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Jason Lanier's Anliegen bekommt m.M.n zu wenig Beachtung.

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  1. Jason Lanier's Anliegen bekommt m.M.n zu wenig Beachtung.

    Autor: BufferOverflow 01.05.19 - 20:31

    "We cannot have a society in which, if two people wish to communicate, the only way that can happen is if it's financed by a third person who wishes to manipulate them."

    In den frühen Jahren des "Masseninternets" haben alle nach kostenlosen Diensten geschrien. Zum Teil auch heute noch. Einzige Möglichkeit, trotzdem ein Geschäft zu machen, war über Werbung. Aber heute weiß man (hoffentlich), dass Werbung = Manipulation ist. Ja klar, Du (!) bist viel zu schlau, um manipuliert zu werden. Hat noch jemand die nicht öffentlich gemachten Facebook Tests im Hinterkopf, wo Leute nur bestimmte Sorten (schlecht / gut) von Nachrichten bekamen, um dann zu Messen?
    Man gucke sich auch die Masse an kranken Leuten bei Instagram & Co an. Selbstdarstellung gibt sich mit Depression die Hand. Und die Leute kommen nicht weg.

    Warum funktioniert Netflix eigentlich. Und Spotify Premium? Wobei ich denen nicht unterstellen würde, NICHT die Kunden zu analysieren. Aber man sieht, es sind Leute bereit zu zahlen. Warum nicht auch bei Facebook und Instagram und GMail? Muss Werbung mit dieser hinterhältigen Analyse wirklich sein, um Geschäfte zu machen?

  2. Re: Jason Lanier's Anliegen bekommt m.M.n zu wenig Beachtung.

    Autor: heikom36 10.05.19 - 20:10

    Werbung selbst ist natürlich manipulierend.
    AIDA-Formel
    Attention - Aufmerksamkeit erzeugen
    Interest - Interesse wecken
    Desire - Verlangen erwecken
    Action - Zuschalgen (Kauf erzeugen)

    Darum geht es ja weniger. Es geht um das Tracking der Nutzer und die Möglichkeit darauß perfekte Profile zu erstellen, wo schon vor Jahren so einige TV-Reportagen erschreckende Möglichkeiten belegt haben.
    Werbung macht die Welt auch bunter - aber allumfassende Datensammlung macht diese Welt echt gefährlicher.

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