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Laut Apple

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Laut Apple

    Autor: 7hyrael 17.08.11 - 11:25

    > Die Aufzeichnung der Daten erfolgte auch dann, wenn die Geolocation-Funktion in den
    > Systemeinstellungen deaktiviert war. Laut Apple handelte es sich dabei allerdings um
    > einen Softwarefehler, der Anfang Mai mit dem Update auf iOS 4.3.3 beseitigt wurde.

    Wohl eher

    Die Aufzeichnung der Daten erfolgte auch dann, wenn die Geolocation-Funktion in den Systemeinstellungen deaktiviert war. Laut Apple handelte es sich dabei allerdings um einen geheimes Feature, das Anfang Mai mit dem Update auf iOS 4.3.3 besser versteckt wurde.

  2. Re: Laut Apple

    Autor: AndyGER 17.08.11 - 11:32

    Wie dem auch sei: Das "Problem" ist behoben. Da möchten wohl einige noch mal eben schnell abkassieren. Die Summe ist zudem mehr als lächerlich.

    Und nochmal: Jeder, der ein Händie eingeschaltet mit sich führt, gibt sein Bewegungsprofil preis, da die Netzbetreiber dies protokollieren. Und im Gegensatz von Apples "Fehler" ist dies Absicht und bei weitem genauer ..!

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  3. Re: Laut Apple

    Autor: malachi54 17.08.11 - 11:36

    wie sollen denn die provider müch überwachen wenn ich gps ausgeschaltet habe?
    sie können doch nur sehen zu welchen sendemasten ich mich verbinde und so eine art profil erstellen.

    aber apple konnte ja anscheinend (ausversehen...) die ganz genau daten über gps empfangen und ein profil erstellen (die stellen ja die software her... ob mein gps widget mir nun anzeigt, dass es ausgeschaltet ist spielte anscheinend keine rolle)

    wenn ich falsch liege korrigieren ^^

  4. Re: Laut Apple

    Autor: 7hyrael 17.08.11 - 11:44

    selbst mit den sendemasten lassen sich ziemlich genaue profile erstellen, indem die signalstärke deines mobilgeräts zu verschiedenen sendemasten verglichen wird kann man das auf weniger als 50 meter eingrenzen. Oder wie glaubst du funktioniert "handyortung"?

  5. Re: Laut Apple

    Autor: SoniX 17.08.11 - 11:48

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie dem auch sei: Das "Problem" ist behoben. Da möchten wohl einige noch
    > mal eben schnell abkassieren. Die Summe ist zudem mehr als lächerlich.

    Ich finde die Summe okay. Besser als die erträumten Fastiliarden (ok das ist wieder übertrieben) um die es sonst geht die keinerlei Bezug zur Wirklichkeit haben. Das sind wenigstens mal Beträge die dem Schaden auch gerecht werden ud nicht erträumt wurden.

    > Und nochmal: Jeder, der ein Händie eingeschaltet mit sich führt, gibt sein
    > Bewegungsprofil preis, da die Netzbetreiber dies protokollieren. Und im
    > Gegensatz von Apples "Fehler" ist dies Absicht und bei weitem genauer ..!

    Naja, klar kann so ein Netzbetreiber meinen Aufenthaltsort aufzeichnen.
    Aber dürfen die das denn? Oder wäre das genauso illegal?

    Ich denke wenn herauskommen würde, dass *Netzbetreiber* Bewegungsprofile von Usern erstellt, dann würde es auch stunk geben.

  6. Re: Laut Apple

    Autor: AndyGER 17.08.11 - 11:49

    50 Meter? Über die Sendermasten lässt sich die Position heute bis auf wenige Zentimeter genau orten. Vor über 10 Jahren war die Genauigkeit schon unter 1 Meter.

    Wer sich also über das Tracking von mobilen OS (iOS oder Android) aufregt, sollte sich darüber weitaus mehr Gedanken machen ... ;-)

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  7. Re: Laut Apple

    Autor: SoniX 17.08.11 - 11:59

    Naja, die Standortbestimmung vom Netzbetreiber ist auch ein Muss. Immerhin muss das Handy ja bei einem bestimmten Masten eingebucht sein. Das bucht sich ja nicht beim erstbesten ein, sondern bei dem mit dem besten Empfang. (Soll nicht heissen, dass es legal ist Bewegungsprofile zu erstellen)

    Bei der Auswertung meiner Bewegung mittels GPS, WLAN, was auch immer über die Software des Telefons sieht das anders aus. Diese hat keinerlei technisch brauchbaren Zweck ausser der Erfassung meiner Daten.

    Wenn ich natürlich das GPS anmache und der Fotoknipse sage, sie soll meinen Standort hinzufügen ist das natürlich was anderes. Aber hier wurde das ja umgangen.

  8. Re: Laut Apple

    Autor: gnargl 17.08.11 - 12:07

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 50 Meter? Über die Sendermasten lässt sich die Position heute bis auf
    > wenige Zentimeter genau orten. Vor über 10 Jahren war die Genauigkeit schon
    > unter 1 Meter.

    So ein Quatsch! Wenige Zentimeter genau, haha. Wir reden hier von 25 Metern, im besten Fall (bei EOTD) oder von 300 metern (Cell ID).

  9. Re: Laut Apple

    Autor: abfallwoscht 17.08.11 - 12:14

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei der Auswertung meiner Bewegung mittels GPS, WLAN, was auch immer über
    > die Software des Telefons sieht das anders aus. Diese hat keinerlei
    > technisch brauchbaren Zweck ausser der Erfassung meiner Daten.

    Falsch. Die empfangbare WLAN-Signale von Accesspoints werden in einer Datenbank gespeichert um bei zukünftigen Ortungen wesentlich schneller den Standort bestimmen zu können. So eine WLAN-Datenbank unterhält im übrigen mittlerweile jeder großer MobileOS-Hersteller. Und um die Suche noch mehr beschleunigen zu können und nicht jedes mal im Internet in der großen Datenbank nachfragen zu müssen, wurden eben die letzten empfangenen WLAN-Standorte mit ihren Koordinaten direkt auf dem Telefon gespeichert. Für den Fall dass man an einen Ort zurückkehrt, an dem man häufiger ist (Wohnung, Arbeit, Schule, Uni, Sportverein, etc.). Dass diese Daten für immer auf dem Telefon gespeichert wurden und nie gelöscht wurden, da behauptet Apple, dass es ein Softwarefehler war. Ob das wirklich so ist, dass sei mal dahingestellt. Definitiv falsch war, dass diese Daten auf den Computer gesichert wurden und das auch noch unverschlüsselt. Aber beides wurde ja inzwischen beseitigt.

    Und bei aller Paranoia: wozu sollte jede einzelne Firma auf dieser Welt so unglaublich geil drauf sein Bewegungsprofile seiner Nutzer zu erstellen? Damit sie Ihnen an einem Ort, wo sie vermutlich auftauchen könnten, Plakate mit Werbung hinstellen können? Oder damit sie dich erpressen können wenn du mal wieder in einem Hotel warst, deiner Frau aber gesagt hast du machst Überstunden?

  10. Re: Laut Apple

    Autor: SoniX 17.08.11 - 12:14

    Ja da hast du Recht. Man kann gerade mal das Gebäude erkennen wo man sich aufhält. Zu mehr reichts dann nicht. Von cm können wir nur träumen (oder Albträumen je nachdem).

  11. Re: Laut Apple

    Autor: muhzilla 17.08.11 - 12:19

    Quelle für die "wenigen Zentimeter"?

    Reine GSM-Ortung ohne GPS kann eigentlich auch nur die Entfernung zum Sendemasten bestimmen, da dabei in der Regel der Abstand nur aus der Zeitdifferenz zwischen gesendetem und wieder empfangenem Signal errechnet wird. Da in der Stadt die Zellen wesentlich kleiner sind (sein müssen, wegen höherem Bedarf) als auf dem Land, lässt sich somit ein sehr viel kleineres Gebiet bestimmen, wo die "Zielperson" sich aufhalten muss. Dementsprechend sind auch grobe Bewegungsprofile möglich, aber bei Weitem nicht vergleichbar mit GPS.

    Edit: Eine "echte" Positionsbestimmung ließe sich natürlich errechnen, wenn man Daten von mehreren Sendestationen hat, aber das ist auch nur in Städten der Fall, wo ein dichtes Netz vorhanden ist.

    Wer würde übrigens noch GPS nutzen, wenn man über GSM so eine präzise Ortsbestimmung durchführen könnte?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.11 12:26 durch muhzilla.

  12. Re: Laut Apple

    Autor: SoniX 17.08.11 - 12:34

    abfallwoscht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch. Die empfangbare WLAN-Signale von Accesspoints werden in einer
    > Datenbank gespeichert um bei zukünftigen Ortungen wesentlich schneller den
    > Standort bestimmen zu können. So eine WLAN-Datenbank unterhält im übrigen
    > mittlerweile jeder großer MobileOS-Hersteller. Und um die Suche noch mehr
    > beschleunigen zu können und nicht jedes mal im Internet in der großen
    > Datenbank nachfragen zu müssen, wurden eben die letzten empfangenen
    > WLAN-Standorte mit ihren Koordinaten direkt auf dem Telefon gespeichert.
    > Für den Fall dass man an einen Ort zurückkehrt, an dem man häufiger ist
    > (Wohnung, Arbeit, Schule, Uni, Sportverein, etc.). Dass diese Daten für
    > immer auf dem Telefon gespeichert wurden und nie gelöscht wurden, da
    > behauptet Apple, dass es ein Softwarefehler war. Ob das wirklich so ist,
    > dass sei mal dahingestellt. Definitiv falsch war, dass diese Daten auf den
    > Computer gesichert wurden und das auch noch unverschlüsselt. Aber beides
    > wurde ja inzwischen beseitigt.

    Wieso falsch?
    Du beschreibst zwar schön warum man die Daten zwischenspeichert, aber nicht warum man diese überhaupt erheben muss.
    Gibts denn soviele Menschen die Ihr GPS anmachen, weil sie vergessen haben wo sie sind? Und braucht man dann wirklich eine WLAN Datenbank dazu?

    > Und bei aller Paranoia: wozu sollte jede einzelne Firma auf dieser Welt so
    > unglaublich geil drauf sein Bewegungsprofile seiner Nutzer zu erstellen?
    > Damit sie Ihnen an einem Ort, wo sie vermutlich auftauchen könnten, Plakate
    > mit Werbung hinstellen können? Oder damit sie dich erpressen können wenn du
    > mal wieder in einem Hotel warst, deiner Frau aber gesagt hast du machst
    > Überstunden?

    Ich hab doch keine Paranoia, ich hab nichtmal ein Smartphone ;-)

    Ich kanns dir nicht beantworten, aber das können wahrscheinlich die die viel Geld damit machen. zB wegen personalisierter Werbung. Du läufst bei einem Mercedes Laden vorbei und es erscheint eine Mercedes Werbung auf deinem Display.

  13. Bewegungsdaten per Händie: Der Staat hört mit ..!

    Autor: AndyGER 17.08.11 - 12:47

    Schon erstaunlich, dass immer noch unklar zu sein scheint, dass und warum Netzbetreiber die Positionsdaten erheben UND speichern. Und noch erstaunlicher ist, dass die immer gleiche Diskussion jedes Mal wieder von vorne anfängt, sobald es um das Tracking von Positionsdaten, insbesondere wenn Apple im Thema vorkommt. Zu dem Thema gibt es massenweise Information im Netz. Zudem kann man sich auch einfach mal über die Technik schlau machen, die man tagtäglich mit sich herum trägt.

    Es ist nicht nötig, WLAN und/oder GPS eingeschaltet zu haben oder gar zu besitzen. Das ganz normale Telefonsignal langt heute vollkommen, um genaue Bewegungsprofile zu erstellen. Nur mal eben ein Stichwort: Dresden. Aufgrund der Aktualität. Das geht sehr schnell und wie man am o. g. Beispiel erkennen kann, auch ohne große Ankündigung. Der Staat hat vollen Zugriff auf diese Daten. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man ein Händie mit sich herum trägt ...

    Das geht jetzt nicht nur an Dich, SoniX, sondern an alle ... :-))

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.11 12:48 durch AndyGER.

  14. Re: Laut Apple

    Autor: AndyGER 17.08.11 - 12:49

    Ihr geht natürlich vom Händie-Finder eures Netzbetreibers aus, nicht wahr? ... ;-)

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  15. Re: Laut Apple

    Autor: Trollversteher 17.08.11 - 12:51

    >wie sollen denn die provider müch überwachen wenn ich gps ausgeschaltet habe? sie können doch nur sehen zu welchen sendemasten ich mich verbinde und so eine art profil erstellen.

    Du bist, zumindest in bebauten Gebieten, immer zu mehreren Sendemasten verbunden. Es reicht die Signalstärke bei drei Sendemasten aus, um Deine Position auf ein paar Meter genau zu triangulieren.

    >aber apple konnte ja anscheinend (ausversehen...) die ganz genau daten über gps empfangen und ein profil erstellen (die stellen ja die software her... ob mein gps widget mir nun anzeigt, dass es ausgeschaltet ist spielte anscheinend keine rolle)
    >wenn ich falsch liege korrigieren ^^

    Die Daten wurden aber nur lokal auf dem Gerät gespeichert, nicht an Apple gesandt. Google hat das bei Android übrigens auch so gemacht.

  16. Re: Laut Apple

    Autor: Flying Circus 17.08.11 - 12:52

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer würde übrigens noch GPS nutzen, wenn man über GSM so eine präzise
    > Ortsbestimmung durchführen könnte?

    Vorausgesetzt, der Mobilfunkbetreiber hätte ein Interesse daran, dem Endkunden solche Daten in Echtzeit zur Verfügung zu stellen.

  17. Re: Laut Apple

    Autor: AndyGER 17.08.11 - 12:52

    Jedes Mal, wenn ein ähnlich gelagertes Thema zur Sprache kommt, kommt auch die Poistionserfassung via Händie zur Sprache. Irgendwann erbarmt sich mal jemand, im Netz genauer danach zu suchen und postet das hier. Jedes Mal! Einfach mal selbst informieren, wie gläsern wir selbst als Kunde und Nutzer der modernen Technik sind.

    Stichwort Dresden. Stichwort: Rasterfahndung. Die Polizei hat die Möglichkeit, bei Bedarf Deine Position sehr genau zu erfassen - solange Du Dein Händie eingeschaltet lässt.

    Wer im Jahr 2011 so etwas noch in Frage stellt, sollte schleunigst all seinen technischen Firlefanz verkaufen und aufs Land ziehen. Sorry, aber das ist wirklich Weltfremd ...

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  18. Re: Laut Apple

    Autor: Trollversteher 17.08.11 - 12:59

    >Wer würde übrigens noch GPS nutzen, wenn man über GSM so eine präzise Ortsbestimmung durchführen könnte?

    Naja, die präzise Ortsbestimmung gilt bei GSM ja nur für Städte. Für einen Navi z.B. macht es wenig Sinn wenn z.B. auf der Autobahn die Genauigkeit plötzlich auf mehrere hundert Meter sinkt...

  19. Re: Laut Apple

    Autor: AndyGER 17.08.11 - 13:18

    Ein Navigationsgerät verwendet ja auch wieder GPS zur Navigation. Ich erinnere aber einmal an die ersten iPhone-Geräte, welche es immerhin schon schafften, via GSM plus WLan eine einfache Navigation hin zu bekommen. Und das war Technik für den Endkunden. Wir gehen einfach einmal davon aus, dass die Exekutive ganz andere Mittel zur Verfügung haben. Und von den Chef-Paranoikern in den USundA wollen wir da erst gar nicht sprechen ... ;-)

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  20. Re: Bewegungsdaten per Händie: Der Staat hört mit ..!

    Autor: Yeeeeeeeeha 17.08.11 - 13:24

    Man muss dazu sagen, dass die interne Datenbank explizit _nicht_ zur Erstellung von Bewegungsprofilen geeignet ist. Die Genauigkeit ist zu gering, sie ist chronologisch weder vollständig noch korrekt sortiert. Zudem verbleibt sie auf dem Gerät, auf dem auch wesentlich sensiblere Daten (Anruflisten, SMS usw.) gespeichert sind.

    Wenn sich darüber groß aufgeregt wird, ist das für mich einzig und allein ein Propagandaerfolg. Es wird von den tatsächlichen Problemen in dem Bereich abgelenkt.
    Die Frage ist IMO nämlich nicht "Will XY wirklich mein Bewegungsprofil?", sondern "Kann mit XY mit meinem Bewegungsprofil Probleme machen".

    Weder Apple, noch Google, noch sonst irgendeine Firma hat ein direktes Interesse daran, den Kunden Probleme zu machen. Denn: Sie würden ihre Kunden gerne behalten. Da keine dieser Firmen ein tatsächliches Monopol besitzt, kann man jederzeit wechseln.

    Ein tatsächliches Monopol hat aber der jeweilige Staat! Wenn ich wo lebe, muss ich auf Gedeih und Verderb mit dem entsprechenden Staat handeln. Der Staat kann das Aufzeichnen vo nBewegungsprofilen beim Netzbetreiber vorschreiben. Er kann den Zugriff darauf vorschreiben. Und viel wichtiger: Er kann MIR Repressalien aufgrund dieser Daten antun.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

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