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Wenn ich beim Gebet persönliche Daten an Jehova weitergebe,

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  1. Wenn ich beim Gebet persönliche Daten an Jehova weitergebe,

    Autor: EQuatschBob 10.07.18 - 19:05

    habe ich das Recht darauf, von Jehova zu erfahren, was er alles über mich weiß, von wem und an wen er diese Daten weitergibt? Und habe ich Anrecht auf Löschung der Daten? Oder gilt hier "berechtigtes Interesse" wegen jüngstem Gericht?

  2. Re: Wenn ich beim Gebet persönliche Daten an Jehova weitergebe,

    Autor: EWCH 10.07.18 - 20:47

    Luecken im Lebenslauf koennten den Zugang zum Himmel erschweren oder sogar einen dauerhaften Aufenthalt in der Vorhoelle (Limbo) bewirken.

  3. Re: Wenn ich beim Gebet persönliche Daten an Jehova weitergebe,

    Autor: Oktavian 11.07.18 - 11:58

    > habe ich das Recht darauf, von Jehova zu erfahren, was er alles über mich
    > weiß, von wem und an wen er diese Daten weitergibt? Und habe ich Anrecht
    > auf Löschung der Daten? Oder gilt hier "berechtigtes Interesse" wegen
    > jüngstem Gericht?

    Aus dem kanonischen Recht lässt sich hier bestimmt eine Rechtsgrundlage konstruieren. Umfangreiche Informationen über Ziele, Zwecke und Grundlagen der DV finden sich in der Bibel, die schon vor Datenerhebung vorlag. Vorbildlich.

    Zumindest in der katholischen Kirche ist auch die Datenlöschung vorbildlich umgesetzt. Nach der Beichte haben die Daten ihren Zweck erfüllt, da sie nicht mehr zur Festlegung des Strafmaßes (Fegefeuer) herangezogen werden. Ich gehe mal davon aus, dass sie dann auch gelöscht werden.

    Spannend finde ich das Recht auf Datenportabilität. Ich habe also das Recht, mein komplettes Sündenregister elektronisch beispielsweise als XML zu erhalten, um es zu einem anderen Verarbeiter zu transportieren. Außerdem kann ich Gott auch anweisen, die Übermittlung für mich zu übernehmen. Interessant...

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