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Wehret den Anfängen!

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  1. Wehret den Anfängen!

    Autor: Vögelchen 27.11.20 - 12:10

    Denn in Zukunft ist dann Schufa ohne komplete Kontoeinsich einfach mies.

    Aber die entsprehende Klientel wird leider dumm genug sein und das machen.

  2. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: leMatin 27.11.20 - 12:31

    Was heißt hier dumm genug? Irgendwann ist für den Zugang zum einfachsten Mist der "freiwillige" Schufa-Kontocheck nötig.
    Es fängt ja schon an, dass sich immer mehr Vermieter erdreisten, eine Schufa-Auskunft zu verlangen.
    Du spielst Lotto? -> Platz unter der Brücke.
    Bestellst zu oft Katzenfutter, obwohl dein Konto schon im Soll ist? -> Platz unter der Brücke.
    Hast zu gleich ein Netflix- und Amazon Prime-Abo, aber noch keines bei Sky-Ticket? -> Werbebrief im Postkasten.

    Der Laden arbeitet absolut intransparent und wird seit Jahrzehnten vom zuständigen (und geschmierten?) hessischen Datenschutzversager gedeckt. Wie der Score berechnet wird und was die dann an deinen Umsätzen für "gut" oder "schlecht" befinden, wird weiterhin niemand erfahren.
    Am Ende profitiert hier genau eine Seite: Die Schufa.
    Zum chinesischen Social-Scoring-System ist dann auf jeden Fall nicht mehr weit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.20 12:34 durch leMatin.

  3. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: MikeMan 27.11.20 - 12:35

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn in Zukunft ist dann Schufa ohne komplete Kontoeinsich einfach mies.

    Aber nur dann, wenn genügend Leute dumm genug sind, das zu akzeptieren.... und leider, befürchte ich, wird an solchen kein Mangel herrschen. :(

  4. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: most 27.11.20 - 12:44

    Ja, finde ich auch gut.

    Ich würde einen Schritt vorher ansetzen und Geschäftskonstrukte, die eine Schufaabfrage benötigen, so weit wie möglich reduzieren.
    Kauf auf Rechnung z.B. ist doch im privaten Umfeld fast unnötig. Konsumkredite sind in den allermeisten Fällen keine gute Idee und verleiten Leute dazu, Dinge zu kaufen, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Darunter fallen auch viele Handyverträge.

    Bei (wichtigen) Versicherungen muss der Gesetzgeber eingreifen und solche individuellen Typisierungen verbieten. Die Versicherungen müssen das Risiko dann halt auf die Allgemeinheit umlegen und die Tarife entsprechend anpassen. Genau das ist ja das Ziel einer Versicherung, die ja auch solidarisch funktionieren soll.

    Wer sich seinen Hintern versichern möchte, darf natürlich gerne durchleuchtet werden.

  5. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Allandor 27.11.20 - 13:02

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vögelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn in Zukunft ist dann Schufa ohne komplete Kontoeinsich einfach mies.
    >
    > Aber nur dann, wenn genügend Leute dumm genug sind, das zu akzeptieren....
    > und leider, befürchte ich, wird an solchen kein Mangel herrschen. :(

    Das Problem dabei ist, das wenn du einen miesen Schufa-Eintrag hast, dir viel verwehrt bleiben kann. Dann bist du in der Bringschuld weil Vermieter etc. einen schlechten Eintrag nicht akzeptieren und dir dann eine Wohnung halt nicht geben.

    Die Schufa hat hier die Macht den "Kunden" ihren Willen aufzudrängen und das ist absolut nicht akzeptabel.

  6. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Fegr 27.11.20 - 13:16

    Versuch mal einen fälschliches Schufaeintrag zu löschen.
    Das hat mit erst mit einem Rechtsanwalt geklappt (nach 17 Monaten).

    Was war passiert. Eine Person die den selben Namen hatte mit Wohnsitz Hamburg hat seine Handy-Rechnungen nicht bezahlt (ich hatte bisher nur Prepaid). Das wurde leider bei mir eingetragen (Hannover).

    Wenn die Schufa ein Fehler macht wird alles mögliche versucht es zu vertuschen oder wird einfach zugemauert. Wieso wird die Schufa nicht kontrolliert, aber andere Firmen mit einer marktbeherschenden Stellung schon.

  7. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Shred 27.11.20 - 13:17

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde einen Schritt vorher ansetzen und Geschäftskonstrukte, die eine
    > Schufaabfrage benötigen, so weit wie möglich reduzieren.
    > Kauf auf Rechnung z.B. ist doch im privaten Umfeld fast unnötig.

    So leicht ist das nicht.

    Triviales Beispiel: Ich wollte Kontaktlinsen im Internet bestellen. Die meisten Shops, die ich fand, hatten in ihren AGB stehen, dass sie meine Daten mit einem Scoringunternehmen abgleichen werden. Und das immer, völlig unabhängig von der Zahlungsweise. Ich musste lange suchen, bis ich einen Shop fand, der nur bei Kauf auf Rechnung ein Scoringunternehmen einschaltet.

    Ein E-Bookshop fragt beim Bezahlvorgang separat das Einverständnis ab, die Daten mit einem Scoringunternehmen abzugleichen. Wenn man die Box nicht anhakt, gibt es eine Fehlermeldung. Man kann dann trotzdem weitermachen und seinen Kauf per Vorkasse oder Kreditkarte bezahlen, aber wie viele Kunden setzen hier einfach das Häkchen, damit die Fehlermeldung weggeht?

    Dabei geht es hier gerade mal um Kosten im zwei- oder unteren dreistelligen Bereich. Ich kaufe mir dort ja kein Auto auf Kredit.

  8. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 13:23

    > Das Problem dabei ist, das wenn du einen miesen Schufa-Eintrag hast, dir
    > viel verwehrt bleiben kann. Dann bist du in der Bringschuld weil Vermieter
    > etc. einen schlechten Eintrag nicht akzeptieren und dir dann eine Wohnung
    > halt nicht geben.

    Tja, eine der Konsequenzen der Mieterschutz-Gesetze. In den meisten anderen Ländern kann ein Vermieter den Mieter bei Zahlungsverzug ziemlich robust vor die Türe setzen. Die Möbel werden auf die Straße gestellt, das Schloss getauscht, der Rest ist Problem des Mieters. Unter der Bedingung ist man als Vermieter natürlich auch bereit, mal etwas "kreativer" zu vermieten. Wenn es nicht klappt, ist es ja kein Problem für ihn.

    In Deutschland darf der Vermieter hier erst einmal lange den Rechtsweg beschreiten. Es dauert mindestens ein Jahr (ohne Mieteinnahmen) bis zum Räumungstitel, oft auch länger. Die Räumung darf der Vermieter bezahlen, die Gerichtskosten, die Anwaltskosten, Gerichtsvollzieher, Schlüsseldienst, Möbelpacker, ggf. die Einlagerung der Möbel seines Mieters.

    Wenn man sich also beim Mieter vergriffen hat, kann das für den Vermieter schnell existenzbedrohend werden. Und natürlich will der Vermieter zumindest halbwegs sicher sein, dass der Mieter zahlungsfähig und zahlungswillig ist.

    > Die Schufa hat hier die Macht den "Kunden" ihren Willen aufzudrängen und
    > das ist absolut nicht akzeptabel.

    Hier geht es ja schon um Kunden mit negativer Auskunft. So jemand bekommt in Deutschland keine Wohnung, zumindest nicht auf dem seriösen Markt. Nun will er aber doch eine und nicht bei Mama wohnen. Da muss man akzeptieren, sich nackig zu machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.20 13:30 durch Oktavian.

  9. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 13:26

    > Versuch mal einen fälschliches Schufaeintrag zu löschen.
    > Das hat mit erst mit einem Rechtsanwalt geklappt (nach 17 Monaten).

    Das hat mich einen Anruf gekostet. Ich bekam sofort die Nachricht, dass der entsprechende Datensatz gesperrt ist, da er strittig ist. Drei Wochen später kam die Auskunft, dass der Datensatz gelöscht ist, da Fehleintrag.

    So unterschiedlich können Erfahrungen sein.

  10. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: most 27.11.20 - 13:38

    Ja, das meine ich ja. Warum ist das nötig, wenn man ohnehin per Vorkasse zahlt? Die Shops müssen die Schufa ja auch bezahlen und das Scoring irgendwie in den Bestellprozess einbauen.

    Letztendlich geht es doch nur darum, dass der Anbieter sein Geld bekommt und der Kunde seine Leistung/Ware. Kauf auf Rechnung ist für den Kunden gut, wenn er sich z.B. ggü. einer Insolvenz schützen will. Bei Kleinbeträgen ist das imho nicht notwendig und bei Großbeträgen könnte man ja wieder Nachnahme verstärkt einsetzen. Mit Unterstützung gängiger Zahlungsarten, wäre mir z.B. 10-20¤ Nachnahmegebühr wert, wenn ich für 2000¤ einen TV bestelle.

  11. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: dEEkAy 27.11.20 - 13:44

    Ich kenne das aus meinem persönlichen Umfeld. Man hat SO VIEL Stress bis mal der nicht-zahlungsbereite/-fähige Mieter weg ist und man wieder Geld rein bekommt. Absolut nachvollziehbar, wenn hier vorher durch einen nicht-negativen Schufa Eintrag ausgesiebt wird.

  12. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 14:01

    > Ich kenne das aus meinem persönlichen Umfeld. Man hat SO VIEL Stress bis
    > mal der nicht-zahlungsbereite/-fähige Mieter weg ist und man wieder Geld
    > rein bekommt.

    Ich kenne das auch so von Bekannten. Finanziell könnte ich durchaus Wohnraum schaffen, aber ich käme nie nie nie auf die Idee, mir diesen Quatsch anzutun. Das sollen die großen Wohnungsbaugesellschaften machen. Die haben eine eigene Rechtsabteilung, Erfahrung damit, und können Verluste über alle Wohneinheiten ausgleichen. Als Einzelvermieter ist man da nur gearscht.

    Es ist doch auch völlig widersinnig. Mir gehört etwas, hier eine Wohnung. Die verleihe ich wem anders, der mir verspricht, dafür regelmäßig Geld zu zahlen. Jetzt zahlt der nicht. Da sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass ich mir mein Eigentum auf dem schnellsten Wege zurückholen kann. Der Mieter fliegt raus, und zwar umgehend. Schließlich habe ich für die Wohnung ggf. auch einen Kredit laufen, den ich abzahlen muss.

    Dass das viele Monate dauert, gerne mal 10.000 EUR und mehr kostet, man in der Zeit auch auf die Mieteinnahmen verzichten soll, und am Ende die Möbel auch noch einlagern darf, will mir nicht in den Kopf. Bei solchen Gesetzen frag ich mich immer, wollen die Macher davon überhaupt, dass Wohnungen gebaut werden?

  13. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: most 27.11.20 - 14:13

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei solchen Gesetzen
    > frag ich mich immer, wollen die Macher davon überhaupt, dass Wohnungen
    > gebaut werden?

    Ja, gute Frage, die immer relevanter wird, je mehr einzelne Stadteile oder ganze Gebiete veröden.
    Ich wohne in so einer Gegend, eigentlich ganz nett hier, aber alles auf dem absteigenden Ast. Riesiger Leerstand auf den Geschäftsflächen, weil überwiegend alte und sozial schwächere Leute wohnen bleiben und die jungen Leute lieber in die nächste Boomstadt ziehen.

    Alle paar Wochen sieht man Messigerümpel auf der Straße, vermutlich jedes Mal das Ende einer langen Odyssee und einem Vermieter, dem eine Komplettsanierung der Wohnung bevor steht.

    Lieber lasse ich mein Geld zu Nullzins auf dem Konto gammeln, als hier eine Wohnung zu kaufen und zu vermieten.

  14. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 14:19

    > Lieber lasse ich mein Geld zu Nullzins auf dem Konto gammeln, als hier eine
    > Wohnung zu kaufen und zu vermieten.

    Das sowieso. Alte Maklerweisheit, es gibt drei Faktoren, die den Wert einer Immobilie bestimmen:
    1. Lage
    2. Lage
    3. Lage

    Eine verödenden Klein- oder Mittelstadt ist bestimmt keine sinnvolle Investitionslage. Aber selbst in Toplagen ist der Ertrag so einer Wohnung überschaubar. Die Rendite ist mäßig, das Risiko hoch, der Ärger und die Arbeit unbezahlbar.

  15. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: amdonly 27.11.20 - 14:45

    blabla, mit der 1-jährigen frist bis zum räumungstitel beim mietverzug will der staat eigentlich sagen:
    wenn dir schon die mietzins-peanuts existenzbedrohen sind, solltest du nicht auf die idee kommen, wohnraum zum mieten zu finanzieren.
    das sollte eig. auch dem bau auf pump entgegenwirken. denn mit mietrendite wird man nicht reich.

  16. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Oktavian 27.11.20 - 14:53

    > wenn dir schon die mietzins-peanuts existenzbedrohen sind, solltest du
    > nicht auf die idee kommen, wohnraum zum mieten zu finanzieren.

    Gut, kann man so machen, dann sind Privatvermieter natürlich in aller Regel raus und man überlässt das Feld den Wohnungsbaukonzernen. Ist okay für mich, ich hab weder mit der einen Seite noch mit der anderen was zu tun. Ich habe nur immer gehört, viele Mieter sind lieber bei Einzelvermietern, die der großen Konzerne sind meist weniger glücklich damit.

    > das sollte eig. auch dem bau auf pump entgegenwirken. denn mit mietrendite
    > wird man nicht reich.

    Reich bestimmt nicht, aber eine positive Rendite sollte man über eine Zeit von 30 oder 40 Jahren schon erwirtschaften können. Nach den derzeitigen Gesetzen ist das aber ein deutliches Risiko. Und ich kenne zumindest niemanden, der eine Wohnung einfach aus dem laufen Budget gekauft hat. Da war immer ein Kredit im Spiel.

    Ich habe die Mieterschutzgesetze auch nie als Mittel wahrgenommen, um auszudünnen, wer Vermieter werden soll und wer nicht. In den Gesetzenbegründungen findet sich auch nichts dazu.

  17. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: narfomat 27.11.20 - 17:43

    >blabla, mit der 1-jährigen frist bis zum räumungstitel beim mietverzug will der staat eigentlich sagen:
    >wenn dir schon die mietzins-peanuts existenzbedrohen sind, solltest du nicht auf die idee kommen, wohnraum zum mieten zu finanzieren.

    exakt.danke.

  18. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Moriath 28.11.20 - 13:38

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >blabla, mit der 1-jährigen frist bis zum räumungstitel beim mietverzug
    > will der staat eigentlich sagen:
    > >wenn dir schon die mietzins-peanuts existenzbedrohen sind, solltest du
    > nicht auf die idee kommen, wohnraum zum mieten zu finanzieren.
    >
    > exakt.danke.

    Was ist das denn wieder für eine seltsame Argumentation. Warum soll ich denn nicht, wenn ich z. B. 30% des Kaufwertes als Eigenkapital habe, 70% als Kredit aufnehmen der durch die Miete getragen wird? Das hat doch sowohl für den Mieter (Vorhander Wohnraum, Flexibilität, mehr Liquidität) als auch für den Vermieter (Vermögensaufbau) Vorteile. Warum genau müssen die Gesetze nun so gestaltet sein, dass vertragsbrüchigkeit des Mieters maximale Mehrbelastungen auf den Vermieter bedeuten? Das hat ja auch gerade für ehrliche, aber sozialschwache Mieter, Nachteile. Denn die kriegen dann keine Wohnung, weil das Risiko für einen finanziellen Totalausfall höher ist, als wenn ich einen Zahnarzt als Mieter habe.

  19. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: crazypsycho 29.11.20 - 11:58

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dass das viele Monate dauert, gerne mal 10.000 EUR und mehr kostet, man in
    > der Zeit auch auf die Mieteinnahmen verzichten soll, und am Ende die Möbel
    > auch noch einlagern darf, will mir nicht in den Kopf. Bei solchen Gesetzen
    > frag ich mich immer, wollen die Macher davon überhaupt, dass Wohnungen
    > gebaut werden?

    Man muss dazu die Sache auch mal aus Seite des Mieters betrachten. Kann manchmal schnell gehen, dass ein Mieter mal zahlungsunfähig ist. Sei es durch Jobverlust oder anderweitig plötzlichen hohen Ausgaben.
    Gleich die Wohnung verlieren, weil man mal 2-3 Monate Zahlungsprobleme hat, wäre etwas sehr hart.

    Das es Mietnomaden gibt, welche sowas ausnutzen, lässt sich leider nicht vermeiden, kommt aber glücklicherweise eher selten vor.

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