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Rechts vor Links?

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  1. Rechts vor Links?

    Autor: WillsWissen 03.02.20 - 19:22

    > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.

    Aber von linken wär's okay ;-)

    Ein Schelm, wer ...

  2. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Vaako 03.02.20 - 19:35

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen
    > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    >
    > Aber von linken wär's okay ;-)
    >
    > Ein Schelm, wer ...

    Natürlich die bösen sind immer rechts. Deswegen erfahren wir davon überhaupt. Aber wenigstens ist es ein gutes Bespiel warum die Datenvorratsspeicherung und die ganze Überwachung die Büchse der Pandora ist. Sowas gehört in keine Hände.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.20 19:36 durch Vaako.

  3. Re: Rechts vor Links?

    Autor: superdachs 03.02.20 - 19:58

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen
    > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    >
    > Aber von linken wär's okay ;-)
    >
    > Ein Schelm, wer ...

    Naja, Nazis sind halt Schmutz. Dummerweise gibt es keine linken Polizisten.

  4. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Kakiss 03.02.20 - 20:23

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen
    > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    >
    > Aber von linken wär's okay ;-)
    >
    > Ein Schelm, wer ...

    So ein Blödsinn, ganz egal von wem sowas getan worden wäre, es ist ein No Go.

    Edit:

    Ich finds ja eher beschämend, dass hier Whataboutism dann betrieben wird, anstatt die Tat zu verurteilen.
    Spricht wahrscheinlich Bände über die eigene Weltanschauung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.20 20:25 durch Kakiss.

  5. Re: Rechts vor Links?

    Autor: divStar 03.02.20 - 20:52

    Sein Fehler war es mit der AfD zu sympathisieren. Wäre der Verstoß von einem Polizisten begangen worden, der mit den Linken sympathisiert, wäre er jetzt ein Volksheld.
    Ich habe nach der Parteizugehörigkeit aufgehört zu lesen. Ist mir schlicht egal weil in Deutschland eher links (also gegen Rechts) berichtet wird. Dass Polizisten dabei einfach an Daten kommen,ist doch nichts neues... aber wehe es sind nicht die Linksradikalen, sondern jene von Rechts.

    Ist mir also egal - ich hasse beide Radikalen.

  6. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Peter V. 03.02.20 - 20:52

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WillsWissen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten
    > Polizistinnen
    > > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    > >
    > > Aber von linken wär's okay ;-)
    > >
    > > Ein Schelm, wer ...
    >
    > So ein Blödsinn, ganz egal von wem sowas getan worden wäre, es ist ein No
    > Go.
    >
    > Edit:
    >
    > Ich finds ja eher beschämend, dass hier Whataboutism dann betrieben wird,
    > anstatt die Tat zu verurteilen.
    > Spricht wahrscheinlich Bände über die eigene Weltanschauung.
    Du hast mit dem Edit recht, es ist erschreckend wie unterschiedlich solche Leaks behandelt werden und das nie die Tat an sich im Mittelpunkt steht.

  7. Re: Rechts vor Links?

    Autor: AllDayPiano 03.02.20 - 20:59

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sein Fehler war es mit der AfD (deren Mitglieder gern zur Weinerlichkeit neigen, wenn man sie kritisiert) zu sympathisieren. Wäre der Verstoß von
    > einem Polizisten begangen worden, der mit den Linken sympathisiert, wäre er
    > jetzt ein Volksheld.

    Naja das ist doch irgendwie Unsinn. Linksextreme lehnen das System an sich ab, und partizipieren nicht darin. Rechte nutzen die Exekutive zur Gewaltausübung. Hat ja in den 30gern schon wunderbar funktioniert.

    So gesehen würde über linke Straftaten genaus berichtet - wenn nicht sogar noch mehr, weil rechtsorientierte Polizisten, von denen es massig gibt, jede Gelegenheit nutzen würden, um auf die Linken einzukloppen. Die Statistik sagt da aber was anderes:

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-der-anzahl-von-rechten-und-linken-gewalttaten/

    Man sieht ganz deutlich: Linksextreme sind Krawallmacher. Denen ist scheiß egal, ob Jude, Nazi oder Biodeutscher. Bei den rechten ist es genau anders herum. Interessant finde ich allerdings die Zahl der Raube. Mich würde interessieren, wie die Straftaten begangen wurden. Hätte Raub jetzt gefühlt nicht dem linken Spektrum zugeordnet.

  8. Re: Rechts vor Links?

    Autor: WillsWissen 03.02.20 - 21:00

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finds ja eher beschämend, ... anstatt die Tat zu verurteilen.
    > Spricht wahrscheinlich Bände über die eigene Weltanschauung.

    Nee. Aber Bände über die Qualität der Aussage von Kay Bolick von der Opferberatung LOBBI.

    Frag ihn doch, warum er diese Einschränkung macht und ziehe hier keine falschen Schlußfolgerungen ;-)

  9. Re: Rechts vor Links?

    Autor: moen 03.02.20 - 21:30

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe nach der Parteizugehörigkeit aufgehört zu lesen.

    Wie sagt man so schön, "auf dem rechten Auge blind" ;)

    Kann ja nicht angehen, dass der nachweislich ansteigende Rechtsextremismus in Deutschland von den Medien auch noch thematisiert wird. Schlimm.

    Sie sagen sie sind gegen Extremismus, mögen es aber anscheinend nicht wenn gegen Rechtsextremismus geschrieben wird. Ihre Einbildung, dass über Linksextremismus nicht geschrieben wird ist genau das: Einbildung. G20 Krawalle in Hamburg wurden monatelang von den Medien thematisiert. Linke Angriffe in Leipzig auf Polizisten ebenfalls.

    Und ich möchte hinzufügen: Hier geht es darum das die Exekutive, also die Polizei, ihre Macht missbraucht. Dass Sie also aufgehört haben zu lesen schockiert deshalb umso mehr. Wieso es für Sie relevant ist, dass es Rechte sind, verstehe ich nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.20 21:35 durch moen.

  10. Re: Rechts vor Links?

    Autor: drdoolittle 03.02.20 - 21:49

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen
    > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    >
    > Aber von linken wär's okay ;-)
    >
    > Ein Schelm, wer ...

    Das ist das Einzige, was dir dazu einfällt? Respekt, viel mehr Realitätsverweigerung geht nicht.

  11. Re: Rechts vor Links?

    Autor: WillsWissen 03.02.20 - 21:53

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist das Einzige, was dir dazu einfällt?

    Nein, wie kommst du denn darauf?

  12. Re: Rechts vor Links?

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 03.02.20 - 22:08

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, wie kommst du denn darauf?

    Das ist das, was mir dazu einfällt:
    Nazis raus aus deutschen Behörden ;-)

    Gerade letztes Jahr wurde ein berliner Beamter vor Gericht rechtskräftig verurteilt.
    Es ging dabei zB um Drohbriefe gegen mutmaßlich "Linke Einrichtungen".

    In 21 Fällen wurde Fotomaterial von Einzelpersonen aus Archiven des LKA kopiert und verwendet. Das war also jemand, der im Landespräsidium am großen Datentrog sitzt.


    Auch im Falle der Drohbriefe gegen die frankfurter Anwältin Başay-Yıldız war es ein Polizist der hier private Daten (auch von der Tochter) missbrauchte, um seine persönliche Agenda durchzusetzen.

    Die Anwältin vertritt Opfer des "Nationalsozialistische Untergrund (NSU)".


    ***** Info:
    1) https://netzpolitik.org/2019/berliner-polizei-bunkert-illegal-daten/
    2) https://www.welt.de/politik/deutschland/article196522335/NSU-2-0-Die-rechten-Umtriebe-hessischer-Polizisten.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.20 22:09 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

  13. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Ganta 03.02.20 - 22:22

    Ich empfehle dazu mal diesen Vortrag. Da wird ganz schnell klar, das nicht nur radikale Rechte bei der Justiz sitzen sondern auch radikale Linke. Denke kommt auch drauf an in welcher Gegend man unterwegs ist...

    https://www.youtube.com/watch?v=16xtCpO0lyw

  14. Re: Rechts vor Links?

    Autor: Nasenbaer 03.02.20 - 22:22

    WOW Linksextremismus wird heruntergespielt? In welcher Filterblase lebt ihr denn?

    Es ist schon ein Unterschied ob Mülltonnen oder ein Flüchtlingsheim brennt. Ganz klar war Hamburg G20 etwas das nicht hätte passieren dürfen und G8 in M/V war ebenso bescheuert. Extremismus, egal welche Seite, Religion, whatever ist strikt abzulehnen.

    Beispiele:
    Seit der Gründung der Partei die Linke in 2007 wurde diese mindestens bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtet. Bei der AfD ist das bis heute nicht der Fall.

    NSU - mehr muss man nicht sagen.

    Hans-Georg Maaßen Äußerungen zu Chemnitz waren ebenfalls bezeichnend. Leider ist Weg von Konservatismus zu Nationalismus oft nicht weit.

  15. Re: Rechts vor Links?

    Autor: john-soda 03.02.20 - 23:01

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linksextreme lehnen das System an sich
    > ab, und partizipieren nicht darin. Rechte nutzen die Exekutive zur
    > Gewaltausübung.

    Das ist mal so überhaupt nicht korrekt. Links <-> Rechts unterscheidet sich hauptsächlich nur in der Frage ob alle Menschen gleich sind oder nicht. Du verwechselst das mit Autoritär und Antiautorität. Und dies ist bei Linken wie Rechten recht gleichmaßig verteilt. Mir ist auch nicht so wichtig ob Links oder Rechts mir ist wichtig das jemand eher Antiautoritär ist. Mir ist Freiheit wichtiger als welche Meinung mein Nachbar hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.20 23:02 durch john-soda.

  16. Re: Rechts vor Links?

    Autor: D0m1R 03.02.20 - 23:34

    > Es ist schon ein Unterschied ob Mülltonnen oder ein Flüchtlingsheim brennt.
    > Ganz klar war Hamburg G20 etwas das nicht hätte passieren dürfen und G8 in
    > M/V war ebenso bescheuert. Extremismus, egal welche Seite, Religion,
    > whatever ist strikt abzulehnen

    In diesem Zusammenhang nervt mich generell diese politische Einordnung in den Medien.
    Gewalttäter sind nicht politisch motiviert. Diese Leute suchen sich eine Flagge aus und wollen Gewalt ausüben und keine politische Veränderung herbeiführen.
    Durch die angebliche Verbindung von Tätern zu einem politischen Lager werden die Begriffe Rechts/Links mMn sehr verwaschen und irgendwann bleibt in den Köpfen nur hängen " Links gegen Bullen, Rechts gegen Ausländer"

  17. Re: Rechts vor Links?

    Autor: sofries 04.02.20 - 00:12

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sein Fehler war es mit der AfD zu sympathisieren. Wäre der Verstoß von
    > einem Polizisten begangen worden, der mit den Linken sympathisiert, wäre er
    > jetzt ein Volksheld.
    > Ich habe nach der Parteizugehörigkeit aufgehört zu lesen. Ist mir schlicht
    > egal weil in Deutschland eher links (also gegen Rechts) berichtet wird.
    > Dass Polizisten dabei einfach an Daten kommen,ist doch nichts neues... aber
    > wehe es sind nicht die Linksradikalen, sondern jene von Rechts.
    >
    > Ist mir also egal - ich hasse beide Radikalen.

    Das ist doch Selbstselektion. Jemand der in einem linksextremen Milieu aufwächst und/oder antiautoritär erzogen worden ist, bei dem ist es extrem unwahrscheinlich, dass er später beschließt eine Karriere als Polizist oder Bundeswehrsoldat einzuschlagen, während Jugendlichen aus rechtslastigeren Milieus Heimatverbundenheit, Kameraderie und Autorität wesentlich häufiger eingebläut werden. Genau diese Punkte hoffen sie dann natürlich bei der Polizei und Bundeswehr ebenfalls zu finden. Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder in der Polizei oder beim Militär ein Nazi ist, dafür sind diese Gruppen bei weitem gesellschaftlich zu breit gefächert. Aufgrund dieser Selbstselektion ist es aber natürlich klar, dass der Anteil rechter oder sogar rechtsextremer Polizisten / Soldaten massiv höher ist als der Anteil linker oder linksextremer in diesen Gruppen.
    Dass die Medien also vor allem über die Fehltritte von Polizisten berichten, die eher dem rechten Spektrum als dem Linken zugeordnet sind hat nichts mit einer Bias der Redakteure oder Linker Propaganda zu tun, sondern einfach damit, dass es bei politisch motivierten Taten innerhalb der Polizei / der Bundeswehr statistisch gesehen um ein Vielfaches wahrscheinlicher ist, dass der Polizist aus dem rechten Spektrum kommt.

  18. Re: Rechts vor Links?

    Autor: subjord 04.02.20 - 00:22

    Ich verstehe die linksextremen Krawallmacher nicht. Eigentlich sind die ja die guten. Aber warum begehen die dann so viele schlechte Straftaten.

    Taten wie Landfriedensbruch erwartet man von denen, aber Raub und brennende Autos müssen echt nicht sein.

    Es müsste sich eigentlich eine gemäßigte Linksextreme Szene etablieren, die sich von extremer Gewalt und dummen Aktionen distanziert. Das würde der Szene und ihrer Akzeptanz gut tun. So sind da einfach zu viele Idioten dabei.

    Bei den rechten Straftaten gibt es sehr viele in der Kategorie “andere Straftaten”. (17000 von 19500) mich würde da mal interessieren was das so ist.

  19. Re: Rechts vor Links?

    Autor: divStar 04.02.20 - 00:25

    moen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > divStar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe nach der Parteizugehörigkeit aufgehört zu lesen.
    >
    > Wie sagt man so schön, "auf dem rechten Auge blind" ;)
    >
    > Kann ja nicht angehen, dass der nachweislich ansteigende Rechtsextremismus
    > in Deutschland von den Medien auch noch thematisiert wird. Schlimm.
    Ich habe gesagt, dass der genannte Fall nur wegen eines angeblich rechtsextremen Polizisten so "brisant" ist und hochgeschaukelt wird.
    > Sie sagen sie sind gegen Extremismus, mögen es aber anscheinend nicht wenn
    > gegen Rechtsextremismus geschrieben wird. Ihre Einbildung, dass über
    > Linksextremismus nicht geschrieben wird ist genau das: Einbildung.
    Es ist die Unverhältnismäßigkeit der Berichterstattungen, die mich stört. Lesen Sie doch mal nzz oder dergleichen - also etwas außerhalb von Mainstreamlinksdeutschland.
    > G20
    > Krawalle in Hamburg wurden monatelang von den Medien thematisiert. Linke
    > Angriffe in Leipzig auf Polizisten ebenfalls.
    Da bleiben "Linke" nur der übliche Chaotenhaufen ohne Einzeldarstellungen, während bei den Rechtsradikalen gerne und viel auf Einzelfälle eingedroschen wird.
    >
    > Und ich möchte hinzufügen: Hier geht es darum das die Exekutive, also die
    > Polizei, ihre Macht missbraucht.
    Und das passiert granatiert nur den Rechten. Die Linken tun so etwas nicht - nein, niemals, zumindest nicht seit 2014.

    > Dass Sie also aufgehört haben zu lesen
    > schockiert deshalb umso mehr. Wieso es für Sie relevant ist, dass es Rechte
    > sind, verstehe ich nicht.
    Habe ich oben erwähnt. Lesen Sie auch bei jenen, für deren Aufnahme gerade die Linke verantwortlich ist? Da wird zumeist nur bei Deutschen geschrieben,dass es Deutsche waren. Ansonsten wird der Täter meist kaum erwähnt und im Zweifel wird mit den Tätern sympathisiert - weil sie ja alle aus dem Kriegsgebiet kommen.

    Und die Legislative wird aich vergessen. Waren es auch alles Rechtsradikale, die die Gesetze und den mangelnden Schutz bei Daten erst möglich gemacht haben?... Deswegen. Die Tat ist schlimm ganz egal welche Gesinnung der Beamte hat. Aber statt auf diese Missstände hinzuweisen, wird auf dem angeblich rechtsradikalen Hintergrund des Beamten herumgeritten. Toller objektiver Journalismus.

  20. Re: Rechts vor Links?

    Autor: TheUnichi 04.02.20 - 02:49

    WillsWissen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Es kann nicht sein, dass illegale Datenabrufe von rechten Polizistinnen
    > und Polizisten nur durch Zufall entdeckt werden.
    >
    > Aber von linken wär's okay ;-)
    >
    > Ein Schelm, wer ...

    Armseliges Opfer-Gespiele. Wie kann man so hohl sein und so was auch noch in ein öffentliches Forum posten.

    Es wird von keiner Seite toleriert, es passiert aber halt primär auf der Rechten. Was soll dein selten dämlicher Kommentar? Niemand will dein braunes Gedankengut hier haben, scher dich in deinen Keller zurück und werf Dartpfeile gegen Merkel-Fotos.

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