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LibreOffice reicht völlig

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  1. LibreOffice reicht völlig

    Autor: CraWler 09.07.19 - 18:37

    Warum die Schulen da Steuergelder für kommerzielle M$ Software ausgeben erschließt sich mir da in keinster Weise. Denn für die meisten Zwecke wäre freie Software völlig ausreichend.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  2. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: MancusNemo 09.07.19 - 18:42

    Dem stimme ich vollumfänglich zu. Vorallem auch im Privatbereich wäre das vollkommen ausreichend. Geldausgeben unnötig.

  3. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: nille02 09.07.19 - 18:51

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum die Schulen da Steuergelder für kommerzielle M$ Software ausgeben
    > erschließt sich mir da in keinster Weise. Denn für die meisten Zwecke wäre
    > freie Software völlig ausreichend.

    Auch unabhängige Firmen machen hier druck. Die wollen das ihre Bewerber schon mal MS Office gesehen haben und gehen hier auch auf die Schulen zu.

  4. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: Talimo 09.07.19 - 19:00

    MS Office hat für mich Persönlich ein besseres Design und ich komme damit besser zurecht. Also nicht nur kosten sehen, sondern auch die Bedienung und Support. Da die meisten Schulen auch Windows benutzen, wird Office gleich mitgekauft.

  5. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: avon 09.07.19 - 19:01

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum die Schulen da Steuergelder für kommerzielle M$ Software ausgeben
    > erschließt sich mir da in keinster Weise. Denn für die meisten Zwecke wäre
    > freie Software völlig ausreichend.

    Wie ich auch im anderen Thread geschrieben habe: Die Ausbildung richtet sich nach dem Arbeitsmarkt und nicht umgekehrt. Und solang dort Windows und MS Office der Standard sind, müssen sich eben auch die Bildungseinrichtungen daran orientieren.

  6. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: RC-2224 09.07.19 - 19:07

    Ein grosser Vorteil an O356 ist jedoch das simultane Arbeiten an einem Dokument. Habe ich jetzt im Studium schon ein paar mal gebraucht, und funktioniert wunderbar. Dabei umgeht man die zig verschiedenen Dokumente die man danach müsahm zusammensetzen muss ohne das etwas vergessen geht.

    Aber ich stimme dir in dem Punkt zu, dass für die meisten Personen ein LibreOffice ausreichen würde. Wenn Schulen dies nutzen, müssen diese das auch aus Überzeugung tun. Nichts schlimmeres als das Motto: ist kostenlos deshalb sparen wir Geld. Denn dann bringt einem dies rein gar nichts. Unmotivierte Lehre welche die Schüler ins Tool einführen => Schüler finden Tool kacke. Das heisst in einem Jahr ist O365 wieder eingeführt. Zumal gehört es, finde ich, das öffentliche Einrichtungen mittels Spenden oder Supportverträgen sich bei OSS an der Entwicklung beteiligen.

    Ich nutze LibreOffice meist nur für csv angenehm zu bearbeiten und dann den Vorgesetzten dies als xlsx zuzukommen. Writer und Impress schaue ich meist mal kurz an, aber dann, dank Büro und HF, habe ich tonnenweise Lizenzen welche ich brauchen kann. Dazu kommt in O16 gibt es die tolle Suchfunktion, wo man nur nur alt + q und dann Footnote eintippen muss, schon erstellt es einem die Fussnote.

  7. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: ono 09.07.19 - 20:12

    Allgemeinbildung an Schulen bereiten auf das Leben und nicht auf den Arbeitsmarkt vor!
    Daher ist die Aussage falsch.

  8. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: linomas 09.07.19 - 20:30

    Der Staat hat schon ein erhebliches Interesse dich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.

  9. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: fanreisender 09.07.19 - 21:01

    MancusNemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem stimme ich vollumfänglich zu. Vorallem auch im Privatbereich wäre das
    > vollkommen ausreichend. Geldausgeben unnötig.

    Das ist freilich eine extrem abartige Milchmädchenrechnung.

    Das Abo von Office 365 (inklusive 1 TB OneDrive und einem 50 GB Exchange-Postfach) kostet etwa 15 ¤/a. Das "etwa" hängt ein wenig davon ab, wie man das Abo abschließt, minimal sind es 10 ¤/a, maximal 120/a.

    Meine Freizeit berechne ich mit 25 ¤/Stunde. Das ist jetzt natürlich auch ein etwas vom Himmel gefallener Wert, er kommt von 30% des durchschnittlichen Stundensatzes eines Freelancers.
    Ich darf also etwa 40 Minuten basteln, LibreOffice korrekt um Laufen zu bekommen, OneDrive und Exchange-Postfach lassen wir einmal völlig außen vor.
    Welcher Privatanwender ohne fachliches Hintergrundwissen soll das schaffen? Und selbst mit fundierten Kenntnissen gibt es Unmengen an Stolpersteinen. Bei Office 365 ist es ein diffiziler Mausklick, nebenbei gleich in 34 perfekt lokalisierten Versionen.
    Übrigens hat Office 365 nicht notwendigerweise etwas mit Cloud zu tun. Alle 6 Monate muss eine Internetverbindung zur Bestätigung dre Lizenz bestehen, das ist ds unvermeidliche Minimum an Cloud. Sonst kann man, muss aber nicht.

  10. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: xMarwyc 09.07.19 - 21:30

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MancusNemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dem stimme ich vollumfänglich zu. Vorallem auch im Privatbereich wäre
    > das
    > > vollkommen ausreichend. Geldausgeben unnötig.
    >
    > Das ist freilich eine extrem abartige Milchmädchenrechnung.
    >
    > Das Abo von Office 365 (inklusive 1 TB OneDrive und einem 50 GB
    > Exchange-Postfach) kostet etwa 15 ¤/a. Das "etwa" hängt ein wenig davon ab,
    > wie man das Abo abschließt, minimal sind es 10 ¤/a, maximal 120/a.
    >
    > Meine Freizeit berechne ich mit 25 ¤/Stunde. Das ist jetzt natürlich auch
    > ein etwas vom Himmel gefallener Wert, er kommt von 30% des
    > durchschnittlichen Stundensatzes eines Freelancers.
    > Ich darf also etwa 40 Minuten basteln, LibreOffice korrekt um Laufen zu
    > bekommen, OneDrive und Exchange-Postfach lassen wir einmal völlig außen
    > vor.
    > Welcher Privatanwender ohne fachliches Hintergrundwissen soll das schaffen?
    > Und selbst mit fundierten Kenntnissen gibt es Unmengen an Stolpersteinen.
    > Bei Office 365 ist es ein diffiziler Mausklick, nebenbei gleich in 34
    > perfekt lokalisierten Versionen.
    > Übrigens hat Office 365 nicht notwendigerweise etwas mit Cloud zu tun. Alle
    > 6 Monate muss eine Internetverbindung zur Bestätigung dre Lizenz bestehen,
    > das ist ds unvermeidliche Minimum an Cloud. Sonst kann man, muss aber
    > nicht.


    Du hast zwar recht, aber mich macht es traurig, dass man offensichtlich der Gesellschaft die einfachsten Dinge nicht beigebracht bekommen kann. Alles muss sehr sehr einfach sein, und das ist dann die "Digitale Gesellschaft", die das Digitale dank schöner Benutzeroberflächen und starker Vereinfachung überhaupt nicht mehr versteht.

    Scheitert ja auch an Schulen (Ich bin 23, und war auf einer Berufsschule für Informatik) massivst nur an den Grundlagen! Bloß nicht abstrakt denken, bloß nicht beibringen wie Software oft und häufig strukturiert ist.. ich könnt heulen.

    Versteh mich nicht falsch, es ist schön, dass Software nicht mehr so krakelig daher kommt wie früher.. Aber dann muss man halt anhand von komplexerer Software zeigen, wie so ein Scheiß funktioniert. Am besten IN Schulen.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.19 21:35 durch xMarwyc.

  11. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: winsharp93 09.07.19 - 21:35

    > Du hast zwar recht, aber mich macht es traurig, dass man offensichtlich der Gesellschaft die einfachsten Dinge nicht beigebracht bekommen kann

    Arbeitsteilung ist aber doch ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft! Warum soll ich selber die Reifen an meinem Auto wechseln? Öl wechseln? Mein Haus streichen? Parkett verlegen? Die Bürotoilette putzen? Mein Geschirr in der Kantine selber abspülen?

    Alles „leichte“ Sachen, die ich - wenn mein Tag nur 24h hat - gerne „outsource“, um mehr Freizeit bzw. Zeit für meinen Job zu haben. Nicht anders ist das auch bei SaaS aus der Cloud!
    Oder warum muss unbedingt jeder „IT-Profi“ sein?

  12. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: xMarwyc 09.07.19 - 21:46

    winsharp93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Du hast zwar recht, aber mich macht es traurig, dass man offensichtlich
    > der Gesellschaft die einfachsten Dinge nicht beigebracht bekommen kann
    >
    > Arbeitsteilung ist aber doch ein essentieller Bestandteil unserer
    > Gesellschaft! Warum soll ich selber die Reifen an meinem Auto wechseln? Öl
    > wechseln? Mein Haus streichen? Parkett verlegen? Die Bürotoilette putzen?
    > Mein Geschirr in der Kantine selber abspülen?
    >
    > Alles „leichte“ Sachen, die ich - wenn mein Tag nur 24h hat -
    > gerne „outsource“, um mehr Freizeit bzw. Zeit für meinen Job zu
    > haben. Nicht anders ist das auch bei SaaS aus der Cloud!
    > Oder warum muss unbedingt jeder „IT-Profi“ sein?

    IT betrifft ALLE Bereiche. Und man muss uach kein Profi sein ;).

  13. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: Yash 09.07.19 - 21:49

    Ich habe aber keine Lust mich in LibreOffice einzuarbeiten, da zahl ich lieber 60 Euro im Jahr für Office 365. Vor allem hab ich keine Lust auf Gefrickel wenn ich ne Datei von einem Officeanwender zugeschickt bekomme, bei der nicht alle Funktionen unterstützt werden.

    Und hätte ich Kinder, würde ich der Schule etwas erzählen, wenn sie meinen Kindern eine Software beibringen wollen, die im Berufsalltag absolut gar keine Rolle spielt.

  14. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: winsharp93 09.07.19 - 21:52

    > IT betrifft ALLE Bereiche. Und man muss uach kein Profi sein ;).

    Als ITler sagt sich das immer sehr leicht. Trotzdem scheint geschätzt 90% der Bevölkerung damit überfordert zu sein, ein Linux-System zu installieren.

    Da jetzt einfach den Schluss zu ziehen, dass diese 90% einfach nur entweder zu faul oder zu dumm sind, halte ich nicht wirklich für zielführend.

    Viel naheliegender ist aus meiner Sicht der Schluss, dass entweder unser Bildungssystem in diesem Punkt komplett versagt.
    Oder eben alternativ, dass man bei einem „Durchschnittsbürger“ dieses Wissen eben nicht voraussetzen kann und einen entsprechenden „Experten“ braucht (ob der das jetzt als „trivial“ ansieht oder nicht).

  15. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: ldlx 09.07.19 - 22:03

    winsharp93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > IT betrifft ALLE Bereiche. Und man muss uach kein Profi sein ;).
    >
    > Als ITler sagt sich das immer sehr leicht. Trotzdem scheint geschätzt 90%
    > der Bevölkerung damit überfordert zu sein, ein Linux-System zu
    > installieren.
    CD einlegen, weiter, weiter, fertig - wenns jetzt nix exotisches ist. Diverse Linux-Distributionen haben einen Appstore (also wie Mobiltelefone, da kann das ja auch jeder). Verstehe dein Problem nicht.
    Es geht viel mehr darum, einfach mal die Menütexte, Fehlertexte zu lesen und ggf. mal selbst die Suchmaschine deiner Wahl mit Begriffen zu füttern, die Ergebnisse zu lesen, zu verstehen und (meist anhand von Bildschirmkopien) am eigenen Gerät umzusetzen. Aber wenns schon an Alt+Tab scheitert, um vom Browser zum Programm zu wechseln, ist jede Hilfe zur Selbsthilfe nutzlos.

    > Da jetzt einfach den Schluss zu ziehen, dass diese 90% einfach nur entweder
    > zu faul oder zu dumm sind, halte ich nicht wirklich für zielführend.
    Vergleich Mobiltelefon, sh. oben.

    > Viel naheliegender ist aus meiner Sicht der Schluss, dass entweder unser
    > Bildungssystem in diesem Punkt komplett versagt.
    > Oder eben alternativ, dass man bei einem „Durchschnittsbürger“
    > dieses Wissen eben nicht voraussetzen kann und einen entsprechenden
    > „Experten“ braucht (ob der das jetzt als „trivial“
    > ansieht oder nicht).
    Ab wann ist man Experte/Priester und ab welchem Level erscheint man der Mehrzahl gottgleich?

  16. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: winsharp93 09.07.19 - 22:16

    > Aber wenns schon an Alt+Tab
    > scheitert, um vom Browser zum Programm zu wechseln, ist jede Hilfe zur
    > Selbsthilfe nutzlos.

    Was schlägst du also vor, was man tun sollte? IT-Verbot für alle, die kein Alt+Tab können? Verpflichtender Computer-Führerschein?

    Manche Leute haben eben schlichtweg „keinen Bock“, sich mit sowas rumzuärgern und „erkaufen“ sich etwas Freizeit / Bequemlichkeit.
    Gleicher Grund, warum Coffe to Go so beliebt ist und 99% der Haushalte eine Waschmaschine zu Hause haben. Geht beides auch billiger!

    > Ab wann ist man Experte/Priester und ab welchem Level erscheint man der
    > Mehrzahl

    Jeder Elektriker / KFZ-Mechaniker / ... wird ja auch als Experte wahrgenommen. Auch wenn er letztlich vielleicht nur eine Schritt für Schritt Anleitung befolgt.
    Aus Sicht der Experten ist dann aber alles trivial. Die Schwelle liegt also meiner Ansicht nach deutlich niedriger, als das viele wahrhaben wollen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.19 22:17 durch winsharp93.

  17. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: FalschesEnde 09.07.19 - 22:22

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CraWler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum die Schulen da Steuergelder für kommerzielle M$ Software ausgeben
    > > erschließt sich mir da in keinster Weise. Denn für die meisten Zwecke
    > wäre
    > > freie Software völlig ausreichend.
    >
    > Auch unabhängige Firmen machen hier druck. Die wollen das ihre Bewerber
    > schon mal MS Office gesehen haben und gehen hier auch auf die Schulen zu.

    Bei mir in der Schule gab es noch die Fächer "Schreibmaschine" und "Textverarbeitung". Letzteres wurde an DOS-PCs mit 8088 CPU mit Bernsteinmonitoren gelehrt. Als Software... boah, keine Ahnung mehr, wie das hieß, aber Word oder WordPerfect war das nicht. Das ist schon so schlappe 30 Jahre her. Was ich damals gelernt habe, hat mir in meinem gesamten Berufsleben geholfen. Die Prinzipien sind universell. Geht es darum, eine spezielle Software zu "beherrschen", dann ist man bei einem speziellen Kurs dafür besser aufgehoben. Und sei die lokale VHS der Anbieter. Schulen sollen ein allgemeines Verständnis und universelle Prinzipien vermitteln, keine Detail- und Fachkenntnisse. Deswegen würde ich eher verlangen, dass Schulen sowohl MS Office als auch LibreOffice im Unterricht verwenden. Damit die Schüler sehen, dass sich mit allen Werkzeugen arbeiten lässt. Denn seien wir mal ehrlich: die meisten Texte benötigen nur minimalste Funktionalitäten einer Textverarbeitung. eigentlich könnte man die meisten Briefe auch in Wordpad schreiben.

  18. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: gast22 09.07.19 - 22:25

    LibreOffice sollte an jede Schule. Meinetwegen auch MSO. Warum? Unsere Schüler müssen eine Jahresarbeit abliefern (die Zuhause geschrieben wird - halbes Jahr Zeit). Nicht jeder hat MSO. Aber alle können sich LibreOffice holen.

    Ganz einfach. Schülergerechtigkeit.

  19. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: ldlx 09.07.19 - 22:34

    winsharp93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber wenns schon an Alt+Tab
    > > scheitert, um vom Browser zum Programm zu wechseln, ist jede Hilfe zur
    > > Selbsthilfe nutzlos.
    >
    > Was schlägst du also vor, was man tun sollte? IT-Verbot für alle, die kein
    > Alt+Tab können? Verpflichtender Computer-Führerschein?

    Die Leute befähigen, ein Handbuch/Suchtreffer im Internet zu lesen und den Anweisungen zu folgen. Falls das mit einem "Computer-Führerschein" möglich ist: her damit. Für Schüler gibt es schließlich auch einen "Internet-Führerschein", PC-Kurse für Erwachsene bieten Volkshochschulen an.
    Vgl.: Das Handbuch zum eigenen PKW sollte auch jeder verstehen, ebenso sollte jeder Tanken, den Ölstand messen und Wischwasser nachfüllen können, beim So-wirds-gemacht-Buch ist die Hürde schon höher (und setzt Werkzeug voraus). Rückschluss zum PC: Es erwartet niemand, dass die Leute auf einmal Datenrettungsprogramme einsetzen (Pirifom Recuva ist kostenlos und vergleichsweise einfach).

    > Manche Leute haben eben schlichtweg „keinen Bock“, sich mit
    > sowas rumzuärgern und „erkaufen“ sich etwas Freizeit /
    > Bequemlichkeit.
    > Gleicher Grund, warum Coffe to Go so beliebt ist und 99% der Haushalte eine
    > Waschmaschine zu Hause haben. Geht beides auch billiger!
    Ja dann sollen sie es bezahlen, in Euros, vom eigenen Konto. In "normalen Unternehmen" wird auch erwartet, dass ein AN die Qualifikation mitbringt (Bildbearbeitung z. B.) oder wird auf eine Schulung geschickt (das weiß der AG vorher und plant die Kosten ein). Und Schulungen sind auch an Bildungseinrichtungen möglich, sind entweder kostenlos, werden bezahlt (vom Dienstherren - dem Land) oder gar gefördert.
    Nochmal Vergleich zum Unternehmen: wenn der Mitarbeiter sein Programm nicht bedienen kann und alle drei Mausklicks "Support" schreit, dann fragt sich der AG auch irgendwann, für was der AN bezahlt wird.

  20. Re: LibreOffice reicht völlig

    Autor: ldlx 09.07.19 - 22:35

    Bei uns war das Ami Pro, nicht Word 6.0.

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