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Ein Manager...
Autor: Anonymer Nutzer 09.06.15 - 13:56
... der seine Daten nicht verschlüsselt, gehört sowieso gefeuert.
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Re: Ein Manager...
Autor: derdiedas 09.06.15 - 13:57
Der ist aber für IT nicht zuständig, sondern die IT und IT Security Abteilung seiner Firma.
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Re: Ein Manager...
Autor: Anonymer Nutzer 09.06.15 - 14:02
Er ist für seinen Laptop zuständig. Und von einem Manager erwarte ich auch entsprechende Einsicht. Wenn er die nicht hat, dann ist er inkompetent und gehört - wie schon erwähnt - gefeuert.
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Re: Ein Manager...
Autor: jaykay2342 09.06.15 - 15:29
fluppsi schrieb:
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> Er ist für seinen Laptop zuständig. Und von einem Manager erwarte ich auch
> entsprechende Einsicht. Wenn er die nicht hat, dann ist er inkompetent und
> gehört - wie schon erwähnt - gefeuert.
Ich dachte immer Inkompetenz ist das Einstellungskriterium #1 bei Managern!? -
Re: Ein Manager...
Autor: narfomat 09.06.15 - 19:18
>Er ist für seinen Laptop zuständig.
der manager des sales department einer firma IST NICHT für die sicherheit der auf seinem firmen-notebook befindlichen daten zuständig - er ist der USER. allerhöchstens trägt er eine mitschuld durch nicht-beachten von oder verstoss gegen sicherheits- und best practice- richtlinien. für die sicherheit (TM) seines notebooks und der darauf befindlichen daten ist das IT department der firma zuständig.
hat die IT die harddisk nicht verschlüsselt ist die IT ohnehin hauptschuldig. hat die IT die harddisk verschlüsselt, der manager aber sein notebook ungelocked im zug unbeaufsichtigt stehen lassen, trägt er eine mitschuld, sofern er gegen sicherheitsrichtilinien verstossen hat (in denen ein solches verhalten als untersagt deklariert ist), die ihm ausgehändigt wurden, die er gelesen und (hoffentlich für die IT abteilung) auch unterschrieben haben sollte.
ein head of sales z.b. muss per default erst mal gar keine ahnung von IT haben. das macht ihn nicht zu einem schlechten manager der gefeuert werden muss wenn sein job darin besteht, andere leute zu "managen", die z.b. autoreifen oder schnittblumen verticken sollen. =) -
Re: Ein Manager...
Autor: plutoniumsulfat 09.06.15 - 20:24
Wenn er es ohne Bildschirmsperre stehen lässt, ist er alleine Schuld. Da kann such die beste IT nichts mehr machen.
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Re: Ein Manager...
Autor: jaykay2342 10.06.15 - 08:41
Also der Argumentation, die hier häufig angebracht wird, zufolge muss er nicht wissen dass ein nicht gesperrter Computer nicht sicher ist. "Die armen User müssen das nicht wissen".
Vieles was ich persönlich als gesunden Menschenverstand einordne wird hier oft als IT-Fachwissen angesehen welches ein nicht ITer niemals haben kann/soll/muss. -
Re: Ein Manager...
Autor: cx348 10.06.15 - 14:54
Warum hier scheinbar niemand beim Thema bleiben kann... *kopfschüttel*
Ausgangsthema war hier Verschlüsselung und _nicht_ Bildschirmsperre!
Zum Thema:
Bei fehlender Verschlüsselung würde ich bei einem Manager auch ganz klar von Versagen der IT-Abteilung ausgehen. In großen Firmen läuft es üblicherweise so, dass die IT-Abteilung ein neues Gerät komplett vorkonfiguriert. Alles was der Manager als User dann noch tun muss, ist sich einloggen und arbeiten.
Um grundlegende Dinge wie eine Verschlüsselung muss er sich nicht nur nicht kümmer, mangels Administrator-Berechtigung kann/darf er es in der Regel noch nicht mal, selbst wenn er möchte.



