1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Datenschutz: Dürfen Ärzte…

Die absurde Folge ist ...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Die absurde Folge ist ...

    Autor: mxcd 19.03.20 - 15:57

    Die absurde Folge davon ist, dass die meisten einfach Email nutzen, denn das ist zumindest legal.

    Klar GPG wäre schön, ist aber nicht gesetzlich gefrodert und wird ind er Praxis auch kaum genutzt.

    Ich bin selber kein Fan von WhatsApp aber ich finde es schon sinniger, über eine e-2-e verschlüsselte Software zu kommunizieren als über Email.

  2. Re: Die absurde Folge ist ...

    Autor: FlashBFE 19.03.20 - 17:40

    E-Mail ist aber auch nicht komplett offen, sondern immerhin auf dem Transportweg veschlüsselt. Es ist jetzt die Frage, was schlimmer ist. Ein (europäischer) E-Mail-Anbieter, der dem europäischen Datenschutz unterliegt oder Facebook, das mit deinen Metadaten und deinen Telefonbuchkontakten macht, was es will? Und dann hat sich bei WhatsApp gezeigt, dass gerade die Gruppenchatfunktion, die ja von Schüler- und Elterngruppen verwendet wird, alles andere als sicher ist.
    Für mich gewinnt da trotzdem die E-Mail.

    Matrix wäre besser, keine Frage.

  3. Re: Die absurde Folge ist ...

    Autor: specialsymbol 20.03.20 - 02:18

    Seit wann ist eMail auf dem Transportweg verschlüsselt?
    Vom Endnutzer zum Server, ja.

    Aber zwischen den Servern?

  4. Re: Die absurde Folge ist ...

    Autor: whitbread 20.03.20 - 08:09

    Doch Transport ist verschlüsselt, aber der Inhalt eben nicht. Jeder Server (und dessen Admin) kann theoretisch mitlesen. Aufgrund des verteilten Systems landen aber nicht alle Emails bei einem Server, so dass die Daten in der Regel nutzlos sind. Ausnahme wären eben sehr kritische Infos wie Bankdaten, etc.

  5. Re: Die absurde Folge ist ...

    Autor: quassel 25.03.20 - 17:18

    specialsymbol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist eMail auf dem Transportweg verschlüsselt?
    > Vom Endnutzer zum Server, ja.
    >
    > Aber zwischen den Servern?

    Die Transportverschlüsselung ist in DE Standard. Wenn du ein Mail-Provider bist, setzt du die BSI-Vorgaben und die Voraussetzungen der DS-GVO um. Transportverschlüsselung zwischen den Servern ist state-of-the-art. T-Online, Gmx, web.de, Strato etc. bieten das alle standardmäßig an; Anbieter wie mailbox.org oder posteo sowieso.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Teamleiter ERP (m/w/d)
    WE4YOU GmbH, verschiedene Standorte
  2. IT Service Coordinator (m/w/d)
    TenneT TSO GmbH, Lehrte
  3. UX Designer / Interaction Designer (w/m/d)
    ING Deutschland, Frankfurt am Main
  4. Software-Architekt*in
    Pfalzwerke Aktiengesellschaft, Ludwigshafen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€ (UVP 49€)
  2. (stündlich aktualisiert)
  3. (stündlich aktualisiert)
  4. 10,49€ (UVP 80€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Webauthn: Mehr Sicherheit im Unternehmen durch Fido-Sticks
Webauthn
Mehr Sicherheit im Unternehmen durch Fido-Sticks

Angestellte und Passwörter sind keine gute Kombination. Mit Fido lassen sich Dienste wie Microsoft 365 absichern - ganz ohne Passwörter.

  1. Neue Fido-Funktionen Passwortlos auf allen Geräten
  2. Yubikey Bio im Test Erst mit Fingerabdruck wird Fido wirklich passwortlos

The Cycle & Co: Gratisspiele für entspannte Sommertage
The Cycle & Co
Gratisspiele für entspannte Sommertage

Unter 100.000 Euro: Golem.de stellt faires Free-to-Play für fast alle Plattformen vor - vom Actionspiel The Cycle bis Aufbau mit Home Wind.
Von Rainer Sigl

  1. Free-to-Play Eine Galaxie voller Geschäftsmöglichkeiten
  2. Free-to-Play Sony und Microsoft wollen Werbung in Spielen
  3. Velan Studios Gelungenes Sportspiel Knockout City wird Free-to-Play

Linux-Distro: CutefishOS ist doch nicht tot
Linux-Distro
CutefishOS ist doch nicht tot

CutefishOS ist eine von Hunderten Linux-Distibutionen. Es starb, sollte geforkt werden und war plötzlich wieder da. Und wieso? Weil es "cute" ist.
Von Boris Mayer