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    Autor: flow77 17.09.20 - 19:29

    "Der Server habe als Zwischenspeicher gedient, die Daten seien automatisch alle vier Wochen gelöscht worden. Daher lässt sich unsererseits derzeit leider nicht nachvollziehen, welche und wie viele Kunden betroffen sind".

    Natürlich kann die Firma herausfinden wie viele Kunden betroffen sind. Dafür gibt es Server-Logs und die Info dass ja alle 4 Wochen gelöscht werden. Ich glaube persönlich eher, dass so gut wie alle Kunden betroffen sind und man hier versucht den Fuck-Up möglichst klein zu reden.

    "Darin wird jedoch betont, dass sich nach derzeitigem Kenntnisstand keine Zahlungsdaten wie Kreditkartendaten unter den geleakten Informationen befunden hätten."

    Das ist ganz toll. Eine Kreditkarte kann ich sperren und rechtlich gesehen müsste ich sicher nicht dafür aufkommen wenn hier Missbrauch stattfindet. Dagegen sind die persönlichen Daten wie z.B. Anschrift, Geburtsdatum, Bestellverlauf, "meta-Daten" wohl das eigentliche Dilemma, da die Daten meist sich nicht verändern. Die wenigsten Gauner verkaufen Zahlungsdaten, sondern eben Nutzerdaten.

    Ich würde die Firma in Grund und Boden verklagen wenn ich betroffen wäre. Aber wahrscheinlich kann sich die Firma herausreden.

    edit: Interessant finde ich dass es auf windeln.de keine Info darüber gibt. Transparenz, Ehrlichkeit und so.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.20 19:46 durch flow77.

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