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Nehmt dem Staat die Bildung weg!

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  1. Nehmt dem Staat die Bildung weg!

    Autor: mvg 10.07.19 - 15:41

    Wären alle Schulen privat und unabhängig von staatlichen Einflüssen könnten alle Schulen jede Software nutzen die sie für sinnvoll halten. Die schlechten Schulen gehen dann pleite und die Guten setzen sich durch/ werden kopiert. Man müsste einfach nur die Steuern und Bildungsausgaben streichen und alles auf ein Gebührenfinanziertes Modell (ggf mit Hilfe für bedürftige) umstellen. Alles andere regelt sich von selbst

  2. Jemand zu Hause McFly?

    Autor: franzropen 10.07.19 - 22:09

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wären alle Schulen privat und unabhängig von staatlichen Einflüssen könnten
    > alle Schulen jede Software nutzen die sie für sinnvoll halten. Die
    > schlechten Schulen gehen dann pleite und die Guten setzen sich durch/
    > werden kopiert. Man müsste einfach nur die Steuern und Bildungsausgaben
    > streichen und alles auf ein Gebührenfinanziertes Modell (ggf mit Hilfe für
    > bedürftige) umstellen. Alles andere regelt sich von selbst

    In deinem Szenario gewinnt die Schule mit der besseren PR-Abteilung und den einflussreichsten Sponsoren.
    Damit sich Qualität durchsetzt, wäre Transparenz für den Kunden notwendig, damit er das beste Angebot auswählen kann.
    Heutzutage fällt sowas unter Betriebsgeheimnis und eine Veröffentlichung wird juristisch verhindert

  3. Nehmt dem Staat die Bildung weg!

    Autor: mvg 11.07.19 - 09:02

    Die Eltern bekommen ja mit was die Kinder auf der jeweiligen Schule lernen, sie sehen was andere Kinder, die davor auf die Schule gegangen sind, gelernt haben und sie können sich die Lehrer und Lehrpläne angucken. Notfalls kann man jederzeit die Schule wechseln. Es ist also mehr als genug Transparenz vorhanden. Vollständige Transparenz hat man sowieso nie, aber das braucht man auch nicht. Du weißt ja auch nicht über jede einzelne Komponente in deinem Smartphone bescheid und trotzdem Funktioniert das System. Warum sollte das bei Bildung anders sein? Gegen "einflussreiche" Sponsoren ist ja nichts einzuwenden wenn praktisch jede Schule einen anderen Sponsor hat. Heute gibt es halt nur einen "einflussreichen Sponsor" und das ist der Staat

  4. Re: Nehmt dem Staat die Bildung weg!

    Autor: yumiko 11.07.19 - 09:24

    mvg schrieb:
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    > Die Eltern bekommen ja mit was die Kinder auf der jeweiligen Schule lernen,

    Die Eltern bekommen nicht mal mit, wenn ihr Kind vom Lehrpersonal sexuell missbraucht wird.

  5. Bitte Nicht

    Autor: Akaruso 11.07.19 - 10:05

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wären alle Schulen privat und unabhängig von staatlichen Einflüssen könnten
    > alle Schulen jede Software nutzen die sie für sinnvoll halten. Die
    > schlechten Schulen gehen dann pleite und die Guten setzen sich durch/
    > werden kopiert. Man müsste einfach nur die Steuern und Bildungsausgaben
    > streichen und alles auf ein Gebührenfinanziertes Modell (ggf mit Hilfe für
    > bedürftige) umstellen. Alles andere regelt sich von selbst

    Dann würden die Sponsoren bestimmen, was die Schüler nutzen und ggf. sogar (als Gegenleistung für bereitgestellte Software) was sie lernen.

    Und ich sehe es eigentlich positiv, wenn sich der Staat (vertreten durch den Datenschutzbeauftragen) Gedanken zum Datenschutz macht.

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