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Ich sehe den Aufreger nicht...

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  1. Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Scorcher24 18.11.16 - 15:06

    .. dann weiss der Agent halt wer ich bin, wenn ich anrufe? Und weiter? Technisch gesehen wurden keine Daten an ein Fremdes Unternehmen weitergegeben. Und was ist an meinem Namen so sensibel? Oder sind wir jetzt alle LOTR Zwerge? Rufnummer kann man auch unterdrücken, dann weiss der gar nix mehr am anderen Ende der Leitung. Und wenn ich was bestelle, dann bekommt er die Daten eh.

    Ist ja nicht so, dass die gleich die ganze medizinische Akte und Steuererklärung vorliegen haben. Ich finde in DE wird ein wenig zuviel geschiss um Datenschutz gemacht. Nicht dass Datensicherheit schlecht wäre, aber es wird viel zu viel übertrieben.

  2. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: horatio 18.11.16 - 19:26

    > dann weiss der Agent halt wer ich bin, wenn ich anrufe? Und weiter?

    Zunächst einmal muss man sich darüber klar werden, dass es einen techn. Mehraufwand bedeutet, dem Agenten den Namen des Anrufers zugänglich zu machen. Damit sind direkt schon mal zwei Probleme verbunden:

    1. Die techn. Umsetzung kostet Geld. Jedes Unternehmen gibt grundsätzlich sämtliche Betriebsausgaben an den Verbraucher weiter (i.d.R. in die Produkte eingepreist). Der "Service" direkt namentlich angesprochen zu werden kostet den Kunden also zusätzlich Geld.
    2. Ziel dieser Maßnahme ist das Erreichen eines psychologischen Vorteils. Dies stellt einen Hebel GEGEN den Kunden dar und ist deshalb aus Verbrauchersicht NICHT wünschenswert.

    Der nächste Aspekt, der zu beachten ist, wäre dass der Agent womöglich eben nicht nur Namen und Rufnummer, sondern u.U. sämtliche Kundenstammdaten, sowie weitere interne Daten (z.B. Credit Scoring) angezeigt bekommt. Dies kann dazu führen, dass Stammkunden bevorzugte Behandlung genießen und eher kritische Kunden abgespeist werden. Aus Verbrauchersicht ist weder das Eine, noch das Anderen wünschenswert.

    Was allerdings dem Fass den Boden aufschlägt, ist die Verlogenheit des Otto Konzerns, wenn er behauptet, keine Daten an Dritte weiterzugeben oder zu verkaufen. Dies stellt eine bewusste Irreführung des Kunden dar! Dem Kunden wird damit zu verstehen gegeben, dass Datenschutz bei Otto einen hohen Stellenwert hat und er seine Stammdaten beruhigt angeben kann, ohne nachher Spam von allen möglichen Firmen zu erhalten. Tatsächlich bedeutet "Datenschutz" bei Otto (genau wie bei Google, Facebook, ...) lediglich, dass die Kunden(stamm)daten den Status eines Geschäftsgeheimnisses besitzen und vor der Konkurrenz geschützt werden. Innerhalb der Unternehmensgruppe sind sie Freiwild und es passiert genau das, was der Kunde nicht wünscht: Vermeintlich unabhängige Firmen können sich an der geteilten Datenbank bedienen und sie zu Werbezwecken oder zu Zwecken der Verkaufsförderung nutzen.

  3. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Analysator 18.11.16 - 20:34

    Wenn jemand meinen Namen kennt, ist das ein Hebel gegen mich als Verbraucher?!

  4. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: kelzinc 18.11.16 - 20:58

    Es ist vor allem unheimlich.

    Die wissen sofort wer du bist ohne das du ein Kunde von denen bist.
    Wenn ich Kunde bin und meine Kundenummer zur identifikation weitergebe
    dan habe ich denen ja gesagt wer ich bin.

    Polizei und Feuerwehr da ist mir klar das die wissen wer ich bin durch meine
    Rufnummer was ja auch in Notfällen wichtig sein kann.

    Aber nicht irgendein Baumarkt.

  5. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Spawn182 18.11.16 - 22:02

    Wenn ich diese in heiße Luft verpackte "Meldung" richtig verstehe, stimmt dies jedoch alles nicht und ist keineswegs unheimlich.

    Der Kunde war bei Otto Kunde und hat in einem zur Otto Gruppe gehörendem Online Shop eingekauft. Also warum jetzt dieser Aufreger?

    Einzig zu bemängeln wäre, dass der Online Shop genauer gekennzeichnet werden müsste. Aber dafür haben wir ein Impressum und da muss keiner Geheime Kontakte nutzen...

    Bei Hagebau.de steht Betreiber ...
    baumarkt direkt GmbH & Co KG

    und bei baumarkt direkt...
    baumarkt direkt GmbH & Co KG (ein Unternehmen von OTTO und hagebau)

    Gähn!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.16 22:04 durch Spawn182.

  6. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: zweiundvierzig 18.11.16 - 22:48

    sehe ich ähnlich. Und dann mal hier schauen und lesen:

    https://www.otto.de/shoppages/service/about/datenschutzinformation/

    Ist wieder Sommerloch?

  7. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: horatio 18.11.16 - 23:18

    Analysator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand meinen Namen kennt, ist das ein Hebel gegen mich als
    > Verbraucher?!

    Da haben wir sie wieder. Die kindlich überheblich Selbstüberschätzung gepaart mit naiver Unterschätzung der Werbeindustrie und dem Bedürfnis sich zu Wort melden zu müssen, ohne vorher mal über das Geschriebene nachgedacht zu haben.

    Marketing ist mittlerweile eine Wissenschaft für sich, ein Ableger der modernen Psychologie und darauf ausgelegt, Menschen bei jeder Gelegenheit zu manipulieren (einfach mal als Beispiel "supermarkt aufbau" bei einer Suchmaschine eingeben).

    Ja, Kenntnis des Namens kann als Hebel benutzt werden:
    1. Jemanden mit Namen ansprechen soll Vertrautheit erzeugen. Vertrautheit ist eine Strategie zur Verkaufsförderung: "Oh, der Verkäufer kennt mich mit Namen? Hatten wir vielleicht schonmal miteinander zu tun? Ich kann mich zwar nicht an ihn erinnern, er aber an mich? Egal, wenn er sich schon die Mühe macht, seine Kunden zu kennen, dann ist er bestimmt kompetent und wird mir sicherlich keinen Scheiß andrehen.
    2. Jemand mit Namen anzusprechen kann auch zur Einschüchterung verwendet werden, um Kunden eventuell davon abzubringen, von ihren Rechten Gebrauch zu machen (z.B. Rückgabe eines Artikels): "Oh, der Kundenbetreuer hier im Servicecenter kennt mich mit Namen, dann kennt er bestimmt auch meine Adresse. Will ich wirklich diesen Artikel Retour gehen lassen? Was ist wenn sie ihn nachher testen und den Beanstandungsgrund nicht anerkennen? Krieg ich dann vielleicht Post mit ner Rechnung? Wie oft kann ich überhaupt was zurückgehen lassen, bevor ich einen Negativeintrag in meiner Akte kriege?".
    3. Würde man "IT News für Profis" ernst nehmen und mal unterstellen, dass Leute, die hier kommentieren irgendwas von Datenverarbeitung verstehen, dann könnte man eventuell auf die Idee kommen, dass ein Name im Kontext einer Datenbank Schlüsselfunktion hat. Kundenakten, die zu dem Zweck angelegt werden, zu verstehen, wie ein Kunde tickt, sind der Inbegriff eines Hebels!

  8. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: merlinhst123 18.11.16 - 23:41

    ...
    > mir sicherlich keinen Scheiß andrehen.
    > 2. Jemand mit Namen anzusprechen kann auch zur Einschüchterung verwendet
    > werden, um Kunden eventuell davon abzubringen, von ihren Rechten Gebrauch
    > zu machen (z.B. Rückgabe eines Artikels): "Oh, der Kundenbetreuer hier im
    > Servicecenter kennt mich mit Namen, dann kennt er bestimmt auch meine
    > Adresse. Will ich wirklich diesen Artikel Retour gehen lassen? Was ist wenn
    > sie ihn nachher testen und den Beanstandungsgrund nicht anerkennen? Krieg
    > ich dann vielleicht Post mit ner Rechnung? Wie oft kann ich überhaupt was
    > zurückgehen lassen, bevor ich einen Negativeintrag in meiner Akte
    > kriege?".
    ...

    Das kapier ich irgendwie nicht. Um bei einer Firma X bestellen können muss ich dort ja wohl sicher mit Name und Adresse registrieren. Sonst wird zumindest die Auslieferung dieser Bestellung ziemlich schwierig. Und weil ich dann aufgrund meiner Bestellung bei dieser Firma bekannt bin traue ich mich nicht meine gesetzlichen Rechte wahrzunehmen weil sie mich jetzt ja kennen? Bei so einer Argumentation bekomme ich echt Knoten im Gehirn.

  9. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Anonymer Nutzer 18.11.16 - 23:41

    Dass du deinen Namen ohnehin selbst verraten musst um zB zu bestellen ist klar und der Name an sich nicht das Problem


    Hier wird nur an einem konkreten Beispiel - also verbeiß dich nicht so in dieses Beispiel - gezeigt, wie undurchschaubar es für uns ist wer unsere Daten erhält, wenn wir diese angeben.

  10. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: ktrhn 18.11.16 - 23:49

    kelzinc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist vor allem unheimlich.
    >
    > Die wissen sofort wer du bist ohne das du ein Kunde von denen bist.
    > Wenn ich Kunde bin und meine Kundenummer zur identifikation weitergebe
    > dan habe ich denen ja gesagt wer ich bin.

    So ein Blödsinn. Die Telefonnummer ist doch gerade die Identifikation. Warum sollte man da noch eine Kundennummer durchgeben müssen? Ich finde Hotlines die das verlangen dann eher nervig...als ob man seine Kundennummer immer zur Hand hat. Telefonnummer reicht vollkommen zu. Und wenn du das nicht willst, dann sende diese einfach nicht mit.

  11. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: horatio 19.11.16 - 01:34

    > Das kapier ich irgendwie nicht. Um bei einer Firma X bestellen können muss ich dort ja wohl sicher mit Name und Adresse registrieren.

    Und das war an dieser Stelle auch nicht die Frage (was mit ein bisschen Lesekompetenz auch klar gewesen wäre).

  12. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: horatio 19.11.16 - 01:54

    ktrhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > So ein Blödsinn. Die Telefonnummer ist doch gerade die Identifikation.
    > Warum sollte man da noch eine Kundennummer durchgeben müssen?

    (hilfe)

    1. Nein, die Telefonnummer ist nicht "die Identifikation". Hinter einem Festnetzanschluss verbirgt sich nicht selten eine ganze Familie. Mobilfunknummern werden häufig neu vergeben. Von einer Telefonnummer (verbindlich) auf eine Person schließen zu wollen ist überaus gewagt.
    2. Worum es kelzinc geht ist, dass unerwartet mit Namen angesprochen zu werden psychologischen Druck auf den Anrufer aufbaut: der Anruf ist dann nicht mehr zwanglos unverbindlich (und genau das ist einer der Gründe, warum die Otto Gruppe das macht). Am Ende des (Beratungs-)Gesprächs kommt dann nämlich so ein Überrumplungssatz wie "Soll ich ihnen das Ding nun schicken?".

  13. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: merlinhst123 19.11.16 - 08:35

    horatio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das kapier ich irgendwie nicht. Um bei einer Firma X bestellen können
    > muss ich dort ja wohl sicher mit Name und Adresse registrieren.
    >
    > Und das war an dieser Stelle auch nicht die Frage (was mit ein bisschen
    > Lesekompetenz auch klar gewesen wäre).

    Kam aber so rüber. Deswegen habe ich das ja absichtlich vereinfacht. Mit ein bisschen Sprachkompetenz hätte man den Widerspruch in der Argumentation auch ganz leicht selbst finden können. Unabhängig davon kapier ich einfach nicht wie man einerseits ganz oft vom mündigen Bürger reden kann und andererseits bei jeder Gelegenheit zumindest indirekt nach neuen Gesetz rufen kann. Wenn ich mich von einer Firma abgezockt fühle kaufe ich da halt nicht mehr ein. Zumal hier künstlich eine Gefahr konstruiert wird die für mich nicht nachvollziehbar ist. Das Otto sich einen Vorteil erhofft ist mir auch klar. Trotzdem klingt die hier konstruierte Gefahr für mich ziemlich unglaubwürdig. Es kann gerne jeder seine eigene Meinung haben, genau deswegen habe ich ein Problem damit wenn jemand nur seine Sichtweise gelten lässt.

  14. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Rulf 19.11.16 - 11:34

    in einem normalen callcenter sitzen die mitarbeiter schon seit erfindung des pc vor einem solchen, über den alle gespräche laufen...was meinst du, wer die masse an eingehenden anrufen auf die einzelnen agenten verteilt...
    außerdem haben diese callcenter immer einen haufen von auftraggebern, die diese aufgaben gerne in den billigstlohnbereich ausgliedern(ein mitarbeiter verdient vollzeit/dreischicht inkl feiertage nur mindestlohn, erst seit einführung desselben und überstunden werden nicht bezahlt)...
    wenn also ein anrufen bei irgendeinem der dutzenden auftraggeber registriert ist, dann erscheinen natürlich dessen daten auf dem bildschirm...das ist weder aufwendig, hexenwerk noch illegal...
    schuld daran sind allein die firmen, die sich die kosten für einen eigenen service sparen wollen bzw besser gesagt nicht mehr als mindestlohn zahlen wollen, also tarifverträge umgehen wollen...

  15. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Sammie 19.11.16 - 13:00

    kelzinc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist vor allem unheimlich.

    Naja, sofern derjenige mit der Nummer im Telefonbuch eingetragen ist, kann auch in Echtzeit ein Reverse-Lookup diverser Telefonbuchseiten im Web, oder über Telefonbuchdaten-CDs wie zB KlickTel gemacht und noch vor dem ersten Klingelgeräusch auf dem PC angezeigt werden.

    Entsprechende Anrufmonitore (zB janrufmonitor.de), die bei einkommenden Anrufen auf die Weise gleich den passenden Namen raussuchen, gibts kostenlos zu downloaden. Der Großteil aller Privatpersonen mit Festnetzanschluss ist auf die Weise identifizierbar. Da ist nichts unheimliches dran. Funktionierte schon vor 15 Jahren zu ISDN-Zeiten über die Daten-CDs und ist im DSL/Cabel-Zeitalter übers Web auch kein Problem mehr.

  16. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Koto 19.11.16 - 13:13

    Ich sehe hier auch keine Meldung von Wert.

    Er landet im Otto Kundencenter und wundert sich das Otto die Daten hat?

    Da würde gar nix an dritte verkauft wenn hagebau.de zu Otto gehört.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.16 13:15 durch Koto.

  17. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: watwerbisdudenn 19.11.16 - 19:43

    Spawn182 schrieb:

    > Einzig zu bemängeln wäre, dass der Online Shop genauer gekennzeichnet
    > werden müsste. Aber dafür haben wir ein Impressum und da muss keiner
    > Geheime Kontakte nutzen...
    >
    > Bei Hagebau.de steht Betreiber ...
    > baumarkt direkt GmbH & Co KG

    Warum steht z.B. der Hinweis auf OTTO nicht bereits im Impressum von hagebau.de sondern erst auf baumarktdirekt.de? Warum steht kein OTTO-Logo mit einem entsprechenden Hinweis auf der Startseite von hagebau.de? Formaljuristisch ist das alles durchaus korrekt. Ehrlich und transparent wirkt das aber nicht.

    Und es gibt eben Leute, denen es nicht passt, dass auf der einen Seite (Angaben im Impressum) der einzelne Betrieb statt der übergeordneten Unternehmensgruppe in den Vordergrund gestellt wird, während sich auf der anderen Seite auf die Unternehmensgruppe berufen wird und man Daten hemmungslos quer über alle Subunternehmen hinweg austauscht.

    Wenn Du als Max Mustermann eine "Schneiderei Mustermann" und eine "Bäckerei Müller" aufmachst, gibt es eben Kunden, die es merkwürdig und nicht ok finden, wenn ihre Daten, die Sie der Schneiderei anvertraut haben, auf einmal auch der Bäckerei zur Verfügung stehen, nur weil hinter den beiden Betrieben, die ansonsten überhaupt nichts verbindet, derselbe Betreiber steht. Und diese Kunden ärgert es auch, wenn bei der Bäckerei angegeben wird, diese werde von einer Bäckerei GmbH betrieben, ohne im selben Atemzug zu erwähnen, dass hinter dieser GmbH Max Mustermann steht. Wenn Max Mustermann meint, er könne die Daten beliebig zwischen allen seinen Betrieben hin und her verschieben, dann soll er bitte auch bei allen Betrieben fett dazu schreiben "Ein Betrieb der Max Mustermann Unternehmensgruppe" oder die Bäckerei am besten in "Bäckerei Mustermann" umbenennen.

  18. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: Feuerfred 19.11.16 - 23:29

    horatio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermeintlich unabhängige Firmen können sich an der geteilten Datenbank
    > bedienen und sie zu Werbezwecken oder zu Zwecken der Verkaufsförderung
    > nutzen.

    Ich verstehe nicht was so schwer daran ist das Internet zu bedienen. Dass Hagebau.de mehr oder weniger zu Otto gehört, ist seit 2007 bekannt. Vorher gab es schon ein Joint Venture mit OBI. Das hat man aber Ende 2006 aufgegeben und arbeitet seither mit Hagebau zusammen.

    > Zunächst einmal muss man sich darüber klar werden, dass es einen techn.
    > Mehraufwand bedeutet, dem Agenten den Namen des Anrufers zugänglich zu
    > machen.

    Eben nicht. Es ist einfacher die Struktur zu vereinheitlichen, als für jedes Unternehmen innerhalb einer Gruppe eine eigene Datenbank aufzubauen. Ist man also einmal Kunde innerhalb der Otto-Gruppe, dann ist man dort überall bekannt. Das ist nichts, was andere Unternehmensgruppen nicht auch tun. Wäre auch völliger Unsinn für jedes Einzelunternehmen eine eigene Stammdatenbank anzulegen.

  19. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: kelzinc 20.11.16 - 01:43

    ktrhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kelzinc schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist vor allem unheimlich.
    > >
    > > Die wissen sofort wer du bist ohne das du ein Kunde von denen bist.
    > > Wenn ich Kunde bin und meine Kundenummer zur identifikation weitergebe
    > > dan habe ich denen ja gesagt wer ich bin.
    >
    > So ein Blödsinn. Die Telefonnummer ist doch gerade die Identifikation.
    > Warum sollte man da noch eine Kundennummer durchgeben müssen? Ich finde
    > Hotlines die das verlangen dann eher nervig...als ob man seine Kundennummer
    > immer zur Hand hat. Telefonnummer reicht vollkommen zu. Und wenn du das
    > nicht willst, dann sende diese einfach nicht mit.

    ach ist die das?
    noch nie erlebt, aber ich kaufe auch nicht bei sowas wie otto ein
    vielleicht liegt es daran das es mir solches vorgehen unbekannt ist ich erstelle mir
    ja nicht mal ein kundenkonto wenn ich was kaufe sondern mache es als gast außer bei amazon

  20. Re: Ich sehe den Aufreger nicht...

    Autor: nasenweis 20.11.16 - 09:45

    horatio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Analysator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > 3. Würde man "IT News für Profis" ernst nehmen ....<<

    dann würde hier nicht so ein Pseudo-Aufreger-Artikel stehen mit Dingen die man vermeintlich über das Impressum herausfinden kann.

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