Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Debian-Unterbau: Aus Ubuntu Privacy…

Warum nicht einfach irgendein Linux?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum nicht einfach irgendein Linux?

    Autor: maxmoon 23.12.16 - 17:26

    Man kaufe sich einen alten Laptop den man leicht aufschrauben kann und noch leicht an die Teile kommt. Baut Webcam, Micro, Modems aus oder knipst diese mit Zange ab oder lötet sie kaputt. Danach installiert man irgendein Linux drauf und blacklistet alle module/treiber die mit Kommunikation zu tun haben, damit auch externe Modems (z.B. per USB) keine Chance haben.

    Wenn die Hardware nicht kommunizieren kann, dann ist das Betriebssystem recht egal. Ebenso werden auch keine Updates mehr benötigt. Ich würde eher darauf setzen die Partitionen zu verschlüsseln, wenn man permanent Daten speichern möchte.

    Sehe keine Vorteile an einem extra dafür entwickeltem Linux.

  2. Re: Warum nicht einfach irgendein Linux?

    Autor: SkalliN 28.12.16 - 00:31

    Der Grund steht doch im Artikel. Der Verwendungszweck. Auf deinem Laptop wäre der nur SEHR begrenzt vorhanden.

    Den Stick aber in unserem Safe liegen zu haben, wo unsere Root CA drauf ist.. Das hätte was. Auch Unternehmen können damit durchaus was anfangen, investigative Journalisten natürlich auch.

  3. Re: Warum nicht einfach irgendein Linux?

    Autor: maxmoon 28.12.16 - 02:17

    SkalliN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Grund steht doch im Artikel. Der Verwendungszweck. Auf deinem Laptop
    > wäre der nur SEHR begrenzt vorhanden.
    >
    > Den Stick aber in unserem Safe liegen zu haben, wo unsere Root CA drauf
    > ist.. Das hätte was. Auch Unternehmen können damit durchaus was anfangen,
    > investigative Journalisten natürlich auch.

    Ah ok... ich sehe jetzt, dass es um einiges sicherer ist. Alleine der Punkt, dass über Festplattentreiber auch Schadcode ausgeführt werden kann, ist schon Grund genug nur Betriebssystemen zu trauen, die so etwas ausschließen. Und dies ist der Fall. Sorry, war bei meinem ersten Kommentar nicht weitsichtig genug.

    Aber ich frage mich noch wieso es nur auf einem USB Stick ist und nicht direkt ein autarkes System in USB Stick Form? Also ein Mini PC den man direkt am HDMI anschließen kann und somit wirklich keine Spuren hinterlässt und der Hardware trauen kann, weil es die selbst ausgelieferte ist.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, München
  2. über duerenhoff GmbH, Erding
  3. FRISTO GETRÄNKEMARKT GmbH, Buchloe
  4. PSI Energie Gas & Öl, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. 36,99€
  3. (-55%) 8,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke
  3. Optoakustik US-Forscher flüstern per Laser ins Ohr

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
  3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

  1. Uploadfilter: EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
    Uploadfilter
    EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"

    In der Debatte über die Reform des EU-Urheberrechts verschärft sich der Ton. Während die EU-Kommission Vergleiche mit dem Brexit-Referendum zieht und Unions-Politiker von Fake-Kampagnen sprechen, gehen Tausende Gegner von Uploadfiltern in Köln auf die Straße.

  2. Datenschutz: 18.000 Android-Apps spionieren Nutzer unzulässig aus
    Datenschutz
    18.000 Android-Apps spionieren Nutzer unzulässig aus

    Selbst populäre Apps mit Hunderten Millionen Nutzern verstoßen gegen die Werberichtlinien von Google. Das Unternehmen reagierte monatelang nicht auf die Vorwürfe.

  3. Erneuerbare Energien: Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen
    Erneuerbare Energien
    Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen

    Der Erdölkonzern Shell setzt sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien fort. Nun kauft das Unternehmen einen Konkurrenten für Teslas Powerwalls aus dem Allgäu.


  1. 16:51

  2. 13:16

  3. 11:39

  4. 09:02

  5. 19:17

  6. 18:18

  7. 17:45

  8. 16:20