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Und das heißt jetzt?

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  1. Und das heißt jetzt?

    Autor: justusn 17.02.19 - 09:55

    Hallo, erstmal,

    1.) Nach Möglichkeit nicht nur eine EMail-Adresse haben, sondern eine Domain registrieren (Wer bucht für mich eine?) und eine CatchAll-Funktion einrichten. Jeder Empfänger bekommt vom Versender eine individuelle EMail-Adresse. So läßt sich einfacher nachprüfen weil offensichtlich, wie EMail-Adressen gewandert sind.
    2.) Bei der Korrespondenz mit Behörden und Unternehmen ausschließlich die allgemeinen bekannten EMail-Adressen verwenden (info@... oder poststelle@... bund.de). Nichts Personenbezogenes mehr.
    3.) Verwendung von mehreren Ticketnummern (früher waren Aktenzeichen modern).
    4.) Ausschließliche Verwendung der BCC-Funktion.
    5.) Direkte Ansprache einer Person? Nur noch wenn sonst kein Dritter die Mail erhält. Und dann nur wenn seine EMail-Adresse eindeutig ist. Ein "An Herrn Müller oViA" geht nicht. Besser unspezifisch: "An den Oberbürgermeister oViA", aber nur, wenn das EMail-Postafach nicht personifiziert ist, wie "harald.mueller@koeln.de".
    6.) Automatische Weiterleitung von EMails bei Abwesenheit? Ohne vorherige Information an den Versender? Solte sicherlich unterbleiben. Zugriffgewährung für Kollegen auf das eigene Postfach? Tut nicht Not!

    Tja, mir fällt noch Vieles ein, um die eigentlich effiziente EMail-Kommunikation kaputt zu bekommen.

    Ach, ja 7.): Tote/Verstorbene genießen keinen persönlichen Datenschutz; aber die lesen selten EMails ... Scheidet schon mal ein größerer Personenkreis aus.

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