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Gut dass wir in Bayern diese Probleme nicht haben

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  1. Gut dass wir in Bayern diese Probleme nicht haben

    Autor: kammann 13.04.17 - 10:44

    ... denn hier ist Lehrern die dienstliche Nutzung von Social Media (inkl. Whatsapp) per Leitfaden vom Kultusministerium untersagt - und zwar nicht nur aus Datenschutzgründen (es ist eigentlich auch egal ob Facebook/Whatsapp Safe Harbour oder das neue Privacy Shield ignorieren). Bei uns werden also noch Elterbriefe ganz altmodisch auf Papier verteilt und nach Unterschrift durch ein Elternteil wieder eingesammelt. Wenn ich das mit den Zuständen an Schulen in anderen Bundesländern vergleiche, bin ich froh um diese altmodische Regel. Wenn bei meinen Kindern z.B. ein Ausflug ansteht, kommt rechtzeitig vorher ein(!) Schreiben, in dem alle Details stehen (Uhrzeit, Ort). Die Eltern in anderen Bundesländer müssen hingegen in diversen E-Mailverteilern, Chatgruppen, Schulforen etc sich die Information zusammensuchen und es wird meist auch noch erwartet, dass man auch immer kurzfristig antwortet - oder es werden Events verpasst, die nur auf irgendeiner Facebookgruppe gepostet wurden. Und die Kinder der so vernetzten Eltern lernen daraus nur, dass man "always-on" sein muss, weil man sonst etwas verpassen könnte. So ein Quatsch - die Termine in einem Schuljahr lassen sich übersichtlich auf einer DIN-A4 Seite aufschreiben - dafür braucht man keine hunderte übers Jahr verteilte Posts.

  2. Gut das es in der bayerischen Schule meiner Tochter einen E-Mail-Verteiler gibt

    Autor: sttn 13.04.17 - 11:20

    ... denn die Zettelwirtschaft hängt mir schon zum Hals heraus.

  3. Re: Gut das es in der bayerischen Schule meiner Tochter einen E-Mail-Verteiler gibt

    Autor: mimimi123 13.04.17 - 13:02

    Diese Zettelwirtschaft hing mir und meinen Eltern während der Schulzeit meterweit zum Hals raus. Der beste Weg wäre Mails zu verwenden wenn es um datenschutzmäßig unverfängliche Dinge geht und ansonsten -> einfach Zettel zu schreiben. Ach wenn die nerven.

    Social Media wäre wenn ich Vater wäre ein Albtraum, ich möchte auf keinen Fall in einer WhatsApp Gruppe oder ähnlichem mit zig Schülereltern stecken, es kommen dann vermutlich von Lehrer und Eltern ab und auch PNs die dann sonst wann suuuper dringend beantwortet müssen usw. *pfui*. Das Konzept an sich halt ich für Ungeeignet, solange man kein zweites Handy nutzt kenne ich keinen ein zweites WhatsApp für Leute einzurichten die nicht in meinem engen Freundeskreis sind. Nicht in so einer Gruppe zu sein ist auch keine Gute Option, ich würde nicht wollen das mein Kind wegen meiner Engstirnigkeit auf der Strecke bleibt.

    Deshalb halte ich es am besten dass Sozial Media nichts in der Kommunikation mit Lehrern zu suchen hat.

    Und der Brief der Datenschutzbeauftragten ist schwachsinnig, da besteht kein Zweifel. :P

  4. Re: Gut dass wir in Bayern diese Probleme nicht haben

    Autor: mackes 13.04.17 - 13:10

    Typisch bayerische Überheblichkeit. Auch in den meisten anderen Bundesländern ist die Nutzung von WhatsApp u.ä. für solche Zwecke unüblich bzw. explizit untersagt. So eine mittelalterliche Zettelwirtschaft ist natürlich trotzdem nicht mehr notwendig, wenn die Schule über einen leistungsfähigen Schulserver (z.B. IServ) verfügt.

  5. Re: Gut dass wir in Bayern diese Probleme nicht haben

    Autor: whitbread 13.04.17 - 13:14

    Richtig so - die Alternative mit Papier zu arbeiten ist aber erbärmlich. Email ist nicht social media.

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