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Eine Korrektur zum DSB...

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  1. Eine Korrektur zum DSB...

    Autor: Elchinator 06.03.18 - 16:12

    Der Datenschutzbeauftragte muß gemäß DSGVO zwar erst ab 250 Mitarbeitern* bestellt werden, da gibt es aber eine sogenannte "Öffnungsklausel". Die Mitgliedstaaten der EU können an dieser Stelle eigene, schärfere Regeln definieren.
    Und das hat Deutschland im BDSG-Neu getan: da liegt die Grenze bei 10 Mitarbeitern. Ob dafür wirklich eine Volzeitstelle notwendig ist, oder ein externer DSB zwei Mal im Monat kurz reinschaut, muß jedes Unternehmen selbst entscheiden.

    (* Mitarbeiter, die mit personenbezogenen Daten arbeiten. Bananenpflücker fallen jetzt nicht zwingend darunter)

  2. Re: Eine Korrektur zum DSB...

    Autor: jsm 06.03.18 - 16:24

    Danke für die (wichtige) Ergänzung.

    Nebenbei:
    Ich arbeite in einem Betrieb mit mehr als 250 Angestellten im Marketing und wurde "zusätzlich" zum Datenschutzbeauftragten ernannt. Die allerwenigsten Firmen werden dafür eine eigene, volle Stelle schaffen.
    Nachdem die ganze Dokumentationsarbeit mal geleistet ist wüsste ich auch nicht was so ein Datenschutzbeauftragter den ganzen Tag lang machen sollte.
    Die Anfragen von Kunden werden sich mit Sicherheit in Grenzen halten.

  3. Re: Eine Korrektur zum DSB...

    Autor: Elchinator 06.03.18 - 16:49

    Da die Erstellung der ganzen Dokumentation (gemäß der DSGVO) gar nicht die Aufgabe des DSB ist, ist das ja auch ok so. Initial kann man sich Hilfe einkaufen, sobald das System einmal steht geht der Aufwand meist stark zurück.
    So zumindest war der Gedanke dahinter. In der Realität darf der DSB dann doch wieder die Dokumente bauen und was den späteren Aufwand angeht, kann den noch keiner richtig abschätzen. Das eine oder andere Unternehmen wird die Anfragen sicherlich nutzen, um der Konkurrenz massiv zu schaden...

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