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Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

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  1. Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: Keridalspidialose 21.04.16 - 17:57

    wie evakuiert wird, weil?

    ___________________________________________________________

  2. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: Ketchupflasche 21.04.16 - 18:01

    ... man sonst sein Gehirn zu benutzen hätte.

  3. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: jayrworthington 21.04.16 - 18:04

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie evakuiert wird, weil?

    Dude, really?! Das kann jetzt nicht so schwer sein zu verstehen (vorausgesetzt, Du warst die letzten ~20 Jahre nicht auf einer Höhlen Expedition. In einem Sandsturm. Bei Nacht. Auf dem Mars)...

  4. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: plutoniumsulfat 21.04.16 - 18:36

    enn der Bombenleger weiß, wohin bei einer kleinen ersten Sprengung alle langlaufen werden, platziert er die richtige Bombe genau dort. Steht sogar im Artikel.

  5. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: Eheran 21.04.16 - 19:52

    Und genau so darf es schon deswegen nicht sein, weil ja JEDER der rumlaufenden Personen ein Attentäter sein könnte. "Genau dort" wäre ja eben da, wo dann alle wären - dafür braucht es keinerlei Vorwissen.

  6. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: photoliner 22.04.16 - 07:17

    Ich kann mir auch einfach vorher schon den öffentlichen Bereich auskundschaften und mögliche Fluchtwege sowie Sammelpunkte notieren/merken. IdR gibt es auch Lagepläne von Flughäfen online einsehbar inkl. Fluchtwegen.
    Sollte ich auf die zündende Idee kommen, Bombenstimmung zu verbreiten, würde ich mich von vornherein darauf konzentrieren. Dafür brauche ich keinen Katastrophenplan.

  7. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: Friko44 22.04.16 - 08:46

    Da hast Du natürlich recht, aber mit der gleichen Argumentation könntest Du Deinen Haustürschlüssel direkt außen neben die Haustür hängen, weil man sie eh aufbrechen könnte. :-)
    Einen fixfertigen Katastrophenplan herunterzuladen ist einfacher (kostengünstiger, zeitsparender, bequemer), als das Gelände vor Ort auszukundschaften. Ihn nicht-öffentlich zu haben, ist daher eine grundsätzliche Schutzmaßnahme, wie das Abschließen der Haustür und das Entfernen des Haustürschlüssels.

  8. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: RicoBrassers 22.04.16 - 09:10

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > enn der Bombenleger weiß, wohin bei einer kleinen ersten Sprengung alle
    > langlaufen werden, platziert er die richtige Bombe genau dort. Steht sogar
    > im Artikel.

    In fast allen öffentlichen Gebäuden (Rathaus, Schulen) hängen aktuelle Fluchtpläne aus, damit man weiß, wo man hin muss, wenn es z.B. brennt.

    Sollte man deswegen jetzt die Fluchtpläne abhängen, weil ja ein Amokläufer so "effektiver" töten könnte? I call BS.

    An Flughäfen müssten die Terroristen nur zu 2. agieren, schon wäre das Ganze eh hinfällig. Einer schießt z.B. um sich, nimmt evtl. ein paar Geiseln, der Flughafen wird evakuiert. Der Zweite Terrorist wird ja mitevakuiert und sprengt sich und etliche andere Menschen währenddessen in die Luft. Da muss man die Fluchtpläne nichtmal für wissen und wirklich Planung braucht man für die Umsetzung selbst auch nicht.
    Und alleine agieren die meist auch nicht, siehe Brüssel, Paris, etc.

  9. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: M.P. 22.04.16 - 09:48

    Selbst auf Flughafentoiletten habe ich solche Pläne schon gesehen ...

  10. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: Friko44 22.04.16 - 11:08

    Evakuierungsplan <> Fluchtplan

  11. Re: Und man darf vor dem Katastrophenfall nicht wissen

    Autor: Franer 22.04.16 - 14:56

    Ich glaube, da geht es weniger um die Evakuierungspläne, die tatsächlich alle Mitarbeiter kennen dürftne, und mehr darum, wie Rettungsmaßnahmen koordiniert werden. Da werden die meisten Mitarbeiter nur wissen, wer jeweils direkt für ihren Bereich zuständig ist.

    Für einen Terroristen dürfte es schon interessant sein, zu wissen, wie der Flughafen auf einen Anschlag reagieren wird, weil sie damit viel besser einschätzen können, unter welchen Umständen sie wie viel Zeit für ihre Tat haben, und mit welchen Gegenmaßnahmen sie rechnen müssen.

    Herausfinden, wo man wann am besten eine Bombe zündet, um möglichst viele Leute umzubringen, dürfte relativ leicht sein. Herauszufinden, welche Kommunikationslinien du wie unterbrechen musst, um Gegenmaßnahmen möglichst lange zu verzögern, dürfte deutlich schwieriger sein.

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