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Gleichbehandlung

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  1. Gleichbehandlung

    Autor: maxule 09.12.19 - 22:28

    Wie andere gleich große Unternehmen.
    Egal, ob mit Gewinn oder Verlust?

  2. Re: Gleichbehandlung

    Autor: mushid0 09.12.19 - 23:52

    Tagessätze gibt es doch auch bei privatpersonen. Jemand der 3000¤ verdient muss natürlich keine 11mio zahlen. Ich finde das ist verhältnismäßig.
    und Wenn eine Aktiengesellschaft mit tausenden gläubigern in summe genauso viel zahlt wie eine einzelperson empfinde ich das eher als ungleiche behandlung.
    Der prozentualen ansatz klingt für mich da als faire Annäherung einer Gleichbehandlung.
    Kann man aber verstehen das eine ag das natürlich in ihrem eigenen Interesse subjektiv anders wahrnimmt.

  3. Re: Gleichbehandlung

    Autor: konglumerat 10.12.19 - 02:38

    Dann gibt es ja keinen Grund mehr seine Kohle einer AG zu geben ...

    Wenn die im allgemeinem Blödheitsgrad haften ist es dort dann doch nicht besser angelegt als bei einem selbst ... sondern multipliziert das Haftungsrisiko ... denn mehr Menschen können auch definitiv mehr falsch machen ... xD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.19 02:40 durch konglumerat.

  4. Re: Gleichbehandlung

    Autor: maxule 10.12.19 - 04:25

    Ja. Dann wäre das Kriterium aber eben Gewinn und nicht Umsatz...

  5. Re: Gleichbehandlung

    Autor: Xolgrim 10.12.19 - 10:07

    Bekommen Unternehmen ohne Gewinn dann keine Strafe? Bekommen Unternehmen mit Verlusten dann als Strafe Geld überwiesen?

  6. Re: Gleichbehandlung

    Autor: Balion 10.12.19 - 11:35

    Der Umsatz muss entscheidend sein. Ansonsten bestrafst du bloß Unternehmen, die ihre Gewinne nicht aus Deutschland abziehen.

  7. Re: Gleichbehandlung

    Autor: tom.stein 10.12.19 - 11:47

    Balion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Umsatz muss entscheidend sein. Ansonsten bestrafst du bloß Unternehmen,
    > die ihre Gewinne nicht aus Deutschland abziehen.

    Beides muss entscheidend sein. Wer, insbesondere gar wegen der Verstöße, besonders viel Gewinn macht, muss besonders stark bestraft werden (Gewinnabschöpfung). Wer diesen Gewinn über Tochterfirmen/Lizenzgebühren/sonstwas in Sicherheit bringt, muss ebenso bestraft werden.

    Sollte dieser Fall bei 1&1 aber nur dazu geführt haben, dass 1 Person die Daten ihrer eigenen Familie (zumindest, ggf. fälschlich, aus 1&1-Sicht) in Erfahrung gebracht hat, dann sollte das deutlich anders behandelt werden als wenn 1&1 die Daten aller Kunden an CambridgeAnalytica weitergegeben hätte oder sie in einer ungeschützten Datenbank im Web abrufbar gewesen wären. Und selbst der Abruf im Web sollte sich daran orientieren, wie lange das war und wie schnell auf die Aufdeckung reagiert wurde.

    Tom

  8. Re: Gleichbehandlung

    Autor: Balion 10.12.19 - 12:18

    Dann musst du allerdings über den Umsatz gehen, ansonsten kannst du kein Unternehmen bestrafen das kein Gewinn macht. Nehmen wir Amazon, die haben jahrelang kein Gewinn gemacht. Die dürfen dann trotz Umsätze im Mrd. Bereich ohne große Strafe rechnen?

    Naja, nur weil die Lücke (wie bisher bekannt) nur ein Mal ausgenutzt wurde, macht es sie nicht weniger schlimm. Das ist der völlig falsche Ansatz bei Problemen...
    Nach dieser Logik wäre es auch halb so wild die Daten ungeschützt ins Netz zu stellen solange sie bloß "ein Mal" abgerufen wurden von einer Person...

    Im Artikel steht doch, die Strafe befindet sich im unteren Bereich, also hätte sie noch höher ausfallen können, wenn 1&1 sich quer gestellt hätte.

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