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Hexenverbrennung

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  1. Hexenverbrennung

    Autor: User_x 14.11.18 - 13:32

    Hauptsache ein Schuldiger... aber was der mit München zu tun hat, weiß wohl nur die Behörde.

    Unter diesen Voraussetzungen kann ich auch die Komune anzeigen, wenn ich überfallen werde - weil die hätten ja die Straßen ausleuchten können.

  2. Re: Hexenverbrennung

    Autor: tomate.salat.inc 14.11.18 - 13:47

    Nun ja - letztendlich war er streng genommen der Vermittler der Waffen. Und da er solche Posts frei gibt kann man auch nicht von Unwissenheit reden. Das dealen mit Drogen und Waffen ist verboten.

    Also von Hexenverbrennung kann hier imho keine Rede sein. Der wurde zurecht Dingfest gemacht und wird hoffentlich für ne ganze Weile weg gesperrt.

  3. Nö, die machen nur ihre Arbeit und das ist gut so

    Autor: Yo 14.11.18 - 13:50

    kt

  4. Re: Hexenverbrennung

    Autor: foobarJim 14.11.18 - 14:08

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hauptsache ein Schuldiger... aber was der mit München zu tun hat, weiß wohl
    > nur die Behörde.

    Der Täter ist schon tot, der Waffenverkäufer wurde verurteilt und jetzt ist eben der dran, der die Plattform für den Waffenverkauf bot. Ob er eine Mitschuld hat wird in einem Gerichtsverfahren verhandelt. Nach den Informationen die bisher bekannt sind, wusste er über illegalen Handel auf seiner Plattform Bescheid und hat diesen sogar explizit freigegeben. Ob das auch den Handel mit Waffen umfasst wird wohl in dem Gerichtsverfahren besprochen. Soweit ist IMHO alles ok.

    > Unter diesen Voraussetzungen kann ich auch die Komune anzeigen, wenn ich überfallen
    > werde - weil die hätten ja die Straßen ausleuchten können.

    Wenn die Kommune in Absprache mit jemanden die Beleuchtung abstellt in der Absicht eine strafbare Handlung durchzuführen dann kannst du sie verklagen.

  5. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Vaako 14.11.18 - 15:01

    ja das sie ihn für beihilfe zum mord dran kriegen wollen ist schon ziemlich an den haaren herbei gezogen, für schwarzhandel ja aber solange er nicht 100% wusste wofür diese Waffen benutzt werden ist diese Anklage ziemlich hoch angesetzt nur weil er den Handel freigeben musste? Ich bezweifel das der Käufer den echten Grund angegeben hat.

  6. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Oktavian 14.11.18 - 15:07

    > ja das sie ihn für beihilfe zum mord dran kriegen wollen ist schon ziemlich
    > an den haaren herbei gezogen, für schwarzhandel ja aber solange er nicht
    > 100% wusste wofür diese Waffen benutzt werden ist diese Anklage ziemlich
    > hoch angesetzt nur weil er den Handel freigeben musste? Ich bezweifel das
    > der Käufer den echten Grund angegeben hat.

    Das ist für Beihilfe auch nicht erforderlich. Er muss nicht wissen, wofür die Waffe war. Es reicht, dass der Handel illegal war und dass er geholfen hat, die Morde zu ermöglichen. Ihm war vollkommen klar, dass man mit einer illegal erworbenen Waffe nicht zum Sportschießen oder auf die Jagd geht, sondern beabsichtigt, illegales zu tun.

    Ja, wenn ich jemandem eine Waffe in die Hand drücke und nicht frage, wofür er sie benutzt, mache ich mich der Beihilfe zu alldem schuldig, was der dann mit der Waffe anstellt. Nichtwissen ist hier kein Schutz.

  7. Re: Hexenverbrennung

    Autor: andy01q 14.11.18 - 16:40

    Juristisch klar, aber moralisch schon ein wenig hochgegriffen mMn.
    Nur wenige, die illegal eine Waffe kaufen möchten damit jemanden umbringen. Die meisten werden sich mit Abschreckung selbst verteidigen wollen und keinen Waffenschein bekommen haben.
    Was wenn ich meinen 16-jährigen Bruder meinen Schlüssel gebe um auf nem großen Parkplatz Auto fahren üben zu lassen? Plötzlich taucht ein Fußgänger auf, mein Bruder erschrickt und fährt den tot. juristisch hab ich mich der Beihilfe zu fahrlässigem Totschlag schuldig gemacht.
    Wass wenn ich einem Bäcker drohe ihn zu schlagen, wenn er mir nicht das Brot umsonst gibt und der Polizist in Zivil, der zufällig neben mir steht zückt die Waffe, schießt, verfehlt mich und tötet den Bäcker. Nach amerikanischem Recht hab ich mich jetzt an Mord an dem Bäcker schuldig gemacht - und ja, das kommt da gelegentlich vor, dass jemand ein Bagatelldelikt begeht und dank eines schießwütigen Polizisten dann wegen Mordes angeklagt wird.

  8. Re: Hexenverbrennung

    Autor: trolling3r 14.11.18 - 16:49

    Wie gut das mit den Waffen zur Selbstverteidigung klappt, sieht man ja in den USA.
    Für Waffenhändler habe ich kein Mitleid.

  9. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Oktavian 14.11.18 - 17:01

    > Juristisch klar, aber moralisch schon ein wenig hochgegriffen mMn.
    > Nur wenige, die illegal eine Waffe kaufen möchten damit jemanden umbringen.
    > Die meisten werden sich mit Abschreckung selbst verteidigen wollen und
    > keinen Waffenschein bekommen haben.

    Niemand bekommt, um sich selbst zu verteidigen, einen Waffenschein für eine echte Schusswaffe (kleiner Waffenschein für Schreckschuss mal ausgenommen). Waffenbesitzkarten werden nur an Jäger oder Sportschützen zur Ausübung ihrer Tätigkeit gegeben, Waffenscheine, die das dienstliche Führen einer Waffe erlauben an Personen wie Polizisten oder Geldtransportfahrer.

    > Was wenn ich meinen 16-jährigen Bruder meinen Schlüssel gebe um auf nem
    > großen Parkplatz Auto fahren üben zu lassen? Plötzlich taucht ein Fußgänger
    > auf, mein Bruder erschrickt und fährt den tot. juristisch hab ich mich der
    > Beihilfe zu fahrlässigem Totschlag schuldig gemacht.

    Richtig. Und wenn er mit dem Auto mit voller Absicht jemanden tot fährt, dann ist es Beihilfe zum Totschlag oder Mord. Hier könnte man noch eine gewisse Milde walten lassen, da Autos ja prinzipiell nichts Verbotenes sind, nur für deinen Bruder halt "noch" nicht zulässig. Mit einer Waffe kann eine Privatperson aber nichts legales tun, schon der Besitz ist illegal.

    > Wass wenn ich einem Bäcker drohe ihn zu schlagen, wenn er mir nicht das
    > Brot umsonst gibt und der Polizist in Zivil, der zufällig neben mir steht
    > zückt die Waffe, schießt, verfehlt mich und tötet den Bäcker. Nach
    > amerikanischem Recht hab ich mich jetzt an Mord an dem Bäcker schuldig
    > gemacht - und ja, das kommt da gelegentlich vor, dass jemand ein
    > Bagatelldelikt begeht und dank eines schießwütigen Polizisten dann wegen
    > Mordes angeklagt wird.

    Wir sind aber nicht in den USA. Hier hättest Du Dich des versuchten Raubes schuldig gemacht.

    Ich verstehe das Problem, was du mit der Anklage hast. Der Betreiber hier hat die Waffe vermittelt, danach kann er nicht mehr beeinflussen, was passiert. Ob es nur Beihilfe zum illegalen Waffenbesitz war oder beihilfe zum Mord liegt nicht mehr in seinem Einflussbereich. Aber das ist tatsächlich sein Pech und sollte als Abschreckung dagegen gesehen werden, die Augen zuzumachen und nicht wissen zu wollen, was die Konsequenzen des eigenen Handelns sind.

  10. Re: Hexenverbrennung

    Autor: ElMario 14.11.18 - 17:14

    andy01q schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Juristisch klar, aber moralisch schon ein wenig hochgegriffen mMn.
    > Nur wenige, die illegal eine Waffe kaufen möchten damit jemanden umbringen.
    > Die meisten werden sich mit Abschreckung selbst verteidigen wollen und
    > keinen Waffenschein bekommen haben.

    Bitte was ? Was ?!!?
    Unglaublich so zu argumentieren...


    > Was wenn ich meinen 16-jährigen Bruder meinen Schlüssel gebe um auf nem
    > großen Parkplatz Auto fahren üben zu lassen? Plötzlich taucht ein Fußgänger
    > auf, mein Bruder erschrickt und fährt den tot. juristisch hab ich mich der
    > Beihilfe zu fahrlässigem Totschlag schuldig gemacht.

    Vorschlag :
    Erstmal Kupplung und Anfahren am Berg üben...meist in der Fahrschule...oder auf einem offiziellen Übungsplatz...aber klar, dein Bruder fährt gleich mit 60 auf einem gefüllten Supermarktparkplatz umher und rammt plötzlich auftauchende Fussgänger...unglaublich... @_@

    > Wass wenn ich einem Bäcker drohe ihn zu schlagen, wenn er mir nicht das
    > Brot umsonst gibt und der Polizist in Zivil, der zufällig neben mir steht
    > zückt die Waffe, schießt, verfehlt mich und tötet den Bäcker. Nach
    > amerikanischem Recht hab ich mich jetzt an Mord an dem Bäcker schuldig
    > gemacht - und ja, das kommt da gelegentlich vor, dass jemand ein
    > Bagatelldelikt begeht und dank eines schießwütigen Polizisten dann wegen
    > Mordes angeklagt wird.

    Wenn du einem Bäcker mit Schlägen drohst, weil du ihn auch noch berauben willst...ist das schon mal echt traurig...und NICHT unbedeutend...natürlich schiesst ein Polizist in dieser Situation sofort auf dich...*lol*, ganz ehrlich...Du solltest Dir mal Gedanken über dich selbst machen...sehr, sehr bedenklich.

  11. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Eheran 14.11.18 - 18:31

    >Niemand bekommt, um sich selbst zu verteidigen, einen Waffenschein für eine echte Schusswaffe
    Wie kommst du denn darauf?
    Natürlich bekommt man mit berechtigtem Interesse einen Waffenschein (nicht nur WBK). Etwa, wenn man beruflich mit Geld zu tun hat. Und sei es als Ladenbesitzer, der abends sein Geld zur Bank bringen will und dabei mal überfallen wurde.

  12. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Eheran 14.11.18 - 18:32

    >Vorschlag : [blablabla]
    Was hat das denn mit seinem Beispiel zu tun?

  13. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Oktavian 14.11.18 - 19:25

    > Natürlich bekommt man mit berechtigtem Interesse einen Waffenschein (nicht
    > nur WBK). Etwa, wenn man beruflich mit Geld zu tun hat. Und sei es als
    > Ladenbesitzer, der abends sein Geld zur Bank bringen will und dabei mal
    > überfallen wurde.

    Kannst Du mir ein paar konkrete Fälle und Quellen dazu nennen? Allgemein reicht eben nicht aus, dass man stärker gefährdet ist als die Allgemeinheit. Es muss nach Waffengesetz eine außergewöhnliche Bedrohungssituation vorliegen, und selbst ein Ladenbesitzer hat die nach vorherigem Überfall nicht.

    Eine entsprechende Schusswaffe muss auch dazu geeignet sein, die Sicherheit dieser Person tatsächlich zu erhöhen - was meist nicht der Fall ist.

    Dafür spricht auch, dass es in ganz D gerade einmal 18.587 große Waffenscheine gibt. Hierunter sind natürlich Geldtransporteure, besondere Wachdienste etc. schon eingerechnet. Da bleibt für Privatpersonen kaum noch was. (Siehe Drucksache 18/823 der 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.18 19:31 durch Oktavian.

  14. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Vash 14.11.18 - 19:33

    Also Waffen zu verkaufen, bzw. Den Makler zu spielen für Waffen und Drogen gehört für mich eindeutig bestraft und unterbunden. Habe keine Lust auf Verhältnisse wie in USA wo man sich im Supermarkt die Knarre kauft um dann 3 Tage später um sich zu ballern.

    Daher sollte jeder der so etwas vorhat oder macht wissen dass er vor den Kadi kommt. Das hat nichts mit Hexenverbrennung zu tun sondern mit einer Rechtsnormen die unser soziales Zusammenleben möglich machen soll und uns von der Anarchie unterscheidet.

  15. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Oktavian 14.11.18 - 20:13

    > Natürlich bekommt man mit berechtigtem Interesse einen Waffenschein (nicht
    > nur WBK). Etwa, wenn man beruflich mit Geld zu tun hat. Und sei es als
    > Ladenbesitzer, der abends sein Geld zur Bank bringen will und dabei mal
    > überfallen wurde.

    Nur als kleine Ergänzung dazu. In ganz NRW sind keine 100 große Waffenscheine an Privatpersonen ausgestellt. In Gelsenkirchen sind es beispielsweise 3. Ein Richter und ein Staatsanwalt, die beide in Prozesse gegen organisierte Kriminalität verwickelt sind (Mafia) sowie ein Justizangestellter, der ebenfalls in der Branche tätig ist.

  16. Re: Hexenverbrennung

    Autor: quineloe 14.11.18 - 20:27

    Tja, und dann vergleichen wir das mal mit Carsten S., der dem Nationalsozialistischem Untergrund die Ceska besorgt hat, mit denen die durch ganz Deutschland getoured sind um anständigen Menschen ins Gesicht zu schießen, weil deren Name nicht deutsch ist.

    Da hat's ja für satte drei Jahre gelangt. Auch dank des Verfassungsschutzpräsidenten, unter dessen Hoheit die NSU Akten in den Schredder gewandert sind, die wohl mehr beweisen konnten. Aber der ist hier ja bei manchen ein Heiliger, egal was er macht, weil er die richtige Meinung hat.

    bin ja mal gespannt, ob der Täter hier eine höhere Strafe bekommt.

  17. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Oktavian 14.11.18 - 21:01

    > Da hat's ja für satte drei Jahre gelangt. Auch dank des
    > Verfassungsschutzpräsidenten, unter dessen Hoheit die NSU Akten in den
    > Schredder gewandert sind, die wohl mehr beweisen konnten.

    Da war kaum mehr zu beweisen. Er ist verurteilt worden wegen Beihilfe zum Mord. Indizien auf eine weitere Tatbeteiligung gab es nicht im Mindesten.

    Die vergleichsweise geringe Strafe erklärt sich vielleicht aus folgenden Punkten:
    1. Er wurde nach Jugendstrafrecht verurteilt
    2. Er war umfassend geständig.
    3. Er hat Reue gezeigt. Natürlich kann man jemandem nur vor den Kopf gucken, aber selbst die Angehörigen der Opfer haben ihm das abgenommen.
    4. Er hat umfassend gegen Mitglieder der rechten Szene ausgesagt.
    5. Durch die Aussage lebt er jetzt in einem Zeugenschutzprogramm. Auch diese Erschwernis wirkt sich strafmildernd aus.

    Das ist schon ein ganzer Batzen, den der Richter da zu berücksichtigen hatte. Da insbesondere das Jugendstrafrecht noch stärker auf Resozialisierung und Erziehung ausgelegt ist, wirken diese Punkte stärker als bei erwachsenen Tätern.

    Höchststrafe für Mord liegt im Jugendstrafrecht bei 10 Jahren, Beihilfe ist deutlich zu mindern, liegt man also bei ca. 6 Jahren. Mit den Punkten oben dann auf 3 zu kommen halte ich für realistisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.18 21:11 durch Oktavian.

  18. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Apfelbaum 14.11.18 - 21:15

    Wir sind hier nicht in den USA und moralisch verwerflich wäre es auch von dir, deinen Bruder ohne Führerschein im Straßenverkehr, also auch auf öffentlichen Parkplätzen, fahren zu lassen. Würde er jemanden töten, hättest du moralisch gesehen meiner Meinung nach definitiv eine Teilschuld.

  19. Re: Hexenverbrennung

    Autor: User_x 14.11.18 - 22:02

    Vash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also Waffen zu verkaufen, bzw. Den Makler zu spielen für Waffen und Drogen
    > gehört für mich eindeutig bestraft und unterbunden. Habe keine Lust auf
    > Verhältnisse wie in USA wo man sich im Supermarkt die Knarre kauft um dann
    > 3 Tage später um sich zu ballern.
    >
    > Daher sollte jeder der so etwas vorhat oder macht wissen dass er vor den
    > Kadi kommt. Das hat nichts mit Hexenverbrennung zu tun sondern mit einer
    > Rechtsnormen die unser soziales Zusammenleben möglich machen soll und uns
    > von der Anarchie unterscheidet.

    Es hat aber definitiv was mit Hexenverbrennung zu tun, wenn man sich die Gesetze gerade mal so auslegt um ein Ziel zu erreichen. Keine Frage, dass er seinen Daumen auf illegale Transaktionen hatte und dafür eine Strafe verdient, aber eben nicht so wie es in der Meldung steht, dass er sich zu einem Tötungsdelikt verantworten muss, den er nicht begangen hat oder auch nicht verhindern hätte können.

    Wenn wir so denken, wäre es tatsächlich so, dass Provider wegen fremder Uploads urheberrechtlich belangt werden müssen, oder Forumsbetreiber wegen fremden Aussagen oder warum nicht gleich den Internet- und Telefonanbieter anzeigen, weil mit dessen Leitung sowas erst möglich geworden ist.

    Es wird Mal wieder ein Exempel Manifestiert, und da scheint jedes Mittel recht zu sein. Das ist nicht in Ordnung.

  20. Re: Hexenverbrennung

    Autor: Eheran 14.11.18 - 23:16

    Hm, dann habe ich mich vielleicht zu weit aus dem Fenster gelehnt. Ich hatte das so aus Jägerkreisen vernommen. Ist wohl wirklich nicht einfach, vergleichbar mit dem Behindertenparkausweis.

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