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  5. › Datenschutz: Google pfeift auf…

Gesprächsangebote...

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  1. Gesprächsangebote...

    Autor: PCP69 01.03.12 - 15:29

    Was gibt's denn da zu besprechen, entweder entsprechen die Regeln geltendem Recht oder Sie müssen angepasst werden. Die Amis haben schon eine sonderbare Rechtsauffassung...

  2. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: linuxuser1 01.03.12 - 15:48

    War bei FB ja das gleiche als über die Datenschutzbestimmungen verhandelt werden sollte. Was gibt es da zu verhandeln? Entweder die sind rechtens oder nicht. Wenn ich geblitzt werde kann ich auch nicht darüber verhandeln ob man auf der Straße nicht doch lieber 80 km/h statt 50 km/h erlauben sollte. Entweder es war erlaubt oder nicht, fertig.

  3. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: AntiMac 01.03.12 - 16:08

    Google und Facebook für EU sperren.

    Klar das wirft uns gutes stück nach hinten. Ist aber nur eine Zeitfrage bis ein Europäischer Dienstleiter gleiches Angebot zur verfügung stellt.

    Ausserdem gibt es noch andere Suchmaschienen. Nicht so gut aber es reicht.
    Facebook braucht man nicht wirklich.

    Damit würde man mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in EU schaffen.

    Aber wir sind ja so AMI geil hier.

  4. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: t_e_e_k 01.03.12 - 16:11

    PCP69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was gibt's denn da zu besprechen, entweder entsprechen die Regeln geltendem
    > Recht oder Sie müssen angepasst werden. Die Amis haben schon eine
    > sonderbare Rechtsauffassung...

    da es teilweise auch Interpretationssache ist. Google hat die neuen AGBs nach besten wissen und gewissen angefertigt (einfach mal angenommen) und die EU hat sie durchgelesen und interpretiert. Jetzt müssen beide Seiten versuchen zu erklären, warum sie >glauben< das a) Google alles richtig gemacht hat b) Google gegen Gesätze verstößt.
    Recht ist aktuell ja noch nicht gesprochen. Wie viele AGBs sind da draußen, die nicht mit dem Recht übereinstimmen?! Fast alle! Die entsprechenden Passagen sind ungültig. Jetzt müsste also jemand daher kommen und Google verklagen. Dann würde geklärt werden, ob Google recht hat, oder nicht. Da es hier nicht um Strafgesetz Relevante dinge handelt, wird niemand automatisch vor Gericht gezogen.

  5. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: ThiefMaster 01.03.12 - 16:29

    Das nennt man Zensur.

  6. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: Bouncy 01.03.12 - 16:53

    Lol, vielleicht sollten wir auch endlich mal diese ganzen Einfuhren von billiger Chinaware verbieten. Und Rohstoffe lieber mal selbst abbauen. Und Einwanderer sowieso verbieten. Wenn schon von der Welt abkoppeln, dann aber richtig, Europa für die Europäer - "sie klaun unsre Jooobs"...^^

  7. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: bstea 02.03.12 - 08:38

    Verbieten auf Basis von geltenen Rechts?

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  8. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: schumischumi 02.03.12 - 09:32

    AntiMac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google und Facebook für EU sperren.
    >
    > Klar das wirft uns gutes stück nach hinten. Ist aber nur eine Zeitfrage bis
    > ein Europäischer Dienstleiter gleiches Angebot zur verfügung stellt.
    >
    > Ausserdem gibt es noch andere Suchmaschienen. Nicht so gut aber es reicht.
    >
    > Facebook braucht man nicht wirklich.
    >
    > Damit würde man mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in EU schaffen.
    >
    > Aber wir sind ja so AMI geil hier.

    hihi, ja ich denke darauf wills google auch im ernstfall ankommen lassen.
    so weit wird es aber nicht kommen, da die eu höchstwahrscheinlich dem druck der wirtschaft nachgeben muss.
    diese ist schon arg auf die googledienste angewiesen(adsense, mailserver usw.)
    google ist halt nicht nur ne suchmaschine und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein europäisches unternehmen in den nächsten 5jahren etwas ähnliches auf die beine stellen kann. fehlt die infrastrucktur für.
    ausserdem würde ein eu-verbot, auch einen stopp für alle mit google verknüpften produkte bedeuten.(handys, notebooks, touchpads....)
    für den user daheim wärs erstmal weniger schlimm. gibt ja proxys um youtube zu nutzen.
    hat auch nix mit ami-geil zu tun. sind einfach marktführer und bringen geniale produkte hervor.

    @Bouncy: "Europa für die Europäer" haha fullack^^

  9. Re: Gesprächsangebote...

    Autor: JP 03.03.12 - 12:20

    Auch wenn ich jetzt als Google-Fanboy abgestempelt werde, weil ich mal nicht in das deutsche Big-Bashing mit einstimme.

    Ich erinnere mich an das Rumgealbere bzgl. Google Street View. Da waren die Politiker auch schnell dabei mit in die Bresche zu springen, gibt ja schließlich Sympathiepunkte beim Wahlvieh, wenn man mit der Bild einer Meinung ist. Bei Microsoft Bing Streetside hat sich dann keiner aufgeregt und kaum einer verpixeln lassen. Schlauer Schachzug von Microsoft Google erstmal in die Klinge springen zu lassen, ob es nun wirklich geplant war von Microsoft sei mal dahin gestellt.

    Nun ist die Situation für mich wieder ähnlich. Wenn das stimmt was Google verlautbaren ließ: Sie haben sich schon vorher Gesprächen geöffnet, dann passt das wieder in das typische Schema der Politiker. Sie werden erst bürgerrechtlich aktiv, wenn es durch die Medien forciert wird, sonst handeln sie eher entgegengesetzt.

    Wir sollten auch nicht vergessen, dass die EU die größeren Datenskandle zu verantworten hat, alles im Dienste der Sicherheit. Stichwort ACTA und Banktransferdaten zur Terrorbekämpfung in die USA (wtf!). Und in Deutschland sind es die Hessischen Handydaten und Vorratsdatenspeicherung.
    Komischerweise Handeln die Staaten und Regierungseinrichtungen teilweise schlimmer als Großkonzerne die ihr Geld mit Daten verdienen. Wenn Konzerne Daten missbrauchen sind sie schnell weg vom Fenster, Staaten machen das schon inzwischen routinemäßig.


    tl;dr: Google wollte scheinbar schon vorher kooperieren, nur da hat sich noch keiner bei der EU für interessiert. Das Interesse kam wohl erst, als die Medien das Thema behandelt haben.

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