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Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

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  1. Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Onkel Ho 10.07.19 - 05:50

    Mache ich etwas falsch?
    Office 365 ist bei mir lokal installiert und läuft ohne Cloud. Braucht nur ab und an eine I-Net Verbindung um die Lizenz zu checken oder Updates einzuspielen.
    Die Dateien kann man ebenso lokal speichern. Niemand zwingt einen eine Kopie auf Onedrive abzulegen...

    Ist halt die Mietversion von Office 2019...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 05:51 durch Onkel Ho.

  2. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: JuneQWE 10.07.19 - 08:04

    Microsoft Office 365 ist eine Kombination bestehend aus einem Online-Dienst, einer Office-Webanwendung und einem Office-Software-Abonnement.

    Wikipedia

    Ich persönlich nutze nur die Webdienste von Microsoft. Bin ein Geizkragen :)

  3. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Onkel Ho 10.07.19 - 08:12

    Hehe ja - klar kann man das auch komplett in der Wolke nutzen.
    Aber wie gesagt - man kann Office 365 auch ganz herkömmlich installieren und als lokale Office Suite nutzen.
    Daher sollte es doch ausreichen, nur die Webversion und Onedrive an Schulen zu verbieten. Dann ist Office 365 halt ein normales Office 2019 nur mit dem Unterschied, dass es nach einem Jahr abläuft, wenn man nicht verlängert.

  4. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: psi_2k 10.07.19 - 08:33

    was du anscheint nicht weißt - um es so lokal zu benutzen wird das komplette AD in die Cloud geschoben und Synchronisiert. Dazu kommen trotzdem Telemetriedaten die vom Client versendet werden - um die geht es hier vorrangig.

  5. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: wupme 10.07.19 - 09:18

    psi_2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was du anscheint nicht weißt - um es so lokal zu benutzen wird das
    > komplette AD in die Cloud geschoben und Synchronisiert.

  6. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Tremolino 10.07.19 - 11:00

    Das verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Du nimmst ne Business-Version von Office365 ohne Cloud-Nutzung. Bzw. Du achtest darauf, dass innerhalb der Cloud keine personenbezogenen Daten(!) gespeichert werden ... von Dritten! Ebenso verzichtest Du auf die Outlook-Cloud-Anbindung.

    Was hat das mit AD (Active Directory?) zu tun?! Und selbst wenn Du als Firma ein AD einsetzt - ist der doch völlig unabhängig davon?!

  7. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: DanielRevox 10.07.19 - 11:16

    Tremolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das mit AD (Active Directory?) zu tun?! Und selbst wenn Du als
    > Firma ein AD einsetzt - ist der doch völlig unabhängig davon?!

    Normalerweise synchronisierst du deine Konten mit dem Azure Active Directory und nimmst dann die Lizenzzuweisung für Office 365 Pläne online vor.
    Wenn du das ohne Synchronisierung machst, dann müssen deine Endanwender sich mit einem separatem Konto am Office anmelden. (Konto ist dann... max.mustermann@meinefirma.onmicrosoft.com - oder onmicrosoft.de für die Deutschland-Cloud).

  8. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Michael H. 10.07.19 - 11:20

    psi_2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was du anscheint nicht weißt - um es so lokal zu benutzen wird das
    > komplette AD in die Cloud geschoben und Synchronisiert. Dazu kommen
    > trotzdem Telemetriedaten die vom Client versendet werden - um die geht es
    > hier vorrangig.

    Halt dich fest. Du kannst sogar nen Online Exchangeserver betreiben ohne AD Sync.
    Mit nem Azure AD verknüpft haste halt nur wesentlich weniger Wartungsaufwand mit den Kennwörtern und Autoermittlungsdiensten oder kannst entsprechend dein E-Mail Archiv günstig auslagern.

    Klar ist der Zugriff durch dritte immer möglich, auch bei ner lokalen on-premise Lösung. Und da sind die meiner Meinung nach im Zweifelsfall noch unsicherer, da viele ihre Server teils nur an einer einfachen Fritzbox oder Digibox hängen haben, ohne Firewall, ohne Sicherheitskonzept, definitiv die allermeisten ohne Verschlüsselung und die Benutzer bzw. Adminkennwörter sind teils auch ein Witz.

    Da ist ein Rechenzentrum von Microsoft daß nach diversen EU Standards was die Sicherheit angeht abgesichert ist und ne entsprechende Infrastruktur dahinter hat wesentlich sicherer. (imho)

  9. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Tremolino 10.07.19 - 11:30

    Ok. Ja, bisher nutzen wir das bei diesen "Klein, KleinMUs" mit seperatem Konto, wie von Dir beschrieben.

    Dann verstehe ich aber das Problem der Kollegen.

    Angeblich soll doch im Herbst "irgendwas neues" und DSGVO-konformes von Microsoft kommen?! Wobei mich das trotzdem wundern würde, weil die Durchgriffsmöglichkeiten der US-Regierung auch auf Tochterunternehmen amerikanischer Firmen da eine strukturelles Problem darstellen.

  10. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Onkel Ho 10.07.19 - 12:08

    psi_2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was du anscheint nicht weißt - um es so lokal zu benutzen wird das
    > komplette AD in die Cloud geschoben und Synchronisiert.
    OK - AD nutze ich nicht. Ist das an Schulen verbreitet?

    > trotzdem Telemetriedaten die vom Client versendet werden - um die geht es
    > hier vorrangig.
    Aber dann müssten die doch auch Office 2019 und auch Windows komplett verboten werden. Denn die senden ebenso Telemetriedaten.

  11. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Thoras 10.07.19 - 13:11

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > psi_2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > was du anscheint nicht weißt - um es so lokal zu benutzen wird das
    > > komplette AD in die Cloud geschoben und Synchronisiert.
    > OK - AD nutze ich nicht. Ist das an Schulen verbreitet?

    Sofern die über Windows arbeiten - ja. Benutzerverwaltung, sollte jedes Unternehmen jedweder Größe einsetzen.
    >
    > > trotzdem Telemetriedaten die vom Client versendet werden - um die geht
    > es
    > > hier vorrangig.
    > Aber dann müssten die doch auch Office 2019 und auch Windows komplett
    > verboten werden. Denn die senden ebenso Telemetriedaten.

  12. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: heikom36 10.07.19 - 13:13

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mache ich etwas falsch?
    > Office 365 ist bei mir lokal installiert und läuft ohne Cloud. Braucht nur
    > ab und an eine I-Net Verbindung um die Lizenz zu checken oder Updates
    > einzuspielen.

    Also doch Onlinezwang ;-)

    Und ich würde mir den Artikel komplett durchlesen. Die Cloud ist nur ein Punkt von mehreren.

  13. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: Onkel Ho 10.07.19 - 17:20

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Onkel Ho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mache ich etwas falsch?
    > > Office 365 ist bei mir lokal installiert und läuft ohne Cloud. Braucht
    > nur
    > > ab und an eine I-Net Verbindung um die Lizenz zu checken oder Updates
    > > einzuspielen.
    >
    > Also doch Onlinezwang ;-)
    Ja wie in Windows 10 oder Office 2019 halt - was nicht verboten ist...
    >
    > Und ich würde mir den Artikel komplett durchlesen. Die Cloud ist nur ein
    > Punkt von mehreren.
    Na dann mach das doch.
    Ich lese da nur was von Schülerdaten in der Cloud und Telemetrie. Ersteres könnte man auch bei Office 365 vermeiden und letzteres machen auch MSO 2019 und Windows ab XP

  14. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: FreiGeistler 10.07.19 - 17:32

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist ein Rechenzentrum von Microsoft daß nach diversen EU Standards was
    > die Sicherheit angeht abgesichert ist und ne entsprechende Infrastruktur
    > dahinter hat wesentlich sicherer. (imho)


    Verwechselst du gerade Datensicherheit mit Datenschutz?
    Und wenn der Server in einem Bunker in den Alpen stehen würde; ist Wurscht, weil der Betreiber den nach verwertbaren Daten durchforscht.

  15. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: heikom36 10.07.19 - 19:20

    >Ich lese da nur was von Schülerdaten in der Cloud und Telemetrie.

    Ich lese zwar noch mehr aber ist egal. Ersteres könnte man auch bei Office 365 vermeiden und letzteres machen auch MSO 2019 und Windows ab XP

    Wenn MS nicht will, dann nicht. Man weiß ja nichteinmal was gesendet wird. Also kann man es ja gar nicht vermeiden. Woher will ich wissen - Infos fürs nächste Update oder private Daten?
    Darum geht es doch.

    Und man hat sich halt mit Office365 befasst und darüber berichtet. Das man es in den anderen Bereichen dann nicht macht, wird doch gar nicht erwähnt und darum geht es an dieser Stelle gar nicht. Aber glaube mir - auch Windows, oder MS insgesamt, steht bei vielen Abgeordneten in der Kritik und jeder Einsatz ist derzeit sogar illegal - nichteinmal wegen Datenschutz, Sicherheit oder so, sondern ganz einfach weil man keinerlei gesetzliche Regeln zu den Ausschreibungen einhält und, ohne andere zu beachten, auf MS zurückgreift - das ist schon seit vielen Jahren ziemlich illegal.
    Und dann gibt es auch immer die Möglichkeit, dass der Bürger selbst Vorschläge einbringen kann. Und wenn er Belege hat, einige behaupten hier ja immer so toll, da müssen ja Belege da sein, dann kann man auch anzeigen und dann muss man sich von Rechtswegen damit befassen.
    Aber schlichtes behaupten ist immer einfach - wichtig sind Belege. Insbesondere dann, wenn man wirklich was verändern will und nicht die Foren als Ventil für schlechte Laune nutzt (ich gebe zu - ab und an mache ich das auch).

  16. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: uschatko 11.07.19 - 09:06

    DanielRevox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tremolino schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was hat das mit AD (Active Directory?) zu tun?! Und selbst wenn Du als
    > > Firma ein AD einsetzt - ist der doch völlig unabhängig davon?!
    >
    > Normalerweise synchronisierst du deine Konten mit dem Azure Active
    > Directory und nimmst dann die Lizenzzuweisung für Office 365 Pläne online
    > vor.
    > Wenn du das ohne Synchronisierung machst, dann müssen deine Endanwender
    > sich mit einem separatem Konto am Office anmelden. (Konto ist dann...
    > max.mustermann@meinefirma.onmicrosoft.com - oder onmicrosoft.de für die
    > Deutschland-Cloud).

    Gefährliches Halbwissen wird hier verbreitet. Das stimmt alles nicht. Es gibt keinerlei Zwang für AD Sync oder Anmeldung mit onmicrosoft.xxx .
    Man kann den Office 2019 Teil von Office365 komplett ohne Internet vom Client aus betreiben, auch da gibt es Lösungen von Microsoft. Erfordert halt einen lokalen Server, aber den muss man auch bei AD Nutzung einsetzen.
    Ebenso kann die Anmeldung bei Outlook von Office 365 mit seiner Domäne erfolgen, onmicrosoft gibt es nur einmal bei der Einrichtung.
    Telemetrie von Windows 10 lässt sich mit der entsprechenden Lizenz komplett deaktivieren, in ordentlichen Umgebungen per GPO.

  17. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: yumiko 11.07.19 - 09:23

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn der Server in einem Bunker in den Alpen stehen würde; ist Wurscht,
    > weil der Betreiber den nach verwertbaren Daten durchforscht.
    Das darf der ja auch, er muss nach DSGVO nur VORHER deine Erlaubnis einholen.

  18. Re: Warum ist Office 365 eine Cloudanwendung?

    Autor: heikom36 19.07.19 - 16:55

    > Also doch Onlinezwang ;-)
    >Ja wie in Windows 10 oder Office 2019 halt - was nicht verboten ist...

    :-) = da hatte ich einen Gag gemacht. Ironisch gemeint gewesen.

    > Und ich würde mir den Artikel komplett durchlesen. Die Cloud ist nur ein
    > Punkt von mehreren.
    >Na dann mach das doch.
    >ch lese da nur was von Schülerdaten in der Cloud und Telemetrie. Ersteres könnte man auch >bei Office 365 vermeiden und letzteres machen auch MSO 2019 und Windows ab XP

    und Telemetrie
    Geht ja nur um die Telemetriedaten mit 25.000 Ereignistypen.

    Natürlich muss man es auch bei MSO 2019 und ALLEN(!) Windows-Versionen, die Netzwerkmöglichkeiten bieten, so sehen.
    Auch Windows 95 telefonierte schon fleißig nach Hause wenn Internet vorhanden war.
    Bei Win 3.11 weiß ich es nicht - da war schon Internet einrichten eine komplexe Sache ^^
    Wenn man es genau nimmt, laufen ALLE MS-Produkte auf den öffentlichen Einrichtungen illegal.
    Vornehmlich aus zwei Gründen.
    Der erste sind fehlende Ausschreibungen an ALLE was seit Jahrzehnten von so gut wie allen schön ignoriert wird. Es wird NUR auf MS gesetzt. Über Alternativen nicht einmal nachgedacht obwohl Ausschreibungen, die sich an alle Anbieter richten, in der EU Pflicht sind.

    Und zum anderen der Datenschutz.
    Ich bin auch persönlich davon überzeugt, dass kein Anbieter den Datenschutz richtig kommuniziert und bei Datenauskünften gar nicht die Wahrheit sagt und alles gespeicherte liefert - kann doch keiner nachprüfen.
    Ich hatte mal bei Amazon angefragt und eine Auskunft, nach drei Monaten (viel zu lange), bekommen. Da stand weniger drin, als ich auf dem Onlinekonto schon sehe. Komisch, oder?

    Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass spätestens seit der DSGVO ALLE MS-Produkte schon aus Datenschutzgründen illegal sein dürften. Und bei den Mitbewerbern wie Apple oder google sehe ich es genauso.
    Es geht schon damit los, dass alle mehr Daten erheben als für den Betrieb der Systeme/Software/Dienstleistungen überhaupt notwendig sind.
    Dann verneine ich Werbung und bekomme trotzdem ab und an irgendeinen Scheiß von MS auf Win 10 geliefert - im Startmenü ist dann mal ne neue Kachel.
    Man hat eine Softwarelizenz für immer und ewig gekauft (oder auf Zeit bei den Abos).
    MITTEN in der Laufzeit (Abo oder unendlich) kommen die dann mal eben mit: Wir ändern unsere AGB. Wenn sie damit nicht einverstanden sind, dürfen sie die Produkte nicht mehr nutzen.
    HALLO? Ich persönlich achte darauf, dass ich bei OS, Officeanwendungen,... KEINE Abos abschließe. Die können mir nicht nachträglich mal eben mein Windows oder Office streitig machen.
    Auch das müsste doch einen Einsatz in öffentlichen Einrichtungen untersagen - man macht sich abhängig und erpressbar und irgendwie interessiert das die Justiz auch nicht... ahja... Strafsachen und hoch persönliche Fälle werden auch auf MS-Systemen verarbeitet.
    Zugriff aufs Gericht und man kann alles manipulieren.
    Die Begehrlichkeiten die so ein Betriebssystem mit seinen Möglichkeiten weckt, sind enorm und die Versuchung sicher bei 100%.
    Closed Source und Unternehmen, die nicht sagen, was genau in den übertragenen Datenpaketen steckt, sollten in keiner öffentlichen Einrichtung zulässig sein.
    Wenn ich ne Datenbankanwendung schreibe, die mit Finanzen und Steuerabrechnungen was zu tun haben soll, muss ich den Code zur Prüfung offenlegen und beweisen, dass es keine Manipulationsmöglichkeiten gibt.
    Komisch, dass es beim Betriebssystem überhaupt nicht der Fall ist - man greift einfach zu MS und vertraut blind - und das auch noch, wo MS in einem Staat angesiedelt ist, der unter Terrormanie leidet, von nem geisteskranken Egomanen geführt wird und Ehrlichkeit bei denen ein Fremdwort geworden ist. Das in Paarung mit Gesetzen wie dem PatriotAct, den NSA Skandalen usw.

    Daher komme ich persönlich zum Schluss, dass eigentlich keine Software aus den USA zugelassen sein dürfe - zumindest nicht Closed Source.
    Und wo die Daten wirklich gelagert werden - das sagen die. Aber sagen die alles?
    Ich greife vielleicht auf einen Server in Europa zu - aber die Backups oder weitere Server auf unterschiedlichen Standorten der Welt (Ausfallsicherheit)... wo ist das alles? Sind da auch ganz sicher keine Daten von mir gespeichert? Oder ist der Zugriff durch fremde Regierungen wirklich nicht möglich?
    Man vertraut ja immer nur und sagt, denen kann man vertrauen.
    Aber dann gibt es Reportagen wie "Schlachtfeld Internet", "Allmacht Amazon", usw., wo immer mal wieder das Gegenteil belegt wird.

    Die ganze Datensammelwut geht viel zu weit und ist auch lebensgefährlich - ich meine das wirklich so. Es ist echt lebensgefährlich.

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