Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Datenschutz: Taschenlampen-App gibt…

Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: DefCorMax 06.12.13 - 14:51

    und nicht die "App" die Rechte vorschreibt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.13 14:52 durch DefCorMax.

  2. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: dastutweh 06.12.13 - 14:55

    DefCorMax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und nicht die "App" die Rechte vorschreibt.

    so einfach ist das nicht. bei Android musst du beim programieren in der konfig angeben, welche Rechte deine App braucht. Anderfalls tut die App nicht was sie soll un der user jammert.
    Besser wäre (wie in einem anderem thread erwähnt), das es 2 kategorien von rechten geben soll: a) funktionale zum betreiben der app b) optional für zusatzangebote
    Aber: wenn der entwickler bull shit einträgt kann auch das system nichts machen

  3. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: Trollversteher 06.12.13 - 14:57

    Exakt. Sogar das sonst so für seine "Vernagelung" verschriene Apple hat das eingesehen und mit iOS7 die Rechteverwaltung so ausgebaut, dass man jeder App jedes Recht jederzeit entziehen und wieder vergeben kann, und afaik ist das unter BlackBerry auch schon lange möglich...

  4. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: Trollversteher 06.12.13 - 15:07

    >so einfach ist das nicht. bei Android musst du beim programieren in der konfig angeben, welche Rechte deine App braucht. Anderfalls tut die App nicht was sie soll un der user jammert.
    >Besser wäre (wie in einem anderem thread erwähnt), das es 2 kategorien von rechten geben soll: a) funktionale zum betreiben der app b) optional für zusatzangebote
    >Aber: wenn der entwickler bull shit einträgt kann auch das system nichts machen

    Warum nicht alle kritischen Rechte unter Einstellungen in einer Liste anzeigen, und dem Benutzer die Möglichkeit geben jedes für jede App auf Wunsch an- und aus-zu knippsen? Sobald die App bei einem Zugriff dann doch ein solches Recht benötigt, kann man immer noch einen Requester anzeigen, und darauf hinweisen dass die App z.B. gerade auf den Kalender zugreifen möchte, aber das dazugehörige Recht nicht besitzt.

  5. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: dastutweh 06.12.13 - 15:56

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >so einfach ist das nicht. bei Android musst du beim programieren in der
    > konfig angeben, welche Rechte deine App braucht. Anderfalls tut die App
    > nicht was sie soll un der user jammert.
    > >Besser wäre (wie in einem anderem thread erwähnt), das es 2 kategorien von
    > rechten geben soll: a) funktionale zum betreiben der app b) optional für
    > zusatzangebote
    > >Aber: wenn der entwickler bull shit einträgt kann auch das system nichts
    > machen
    >
    > Warum nicht alle kritischen Rechte unter Einstellungen in einer Liste
    > anzeigen, und dem Benutzer die Möglichkeit geben jedes für jede App auf
    > Wunsch an- und aus-zu knippsen? Sobald die App bei einem Zugriff dann doch
    > ein solches Recht benötigt, kann man immer noch einen Requester anzeigen,
    > und darauf hinweisen dass die App z.B. gerade auf den Kalender zugreifen
    > möchte, aber das dazugehörige Recht nicht besitzt.

    weil genau das nicht möglich ist, das muss erst im android-system implementiert werden

  6. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: Trollversteher 06.12.13 - 16:00

    >weil genau das nicht möglich ist, das muss erst im android-system implementiert werden

    Und genau so war mein Beitrag auch gemeint: Als Request an Google, diese Funktion ins System zu integrieren, damit man sich nicht mit root-Apps zusätzliche potentielle BAckdoors und Sicherheitslücken holt oder gar sein Handy dafür jailbreaken muss.

  7. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: Fuchs 06.12.13 - 17:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht alle kritischen Rechte unter Einstellungen in einer Liste
    > anzeigen, und dem Benutzer die Möglichkeit geben jedes für jede App auf
    > Wunsch an- und aus-zu knippsen? Sobald die App bei einem Zugriff dann doch
    > ein solches Recht benötigt, kann man immer noch einen Requester anzeigen,
    > und darauf hinweisen dass die App z.B. gerade auf den Kalender zugreifen
    > möchte, aber das dazugehörige Recht nicht besitzt.

    Ist doch seit Ewigkeiten exakt so in iOS implementiert? Ach hier gehts um Android *duckundweg* ;-)

  8. Re: Es wird Zeit das der User die Rechte vergibt

    Autor: hw75 06.12.13 - 19:32

    Bei Android sieht man sehr deutlich vorm Installieren einer App, auf welche Funktionen diese zugreifen will.

    Und jetzt erklärt mal, warum sollte eine Taschenlampenapp Zugriff auf Netzwerk, Adressbuch oder sonstiges bekommen? Sowas braucht genau *null* Rechte.

    Ist alles Schuld der Benutzer. Heutzutage wird halt jeder Scheiß blind gekauft, obwohl der Kunde nur gegängelt wird mit allem möglichen. "Nicht kaufen" ist längst keine Option mehr.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SIGMA-ELEKTRO GmbH, Neustadt an der Weinstraße (Home-Office möglich)
  2. Hays AG, Ludwigsburg
  3. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM + Dishonored 2 PS4 für 18€)
  2. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)
  3. 315€/339€ (Mini/AMP)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
    Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
      Machine Learning
      Wie Technik jede Stimme stehlen kann

      Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
      Ein Bericht von Felix Lill

      1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
      2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
      3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

      1. 2nd Life: Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
        2nd Life
        Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie

        Was wird mit den Unmengen von entsorgten Akkus aus Elektroautos und Bussen passieren? Volvo macht in Schweden bei einem Forschungsprojekt mit, bei dem gebrauchte Bus-Akkus in ihrer zweiten Lebenshälfte als Stromspeicher von Photovoltaikanlagen dienen.

      2. Paketlieferungen per Drohne: Amazon hat sein Versprechen nicht gehalten
        Paketlieferungen per Drohne
        Amazon hat sein Versprechen nicht gehalten

        Da hat sich Amazon-Chef Jeff Bezos verkalkuliert. Vor fünf Jahren hatte er angekündigt, dass allerspätestens ab diesem Jahr Drohnen Amazon-Pakete zu den Kunden fliegen. Der Plan wird weiter verfolgt - die Deutsche Post ist aber skeptisch.

      3. Fehler, Absturz oder Problem: Verbotene Wörter im Apple Store
        Fehler, Absturz oder Problem
        Verbotene Wörter im Apple Store

        Absturz, Fehler oder Problem: Diese Wörter sind für Mitarbeiter im Apple Store tabu, wenn es um technische Fehler von Apple-Produkten geht. Stattdessen sollen die Mitarbeiter zwar verständnisvoll sein, aber keinesfalls die Produkte als Grund für die Probleme benennen.


      1. 13:30

      2. 12:24

      3. 11:45

      4. 11:15

      5. 09:00

      6. 13:57

      7. 13:20

      8. 12:45