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Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

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  1. Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: schap23 13.08.19 - 19:12

    Wenn die Firmen verantwortungsvoll mit den Daten umgehen, dann dürfen sie die nur herausgeben, wenn die Identität der anfragenden Person eindeutig geklärt ist. Das kann aber bei fiktiven Profilen nie der Fall sein, denn auf legalem Weg bekommt so eine fiktive Person keine Dokumente wie Personalausweis. Wenn auf Anfragen bezüglich fiktiver Profile keine Reaktion erfolgt, dann ist das ein gutes Zeichen.

  2. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: knabba 13.08.19 - 20:39

    Das ist sie aber nur bei PostIdent oder einem "Call" wie bei N26 mit in die Kamera halten. Ob das praxisnah ist?
    Und was das an Bürokratie verursacht! Die ganze DSGVO ist Blödsinn. Gestern und heute wieder zwei mal zugestimmt gestern blind unterschrieen heute in einer App blind zugestimmt.
    Das ist einfach viel zu viel. Und ich war jemand der im Fitnessstudio alle Punkte im Kleingedruckten durchgegangen ist mit dem Personal.
    Aber die DSGVO hat mich zum Unterschreibebot gemacht.

  3. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: spagettimonster 13.08.19 - 20:43

    Naja, er hat ja den wohl realen namen seiner Freundin und dazu den benutzernamen und weitere details wie Geburtstag /credentials angegeben.

    Interessant ist, wie viele ohne halbwegs odentliche Prüfung, z.B. Videotelefonie mit Ausweis in die Linse halten. Hatte ich z.B bei Congstar für die Aktivierung einer prepaid-sim zu bewältigen (was erst beim dritten Versuch klappte, da die Lichtverhältnisse gerade bescheiden waren).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 20:45 durch spagettimonster.

  4. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: spagettimonster 13.08.19 - 20:51

    Die Bürokratie dazu müsste ansich, zumindest in DE, schon existieren, das kostenfreie Auskunftsrecht alle 12 Monate, gegenüber egal welcher Stelle/Firma/Institution/Behörde hatte man hier auch schon lange vor der DSGVO mit dem § 34 BDSG.

    Leider nutzen dieses Recht bis heute viel zu wenige Bürger, und so Fragen wir uns leider viel zu wenig was unsere Daten angeht, über die Sinnhaftgkeit ihrer Erhebung, Sicherheit ihrer Speicherung und Verarbeitung, Weitergabe an Dritte und ihren Schutz - was auch alles Kostenstellen sind- und fördern damit die Datensparsamkeit unser Stellen, Firmen, Institutionen und Behörden nicht genug!

    Über Daten die nicht Erhoben, Gespeichert, Verarbeitet, Weitergegeben ... Verraten und Verkauft werden, bräuchte man keine Auskunft erteilen, bzw. kurz mit "leider nichts vorhanden" automatisch antworten können, oder?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 21:08 durch spagettimonster.

  5. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: Hotohori 13.08.19 - 22:32

    Ja, hatte ich bei meiner Prepaid-Sim auch das erste und bisher einzige mal. Bei mir hat das auf Anhieb geklappt und vielleicht 2 Minuten gedauert, wenn überhaupt. So schlecht finde ich diese Methode nicht, da sie sehr unkompliziert funktioniert und nicht mit all so viel Aufwand verbunden ist.

  6. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: spagettimonster 13.08.19 - 22:42

    Ja, beschäftigt Leute, muss furchtbar gut sein ... beim dritten Mal hatte ich den ersten bearbeiter wieder, der hat aufgeben das wirklich zu erkennen und mir und sich noch mehr Lebenzeit damit ans Bein zu binden ... interessant wird das wenn Kameras von sich aus, aus Schutz bzw. Missbrauchsgründen, keine Ausweise mehr mit aufnehmen bzw. übertragen, wie neuere Kopiergeräte ...

    Der Aufwand dafür ist für den vorgeblichen Zweck völlig fürn Popo ... weil Strohpuppen für sim-Karten findest du an jeder Ecke, auch für kleines Geld, z.B. nen richtigen Junkie interessiert es nicht was Morgen mit ihm und anderen sein könnte ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 22:58 durch spagettimonster.

  7. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: bytewarrior123 13.08.19 - 22:51

    Personalausweise dürfen doch kopiert werden, oder hat sich da aktuell was geändert ?
    Zitat : "Zum 15.07.2017 wurden § 20 des Personalausweisgesetzes und § 18 des Passgesetzes geändert. Diese Gesetzesänderungen haben ganz praktische Auswirkungen für jeden, der seinen Personalausweis / Pass kopieren, fotografieren oder scannen möchte. Was früher verboten war, ist heute größtenteils erlaubt.

    Für ein Ablichten müssen zwei Voraussetzungen seit dem 15.07.2017 vorliegen:
    - Nur der Ausweisinhaber (oder eine andere Person mit der Zustimmung des Ausweisinhabers) darf die Ablichtung vornehmen.
    - Die Ablichtung muss eindeutig und dauerhaft als Kopie erkennbar sein.

    Sobald die Ablichtung erstellt ist, ist die Verwendung unter den folgenden Voraussetzungen möglich:
    - Nur der Ausweisinhaber darf die Kopie weitergeben.
    - Sofern personenbezogene Daten aus dem Personalausweis erhoben oder verarbeitet werden, darf dies nur mit Einwilligung des Ausweisinhabers geschehen."

    Das Kopieren per se ist im Bereich des Lichtbild durch den Ausweis erschwert worden, da das Hologramm das Lichtbild in der Kopie stark überlagert, somit IST es als Kopie erkennbar.
    Weis ich rein zufällig deshalb, da ich letzte Woche für eine Bankvollmacht bei unserer Firma mein Perso kopiert werden sollte und ich auch davon ausging, dass dies an sich nicht legal sei ....

  8. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: Faksimile 13.08.19 - 22:53

    Dafür war ja die e-ID des nPA gedacht

  9. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: spagettimonster 13.08.19 - 23:07

    Einige Scan bzw. Kopiergeräte schwärzen afaik erkannte Muster von ihnen bekannten Ausweistypen oder Teile davon mittlerweile ab Werk, wie bei Geldscheinen, ob sich das immer und bei jedem Gerät abstellen lässt ist mir so unbekannt wie ob der jewailige Anwender/Admin immer weis wie das konkret gerade geht ...

    Es ging darum ob ein derartiger Verifizierungsprozess (Ausweis neben seinem Gesicht vorhalten) noch technisch immer und überall funktioniert, auch im Ausblick.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 23:16 durch spagettimonster.

  10. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: Lixht 13.08.19 - 23:38

    Natürlich kann dass bei fiktiven Profile der Fall sein, z.b. per Email von der Hinterlegten Adresse nachfragen.

  11. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: Zentralrad 14.08.19 - 01:14

    > Über Daten die nicht Erhoben, Gespeichert, Verarbeitet, Weitergegeben ...
    > Verraten und Verkauft werden, bräuchte man keine Auskunft erteilen, bzw.
    > kurz mit "leider nichts vorhanden" automatisch antworten können, oder?

    Nein, leider nicht. Denn das Auskunftsersuchen selbst beinhaltet ja auch personenbezogene Daten, die nach Meinung der Datenbehörde auskunftspflicht sind. Diese erzwingen sogar die Lieferung eines Dokumentverzeichnisses(!).

    Also: Eine Firma speicherte mit Ausnahme der Auskunftsanfrage absolut nichts und darf sich trotzdem mit solchem Unsinn beschäftigen. Die DSVGO ist ein Paradies für Querulanten.

  12. Re: Also Untersuchung von Verbraucherschützern sinnlos

    Autor: NaruHina 14.08.19 - 08:06

    Wozu sollte man Daten Anfragen, die zu einem hohen Anteil wertlos sind? Oder einem qnfrqgesteller überhaupt nicht erst interessieren?

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