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Der Bürger darf nix, die Behörden alles...

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  1. Der Bürger darf nix, die Behörden alles...

    Autor: ZeldaFreak 16.01.19 - 16:03

    Man sagt ja der Datenschutz in DE ist streng und schützt den Bürger, allerdings schadet es dem Bürger mehr. Öffentlichen Raum bzw. Bereiche die mir nicht gehören, ist verboten. Den Hausflur zu filmen, weil man wissen will wer wieder Müll vor der eigenen Tür ablegt, kann man nicht. Man kann ja schlecht nur die Tür selber Filmen und da bleibt einem nur das auf den Flur filmen, auch wenn man sich nur für die 1 Meter vor der Tür interessiert. Als Privatperson hat man nicht das Interesse und die Ressourcen etwas mit den Daten anzufangen.
    Der Staat bzw. die Behörden dürfen ja fleißig Filmen und können die Daten auch auswerten und hätten immer eine Verwendung.

    Beide Seiten haben da ein berechtigtes Interesse und man darf nicht alles mit den Daten machen. Mit den Aufnamen vom Flur kann man als Privatperson nicht viel anfangen. Man könnte beobachten wer wann Zuhause ist usw. Dafür gibt es aber auch die Renter Omis, die bestens Bescheid wissen und es jedem erzählen. Für die Omi ist es ein Zeitvertreib und für einen selber wäre man ja froh, wenn man die Kamera nicht bräuchte.

    Es gibt noch andere Gebiete wo es so ist. Fair ist dies nicht. Klar wo kein Kläger, da kein Richter. Ich bin kein Freund von mehr Videoüberwachung. Dadurch fühle ich mich kein Stück sicherer. Wenn mich jemand überfällt, macht es kein Unterschied ob da eine Kamera war oder nicht. Die Kamera hilft zwar den Täter später zu fassen, der Schaden ist aber entstanden. Wenn aber Polizisten anwesend sind und während der Aktion eingreifen könnten, dann fühlt man sich sicherer. Zu viel Polizei hat dann aber auch wieder einen anderen Effekt. Wenn am Bahnhof überall Bundespolizisten mit MP und Schutzweste zu sehen ist, wirkt es ja so als ob man damit Rechnet dass jede Sekunde ein Transporter mit Bewaffneten Personen in den Bahnhof rein fährt.

    So etwas wie beim G20 ist halt nicht einfach zu lösen. Man braucht da die Technologie. Die Frage ist welche Daten man bekommt und welche gespeichert werden. Mit einer Blackbox KI könnte man es machen, die zwar alles speichert, aber die nur Daten heraus rückt, wenn sie auf den Videos eine Straftat feststellt und die Person tracken konnte. Besser als ein System wo jeder auf die Daten zugreifen könnte und zu jeder Person Daten bekommt.

  2. Re: Der Bürger darf nix, die Behörden alles...

    Autor: plutoniumsulfat 16.01.19 - 16:25

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit einer Blackbox KI könnte man es machen, die zwar alles
    > speichert, aber die nur Daten heraus rückt, wenn sie auf den Videos eine
    > Straftat feststellt und die Person tracken konnte.

    Person of Interest lässt grüßen :D

  3. Re: Der Bürger darf nix, die Behörden alles...

    Autor: Hotohori 16.01.19 - 20:10

    Das Problem ist ja nicht das System das die Polizei da nutzt, das Problem ist das noch keinerlei rechtliche Regelungen dafür gibt und so die Polizei alles damit tun und lassen kann was sie wollen. Wäre es klar geregelt was die Polizei mit den ganzen Daten machen darf und was nicht, wäre das nicht so ein Problem, aber aktuell fehlt diese Regelung und das ist wohl auch die Hauptmotivation von Casper.

  4. Re: Der Bürger darf nix, die Behörden alles...

    Autor: rainn 16.01.19 - 23:25

    Es solte Grundstätzlich verboten sein(falls es sogar nicht illegal ist), so ein tiefen Eingriff in die Privatsphäre der Personen kam Mann nicht mal mit einem Mord rechtfertigen. Man beschuldigt jede Person welche kontrolliert wird.

  5. Re: Der Bürger darf nix, die Behörden alles...

    Autor: Akhelos 27.01.19 - 11:39

    Welche Privatsphäre auf einem öffentlichen Platz? Das ist kein Privates Haus.

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