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  5. › DSGVO-Beschwerde: Anonymisierung…

Unwiderruflich ausgeschlossen? Unfug!

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  1. Unwiderruflich ausgeschlossen? Unfug!

    Autor: /mecki78 12.02.19 - 19:23

    Die einzigen Daten, die man nicht auf mich zurück führen kann, sind Daten, die nichts mit mir zu tun haben, aber das wären dann auch nicht meine Daten. Daten, die von einer Person stammen, lassen sich immer auf diese Person zurück führen. Ggf. passen sie zu mehreren Personen und lassen sich somit nicht konkret gesichert auf eine einzige Person zurück führen, aber selbst wenn man den Kreis auf eine Gruppe von 20 Leuten einschränken kann, muss man nur einen Weg finden davon jetzt nochmal irgendwie 19 ausschließen zu können. Würden sich anonyme Daten nicht auf Personen zurück führen lassen, dann würden Rasterfahndungen keinerlei Erfolge bringen können und das tun sie aber.

    /Mecki

  2. Unverhältnismäßig... Nächster Löschlauf

    Autor: t_e_e_k 13.02.19 - 02:10

    Deine Einwände in allen Ehren. Aber die grundsätzliche Begründung warum es rechtlich ok ist, war ja: es ist unverhältnismäßig einen personenbezogenen wieder herzustellen und dann kommt noch uns Spiel, das die Daten bald eh ganz gelöscht werden.

    Ist das Vorgehen perfekt? Nein
    Ist es gut genug? Ich würde sagen ja.

  3. Re: Unverhältnismäßig... Nächster Löschlauf

    Autor: /mecki78 13.02.19 - 10:32

    t_e_e_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es ist unverhältnismäßig einen personenbezogenen
    > wieder herzustellen

    Für wen? Für die Firma, die die Daten erhoben haben? Für die Firma, die ihnen diese Daten irgendwann abkauft? Für den Hacker, der diese Daten stehlen wird? Für die Polizei, die die Herausgabe der Daten verlangen kann? Für den Geheimdienst, der diese Daten irgendwo abgreifen kann? Was für den deinen unverhältnismäßig ist, dass ist für den anderen eine der leichtesten Übungen.

    /Mecki

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