasilien so dass der Staat Nachrichten haben wollte, FB gesagt hat "sorry is verschlüsselt haben wir nicht" , der Staat für 3 Tage Whatsapp sperrte und danach war alles wie vorher?
    Warum sollte das nicht wie bei Telegram laufen wo man sagt "nö machen wir nicht" und aktiv Sperrungen unterläuft?

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